Österreich: Zillertal

Peter-Habeler-Runde: Traumhafte 6-Tage-Tour im Zillertal

Foto: Manfred Stromberg Peter-Habeler-Runde
Der Everest-Bezwinger Peter Habeler bekam zu seinem siebzigsten Geburtstag ein außergewöhnliches Geschenk: eine traumhafte Sechstagetour im Zillertal – mit seinem Namen.
Loading  

Peter-Habeler-Runde: Die Etappen

Foto: Jochen Fischer

Peter-Habeler-Runde Etappenübersicht (für Großansicht bitte Foto anklicken)

1. Zur Geraer Hütte:
3 Std., 1000 Hm aufwärts, leicht
Von der Bushaltestelle Touristenrast am Ende des Valsertals folgt man einem sanft ansteigenden Weg bis zur Materialseilbahn. Dort wird der Steig schmaler und führt in Serpentinen zur Hütte (2324 m) hinauf.

2. Tuxer-Joch-Haus:
5 Std., 500 Hm aufwärts, 500 Hm abwärts, mittelschwer
Über Almwiesen führt die Etappe vorbei am Olperergletscher zum Steinernen Lamm und weiter zur Kleegrubenscharte, dann mit Auf und Ab zur Kasererscharte. Von hier geht es über einen aussichtsreichen Weg unterhalb eines Wiesengrats zur Frauenwand und über Almwiesen zum Tuxer-Joch-Haus (2313 m).

3. Friesenberghaus:
5 Std., 910 Hm aufwärts, 740 Hm abwärts, schwer
Auf einem Kiesweg zunächst in Serpentinen bergab, unter der Seilbahn des Hintertuxer Gletschers hindurch und hinauf zum Spannagelhaus. Über steiniges Gelände steigt man zum Teil zur Friesenbergscharte auf, dem höchsten Punkt der Tour (2911 m). Dahinter über einen kurzen Klettersteig und in engen Kehren hinab zum Friesenberghaus (2498 m).

4. Pfitscherjoch-Haus:
6 Std., 650 Hm aufwärts, 880 Hm abwärts, schwer
Auf einem steilen Zickzackweg hinauf zum Berliner Höhenweg, der recht eben oberhalb des Schlegeisspeichers zur Olpererhütte führt. Weiter über einen Steinplattenweg zum Unterschrammachkar. Hier geht es wieder bergauf und vorbei an Wasserfällen auf einem Höhenweg, über Sumpfwiesen und die Staatsgrenze nach Italien zum Pfitscherjoch-Haus (2275 m).

5. Zur Europahütte:
3 Std., 675 Hm aufwärts, 250 Hm abwärts, leicht
Anfangs wandert man auf dieser vergleichsweise einfachen Etappe entlang kleiner Bergseen, dann über Felsund Schotterhänge bis hinauf zur Europahütte (2693 m).

6. Nach St.Jodok:
4 Std., 1300 Hm abwärts, mittel
Quer über Felshang zum Sumpfschartl und auf einem Kammweg über die Lange Wand, dann hinab zur Inneren Zeischalm und zurück zur Haltestelle Touristenrast im Valsertal. Wer an anderer Stelle in den Rundweg eingestiegen ist, sei gewarnt: Die Etappe von der Europahütte zur Geraer Hütte ist sehr lang – der Gegenanstieg nach dem kräftezehrenden Abstieg ließ schon manchen Wanderer aufgeben.

Die wichtigsten Infos für ihre Reise ins Zillertal

Anreise: Per Auto oder Zug (ab München ca. drei Stunden) nach St.Jodok am Brenner. Von dort fahren mehrmals täglich Busse zum Gasthof Touristenrast, wo der Weg zur Geraer Hütte beginnt. Alternativ kann man nach Hintertux oder Schlegeis fahren und dort zusteigen. Zwischen den verschiedenen Zustiegsorten verkehren Busse.Fahrpläne gibt es hier.

