Der Weitwanderweg GTA - Grande Traversata delle Alpi

GTA: Auf dem großen Walserweg im Piemont

Foto: Iris Kürschner GTA: Die Alpe Maccagno im Vogna-Tal
Dörfer aus Stein in abgelegenen Tälern - der Weitwanderweg GTA entführt in die Zeit der entbehrungsreichen Besiedlung des Piemont. Mehr über die einsamen Wanderwege im Nordwesten Italiens erfahrt ihr hier ...

So kommt ihr ins Piemont: Mit dem Zug über Domodossola nach Omegna am Ortasee. In Omegna zur Piazza Beltrami, Bushaltestelle genau gegenüber der Banca popolare di Novara, von wo der Bus mehrmals täglich nach Forno fährt (Fahrplan: rimella.de).

Orientieren: Die Kompass-Karten Blatt 97, Varallo, Verbania, Lago d‘Orta, 9,99 Euro, und Blatt 88, Monte Rosa, 11,99 Euro, je 1:50.000, sollten mit auf Tour. Alternativ: IGC Blatt 10, Monte Rosa, Alagna e Macugnaga, 1:50.000, 11,90 Euro.

Buchtipps: Piemont Nord (inkl. Walsertrek),
Iris Kürschner, Rother, 14,90 Euro;
Grande Traversata delle Alpi,
Iris Kürschner/Dieter Haas, Rother, 18,90 Euro;
gleichnamiger Bildband, 2014, Rother, 39,90 Euro.

Informieren: Die Seite rimella.de informiert über die GTA und die Walserdörfer.

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Eine kurze Etappenübersicht zum GTA-Weitwanderweg im Piemont

Foto: outdoor | Jochen Fischer Karte: Auf dem großen Walserweg

Etappe 1: Forno-Rimella

14 Kilometer, 5,5 Stunden, 1050 Höhenmeter aufwärts, 800 Höhenmeter abwärts, schwer
Von der großen Kehre unterhalb Forno zweigt der rot-weiß und mit ZO markierte Weg nach Campello Monti ab. Der Strona nach flussaufwärts, dann durch Campello Monti. Oberhalb der Kirche links in den Saumweg zur Bocchetta di Campello (1924 m). Von dort Gipfelabstecher nach rechts auf die Punta del Pizzo (2232 m, 1 Std.). Der Abstieg nach Rimella zieht durch die Südseite nur wenig oberhalb der Alpe Selle durch. In einem Waldstück passiert man die Posa dei Morti, wo einst der Pfarrer von Rimella die Verstorbenen in Empfang nahm, als Campello Monti noch keinen Friedhof besaß. Kurz danach rechts nach Villa Superiore und steil hinab nach Chiesa. Tipp: Wer sich einwandern will, teilt die Etappe und übernachtet in Campello Monti, das man am Anreisetag in zwei Stunden erreicht.

Etappe 2: Zur Alpe Baranca

11 Kilometer, 4,5 Stunden, 970 Höhenmeter aufwärts, 580 Höhenmeter abwärts, schwer
Von Chiesa kurz die Hauptstraße hinab. An der Kurve, wo die Straße nach Pianello abgeht, in den Weg zum Bach und jenseits steil aufwärts nach Roncaccio superiore und La Res (1419 m). Oberhalb des Weilers Belvedere rechts über Boco superiore nach Santa Maria di Fobello (1083 m) und zur Alpe Baranca hinauf.

Etappe 3: Nach Carcoforo

9 Kilometer, 5 Stunden, 660 Höhenmeter aufwärts, 580 Höhenmeter abwärts, mittel
Bergwärts zum Colle Baranco. Dort links zum Colle d’Egua (2239 m). Jenseits durch das Eguatal nach Carcoforo.

