Deutschlands Traumpfade: Murgleiter

Die Etappen der Murgleiter-Tour

Hier finden Sie Infos zu den einzelnen Verläufen der Murgtal-Wanderung.

1. Etappe:
Gernsbach – Forbach
23 km, 7 h, 1000 Hm

Bizarre Felsen, Almwiesen und gran­dio­se Ausblicke charakterisieren die erste Etappe der Murgleiter. Von Gernsbach geht es durch Weinberge zum Schloss Eberstein und hinauf in die bizarre Felsenwelt des Rockert. Von der Elsbethhütte und vom Dachsstein bieten sich dort grandiose Blicke hinab ins Murgtal. Über einen schmalen Pfad und vorbei an der Fatimakapelle hinunter in das Fachwerkdorf Reichental. Von dort führt die Etappe durch das Brunnwiesental hinauf zu den Beckenfelsen und über die malerischen Hohmisswiesen. Über das Kausersbachtal zurück zur Murg nach Forbach.

2. Etappe:
Forbach – Schönmünzach
18 km, 4,5 h, 650 Hm

Die zweite Etappe führt zur schmalsten und wildesten Passage der Murg. Vom Bahnhof Forbach auf der historischen Holzbrücke über die Murg und Richtung Stadtmitte. Gemeinsam mit dem Westweg führt die Murgleiter nun steil hinauf zur Schwarzenbachtalsperre. Entlang dem Schwarzenbach zur wilden Murg. Bergauf und bergab durch waldreiche Hänge entlang der ehemaligen Grenze von Baden und Württemberg, dann angenehm bergab nach Schönmünzach.

3. Etappe:
Schönmunzach – Baiersbronn
25 km, 7h, 855 Hm

Von Schönmünzach nach Schwarzenberg. Auf naturbelassenen Pfaden und durch tiefe Wälder zum Huzenbacher See, dem am tiefsten gelegenen der sieben Karseen im Nordschwarzwald. Über den Seltenbach-Wasserfall (der nur selten Wasser hat) auf steilem, felsigem Weg hinauf zum Seeblick. Auf sanften Pfaden über das Hochmoor Kleemiss und den Hinteren Plon zum Überzwercher Berg. Nun auf schmalen Wegen ins Tonbachtal absteigen und weiter zum Endpunkt Baiersbronn.

Achtung: Im August 2011 ist die Murgleiter-Tour auf 5 Etappen erweitert worden:

1) Von Gaggenau nach Gernsbach
2) Von Gernsbach nach Forbach
3) Von Forbach nach Schönmünzach
4) Von Schönmünzach nach Baiersbronn
5) Von Baiersbronn zum Schliffkopf

Mehr Infos: www.murgtal.org

26.07.2011
Autor: Birgit-Cathrin Duval
© outdoor
Ausgabe 07/2011