Tested on Tour 2014 - alle Produkte im Praxistest

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Foto: Exped Zelt Exped Orion 3

Exped Orion 3 Extreme (Kauftipp)

Ausprobiert: 1 Monat
Preis: 660 Euro
Gewicht: 3510 g
Fazit: Gewicht und Packmaß sind für ein Zelt dieser Größe vorbildlich! Ebenfalls klasse: die praktischen Details wie beispielsweise das Himmelsnetz.

Kaffeemühle Porlex JP-30

Ausprobiert: 14 Monate
Preis: 43 Euro
Gewicht: 240 g
Fazit: Kaffeemühlen gibt es viele, doch nur die JP-30 des japanischen Herstellers Porlex eignet sich auch für Touren.

Casio PRW-6000

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 449 Euro
Gewicht: 42 g
Fazit: Höhenmesser, Baro- und Thermo meter, Kompass, Wecker, Stoppuhr und Timer — die Casio Protrek PRW-6000 (Monte Nuvolau) erweist sich als gute Wahl für Wanderer und Alpinisten.

Mammut Mitteleggi Pro Pants

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 500 Euro
Gewicht: 595 g
Fazit: Wasserdichte Funktionshosen sind oft unbequem – diese hier nicht! Vorweg: Die Mitteleggi Pro Pants von Mammut reißt mit 500 Euro ein stattliches Loch in die Kasse – ist aber jeden Cent wert.

Ternua Noshaq Half Top

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 190 g
Fazit: Es gibt Teile, ohne die man nicht mehr auf Tour will. Das Noshaq Half Top der spanischen Marke Ternua ist so ein gutes Stück.

La Sportiva Crossover

Ausprobiert: 12 Monate
Preis: 160 Euro
Gewicht: 740 g
Fazit: Mit dem Crossover GTX von La Sportiva gibt es keinen meteorologischen Grund mehr, aufs Laufen zu verzichten.

EOE Palladium (Kauftipp)

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 80 Euro
Gewicht: 97 g
Fazit: Im Normalfall werden leichte Gaskocher direkt auf die Kartusche geschraubt. Doch der aus Titan gefertigte Palladium von EOE besitzt trotz seines niedrigen Gewichts eine Zuleitung und Standfüße. Dazu ist er extrem leicht und kompakt, standsicher und fein zu regulieren. Nur für Frost ist er nicht geeignet.

Suunto Ambit 3 Peak

Ausprobiert: 1 Monate
Preis: 450 Euro
Gewicht: 92 g
Fazit: Wie der Vorgänger Ambit 2 begeistert dank vieler Trainingsfunktionen auch die neue 3 Peak Trailrunner und andere Outdoor-Sportler.

Exped Core 25

Ausprobiert: 5 Monate
Preis: 100 Euro
Gewicht: 740 g
Fazit: Nichts flattert, nichts klemmt – einfach perfekt. Und der Tragekomfort? Wenn man den Core so packt, dass nichts Hartes durch das dünne Rückenpolster drückt: sehr gut. Was will man mehr?

GSI Glacier Stainless Java Press

Ausprobiert: 18 Monate
Preis: 45 Euro
Gewicht: 730 g
Fazit: Für Rucksacktouren ist die GSI Glacier Stainless Java Press nicht gedacht: zu schwer, zu sperrig. Aber für den Zeltplatz ist die Kaffeemaschine nach französischem Vorbild perfekt.

Vango Planet 150 (Kauftipp)

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 90 Euro
Gewicht: 1115 g
Fazit: Die Isolation reicht für frische Sommernächte – außer Sie frieren schnell: Die im outdoor- Labor ermittelten unteren Temperaturgrenzen liegen je nach Kälteempfinden bei 13/5 Grad. Gewicht und Packmaß gehen ebenfalls in Ordnung. Pfiffig: Der mit Fleece gefütterte Packsack dient, gefüllt mit Bekleidung, als Kopfkissen.

High Peak Zenith 75+ 10 (Kauftipp)

Ausprobiert: 6 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 2230 g
Fazit: Auch die neue Version des Trekingrucksacks High Peak Zenith 75+10 deklassiert die Konkurrenz in seiner Preisklasse: Angenehm flexibel, trägt sich der Trekkingrucksack bis 24 Kilo Beladung sehr komfortabel – das reicht für Treks bis zu zehn Tagen.