Orientierung: Der Weg ist perfekt markiert, gelbe Sticker auf den Schildern zeigen die Habeler-Runde an. Eine Karte schadet aber natürlich nicht. Am besten eignet sich die Alpenvereinskarte 31/3: Brennerberge, östliche Stubaierund westliche Zillertaler Alpen, Maßstab 1:50000, ISBN 978-3928777513, Preis: 9,80 Euro. Eine kostenlose Wanderkarte bekommt man beim Tourismusverband Wipptal (Tel. 0043/5272/6270, wipptal.at).

Beste Zeit: In der Regel lässt sich der Weg von Mitte Juni bis Mitte September gehen. In dieser Zeit sind alle Hütten geöffnet. Als beste Monate gelten der Juli und der August.

Schwierigkeit: Der Weg führt durch hochalpines Gelände, zum Teil über ausgesetzte Steige, wackelige Steine und Blockwerk. Wanderer sollten also absolut trittsicher und schwindelfrei sein. Die kurze Kraxelpassage nach der Friesenbergscharte ist mit Stahlseilen und Klammern versichert.

Unterkünfte & Gastronomie

Am Weg: Die Habeler-Runde passiert viele Hütten, die Länge der Etappen lässt sich so variieren. Die Hütten sind von Mitte Juni bis Ende September geöffnet. Schön gelegen sind alle, besonders aber das Friesenberghaus (Matratzenlager für DAV-Mitglieder 12 Euro, Zimmerlager 17 Euro, friesenberghaus.com), das Pfitscherjoch-Haus (Zimmer mit Dusche und WC ab 39 Euro, Betten im Mehrbettzimmer 30 Euro, im Lager 26 Euo, jeweils pro Person mit pfitscherjochhaus.com) und die Europahütte (Lager für DAV-Mitglieder 14 Euro, Bett im Zimmer 16 Euro, europahuette.it).

Bergsteigerhotel: Am Vorabend der Tour quartiert man sich am besten im Hotel Lamm in St.Jodok ein. Petra und Patrick Zwölfer haben das Traditionshaus im vorletzten Jahr übernommen und ihr Know-how aus der gehobenen Hotellerie mitgebracht. Es gibt eine Alpin-Bibliothek und eine Zirbenstube, und das Essen ist hervorragend – besonders der Kaiserschmarrn. Ü/F im DZ 51 Euro pro Person, das-lamm.at

Hüttenschmaus: Die Küche auf den Hütten ist durchweg gut, wobei das Gulasch vom Valser Grauviehochsen auf der Geraer Hütte herausragt. Auch die Hüttenmakkaroni im Pfitscherjoch-Haus sind selbst ein Genuss.

Erfrischung: Wer beim Abstieg von der Europahütte durstig wird, kehrt bei der Oberen Zeischalm ein. Zehn Minuten abseits des Wegs liegt sie inmitten von Steinmenhiren, Wurzelfiguren und Wasserrädern. Die Alm ist unbewirtschaftet, im Brunnen davor gibt es aber immer gekühlte Getränke gegen eine Spende.

Autorentipps von Florian Sanktjohanser

Früh buchen: Besonders die Hütten am Berliner Höhenweg und am München-Venedig-Weg können im Sommer voll sein. Deshalb reserviert man sich besser einige Wochen vorab einen Schlafplatz.

Bergwerk-Ruine: Wer am Ende von Tag eins überschüssige Energie hat, kann zu den Resten des Bergwerks an der Alpeiner Scharte aufsteigen.

Lisas Herzl: Hübsche Mitbringsel bekommt man in St. Jodok im Kirchsteig 11 bei Lisa Fischler: Zirben-Duftbeutel, Zierkissen, Stoffherzen, Holzbilderrahmen. Wichtig: Den Besuch unter 0043/(0)664/2325316 anmelden, da es sich nicht um einen Laden, sondern um die Werkstatt im Haus der Schneidermeisterin handelt (lisadesign.at)

Peter Habeler: Der Mann neben Reinhold Messner

Zum 40. Mal hat sich am 8. Mai 2018 die Erstbesteigung des Mount Everests (8848 m) ohne künstlichen Sauerstoff gejährt. Welcher Name fällt dazu jedem ein? Wahrscheinlich nicht Peter Habeler. Dabei war der 1942 geborene Österreicher der Seilschaftspartner von Reinhold Messner.

