Tested on Tour 2012: Alle getesteten Produkte im Überblick

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Foto: Ortovox Tested on Tour: Produkte im outdoor Praxis-Test

Ortovox Swisswool Vest

Mit der Swisswool Vest (170 Euro) trifft Ortovox ins Schwarze: Die funktionelle Weste wärmt mit Schweizer Schafschurwolle und lässt sich schön klein verpacken. Groß hingegen ist dank der bauschkräftigen Wolle die Wärmeleistung, bei Frost freut man sich zudem über den hohen, fleecegefütterten Kragen und den winddichten Außenstoff. Kalte Hände finden in den isolierten Schubtaschen ein warmes Plätzchen, Handy oder Navi passen in die Brusttasche. Durch die elastischen Merino-Fleece-Einsätze unter den Achseln stimmt auch die Bewegungsfreiheit. Klasse: Die in Europa gefertigte Weste lässt sich bei 40 °C waschen und wiegt nur 350 Gramm. Weitere Westen finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Keen Revel

Hunderte von Kilometern hat der gefütterte Wanderstiefel Keen Revel im letzten Winter absolviert – und dabei einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Durch sein geringes Gewicht (1.100 Gramm/Paar) trägt er sich sehr leichtfüßig, zumal er rund abrollt und viel Grip im Schnee sowie guten Halt auf vereisten Flächen bietet. Auch die Isolationsleistung stimmt: Auf Touren bei bis zu minus 15 Grad Celsius bleiben die Füße schön warm. Manko: Der harte Schaftabschluss kann drücken, was sich aber schon bei der Anprobe zeigt – wer hier keine Druckstelle merkt, kann beruhigt zugreifen. Gut: die leichtgängige Schnürung und das robuste Leder. 150 Euro. Weitere Wanderschuhe finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Black Diamond Ultra Distance

Ein Paar Trekkingstöcke bringt es normalerweise auf etwa ein halbes Kilo. Der Black Diamond Ultra Distance Pole (130 Euro) wiegt nur 260 Gramm. Entsprechend komfortabel trägt er sich, auch Griff und Schlaufe sind gelungen. Allerdings muss man bei ihm auf eine Höhenverstellung verzichten, stattdessen stehen vier Längen zur Wahl (100–130 cm). Ursprünglich für Bergläufe entwickelt, reicht die Stabilität des Karbonstocks auch für Trekkingtouren – solange man unter ca. 100 Kilo bleibt. Braucht man ihn nicht, verschwindet der Dreiteiler zusammengeklappt im Rucksack. Einziger Nachteil: Im Schnee und Sumpf sind die kleinen Teller überfordert. Weitere Wanderstöcke finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Hilleberg Nallo 3

Die Suche nach dem perfekten Zelt gleicht der Quadratur des Kreises: Leichte Modelle fordern Abstriche bei Sturmstabilität und Komfort, sturmstabile wiederum wiegen etwas mehr. Auch das Hilleberg Nallo 3 (730 Euro) löst den Widerspruch nicht ganz, kommt dem quadratischen Kreis aber schon sehr nahe. Der Zweibogentunnel bietet viel Platz für zwei Personen, dazu eine geräumige Apsis. Er trotzt auch heftigem Wind, das haben viele Nächte auf Kämmen, Kuppen und Hanglagen gezeigt, und selbst bei epischen Wolkenbrüchen hält er dicht. Auf die Waage bringt das Nallo 3 nur 2440 Gramm – sehr wenig für ein Komfortzelt. Auf- und Abbau gelingen im Handumdrehen, selbst im Dunkeln bei starkem Wind und klammen Fingern. Innen ist das Zelt schön hell und hoch, lässt sich variabel belüften und geschmeidig handhaben. Der Eingang öffnet sich in jede Richtung und kann auch komplett freigelegt werden, wodurch die Sonne ins Zelt scheint und man es leichter be- und entladen kann. Verarbeitung und Materialqualität sind über jeden Zweifel erhaben, immerhin fertigt Hilleberg noch in Europa. Nur eines kann stören: der in Sturmböen laut flatternde Außenstoff. Viel fehlt also nicht zum quadratischen Kreis.