Millet X-Loft Jacket

Ausprobiert: 10 Monate
Preis: 200 Euro
Gewicht: 410 g
Fazit: Kuscheliges Polartec Thermal Pro Extrem Loft dient bei der Fleecejacke von Millet als effektiver Kälteblocker. An den Seiten und unter den wenig kältesensiblen Achseln setzt Millet auf Polartec Power Stretch-Einsätze, die weniger warm, dafür elastisch sind und viel Bewegungsfreiheit bieten. Auch Material und Verarbeitung sind top: die Jacke sieht nach zehn Monaten aus wie neu.

Lowa Ticam

Ausprobiert: 30 Monate
Preis: 240 Euro
Gewicht: 1760 g
Fazit: Ob Trekkingtouren oder Gipfelbesteigungen - der Lowa Ticam hat viel erlebt, und überzeugte im 30 monatigen Dauertest 2014 mit exzellentem Gehkomfort, top Verarbeitung und vielseitigem Einsatzbereich.

Osprey Talon 33

Ausprobiert: 6 Monate
Preis: 99 Euro
Gewicht: 880 g
Fazit: Der Wanderrucksack Osprey Talon 33 ist für seine Größe sehr leicht und üppig ausgestattet. Dazu trägt er sich direkt und bequem, sollte aber gut gepackt werden.

Garmin Monterra

Ausprobiert: 6 Monate
Preis: 669 Euro
Gewicht: 335 g
Fazit: Mit dem Garmin Monterra hält das von Smartphones bekannte Betriebssystem Google Android erstmals bei einem GPS-Gerät für Wanderer und Biker Einzug. Doch wird der Spaß am Navigieren durch diverse Bugs der Geräte-Firmware getrübt - etwa bei der Kartendarstellung, den Tripcomputer-Anzeigen oder der Kartenorientierung in Fahrtrichtung. Auch die kurze Akku-Laufzeit konnte im Praxistest 2014 nicht überzeugen.

Goal Zero Adventure Kit

Ausprobiert: 24 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 600 g
Fazit: Mit Solarstrom auf Tour die Akkus aufladen - geht das? Ja, wenn man das Goal Zero Adventure Kit dabei hat. Es ist vielseitig verwendbar und bietet eine anständige Ladeleistung. Lediglich die 600 Gramm Gewicht sind recht hoch.

Smartwool Strappy Bra

Ausprobiert: 15 Monate
Preis: 55 Euro
Gewicht: 95 g
Fazit: Wäsche mit Wolle überzeugt viele Outdoorerinnen - so auch dieser BH von Smartwool. Einziger Schwachpunkt: Der Stoff raut etwas auf.

Jack Wolfskin Poncho Guard

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 60 Euro
Gewicht: 760 g
Fazit: Auf den ersten Blick zählt der Jack Wolfskin Poncho Guard, eine leichte, klein verpackbare Outdoor-Decke (4,5 l Packmaß), zu den eher unnötigen Ausrüstungsteilen. Bis man das kuschelige Kunstfaserteil benutzt hat: Groß genug auch für zwei (210 x 145 cm), ersetzt Poncho Guard in Pausen oder im Camp eine dünne Daunen- oder Kunstjacke und wärmt zudem Po und Oberschenkel. Nachts legt man die Decke über den Schlafsack – was diesen vor Kondensfeuchtigkeit schützt. Außerdem kann der Schlafsack leichter ausfallen als sonst, da die extra Schicht rund fünf bis zehn Grad an Wärmeleistung bringt. Fein, dass das Multitalent gerade einmal 60 Euro kostet.

Schlafsack: Robens Farway

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 600/900 g
Fazit: Der in diesem Jahr frisch auf den Markt gekommene Kunstfaserschlafsack Robens Far Away 900 beeindruckt für seine Klasse mit einem kompakten Packmaß (4,5 l), geringem Gewicht und guter Isolation. Auf einer Alpentour hielt er bis fünf Grad warm – was Messungen im outdoor- Labor bestätigen. Die dort ermittelte untere Temperaturgrenze beträgt 13/5 Grad. Lob verdienen auch der körperbetonte, nicht zu enge Schnitt, die weiche Füllung und seine passgenaue Kapuze. Der Reißverschluss reicht bis ums Fußteil herum. Kauftipp 09/2014!

