Gran Canaria Tour 3: Hohe Wasser, steile Berge

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Hoch im Westmassiv staut es sich, das Wasser. Zu wunderschönen Seen und damit perfekten Wanderzielen für eine Zweitages-Tour.
Diese ausgedehnte Zweitages- Wanderung über den Stausee Cueva de las Niñas nach Mogán führt durch steile, zerklüftete Schluchten und viel Kiefernwald. Am See kann man auch zelten.

Anspruch

nicht schwierig, aber anstrengend; Schwindelfreiheit nötig.

Start und Ziel

Start in El Carrizal; von der Hauptstraße links in Schlucht abbiegen; links auf alten Steinpfad nach El Toscón; an Quelle La Fuente nach rechts auf Camino Real in den Barrancogrund; 50 m vor der Straßenkreuzung am Berg El Aserrador rechts; an Höhlenquelle vorbei; über Steinpfad rechts den Hang hinauf; ab Passhöhe den Kamm entlang; dem Weg durch Kiefernwald abwärts folgen; Cruz de la Huesita; Piste südwärts zum Stausee oder nach kurzem Stück Piste Steinweg folgen; an Cruce de la Data rechts, Richtung Mogán (Zeltmöglichkeit); Cruz de San Antonio; Camino Real Richtung Mogán folgen; Weg parallel zum Barrancobett; Cuevas de Majada Alta; Stausee Salto del Perro; Piste hinauf zur Degollada de Tauro; Camino Real zum Berg Tauro; Degollada de la Laja; abwärts zur Degollada de las Lapas; am Felssattel Paso de los Laderones rechts Serpentinen hinab; Asphaltstraße folgen; an Windmühle vorbei nach Mogán.

Dauer:
11,5 Std.

Einkehr:
Bars in El Carrizal, Mogán, Zelten am Stausee Cueva de las Niñas, Unterkünfte in Puerto de Mogán.

03.03.2005
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Ausgabe 12/2004