Trekkingzelte im Test 2015

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Foto: Boris Gnielka Zelte im Test 2015

Exped Cetus 2 UL

Mit einem Gewicht von unter zwei Kilo gehört das Exped Cetus 2 UL zu den leichtesten Zweipersonenzelten mit verlängerter Apsis. Eine gute Wahl für Grammjäger, die gerne in wetterwilden Regionen auf Tour gehen und die Apsis als Küche nutzen.
Preis: 660 Euro
Gewicht: 1970 g
Testurteil: Sehr gut (07/2015)
Zum Testbericht des Exped Cetus 2UL

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Fjällräven Abisko Lightweight 3

Ein großer Raum ist Ihnen wichtiger als Sitzhöhe? Dann könnte das Trekkingzelt Fjällräven Abisko Lightweight 3 etwas für Sie sein.
Preis: 600 Euro
Gewicht: 2880 g
Testurteil: Gut (07/2015)
Zum Testbericht des Fjällräven Abisko Lightweight 3

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Helsport Reinsfjell Superlight 2

Keine Frage: Ein Schnäppchen ist das Helsport Reinsfjell Superlight 2 nicht. Dafür wiegt es sehr wenig und bietet jede Menge Komfort.
Preis: 750 Euro
Gewicht: 2020 g
Testurteil: Sehr gut (07/2015)
Zum Testbericht des Helsport Reinsfjell Superlight 2

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Hilleberg Anjan 2 GT

Mit 800 Euro ist das Hilleberg Anjan 2 GT das teuerste Zelt im Test 2015 - und zudem eines, das sich durch das hochgezogene Außenzelt nur bei mildem Wetter einsetzen lässt.
Preis: 800 Euro
Gewicht: 2120 g
Testurteil: Gut (07/2015)
Zum Testbericht des Hilleberg Anjan 2 GT

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Jack Wolfskin Exolight 2

Hier kaufen!
Das Jack Wolfskin Exolight 2 ist ein leichtes, günstiges Zelt für alle, die eine komfortable Bleibe für eher gemäßigte Reiseziele suchen.
Preis: 450 Euro
Gewicht: 2000 g
Testurteil: Gut (07/2015)
Zum Testbericht des Jack Wolfskin Exolight 2

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Marmot Amp 2P

Marmot liefert mit dem AMP 2P ein hyperleichtes, komfortables Sommerzelt. Der undichte Boden verhagelt dem Marmot-Zelt aber das Testergebnis.
Preis: 400 Euro
Gewicht: 1450 g
Testurteil: Befriedigend
Zum Testbericht des Marmot Amp 2P

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Nordisk Halland 2 LW

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Beim Nordisk Halland 2 LW stimmt der Dreiklang aus Preis, Leistung und Gewicht. Ein tolles Allround-Zelt für Trekking-Fans!
Preis: 600 Euro
Gewicht: 1550 g
Testurteil: Sehr gut (07/2015)
Zum Testbericht des Nordisk Halland 2 LW

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Rejka Antao 2 Light

Wenig komfortabel, dafür leicht und extrem wetterfest: ein gutes Sturmzelt für wilde Regionen und dazu sehr günstig!
Preis: 279 Euro
Gewicht: 2350 g
Testurteil: Gut (07/2015)
Zum Testbericht des Rejka Antao 2 Light

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Robens Osprey 2

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Wem das Platzangebot ausreicht, der erhält mit dem Robens Osprey 2 ein wetterfestes Zelt für Touren aller Art. Gut auch der faire Preis von 350 Euro.
Gewicht: 2800 g
Testurteil: Gut (07/2015)
Zum Testbericht des Robens Osprey 2

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Tatonka Orbit 3

Sie suchen ein geräumiges 4-Jahreszeiten-Zelt? Eines, das weder sehr teuer noch schwer ist? Dann greifen Sie zum Tatonka Orbit 3.
Preis: 470 Euro
Gewicht: 2660 g
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 07/2015)
Zum Testbericht des Tatonka Orbit 3

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Vaude Invenio UL 2P

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Es gibt Zelte, die erschließen sich einem nicht sofort. Dazu gehört das Vaude Invenio mit seinem irren Gestänge-Gerippe. Hat man es entschlüsselt, gelingt der Aufbau ordentlich und das Zelt entpuppt sich als sehr leistungsstarker Allrounder.
Preis: 500 Euro
Gewicht: 2700 g
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 07/2015)
Zum Testbericht des Vaude Invenio UL 2P

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Wechsel Intrepid 2 Zero-G

Bewährtes weiterzuentwickeln ist oft besser, als neu zu erfinden - das beweist das Wechsel Intrepid 2 in der Zero-G-Line: Kein Leichtgewicht, aber ein extrem wetterfestes, topkomfortables Zelt ohne Schwächen.
Preis: 449 Euro
Gewicht: 3000 g
Testurteil: Sehr gut (Testsieger 07/2015)
Zum Testbericht des Wechsel Intrepid 2 Zero-G

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Aufgefallen: Die Tops und Flops des Zelttest 2015

Heringsschlaufen: Bei vielen Zelten lassen sich nur wenige Heringschlaufen nachspannen - was den Aufbau vor allem auf Steinboden erschwert. Vorbildlich sind die Test-Zelte von Exped und Robens, bei denen sich alle Schlaufen verstellen lassen. Helsport und Vaude verzichten darauf völlig.

Aufgefallen: Die Tops und Flops des Zelttest 2015

Schlupfregelung: Auch dünne Sturmleinen halten viel aus, vor allem solche mit einem Dyneema-Kern. Sind sie zu dünn, können sie unter hoher Last (im Sturm) durch die Leinenspanner rutschen. Im Test 2015 passierte das bei den Zelten von Exped und Robens. Der Grund: Fertigungstoleranzen.

Aufgefallen: Die Tops und Flops des Zelttest 2015

Nahtschwäche: Starker Wind zerrt mit einer Last von bis zu 30 Kilo an den Sturmleinen! Reißen sie (aus dem Zelt) - wie bei Helsport und Vaude -, bricht das Zelt sofort zusammen und meist auch ein Gestänge. Ärgerlich, auch wenn Nachprüfungen zeigen, dass es sich um Einzelfälle handelt.

Aufgefallen: Die Tops und Flops des Zelttest 2015

Einführhilfe: Gestängebögen, die auf der Innenseite des Außenzelts verlaufen, bieten wenig Windangriffsfläche, lassen sich aber oft schwer einführen. Nicht so bei den Test-Zelten von Robens (Foto), Fjällräven, Helsport und Wechsel. Hier sitzen die Kanalöffnungen außen und sind gut markiert.

Video-Kaufberatung Zelte

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