Rucksack: Camp M3 Light

Dauertest: 15 Monate
Preis: 90 Euro
Gewicht: 750 g
Fazit: Vor allem unter Alpinisten ist der Rucksackklassiker M3 Light von Camp eine feste Größe: extrem leicht, aber dank des großen Stauraums (29 l) und der üppigen Ausstattung mit Skihalterungen und rückseitigem Zugriff aufs Hauptfach sehr vielseitig einsetzbar. Wander-, Berg-, Hoch- und Skitouren sind sein Metier – das hat er in den letzten 15 Monaten bewiesen. Die Einsätze sind an ihm nicht spurlos vorbeigegangen: viele Löcher, ein paar Risse und eine ausgrissene Stock-/Pickelhalterung zeigen die Grenzen des dünnen Silikonmaterials. Verblüffend ist aber, wie bequem sich der Leichtrucksack (nach wie vor) trägt – und das bei Lasten von bis zu acht Kilogramm.

Ruckack: Vaude Asymmetric 42+8

Dauertest: 6 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 1460 g
Fazit: Ein halbes Jahr war der Vaude Asymmetric 42+8 auf zig Touren dabei: Beim Wandern im Pfälzer Wald, beim Klettern im Elbsandsteingebirge (Foto) und beim Bergsteigen in den Alpen. Als Tourenrucksack mit gemessenen 44 Liter Volumen, von denen vier dem Deckel gehören, lässt er sich eben vielseitig einsetzen – selbst auf kurzen Zelttouren: Zieht man das Hauptfach nach oben aus, passen 50 Liter in den für diese Größe sehr leichten Rucksack. Ordentlich gepackt, was mit der großen Frontöffnung und den vielen Steckfächern und Taschen leicht gelingt, bietet der Rucksack bis zu einem Gewicht von respektablen 15 Kilo viel Tragekomfort. Zwar trägt er sich bei einer Beladung von mehr als zehn Kilo nicht mehr ganz so kontrolliert, aber immer noch ausreichend stabil. Ein Manko sind nur die miteinander verbundenen Kompressionsriemen, die häufiger mal im Geäst hängen bleiben.

GPS-Gerät: Garmin Virb Elite

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 399 Euro
Gewicht: 181 g
Fazit: Mit der Virb Elite zeigt GPS-Spezialist Garmin erstmals eine Actioncam. Befestigt auf der Schulter, am Lenker oder Helm, nimmt der wasserdichte Camcorder im Miniformat detail- und kontrastreiche Videos von Wander-, Berg- und Biketouren in Full- HD-Qualität auf (max. Auflösung 1920 x 1080 Pixel, 30fps). Die Rohaufnahmen lassen sich mit der Software Virb Edit zu Action-Sequenzen zu sam menschneiden sowie mit Musik und Infos unterlegen. Praktisch: Die Virb zeichnet die Outdoor- Tour auch als GPS-Track auf. Beim Anschauen der Videos zeigt er auf einer eingeblendeten Karte an, wo sich die Action abgespielt hat.

Trailschuhe: The North Face Ultra Kilowatt

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 600/900 g
Fazit: Das Gefühl, das einen überkommt, wenn man den Ultra Kilowatt von The North Face anzieht, ist vergleichbar mit dem Aufsteigen auf ein Rennrad: Man will Tempo machen. The North Face bezeichnet ihn als Wanderschuh, Zielgruppe sind Speedhiker. Aber auch für Läufe eignet sich der Ultra Kilowatt, solange man Asphalt meidet – dort dämpft die Vibramsohle kaum. Auf natürlichem Untergrund bereitet das Bodenkontaktgefühl umso mehr Freude, auch der Grip überzeugt. Das Obermaterial ist atmungsaktiv, bietet aber kaum Nässeschutz.

Kocher: Primus Eta Spider

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 600/900 g
Fazit: Mit 900 Gramm wirkt das Gaskocherset Eta Spider von Primus auf den ersten Blick recht schwer. Dafür bekommt man aber einen 0,9-Liter-Topf, Kunststoffschüssel, Windschutz, Werkzeug, Piezozünder und eine gepolsterte Transporttasche – die auch zum Warmhalten des Topfes dient. Abgespeckt auf Kocher, Topf, Deckel und Windschutz wiegt das Set 600 Gramm. Alle Teile lassen sich kompakt und klapperfrei ineinander stecken. Lamellen an der Topfunterseite erhöhen die Wärmeleitung. Das sorgt für kurze Kochzeiten und geringen Verbrauch (3:30 min, 10 g Gas/0,9 l) – was wiederum auf langen Touren Gewicht spart. Außerdem überzeugen der sichere Stand, die solide Verarbeitung und das Handling.