Mammut Ajungilak Kompakt Recycled 3-S

Kaum ein anderes Modell prägte die Entwicklung moderner Kunstfaserschlafsäcke stärker als der Ajungilak Kompakt. Mit dem Kompakt Recycled 3-S könnte Mammut die Erfolgsgeschichte fortsetzen. Denn das umweltfreundliche, aus Recycle-Materialien hergestellte Synthetikmodell vereint eine gute Isolation (outdoor-Temperaturbereich: 3/–5 °C) mit moderatem Gewicht (1.450 Gramm) und kleinem Packmaß. Außerdem fühlt sich der körperbetont, aber nicht zu eng geschnittene Schlafsack angenehm kuschelig an, die Kapuze passt hervorragend. Auch die Material- und Verarbeitungsqualität liegt auf hohem Niveau. Preis: ab 190 Euro. Weitere Schlafsäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Mountain Equipment Orbital

Eine Softshell für alle Fälle? Das Orbital Jacket von Mountain Equipment hat das Zeug dazu: Im outdoor-Praxistest überzeugte die sehr leichte Softshell (410 Gramm, Gr. S) mit viel Tragekomfort. Sie fühlt sich weich an und bietet eine hervorragende Bewegungsfreiheit, selbst beim Klettern rutscht sie nicht über den Gurt. Und ihre Kapuze passt perfekt, auch wenn man einen Helm darunter trägt. Nur die im Verhältnis zum Rumpf sehr weit geschnittenen Ärmel trüben die Tragefreuden ein wenig, bieten aber den Vorteil, dass man die Jacke bei Schweißausbrüchen über die Ellbogen ziehen kann. Oft wird das nicht nötig sein, denn das dünne, wenig elastische Material der Orbital hält das Klima lange im Lot – auch dadurch, dass es bei starkem Wind etwas kühlende Luft hindurchlässt. Und Regen? Zumindest Nieselregen wehrt die Imprägnierung eine Weile ab, hält er länger an oder mutiert zum Wolkenbruch, muss eine Funktionsjacke her – völlig normal für eine leichte Soft­shell­jacke. Gefallen haben auch das kleine Packmaß von gerade mal 1,1 Litern und das einfache Handling aller Zipper und Taschen. Unterm Strich eine sehr empfehlenswerte Soft­shelljacke für Outdoor-Touren aller Art zwischen März und November. Und eine günstige: sie kostet 150 Euro. Die Mountain Equipment Orbital Softshell finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Julbo Race

Eine gute Sonnenbrille ist teuer. Umso besser, wenn sie viele Sportarten und Lichtverhältnisse meistert – wie etwa die Julbo Race (125 Euro). Ihre Gläser passen sich der Helligkeit an und decken so die Schutzklassen 2–4 ab. Ein Glaswechsel ist daher nicht erforderlich, nicht einmal auf Gletschertouren, wo die eng anliegende Race auch Streulicht abwehrt. Und Wind, das haben Bergtouren über stürmische Grate sowie Biketouren bewiesen. Auch das breite Sichtfeld und der top Tragekomfort überzeugen: Selbst beim Trailrunning sitzt die ultraleichte Race (28 Gramm) auf der Nase. Praktisch für Brillenträger: die Aufnahme für Korrektur-Innenclips.

Foto Walser Contrejour 35

Für Outdoor-Fotografen bietet Foto Walser den Contrejour 35 an (289 Euro, 2.600 Gramm). Der Fotorucksack nimmt nicht nur eine umfangreiche Kamera­ausrüstung auf, er besitzt zudem auf der Front ein Fach für Ersatzkleidung und Proviant. Dazu gibt‘s eine integrierte Regenhülle und Befestigungsriemen für Isomatte, Schneeschuhe & Co. An die Kamera gelangt man entweder über einen Zipper am Rückenpolster oder – wenn‘s flott gehen muss – über eine seitliche Klappe. Das alles ist praktisch und funktioniert problemlos. Allerdings erweist sich der schwere Rucksack als recht steif und kann mit einer Kante aufs Steißbein drücken. Weitere Rucksäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Schöffel Easy M/L

Die Funktionsjacke Easy (555 Gramm, ab 170 Euro) von Schöffel ist ideal für alle Wanderer, die Komfort schätzen: Der recht leichte, klein verpackbare Wetterschutz trägt sich ­geschmeidig, raschelt kaum und klebt dank des Netzfutters nicht auf der Haut. Auch die Bedienung klappt problemlos. Außerdem punktet sein Venturi-Material mit einer sehr guten Atmungsaktivität und Imprägnierung. Der Wetterschutz der Easy liegt auf hohem ­Niveau: Bis auf leichte Saugeffekte am Frontzip und der Kapuze bleibt man selbst bei Dauerregen trocken. Nur das Schild der abnehmbaren, exakt anpassbaren Kapuze könnte größer und steifer ausfallen. Weitere Jacken finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Vibram Fivefingers Komodo Sport

Keine Frage, sowohl das Anziehen als auch der Style der Fivefingers-Zehenschuhe von Vibram sind gewöhnungsbedürftig. Dafür kommen sie dem Barfuß-Laufgefühl so nah wie kein anderes Schuhwerk: Man spürt sie kaum, verschmilzt förmlich mit dem Untergrund und hat eine sagenhafte Kontrolle – das hat Suchtpotenzial. Für Einsteiger empfiehlt sich ein Modell mit einer etwas festeren Sohle wie der Komodo Sport LS (135 Euro, 230 Gramm). Er lässt sich mittels Schnellschnürung sehr genau an den Fuß anpassen, die robuste, griffige Sohle bot während der Testtouren auf Teneriffa selbst vor dem scharfkantigen, rauen Vulkangestein Schutz. Weitere Zehenschuhe- und Socken finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Rab Xenon Jacket