Schon drei Jahre zuvor hatten die beiden Extrembergsteiger als Zweierteam Geschichte geschrieben: 1975 gelang ihnen die Besteigung des Hidden Peak (8068 m) im Karakorum ohne zusätzlichen Sauerstoff und damit die erste Besteigung eines Achttausenders im Alpinstil. Einen Rekord hält Habeler auch in der Eiger-Nordwand, die er im März 2017 kurz vor seinem 75. Geburtstag – allerdings als »Wiederholungstäter« – gemeinsam mit dem 25-jährigen Kletterstar David Lama durchstieg. Noch kein anderer Alpinist hat sie in so hohem Alter gemeistert.

Peter-Habeler-Runde: Tourenbericht

Es ist noch kein halbes Jahr her,da kletterte Peter Habeler durch die Eiger-Nordwand. Mit 74 Jahren, gefilmt von zwei Helikoptern. Und jetzt humpelt er in die Zirbenstube vom Hotel Lamm in St. Jodok am Brenner herein. Der große Bergsteiger ist gestürzt. Mit dem E-Bike. »Ich bin im Stehen auf einem steilen Weg umgefallen«, erzählt er. Und muss selbst darüber lachen. Habeler sieht glänzend aus. Vor allem, wenn man bedenkt, dass er ein paar Tage zuvor operiert wurde. Er ist klein und drahtig, hat kräftige Augenbrauen und ein strahlendes Lächeln.

Foto: Manfred Stromberg

Das Friesenberghaus markiert das gemütliche Ende der dritten Etappe. Gekocht wird mit Zutaten aus der Region - und sehr fein.

Was schenkt man einem Bergstar wie ihm zum 70. Geburtstag? »Die Allgewaltigen von den Tourismusverbänden«, wie er sie nennt, hatten da 2012 eine brillante Idee: einen Wanderweg! Nun führt die Peter-Habeler-Runde in 56 Kilometern einmal um den Olperer, den mit 3476 Metern höchsten Berg der Tuxer Alpen. »Das Besondere an der Runde ist, dass man diese tollen Berge von mehreren Seiten sieht«, sagt Habeler und schwärmt mit leuchtenden Augen vom Fußstein, »ein Wahnsinnsberg«, der Nordkante, »eine wunderschöne Klassikerroute«, und vom Olperer, »eine richtige Pyramide« sei das, »so ein schöner Berg«.

Man würde sich all die Pracht natürlich am liebsten gemeinsam mit Peter Habeler anschauen. Aber wie gesagt, der Mann ist verhindert. Und auch so verstehen Fotograf Manfred und ich seine Begeisterung bald gut, als wir entlang des Alpeiner Bachs durchs Valsertal gehen, vorbei an Grauerlen-Hainen und Wiesenhängen, auf denen Almochsen grasen und ein Bauer mit der Sense mäht. Im Talschluss erhebt sich ein Amphitheater aus Fels: Schrammacher, Sagwand, Sagzahn. »Unsere Eiger-Nordwand«, sagte Habeler, »alles 400 bis 450 Meter hohe Wände, ein tolles Tourengebiet.«

Foto: Manfred Stromberg

Mit 75 Jahren ist er immer noch topfit: Peter Habeler geht nach wie vor viel lieber klettern als spazieren.

Er hat sie alle erklommen, außer dem Schiefen Riss. In den Siebzigern wollte er die Tour mit seinem Jugendfreund Erich Hotter angehen. Die beiden hatten schon ihre Ausrüstung zum Einstieg geschleppt und aßen gerade ein Schnitzel auf der Geraer Hütte, als ein riesiger Felssturz abging.Also stießen sie, nach einem Moment der Fassungslosigkeit, auf ihr zweites Leben an und gingen am nächsten Tag »leise weinend retour«,wie Habeler erzählt.