Etappe 4: Carcoforo - Rima

11 Kilometer, 6 Stunden, 1050 Höhenmeter aufwärts, 940 Höhenmeter abwärts, schwer
An den Ferienhäusern von Carcoforo vorbei dem Fahrweg nach taleinwärts. Am Ende der Naturstraße links über den Bach zu den Hütten von Selva Bruna, dann steil über die Alpe Trasinera Bella zum Colle del Termo (2351 m). Steilabstieg nach Rima.

Etappe 5: Rima-Alagna

11 Kilometer, 5,5 Stunden, 920 Höhenmeter aufwärts, 1120 Höhenmeter abwärts, schwer
Von den oberen Gassen in Rima der Markierung nach zum Bach hinab und nach der Brücke rechts zu den Alphütten von Valmontasca. Weiter über die Alpe Vorco zum Colle del Mud (2324 m). Rastmöglichkeit im nahen Rifugio Ferioli. Steilabstieg zum Bilderbuchweiler Pedemonte (1246 m) mit dem geschichtsträchtigen Albergo Montagna di Luce. Man nimmt den Fußweg zu den Häusern von Ponte und folgt danach der Straße nach Alagna.

Foto: Iris Kürschner GTA: Der Pass Colle d’Egua

Über den Pass Colle d’Egua gelangen Wanderer und auch Pferde ins beschauliche Dorf Carcoforo.

Auf dem großen Walserweg im Piemont - Reisebericht

Der letzte ganzjährige Bewohner des Dorfes verstarb 1980 als 86-jähriger. Ein »Patriarch der Berge« sei er gewesen. Sein Name: Augusto Riolo. Ein Gesicht hatte er, so zerfurcht wie die steilen und kargen Grashalden seiner Heimat, stets ein paar weiße Stoppeln darin, eher kleine, zugekniffene Augen voller Humor, aber auch voller Erstaunen über all das, was um ihn her geschah.« So schreibt Kurt Wanner in seinem Wanderbuch »Unterwegs auf Walserpfaden«.

Sicherlich hätte es Augusto Riolo gefreut, dass man die leerstehende Schule von Campello Monti wieder hergerichtet hat, wenigstens als Unterkunft für Wanderer. Auch das Ristorante »Alla Vetta del Capezzone« bietet ein paar Zimmer an. Der Patron Giovanni, ein Jahrzehnt in der Holzkochlöffelfabrik in Forno tätig, zeigt uns stolz seine geschnitzten Werke.

Die Herstellung von Gebrauchsgegenständen und Spielsachen aus Holz hat im Valstrona lange Tradition. Die meisten Holzkochlöffel Italiens stammen aus dem Tal, was ihm den Beinamen Val di Cazzuj (Tal der Löffel) oder auch Valle di Pinocchio einbrachte. Das Gewerbe hält immerhin ein paar Menschen von der Abwanderung ab. Auch die GTA – die fast 1000 Kilometer lange Grande Traversata delle Alpi, ein durchgehend beschilderter Weitwanderweg vom Griespass, dem nördlichsten Punkt des Piemont, bis nach Ventimiglia am Mittelmeer – soll der Landflucht entgegenwirken.

Foto: Iris Kürschner GTA: Pedemonte bei Alagna

Die älteste Walsersiedlung der Valle della Sesia: Pedemonte bei Alagna.

Campello Monti: Ein idealer Start für den Weitwanderweg GTA

Von Omegna fuhren wir gestern Nachmittag mit dem Bus bis Forno hinauf und wanderten gemütlich in zwei Stunden nach Campello Monti – ein idealer Start für den Weitwanderweg. Das Dorf liegt in der Mitte der Luftlinie zwischen Zermatt und Lugano und doch im Nirgendwo. Zwischen dem Valstrona und dem Valle della Sesia ist die GTA mit dem Großen Walserweg identisch. In den letzten Jahren haben mein Mann Dieter und ich immer wieder Teilstücke der GTA unter die Sohlen genommen; dieses Mal wollen wir nur dem Walserweg auf fünf Etappen bis Alagna folgen.

