Zehn Trekkingzelte im Test 2012

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Foto: Boris Gnielka Zehn Trekkingzelte im outdoor-Test 2012

Exped Mira II

Bei Wind und Kälte hat das Exped nichts verloren. Doch in mildem Klima ist das kleine Zelt eine gute Wahl, überzeugt mit geringem Gewicht und angenehm luftigem Innenzeltklima. Preis: 360 Euro Testurteil: Gut +++ Zum Testbericht: Exped Mira II

Exped Mira II - Innenraum

Das Platzangebot des Exped Mira II reicht gerade so aus, dafür hat jeder seine Apsis und genug Kopffreiheit beim Sitzen. +++ Zum Testbericht: Exped Mira II

Exped Mira II vor der Windmaschine

Starke Winde über 65 Sachen bringen das Mira II zum Umfallen, Regen hält es aber ab. +++ Zum Testbericht: Exped Mira II

Fjällräven Akka Dome 2 (Kauftipp)

Das Fjällräven ist kein Leichtgewicht, aber ein sehr komfortabler Schutzraum für stürmisch-nasses Wetter. Durch die schneedichte Konstruktion eignet es sich auch fürs Wintercampen. Preis: 550 Euro Testurteil: Sehr gut +++ Zum Testbericht: Fjällräven Akka Dome 2

Fjällräven Akka Dome 2 - Innenraum

Das Fjällräven Akka Dome 2 bietet recht wenig Grundfläche, aber gute Raumausnutzung dank steiler Innenwände. Plus: sehr große Apsiden. +++ Zum Testbericht: Fjällräven Akka Dome 2

Fjällräven Akka Dome 2 vor der Windmaschine

Die stabile Dreibogenkonstruktion lässt sich zwar nicht ganz so einfach aufbauen wie viele ihrer Artgenossen, widersteht aber dafür auch widrigsten Wetterkapriolen: 100 km/h sind für die blaue Kuppel gar kein Problem. +++ Zum Testbericht: Fjällräven Akka Dome 2

Robens Goshawk (Kauftipp)

Für 400 Euro erhält man mit dem Goshawk ein perfekt zu belüftendes, geräumiges und vielseitig einsetzbares Zelt, das sich extrem flink aufstellen lässt. Top: der Wetterschutz. Preis: 400 Euro Testurteil: Sehr gut +++ Zum Testbericht: Robens Goshawk

Robens Goshawk - Innenraum

Im recht dunklen Innern gibt es genug Platz, die Apsiden sind riesig. Top beim Robens Goshawk: drei Eingänge, davon einer zum Aufstellen. +++ Zum Testbericht: Robens Goshawk

Robens Goshawk vor der Windmaschine

Das Robens Goshawk steht wie eine Festung im Wind – egal woher er bläst. Außenzelt und Boden halten zuverlässig dicht. +++ Zum Testbericht: Robens Goshawk

Helsport Fjellheimen Superlight

Konsequent auf minimales Gewicht getrimmt, ist das teure Helsport ein Geschenk für Grammjäger, die bereit sind, Kompromisse in puncto Sturm­festigkeit und Komfort einzugehen. Preis: 900 Euro Testurteil: Gut +++ Zum Testbericht: Helsport Fjellheimen Superlight

Helsport Fjellheimen Superlight - Innenraum

Das Innenzelt bietet wenig Liegelänge und kaum Sitzhöhe, dafür ist es angenehm breit und hell. Riesige Apsis! Zum Testbericht: Helsport Fjellheimen Superlight

Helsport Fjellheimen vor der Windmaschine

Flattert bei steifen Brisen stark und wird schnell ein- und flachgedrückt. Immerhin geht das Zelt aber erst bei 90 Sachen zu Boden und bleibt dabei sogar unversehrt. Der Regenschutz ist top! Zum Testbericht: Helsport Fjellheimen Superlight

Hilleberg Rogen

Mit dem Rogen hat Hilleberg ein sehr komfortables Leichtzelt für den Sommereinsatz geschaffen. Es überzeugt mit vielen pfiffigen Detaillösungen und top Verarbeitung feinster Stoffe. Preis: 780 Euro Testurteil: Sehr gut +++ Zum Testbericht: Hilleberg Rogen

Hilleberg Rogen - Innenraum

Weit zu öffnende Eingänge, riesige Apsiden, gute Ventilation und genug Platz im Innern sorgen beim Hilleberg Rogen für Wohlbefinden. +++ Zum Testbericht: Hilleberg Rogen

Hilleberg Rogen vor der Windmaschine

Nur bei starkem Wind ist es im Hilleberg Rogen etwas zugig im Innenzelt, Windstabilität und Nässeschutz liegen aber auf hohem Niveau. +++ Zum Testbericht: Hilleberg Rogen

Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT

Schnell und kinderleicht aufgebaut, bietet das Sanctuary 2 RT Wind und Wolkenbruch Paroli, auch wenn es im Sturm ungemütlich laut flattert. Top: das Platzangebot im Innenzelt. Preis: 500 Euro Testurteil: Gut +++ Zum Testbericht: Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT

Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT - Innenraum

Im sehr geräumigen Innenzelt des Jack Wolfskin Sanctuary 2RT fühlen sich auch großgewachsene Outdoorer wohl. Der Apsisplatz reicht gerade aus. +++ Zum Testbericht: Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT

Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT vor der Windmaschine

Im Test vor der Windmaschine flattert das Jack Wolfskin Sanctuary 2RT im Wind laut, bleibt aber lange stehen. Auch der Nässeschutz des wintertauglichen Zeltes stimmt. +++ Zum Testbericht: Jack Wolfskin Sanctuary 2 RT

Marmot Nusku 2P

Überaus komfortables Zelt mit großem Platzangebot und schönem Raumgefühl, das auch für übles Wetter gut gerüstet ist. Ein idealer Allrounder für komfortbewusste Outdoorer. Preis: 550 Euro Testurteil: Sehr gut +++ Zum Testbericht: Marmot Nusku 2P

Marmot Nusku 2P - Innenraum

Das Kuppelzelt Marmot Nusku 2P bietet zwei Eingänge inklusive großem Stauraum für Gepäck und Schuhe, dazu je zwei Fens­ter und Dachlüfter, die das Zeltklima im Lot halten. Top: das geräumige, freundlich-helle und sehr hohe Innenzelt. +++ Zum Testbericht: Marmot Nusku 2P

Marmot Nusku 2P vor der Windmaschine

Boden und Außenzelt halten dicht, im Wind steht das Marmot Nusku 2P sehr stabil und bis 85 Sachen ungerührt. +++ Zum Testbericht: Marmot Nusku 2P

Rejka Olanka Light

Sehr komfortables und relativ preiswertes Allroundzelt, das gut vor Nässe schützt, allerdings auch ziemlich viel wiegt. Ideal für (Rad-)Touren in weniger stürmischen Regionen. Preis: 399 Euro Testurteil: Gut +++ Zum Testbericht: Rejka Olanka Light

Rejka Olanka Light - Innenraum

Der Wohnkomfort liegt beim Rejka Olanka Light voll im grünen Bereich, vor allem der breite, hohe Innenraum und die effektive Belüftung überzeugen. +++ Zum Testbericht: Rejka Olanka Light

Rejka Olanka Light vor der Windmaschine

Vor Wind und Bodennässe schützt das Rejka Olanka Light perfekt, die Sturmfestigkeit könnte jedoch noch besser sein. +++ Zum Testbericht: Rejka Olanka Light

The North Face Westwind (Kauftipp)

Sie suchen ein wetterfestes Allroundzelt mit großem Innenraum zum Ausstrecken und Wohlfühlen? Dann liegen Sie beim Westwind richtig – zumal es weder viel wiegt noch sehr viel kostet. Preis: 450 Euro Testurteil: Sehr gut +++ Zum Testbericht: The North Face Westwind

The North Face Westwind - Innenraum

Die Apsis fällt beim The North Face Westwind recht mickrig aus, bietet aber zwei Eingänge. Im überIangen Innenzelt gibt es dafür sehr viel Platz. +++ Zum Testbericht: The North Face Westwind

The North Face Westwind vor der Windmaschine

Vor der Windmaschine bleibt der Tunnel bis 90 Sachen stramm stehen, erst darüber wird er eingedrückt, bevor er bei ca. 110 km/h mit Gestängebruch zu Boden geht – wobei es egal ist, ob der Wind auf das Fußteil oder die Breitseite trifft. +++ Zum Testbericht: The North Face Westwind

Vaude Space 2P

Kein Sturmzelt, aber eine sauber verarbeitete Kuppel, die mit hellem, hohem Innenraum, viel Stauraum und pfiffigen Detaillösungen punktet. Eine gute Wahl für Touren in und um Deutschland. Preis: 540 Euro Testurteil: Gut +++ Zum Testbericht: Vaude Space 2P

Vaude Space 2P - Innenraum

Pluspunkte sammelt das Vaude Space 2P mit seinen geräumigen Apsiden, dem weit und variabel zu öffnenden Eingang sowie dem hellen, hohen Innenzelt – das allerdings ruhig ein paar Zentimeter breiter sein dürfte. +++ Zum Testbericht: Vaude Space 2P

Vaude Space 2P vor der Windmaschine

Könnte im Wind noch etwas stabiler stehen, bleibt aber selbst plattgedrückt unversehrt. Guter Nässeschutz. +++ Zum Testbericht: Vaude Space 2P
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