In engen Kehren führt der technisch einfache Weg bergauf, perfekt zum Eingehen. Bienen schwirren um Kornblumen, Schafgarben und Lupinen. Früh erreichen wir die Terrasse der Geraer Hütte, was bei dieser Aussicht und der hervorragenden Küche nicht wirklich stört. Eigentlich ist der Hüttenwirt Arthur Lanthaler Tischler und Bergführer.Als Koch erweist er sich als bewundernswerter Autodidakt: Etwas Besseres als die Lasagne, das Grauvieh-Gulasch mit Polenta und Blaukraut und das Tiramisu werden wir auf dieser Tour nicht kriegen.

Foto: Manfred Stromberg

Grüß Gott, Frau Kuh, ein schönes Plätzchen: vor einem kleinen Bergsee auf dem Weg zum Steinernen Lamm.

Bergketten, wohin man sieht

Die Wipptaler Seite sei das Stiefkind der Tuxer Alpen, sagte Habeler. Wenig Infrastruktur, wenige Gäste. Und tatsächlich steigen wir am nächsten Morgen ganz allein über Almwiesen auf. Es nieselt, aber auch bei Sonne wäre der Anblick des Olperergletschers deprimierend. Wie letzte Bastionen in einem verlorenen Abwehrkampf kleben die Eisreste an den Felswänden.

Hinter einem steilen, ausgesetzten Pfad öffnet sich der erste von vielen bildschönen Fernblicken: vorne die grasüberzogenen Kämme der Hohen Warte, und in der Ferne leuchten die Stubaier Gletscher. Mit viel Auf und Ab geht es weiter, vorbei an den Schöberspitzen, deren Felszinnen den Rückenflossen eines Delfins ähneln, durchs Kaserer Schartl und über einen Wiesengrat zur Frauenwand. Der Abstecher auf den Gipfel belohnt uns mit einem Blick auf Bergketten in alle Richtungen. Der Große Kaserer taucht aus den Wolken auf, und auf der Hornspitze mit ihren samtgrünen Falten könnte man einen Inka-Film drehen. Nur die Skilifte, die wie riesige Büroklammern im Tuxer Ferner stecken, stören die Idylle.

Das Tuxer-Joch-Haus passt dazu, ein Massenbetrieb mit Wintergarten und Automatiktür. Die Atmosphäre erinnert an Klassenausflüge. Fast alle Wanderer hier sind auf dem Weg von München nach Venedig. Sie treffen sich jeden Abend auf den gleichen Hütten, spielen Karten, lachen. Man ist erst mal Außenseiter. Eine Habeler-Fraktion gibt es noch nicht. Am nächsten Morgen trottet eine Karawane bergauf, über Kiesweg, Schotterhang, Schneereste und verkeilte Felsblöcke. Wer nach Venedig will, muss über die Friesenbergscharte. »Der Weg ist gut markiert«, hat Habeler gesagt, »aber bei schlechtem Wetter ist er auch ein Luder.«

Foto: Manfred Stromberg

Mit Schneeresten muss man hoch in den Alpen auch im Sommer rechnen - und sogar frisch schneien kann es.

Alpine Steige & Kletterpassagen

Man versteht recht bald, was er damit meint. Wenn Schnee die rot-weißen Streifen verbirgt oder Nebel aufzieht, möchte man nicht hier gehen. An der Scharte wird es eng, Gruppen lagern unter und neben der nur gut einen Meter breiten Lücke zwischen den Felsen. Man tritt hindurch – und hält sich instinktiv fest. Auf der anderen Seite stürzt eine zerrissene Felswand hinab, schwindliger aber macht die Aussicht: ein Panorama, das man auf die Titelseite jedes Alpen-Fotobands drucken könnte. Die Zillertaler Alpenkette, schwarze Grate und Spitzen, zwischen denen Gletscher hängen wie erkaltete, weiße Lava. Bergwald und das Türkis von Friesenbergsee und Schlegeisspeicher vollenden das Gemälde.