Der größte Teil davon führt am Rand des Parco Naturale Alta Valsesia entlang und auf zwei Etappen durch ihn hindurch und zeigt deutlich, unter welch harten Bedingungen die Walliser Aussiedler einst gelebt hatten. Der 1979 gegründete »höchste Naturpark Europas« erstreckt sich von 930 Metern bis hinauf zur 4554 Meter hohen Signalkuppe; die Chancen stehen gut, dass man am Weg Gämsen und Steinböcke entdeckt.

Als die Morgensonne gerade ins Dorf lugt, rücken wir die Rucksäcke zurecht und folgen einer gepflasterten Mulattiera, einem uralten Maultierpfad. Sie schraubt sich von Campello Monti zur Bocchetta hinauf. Ein munterer Bach gurgelt, es riecht nach Herbst, nach sonnenverbranntem Gras. Am Übergang ins Mastallone-Tal bleiben wir wie gebannt stehen: Am Horizont ragt die Eisbastion des Monte Rosa auf, zu unseren Füßen türmen und drängeln sich spitz aufragende Kegel und Kuppen, dazwischen kleben an rauen Klippen die winzigen Siedlungen von Rimella.

Foto: Iris Kürschner GTA: Punta Tre Vescovi

Die GTA führt auch zur aussichtsreichen Punta Tre Vescovi. Hier geht das Piemont in das Aosta-Tal über.

»Eine Versammlung enger, tiefeingerissener Schluchten, die sich zwischen scharfen Bergrücken gegen den Hauptbach herdrängen«, schrieb Albert Schott. Als Deutschlehrer reiste er im Sommer 1839 in die Walserdörfer und hielt seine Studien im 1840 veröffentlichten Buch »Die Deutschen am Monte Rosa« fest. Rimella besteht aus 16 Weilern: Grondo, der unterste, liegt auf 961 Metern, Villa Superiore, der oberste, auf 1333 Metern. Insgesamt erstreckt sich die 29 Quadratkilometer große Gemeinde auf nahezu 1600 Höhenmetern.

»Ein unbequemes Wohnen«, kommentierte Schott, »wenn einem Weibe beim Spülen die Schüssel ausgleitet, so rollt sie bis in den Bach und man hat sie zum letzten Mal gesehen.« Zu Schotts Zeiten lebten auf dem Gemeindegebiet fast 1400 Menschen. Heute vermeldet die Statistik 133 Einwohner, die meisten in San Gottardo.

Foto: Iris Kürschner GTA: Rimella

San Gottardo, ein Weiler der Siedlung Rimella, zählt noch die meisten Einwohner.

Auf schmalem Pfad am Hang entlang

Dorthin ist Matteo Galimberti aus der Stadt gezogen, um das Ferienhaus seines Vaters zu einer Unterkunft umzubauen, zum Rifugio dei Walser. Es bietet heimelige Zimmer und köstliches Essen – darunter selbstgemachte, mit Blaubeeren gefüllte Ravioli und eine Forelle, die auf der Zunge zergeht. Steinhäuser stehen hier dicht zusammengedrängt, in die engen Gassen vermag kein Auto einzudringen, der Geruch von Dung und Holzfeuer hängt in der Luft – San Gottardo könnte auch irgendwo in Asien liegen.

Vor zwei Jahren kehrten wir bei Matteo ein, heute lassen wir den Abzweig nach San Gottardo an der Alpe Selle links liegen und wandern direkt nach Chiesa. Der Pfad schlängelt sich am Hang entlang und passiert ein geschichtsträchtiges Gebäude: die Posa dei Morti. Hier rasteten die Leichenträger, als es noch keinen Friedhof in Campello Monti gab und sie die Toten über einen Pass nach Rimella schleppten.

Foto: Iris Kürschner GTA: Auf der Alpe Maccagno hergestellter Toma-Käse

Toma-Käse, eine regionale Spezialität, stellt Germano Narchialli auf der Alpe Maccagno selber her.