Outdoor Research Spectrum Sun

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: je 20 Euro
Gewicht: 40/20 g (Sl./Gl.)
Fazit: Sie finden es unangenehm, sich auf Tour mit Sonnencreme einzuschmieren? Dann bietet Outdoor Research eine feine Alternative: Armlinge (Spectrum Sun Sleeves) und Handschuhe (Spectrum Sun Gloves) aus angenehm kühlenden Stretch polyester mit starkem Lichtschutzfaktor (UPF 50+). Und da die Armlinge bis über die Knöchel reichen, lassen sie sich gut ohne Handschuhe einsetzen, der Silikoneinsatz am Oberarm verhindert, dass sie herunterrutschen. Die Handschuhe glänzen mit klasse Sitz und gutem Grip.

Wanderschuhe: Scarpa Tech Ascent

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 220 Euro
Gewicht: 1265 g (Gr. 44,5)
Fazit: Der Tech Ascent von Scarpa ist ein Zugstiegsschuh par excellence: Er trägt sich komfortabel, macht aber auch beim Klettern (bis in den vierten Grad) Spaß. Durch die bis zu den Zehen reichende, leichtgängige Schnürung lässt er sich exakt an den Fuß anpassen, seine kantenstabile und im Fels sehr griffige Sohle bietet ein gutes Gespür für den Untergrund. Auch garantiert der nicht zu steife Schaft im Knöchel Bewegungsfreiheit. Außerdem begeistern das geringe Gewicht und die sehr solide Material- und Verarbeitungsqualität.

Rucksack: Exped Torrent 30

Dauertest: 24 Monate
Preis: 100 Euro
Gewicht: 1030 g
Fazit: Ein Packsack, sauber vorgeformte Schulterträger und ein Hüftgurt: Viel mehr hat der Exped Torrent 30 nicht zu bieten – und ist deshalb extrem leicht. Er besteht aus kräftig beschichtetem, wasserdicht verschweißtem Gewebe, das selbst nach zwei Jahren Dauergebrauch kaum Verschleißerscheinungen zeigt – und immer noch dicht hält. Besonders überzeugt hat auch der sehr gute Tragekomfort bis ca. zehn Kilo Beladung – wenn man den Torrent 30 sauber packt, sodass nichts durch die dünnen Rückenpolster drücken kann.

Digitalkamera: Olympus Tough TG 850

Ausprobiert: 1 Monat
Preis: 300 Euro
Gewicht: 215 g
Fazit: Wasserfeste Kompaktkameras sind für Outdoortouren ideal, lassen sich damit doch spannende Fotos selbst bei strömendem Regen aufnehmen. Die neue Olympus TG-850 verträgt sogar Ausflüge unter Wasser, wiegt wenig und passt in eine Brusttasche. Dennoch hat sie viel zu bieten: etwa das weitwinkelstarke Zoom (21- 105 mm), mit dem sich beeindruckende Landschaftsfotos schießen lassen oder die praktische Makrofunktion (1 cm Motivabstand). Manko: Bei wenig Licht leidet die sonst recht ordentliche Bildqualität.

Fliegfix Carbongestänge für Hilleberg Suolo

Dauertest: 24 Monate
Preis: 175 Euro
Gewicht: 415 g (für Hilleberg Soulo)
Fazit: Das Fliegfix Carbongestänge reduziert das Zeltgewicht deutlich, verbessert die Stabilität, ist sehr sauber verarbeitet und bietet einfachstes Handling.

Kochtopf: Optimus Terra Lite HE

Dauertest: 12 Monate
Preis: 40 Euro
Gewicht: 480 g (ohne Beutel)
Fazit: hohe Effizienz, d. h. kurze Kochzeiten, leicht zu reinigen, neigt beim Ausgießen zum Tropfen, Deckel passt nur bei angelegtem Griff

Biwaksack: Black Diamond Twilight Bivy

Dauertest: 15 Monate
Preis: 129 Euro
Gewicht: 315 g
Fazit: geringes Gewicht, hält Wind und etwas Regen ab, feuchtes Innenklima. Der Ein-/Ausstieg in den Black Diamond Twilight Bivy erfordert Gelenkigkeit.

