Friaul: Frischenkofel (2238 m)

Mit dem Frischenkofel erobern sich Wanderer recht leicht eine Traumaussicht. 

Friaul, Italien Italien

Ben Wiesenfarth
Dauer 07:41 Std.
Schwierigkeitsgrad medium
Höhenunterschied 1467 Meter
Höhenmeter absteigend 1467 Meter
Tiefster Punkt 1351 m ü. M.
Höchster Punkt 2160 m ü. M.
GPS-Daten · KML-Daten
Karte als PDF-Download
Anspruch
Eine einfache Bergtour auf guten Wegen und Steigen, die nur auf dem letzten Abschnitt vom Cresta Verde bis zum Gipfel etwas Trittsicherheit erfordert.



Anfahrt
Über die Passstraße steuert man von Österreich oder von Italien aus den Plöckenpass an und stellt auf dem Parkplatz das Auto ab.


Ausgangspunkt
Die Wanderung beginnt direkt auf dem großen Parkplatz am Passo di Monte Croce Carnico/Plöckenpass.



Einkehr
Die einzige Einkehrmöglichkeit ist direkt am Parkplatz und Ausgangs-/Endpunkt das Restaurant Albergo »Al Valico«. Am besten packt man sich eine gute Brotzeit aus regionalem Käse und Wurst in den Rucksack und genießt sie bei einer aussichtsreichen Gipfelrast.


Beste Zeit
Am geeignetsten für diese Wanderung ist der Zeitraum von Juli bis in den Oktober hinein.



Karte
Freytag & Berndt, WK 182, 1:50.000; Freytag & Berndt, WK 223, 1:50.000, je 9,20 Euro.



Infos
Allgemeine Info zur Region Friaul-Julisch Venetien und Wandertipps: Agenzia Turismo FVG, turismofvg.it, info@promoturismo.fvg.it


outdoor-Tipp
Wer es knackiger mag, kann als Aufstieg den Klettersteig Steinberger Weg nutzen (Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Klettersteigausrüstung zwingend). Dafür den Normalweg nach 45 Minuten in östlicher Richtung verlassen, durch einen Tunnel zum Einstieg. Nach dem Ausstieg dem Normalweg weiter zum Gipfel folgen.  





Route
Vom Plöckenpass-Parkplatz geht’s auf der italienischen Seite etwa 15 bis 20 Minuten auf dem Weg 146 in westlicher Richtung. Dabei den Hinweisschildern »Cresta Verde« folgen. Nach rechts abbiegen auf den Steig 147, der über steile Wiesen unterhalb der Cresta Verde führt. Bald dreht der Steig in östliche Richtung ab und zieht in felsiges Gelände. Dort, wo der Steinberger Weg einmündet, befindet sich in etwa auch die italienisch-österreichische Staatsgrenze. Das Felsgelände wird nun wieder etwas leichter und kurze Zeit später ist der Gipfel des Cellon in nordwestlicher Richtung erreicht. Der Abstieg erfolgt über die Aufstiegsroute.  





31.08.2017
Autor: Nina Hölmer
© outdoor