Die Geschichte der Walser

In Chiesa weisen Schilder auf Walserdeutsch den Weg zum Wertschüüsch, dem Albergo Fontana. Schon zu Zeiten Schotts »ein freundliches, reinliches Wirtshaus mit erquickender Fleischnahrung und guten Weinen«. Wir checken für die Nacht ein, und die Patronin erzählt vom Sommer 1256, als sich eine Sippschaft von Visperterminen am Eingang der Vispertäler gen Süden aufmachte, um jenseits der Pässe Rimella zu gründen. Visperterminen hieß damals Terminum, und so wurden diese Emigranten »die vo Termignon« genannt, der Ursprung des Familiennamens Termignoni.

Am nächsten Tag statten wir dem Friedhof von Chiesa einen Besuch ab, und tatsächlich steht auf vielen Gräbern Termignoni. In mehreren Schüben wanderten im Hochmittelalter Bauernfamilien aus dem Wallis aus, siedelten sich in den Südtälern am Monte Rosa an und entwickelten eine eigene Kultur und Sprache. Als Mussolini an die Macht kam, wurde der »brutto dialetto« in den Schulen verboten, Walserdeutsch sprach man nur noch in der Familie. Die Landwirtschaftskrise, der Faschismus und die Weltkriege trieben den Untergang der Walserkultur voran.

Umso beachtenswerter ist der Ruf, den sich das Albergo Fontana geschaffen hat. Es ist der Dorftreffpunkt schlechthin, denn im Hotel befindet sich auch der Alimentari und eine Bar. Neben uns saßen gestern Schüler aus München, die aus eigener Anschauung etwas über den Verlust der Landwirtschaft und sanften Tourismus lernen wollen. Und wo ginge das besser als auf der GTA?

Foto: Iris Kürschner GTA: Die Alpe Maccagno im Vogna-Tal

Die Alpe Maccagno im Vogna-Tal lädt zu einer Rast mit herrlichem Seeblick ein.

Wandern im Piemont: Hinauf zur Alpe Baranca

Während das Alpgelände oberhalb von Rimella noch bestoßen wird, sieht es auf der gegenüberliegenden Talseite ganz anders aus: Der Weg führt durch dichten Wald hinauf, vorbei an verlassenen Dörfern. Auf einer Wiesenkuppe picknicken wir und träumen in den Himmel. Seufzend schnüren wir nach der zu kurzen Pause wieder die Schuhe, wandern steil nach La Piana hinab, ebenso steil wieder hinauf und sichern uns in der Alpe Baranca zwei der wenigen Betten, die Alda und Sergio für Wanderer bereitstellen.

Es dämmert, das Haus strahlt die Wärme des Tages auf die Terrasse ab, und auf dem Tisch stehen Alpprodukte. Dieter schneidet ein Stück Käse ab und reicht es mir auf dem Messer herüber. Köstlich. Drei Tage liegen noch vor uns. Sie werden uns zu den Steinhäusern von Carcoforo bringen, auf den über 2000 Meter hohen Pass Colle del Termo mit seiner Sicht auf Grashänge und felsige Gipfel und schließlich in den urigen Weiler Pedemonte und zum Endpunkt Alagna. Jedes Tal trägt hier sein Schicksal, kämpft ums Überleben. Und über den Pässen und Kämmen wölbt sich ungerührt der Monte Rosa wie eine Eistorte.

Foto: Iris Kürscher Iris Kürscher

Fotografin und Reiseautorin Iris Kürschner

Tipps der Autorin Iris Kürschner

Rosa Glühen
Auf Etappe drei bietet am Colle d’Egua (2239 m) ein Bivacco 12 Betten. Nirgends auf dem Walserweg erlebt man schöner, wie die Morgensonne die Eisbastion des Monte Rosa erglühen lässt.