Kameratasche: Ortlieb Softshot

Dauertest: 9 Monate
Preis: 170 Euro
Gewicht: 780 g
Fazit: Die Ortlieb Softshot schützt vor Stößen, Nässe und Sand. Die Kameratasche erlaubt einfachen, schnellen Zugriff und bietet eine sinnvolle Ausstattung.

Rucksack: Ortlieb Velocity

Dauertest: 14 Monate
Preis: 80 Euro
Gewicht: 1020 g
Fazit: Schlichter als der Ortlieb Velocity kann ein Rucksack kaum ausfallen: Er besteht allein aus Schulterträgern, Hüftriemen und einem 20 Liter großen, wasserdichten Packsack, der sich über einen simplen Rollverschluss flott und einfach beladen lässt - und selbst nach über 400 Einsatztagen keine Gebrauchsspuren zeigt!

Deckenschlafsack Lestra Taiga

Dauertest: 12 Monate
Preis: 399 Euro
Gewicht: 1600 g
Fazit: bietet selbst im Fußbereich Platz, kuschelig, sehr angenehme Stoffe, für seine Klasse recht leicht. Die Kapuzenpassform des Deckenschlafsacks Lestra Taiga ist aber nicht optimal.

Trekkingstöcke Fizan Aria 3

Dauertest: 8 Monate
Preis: 100 Euro
Gewicht: 470 g
Fazit: Fizan präsentiert mit dem Aria 3 einen Trekkingstock mit griffigen Schraubklemmen. Sie ermöglichen auch klammen Fingern eine einfache Längenverstellung (75–145 cm). Zieht man ihn aber zu hastig aus, flutschen die Segmente auseinander und sind nur fummelig wieder zusammenzufügen.

Wanderstiefel Mammut T- Aenergy GTX

Dauertest: 12 Monate
Preis: 200 Euro
Gewicht: 1180 g (Paar, 42)
Fazit: sehr hoher Abroll- und Gehkomfort, extrem griffige Sohle, hoher Seitenhalt für diesen Schuhtyp. Außerdem ist er wasserdicht und atmungsaktiv.

Hose: Arcteryx Gamma SL Hybrid (Kauftipp)

Dauertest: 15 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 340 g (Gr. M) Fazit: hervorragender Schnitt, hält Wind und Niesel ab, trocknet schnell. Die Tourenhose Arcteryx Gamma SL Hybrid ist vielseitig einsetzbar.

Hose: Millet Oregon WDS

Dauertest: 10 Monate
Preis: 260 Euro
Gewicht: 500 g (Gr. S)
Fazit: Windstopperhosen sind bei kaltem Wetter eine feine Sache: Sie schützen vor Auskühlung und halten trocken - wenn sie so gut imprägniert sind wie die Millet Oregon WDS.

Wärmejacke: Berghaus VL Hypertherm

Dauertest: 8 Monate
Preis: 160 Euro
Gewicht: 170 g (Gr. L)
Fazit: Beim Vapourlight Hyperlight Reversible Jacket von Berghaus handelt es sich um die leichteste Kunstfaserjacke, die outdoor bis dato getestet hat. Dank der bauschigen Füllung (40 g/m²) isoliert es so gut wie ein dickes Fleece, ist winddicht und extrem klein verpackbar (0,8 l).

Softshelljacke: Salomon Mont Baron

Dauertest: 12 Monate
Preis: 170 Euro
Gewicht: 345 g (Gr. S)
Fazit: Leichte Softshelljacken sind nicht nur zum Klettern praktisch, auch beim Wandern leisten sie gute Dienste, halten Wind und leichten Nieselregen ab und tragen sich bequem. So wie die Salomon Mont Baron: Sie bietet sehr viel Bewegungsfreiheit, hält Wind und etwas Niesel ab und trocknet schnell. Das Material ist jedoch nicht sehr abriebfest.

Multifunktionsuhr Casio PWR-2500 ER

Dauertest: 12 Monate
Preis: 299 Euro
Gewicht: 85 g
Fazit: Die Multifunktionsuhr Casio PWR-2500 ER bietet viele nützliche Funktionen und arbeitet sehr genau.