Wir können uns Zeit lassen beim Schauen und Knipsen, die Karawane stockt. Verkrampft tapsen einige bergab, beide Hände am Stahlseil. »Lieschen Müller weiß oft nicht,was sie erwartet«,sagte Habeler.»Das sind keine Wege, sondern alpine Steige.« Zum Glück entschärfen Stahlstreben und Klammern die kurzen Kraxelstellen, und bald geht es in Kehren hinunter zum Friesenberghaus. Der Natursteinbau mit seinen weißen Fenstersprossen und grünen Läden ist die schönste Hütte am Weg. Dennoch hätten wir vielleicht noch das Stündchen zur Olpererhütte weitergehen sollen. Denken wir zumindest am nächsten Tag. Denn der Weg zum Pfitscherjoch-Haus ist weit.

Recht eben geht es dahin, unten glitzert der Stausee, Murmeltiere mümmeln entspannt im Gras. An Wanderer sind sie gewöhnt, schließlich verläuft hier ein Teil des Berliner Höhenwegs. Über den kräftigsten der vielen Bäche spannt sich eine Hängebrücke, dahinter zieht uns die Olpererhütte magisch auf ihre Terrasse. 2007 wurde sie komplett neu gebaut, mit modernen, ultrabreiten Fenstern zum See, aber im traditionellen Schindelkleid. In der Vorgängerhütte brachen Paul Grohmann und seine einheimischen Führer am 10. September 1867 auf, um als Erste den Olperer zu erklimmen. Peter Habeler steigt fast jedes Jahr auf den Olperer, meist durch die Nordost-Wand, wo er einst eine direkte Route eröffnet hat. Klettern sei ihm einfach lieber als wandern, »spazieren gehen tu ich sehr ungern«.

Foto: Manfred Stromberg

Die Aussicht vom Gipfel der Frauenwand (2541 m) schätzen auch Männer.

Das andere Zillertal

Der Weg hinüber zum Pfitscherjoch-Haus wäre also eher nichts für Habeler. Er gehört zur Neumarkter Runde, die 2006 mithilfe eines Schreitbaggers und 2500 Steinplatten eingeebnet wurde. Die Kulisse allerdings bleibt hochalpin: die Rückseite des Schrammacher mit einem Minigletscher, Felsflanken und Wasserfällen. Und als der Weg in ein Bachtal abzweigt, heißt es auch wieder, über Felsen zu balancieren – und durch einen rauschenden Bach, in dem man angesichts der steilen Felsenrutsche weiter unten gut auf sein Gleichgewicht achtet.

Großes Hallo, als wir endlich im Pfitscherjoch-Haus einlaufen. Der Venedig-Tross ist auch schon da. Die noch schönere Überraschung aber hält die Hüttenwirtin parat: Duschen, heiß und inklusive!

Am Pfitscherjoch-Haus verlässt die Habeler-Runde die Venedig-Trasse. Es wird wieder still. Morgens spiegeln sich die Berge in den glatten Tümpeln, auf dem Höhenweg zur Landshuter Europahütte begegnen uns ebenso viele Menschen wie Murmeltiere. Draußen vor der Hütte, in 2693 Metern Höhe, sitzen nur ein paar Tageswanderer. »Das ist hier eine andere Welt als im Zillertal« sagt Miriam Holzer, die Frau des Juniorchefs. Ein paar zusätzliche Gäste, so scheint es, wären durchaus willkommen. Zum Übernachten kämen vor allem Wanderer auf der Habeler-Runde hierher, bisher meist Tschechen und Niederländer – da weiß anscheinend eine ganze Reihe von Deutschen nicht, dass diese Hüttentour auf ihrer Liste noch fehlt.

Diese Ausrüstung empfehlen wir

13.07.2018
Autor: Florian Sanktjohanser
© outdoor
Ausgabe 07/2018