Die besten Wanderrouten rund um die Zugspitze

Zu Deutschlands höchsten Bergen - alle Infos

Foto: pixabay Zugspitze
Alle Infos für eine Bergtour auf Deutschlands höchsten Berg - aber auch die anderen Berge im Angesicht der Zugspitze, die ebenfalls lange, abwechslungsreiche Wandertouren bieten.

Die Top 4-Touren im Wettersteingebiet:

Anreise
Mit dem Auto fährt man von München auf der A95 bis zum Autobahnende bei Eschenlohe. Anschließend die B2 Richtung Garmisch-Partenkirchen nehmen. Mit der Bahn dauert die Fahrt vom Hauptbahnhof München nach Garmisch-Partenkirchen knapp eineinhalb Stunden.

Beste Zeit
Je nach Schnee- und Höhenlage der Tour dauert die Saison von Mai bis Oktober.

Übernachtung
Kreuzeckhaus, 1651 m, www.alpenverein-ga-pa.de; Münchner Haus, 2957 m, www.muenchner-haus.de; Wiener Neustädter Hütte, 2209 m, Tel. 0043/676/4770925; verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten in Garmisch-Partenkirchen.

Info
Tourismusinformation Garmisch-Partenkirchen, Tel. 08821/180700, tourist-info@gapa.de, www.garmisch-partenkirchen.de; Tourismusverband Ehrwald–Zugspitze, Tel. 0043/5673/20 000208, ehrwald@zugspitzarena.com, www.ehrwald.com.

Karten
Alpenvereinskarte Wetterstein- und Mieminger Gebirge, Nr. 4/2, Mittleres Blatt, 1:25000, 9,80 Euro; Kompass, Wanderkarte 07, Werdenfelser Land mit Zugspitze, 1:25000, 7,95 Euro.

Literatur
Rund um die Zugspitze, Siegfried Garnweidner, Barbara Hörmann, Garmisch-Partenkirchen, Kompass Verlag, 12,95 Euro; Alpenvereinsführer Wetterstein; Stefan Beulke, Bergverlag Rudolf Rother, 22,90 Euro.

Links
www.garmisch-partenkirchen.de, offizielle Seite der Tourismusinformation. www.ehrwald.com, offizielle Seite der Touristeninformation Ehrwald–Zugspitze.

outdoor-Tipp

Immer wieder sehenswert und im Sommer eine herrlich erfrischende Angelegenheit sind die Partnach- und die Höllentalklamm. Mit Partnachalm beziehungsweise Höllentalangerhütte und Rinderscharte kann man diese Schluchten mit ihren tosenden Wassern jeweils in eine spannende Rundwanderung einbeziehen.

Interaktive Umgebungskarte des Wettersteingebirges:



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04.05.2012
Autor: Redaktion Outdoor
© outdoor
Ausgabe 06/2009