Ladegerät: Levolta iX 11

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 80 Euro
Gewicht: 280 g
Fazit: Power-Akku von Levolta mit sehr hoher Kapazität, Anzeige des Ladezustands, fairer Preis. Manko: fehlender Apple-Adapter.

Tourenrucksack: Tatonka Vert 35 (Kauftipp)

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 135 Euro
Gewicht: 1480 g
Fazit: hoher Tragekomfort, breites Einsatzspektrum, praktische Ausstattung, wasserdichter Innenbeutel. Ursprünglich wurde der Tatonka Vert 35 als Winterrucksack für Ski- und Schneeschuhtouren konzipiert, doch nun bietet Tatonka den Tourenrucksack das ganze Jahr über an.

Jacke: Mountain Hardwear Super Chockstone (Kauftipp)

Ausprobiert: 6 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 385
Fazit: Mit dem neuen Super Chockstone Jacket trifft Mountain Hardwear ins Schwarze. Leicht und luftig, vereint die federleichte, geschmeidige Sommersoftshell angenehmes Klima und guten Wetterschutz. Denn ihr sehr stark imprägniertes Material hält selbst anhaltenden Niesel ab.

Weste: Ortovox Piz Grisch Vest (Kauftipp)

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 150 Euro
Gewicht: 180 g (Gr. 38)
Fazit: sehr hoher Tragekomfort, nässeabweisend und -unempfindlich, top Passform. Die Ortovox Piz Grisch Vest ist wärmer, als sie aussieht

Daunendecke: Exped Dreamwalker Duo

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 320 Euro
Gewicht: 980 g
Fazit: die vielseitige Daunendecke hält bis zirka 10°C schön warm, extra Fach für warme Füße, lässt sich auf Isomatte fixieren.

Jacke: Super Natural Combustion Cloud

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 170 Euro
Gewicht: 430 g (Gr. M)
Fazit: angenehm: Klima und Tragekomfort, trocknet schneller als reine Wolle, Stoff nur schwach windabweisend, Kapuze lässt sich kaum anpassen.

Wanderstiefel: Ecco Biom Terrain

Ausprobiert: 5 Monate
Preis: 180 Euro
Gewicht: 1250 g (Paar)
Fazit: "Trägt sich fast so geschmeidig wie ein Turnschuh", ist sich die Testcrew beim Ecco Biom Terrain einig. Das liegt aber nicht nur am geringen Gewicht des Leichtwanderstiefels (1250 g/Paar), sondern auch an der geschmeidig abrollenden, gut führenden Sohle und dem anschmiegsamen Schaft aus edlem Yakleder.

Jacke Millet Trilogy GTX Pro

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 540 Euro
Gewicht: 470 g
Fazit: Millets neues Topmodell, das Trilogy GTX Pro Jacket, punktet mit geringem Gewicht, starkem Wetterschutz und top Klima: Es besteht aus extrem atmungsaktivem Dreilagen-Gore-Tex-Pro und besitzt sehr lange Achselzips (44 cm), um abzudampfen.

Wanderstiefel Hanwag Alta Bunion

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 190 Euro
Gewicht: 1340 g (Gr. 41,5)
Fazit: Der Hanwag Alta Bunion trägt sich extrem bequem, bietet ein sehr gutes Schuhklima und passt sich gut an die Fußform an. Außerdem hält er Nässe lange draußen.

Jacke Vaude Waddington Shirt

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 120 Euro
Gewicht: 260 g (Gr. 48/S)
Fazit: Das Waddington Shirt von Vaude ist eine mit Primaloft Eco isolierte, kurzärmelige Jacke. Mit ihren dünnen, elastischen Ärmlingen bietet sie eine sehr gute Bewegungsfreiheit. Plus: hohe Wärmeleistung für das sehr geringe Gewicht.

Jacke Mountain Equipment Ultratherm Jacket

Ausprobiert: 5 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 240 g
Fazit: Das Mountain Equipment Ultratherm Jacket schützt vor Wind und leichtem Regen wiegt wenig und braucht kaum Platz. Die Jacke überzeugt mit sehr viel Tragekomfort bietet höchste Bewegungsfreiheit.

Jacke: Bergans Airojohka Jacket

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 350 Euro
Gewicht: 400 g (Gr. L)
Fazit: sehr leichte Dreilagenjacke mit starkem Klimakomfort. Allerdings verdeckt der Rucksackhüftgurt die Taschen und das Material raschelt stark.