Schon die alte Version des Xenon Jacket (230 Euro) begeisterte die outdoor-Testcrew: Bis auf die ungefütterten Einschubtaschen gab es an der ultraleichten Kunstfaserjacke nichts zu kritisieren. Beim aktuellen Modell hat Hersteller Rab diesen Makel beseitigt und die Einschubtaschen mit Isolierung und Reißverschlüssen aufgepeppt – der perfekte Platz zum Händewärmen. Die Brusttasche eignet sich bestens, um Müsliriegel warm zu halten, weil sie zum Körper nicht isoliert ist. Außerdem dient die Tasche als Packsack für die Jacke. Nichts geändert hat sich am Material und der Konstruktion der Xenon: ­Außen- und Innenhaut bestehen aus Pertex Quantum GL, ­einem der leichtesten und stabilsten Gewebe seiner Klasse. Als Füllung kommt hochleistungsfähiges, wasserabstoßendes und komprimierbares Primaloft One (60 Gramm/m2) zum Einsatz. Es wird mit wenig Nähten fixiert, was die Isolation erhält. Daher setzt die Wärmeleistung der Xenon in ihrer Gewichtsklasse Maßstäbe: Wenig Verfrorene können die 330 Gramm leichte Jacke bis minus zehn Grad einsetzen. Außerdem macht das Federgewicht jede Bewegung mit, lässt sich einfach bedienen und bietet eine bequeme Kapuze, die unter einen Helm passt. Die Rab Xenon Jacket finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Garmin Foretrex 401

Ein Klassiker im Garmin-Sortiment ist das Foretrex 401 (200 Euro). Das GPS-Gerät wiegt keine 90 Gramm (mit 2 AAA-Zellen) und wird am Handgelenk getragen. Mit Verlängerungsband klappt das sogar über der Jacke. So lässt sich das kontrastreiche Schwarz-Weiß-Display jederzeit ablesen. Menüführung und Bedienung überzeugen, ebenso der Funk­tions­umfang: Das Foretrex bietet Routen- und Tracknavigation, Trackback, einen barometrischen Höhenmesser und einen Kompass. Nur der Trackspeicher (10 Tracks à 500 Punkte) fällt klein aus. Ideal eignet sich der Navi­zwerg für Hochtouren, zumal er mit einem Batteriesatz zwei Tage durchhält. Weitere Navigationsgeräte finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Osprey Aura 50

Die US-Marke Osprey zählt zu den Pionieren in Sachen spezieller Damenmodelle. Heute bietet sie eine der umfangreichsten Rucksacklinien für Frauen – zu der auch der neue Aura 50 (1.450 Gramm, 53 Liter) gehört. Der leichte Tourenrucksack mit luftigem Netz­rücken glänzte auf Touren in Marokko bis 15 Kilo Beladung mit Komfort und top Lastkontrolle. Auch die Ausstattung passt: ­Neben dem Hauptfach besitzt er unter anderem zwei große Fronttaschen (je 3,5 l) und ein Frontfach. Nur die Öffnung des höhenverstellbaren Deckelfachs (5 Liter) könnte größer sein, um den Zugriff zu erleichtern – Peanuts in Anbetracht der Gesamtleistung. Weitere Rucksäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Valandré Swing 900

Klasse: Daunenspezialist Valandré liefert mit dem Swing 900 einen leistungsfähigen Winterschlafsack zum fairen Preis. Kälteunempfindliche Naturen können ihn selbst bei knackigen Minusgraden einsetzen (outdoor-Temperaturbereich: –14/–22 °C), Gewicht und Packmaß (1.400 Gramm, 8,4 Liter) fallen für diesen Temperaturbereich hervorragend aus. Der Swing liegt am Körper an, engt aber nicht ein, nur kräftigen Personen fehlt es an Platz. Die Kapuze und der Wärmekragen schmiegen sich an, das samtige Innenmaterial fühlt sich sehr angenehm an. Gefüllt ist der sauber verarbeitete Schlafsack mit hochwertiger, langlebiger Entendaune. Preis: ab 360 Euro. Weitere Schlafsäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops.

Robens Voyager 3EX

Zelte von Robens überzeugen in outdoor-Tests regelmäßig mit ihrem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis. Auch das Tunnel­zelt Voyager 3 (4.830 Gramm) bietet für verhältnis­mäßig günstige 320 Euro einiges. So finden drei Personen Platz, die riesige Apsis lässt sich von vorne und der Seite öffnen. Auch der Aufbau geht flott von der Hand: ­Innen- und Außenzelt sind verbunden, außer­dem gibt es farblich markierte Gestänge und verstellbare Heringsschlaufen. Die Verarbeitung der wetterfesten Behausung könnte aber besser sein. Vor allem das Innenzelt steht etwas schlaff, und bei einem der Testmuster riss eine Abspannschlaufe aus.