Suchtgefahr
Die GTA macht süchtig. Warum nicht noch zwei Tage anhängen? Im Val Vogna bei Alagna reihen sich Walsersiedlungen aneinander. Übernachtungen: Rifugio Sant’Antonio di Val Vogna (Tel. 00 39/01 63/9 19 18), Rifugio Rivetti (Tel. 00 39/ 0 15/2 47 61 41); Ende in Piedicavallo (Bus nach Biella).

Nimm’s leicht!
Wer keinen Mittagsproviant schleppen will, ordert in den Unterkünften Lunchpakete. Außerdem gibt es Lebensmittelläden in Forno, Rimella/Chiesa und Alagna.

Unterkünfte und Restaurants

Wie die Walser: In Campello Monti kann man im Restaurant »Alla Vetta del Capezzone«, Tel. 0039/0323/885113, oder im alten Schulhaus, Tel. 0039/338/4785783, übernachten. In Rimella: Rifugio dei Walser im Weiler San Gottardo, Tel. 0039/338/9761975, rifugiowalser.it, oder Albergo Fontana in Chiesa, Tel. 00 39/01 63/5 52 00. In Carcoforo: Albergo Alpenrose, Tel. 0039/0163/95646 oder 346/2369918, infoalpenrose.gta@gmail.com. In Rima: Pension Tagliaferro, Tel. 0039/333/8885924, tagliaferrocamere.it, oder Posto tappa in der Casa del Parco Naturale Alta Valsesia, Tel. 0039/328/4424913.

Legendär: Wer das Albergo Fontana in Rimella/ Chiesa nicht kennt, isst vielleicht zu viel von den köstlichen Antipasti und ist satt, wenn das Hauptgericht kommt. Legendäre Kochkunst, im Sommer volles Haus.

Bilderbuch-Ambiente: Köstlich speist man im Hotel Montagna di Luce in Pedemonte auf der letzten Etappe, etwa zwei Kilometer vor Alagna. Hier lässt sich auch rustikal übernachten, Tel. 0039/0163/922820, montagnadiluce.it

Alles Käse: Im Sommer verkauft die Alpe Pianello südlich unterhalb der Bocchetta di Campello, zwei Wanderstunden von Campello Monti, würzigen Toma-Käse aus eigener Herstellung. Den Käse gibt es auch im Alimentari des Albergo Fontana.

Authentisches Alpleben: In der Valle Baranca auf der dritten Etappe bleibt eine Übernachtung im Rifugio Alpe Baranca unvergesslich. Alda und Sergio verwöhnen ihre Gäste mit Alpprodukten. Die Bettenzahl ist begrenzt; unbedingt vorher reservieren, Tel. 0039/347/865985, rifugioalpebaranca.com

Weitere Aktivitäten im Piemont

Kunstwerke: Die Walser von Rima (4. Etappe) hatten sich auf die Herstellung von Imitat-Marmor aus Gips spezialisiert. Noch immer gibt es im Dorf ein Atelier für Marmorkunst. Dort nach dem Schlüssel zur Gipsoteca fragen und Kunstwerke entdecken.

Sacro Monte: Wer von Alagna mit dem Bus talauswärts fährt, kommt automatisch nach Varallo. Dort befindet sich der vielleicht schönste der sieben »Heiligen Berge« des Piemont, seit 2003 UNESCO-Weltkulturerbe. Allein am Kalvarienberg von Varallo stehen 45 Kapellen, kunstvoll bemalt und mit lebensgroßen Figuren aus Altem und Neuem Testament.

Walserkultur erlebt man in Pedemonte bei Alagna. Es ist die älteste Walsersiedlung der Valle della Sesia. Hinter dem Hotel Montagna di Luce befindet sich in einem 1628 erbauten Haus das sehenswerte Museo Walser mit über 2000 Exponaten.

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19.10.2018
Autor: Iris Kürschner
© outdoor
Ausgabe 10/2018