Laufschuh: Salomon Speedcross 3 CS

Ausprobiert: 5 Monate
Preis: 135 Euro
Gewicht: 640 g (Paar, Gr. 8)
Fazit: Wer beim Joggen oft im weglosen, matschigen Gelände läuft, braucht einen Schuh mit viel Sohlengrip – wie den Salomon Speedcross 3 CS. Zwischen den Stollen des Trailrunning-Schuhs bleibt kaum Matsch kleben, so dass sie auch auf lehmigem Grund greifen.

Trekkingstöcke MSR Deploy TR3

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 140 Euro
Gewicht: 600 g
Fazit: In der Länge sehr einfach zu verstellen, dazu enorm stabil. Allerdings klappert der MSR Deploy TR3 beim Aufsetzen + hohes Gewicht, harter Griff.

GPS-Gerät Arival Teasi Pro

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 250 Euro
Gewicht: 150 g
Fazit: übersichtliche Bedienung, vorinstallierte OSM-Karten, (einfache) Routing-Funktion, schwankende Kartenqualität. "Keep it simple" lautet die Devise beim GPS-Gerät Arival Teasi Pro!

GPS-Gerät Garmin GPSmap 64ST (Kauftipp)

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 469 Euro
Gewicht: 230 g
Fazit: Der Nachfolger des beliebten Garmin GPSmap 62st glänzt mit top Empfang (GPS und GLONASS), hellem Display, cleverer Tastenbedienung, langer Laufzeit und Funktionsvielfalt.

GPS-Gerät: Garmin Oregon 650t

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 519 Euro
Gewicht: 215 g
Fazit: Ein feines GPS-Gerät mit brillantem Touchscreen, der sich wie bei Smartphones mit Fingergesten steuern lässt. Jedoch reagiert der Screen bei starkem Regen deutlich schlechter - was für kapazitive Displays typisch ist.

GPS Logger Holux RCV-3000

Ausprobiert: 2 Monate
Preis: 80 Euro
Gewicht: 49 g
Fazit: Wer bei der Navigation mit Smartphone den GPS-Empfänger abstellt und die Positionsbestimmung dem Holux RCV-3000 überlässt, spart viel Strom. lange Trackaufzeichnung, Bluetooth-Schnittstelle, PC-Software für Auswertung, Bluetooth nicht abstellbar

Zelt: Macpac Macrolight

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: 400 Euro
Gewicht: 2300 g
Fazit: Mit 2,3 Kilo gehört das Macpac Macrolight zu den leichtesten 2-Personenzelten mit zwei Eingängen. Außerdem stellt man Außen- und Innenzelt flott in einem auf - was für diese Gewichtsklasse untypisch ist.

Zelt Jack Wolfskin Exolight II

Getestet: 4 Monate
Preis: 450
Gewicht: 2010 g
Fazit: Leichtzelt mit zwei Eingängen, windstabil, hoher Nässeschutz, angenehm bei Wärme, für kühle Witterung aber zu luftig.

Winterschlafsack Valandré Freja

Ausprobiert: 4 Monate
Preis: ab 645 Euro
Gewicht: 1545 g (Gr. M)
Fazit: Im verschneiten Spitzbergen heizte der Valandré-Winterschlafsack Freja selbst bei eisigen minus 30 Grad mächtig ein (im outdoor-Labor ermitteltes Temperaturlimit: –32/–24 °C) - trotz des geringen Gewichts (1550 g).

Skitourenrucksack Black Diamond Alias Avalung

Ausprobiert: 3 Monate
Preis: 200 Euro
Gewicht: 1500 g
Fazit: Der Skitourenrucksack Black Diamond Alias Avalung besitzt ein Notfallsystem (Avalung) für Lawinenunfälle: ein Mundstück, das im Verschüttungsfall die Atemluftversorgung sicherstellt - vorausgesetzt, man hat es rechtzeitig zwischen die Zähne bekommen.

Notruf-Uhr Limmex Liberty

Ausprobiert: 1 Monat
Preis: 449 Euro
Gewicht: 52 g
Fazit: Unfall? Bergnot? Mit der Notruf-Uhr von Limmex ist Hilfe schnell organisiert. Der spritzwasserfeste Zeitmesser ruft auf Knopfdruck über Mobilfunk (GSM) bis zu zehn Personen nach Wahl oder eine 24 Stunden verfügbare Notrufzentrale an.
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