Helsport Gjende 3 Camp

Pfiffig: Im Tunnelzelt Gjende 3 Camp von Helsport (800 Euro) findet dank des asymmetrischen Innenzeltes selbst ein Hüne Platz: Auf der langen Seite beträgt die Liegelänge stolze 2,15 Meter, mittig immerhin 1,95 Meter und auf der kurzen Seite 1,60 Meter – ideal für Kind oder Hund. Der verschließbare Dach­lüfter in der großen, mückensicheren Apsis bietet nicht nur ­eine top Belüftung, sondern ermöglicht auch den Blick zu den Sternen. Außerdem steht der Dreibogentunnel ruckzuck, trotzt sommers wie winters den Unbilden der Natur und glänzt mit hochwertigen Materialien sowie ­einer sauberen Verarbeitung. Auch das Gewicht (3,4 kg) stimmt. Weitere Zelte finden Sie in den outdoor-Partnershops

Western Mountaineering Caribou MF

Neben dem Summerlite hat Western Mountaineering noch ein anderes heißes Schlafsack-Eisen im Feuer: den Caribou MF (ab 319 Euro). Er bietet deutlich mehr Platz als der sehr körperbetont geschnittene Summerlite, wiegt mit 590 Gramm (Standardlänge; bis 180 cm) aber nur ­unwesentlich mehr als sein begehrter Bruder und isoliert fast genauso gut: Der im outdoor-­Labor ermittelte Temperaturbereich liegt bei +10/2°C – und auf einigen Touren haben die outdoor-Tester, die leichte Kunstfaserbekleidung trugen, in ihm selbst bei Frost gut geschlafen. In lauen Nächten wiederum freut man sich über die weit zu öffnende, passgenaue Kapuze und den seidigen, extrem atmungsaktiven Innenstoff. Außerdem begeistert das winzige Packmaß. Die ­Material- und Verarbeitungsqualität ist – wie bei Western Mountaineering üblich – vom Feinsten: Gefüllt ist der Caribou mit extrem hochwertiger und langlebiger Gänsedaune (gut 280 g), als Außenmaterial kommt ein stark wasserabstoßendes, sehr leichtes Mikrofasergewebe zum Einsatz. Weitere Schlafsäcke finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Roeckl Kasbek GTX

Auch beim Wandern im Sommer kann es empfindlich kalt werden. Vor allem, wenn sich zum Regen auch noch Wind gesellt. Dann heißt es: Schotten dicht. Nur die Hände gehen leer aus – wer nimmt im Sommer schon Handschuhe mit? Sie sind meist viel zu warm. Der Roeckl Kasbek GTX (70 Euro) nicht. Der leichte Fingerhandschuh (130 g) schützt mittels ­Gore-Tex-Membran vorwiegend vor Nässe und Wind – und damit vor Auskühlung und tauben Fingern. Etwas nachteilig ist die sehr lange Elastikstulpe. Wird sie einmal nass, dauert es lange, bis sie wieder trocknet. Sehr gut hingegen: der hochkomfortable Sitz und griffige Silikonprint auf der Innenhand. Handschuhe in unseren outdoor-Partnershops

Suunto Ambit

Höhenmesser, Kompass, GPS-Navigation, Trainingsfunktionen – die Multifunktionsuhr Ambit von Suunto (ab 430 Euro, 82 g) erweist sich als Multitalent für ambitionierte Bergsportler und Trailrunner, aber auch Biker. Sie informiert über Strecke, Zeit, Höhe, Speed, Wetter, Herzfrequenz, Trainingseffekt und vieles mehr. Einfache GPS-Funktionen helfen, den richtigen Weg zu finden oder Tour und Training für die Online-Analyse aufzuzeichnen. Die Bedienung fällt leicht, auch wenn Aktivitätsprofile und GPS-Aufzeichnungsrate nur per PC konfiguriert werden können. Der integrierte Akku reicht je nach GPS-Intervall 15 bis 45 Stunden.

Eider Uphill Jacket

Das Uphill Jacket von Eider trägt seinen Namen zu Recht: Bei anstrengenden Bergaufpassagen erfreut die leichte Funk­tionsjacke (470 g) mit bestem Klimakomfort. Das liegt neben dem stark dampfdurchlässigen Polartec Neoshell-Stoff an guten Achselzippern und weit zu öffnenden Ärmelbündchen. Auch das geschmeidige, leicht elastische und kaum raschelige ­Material, die hohe Bewegungsfreiheit und seidig laufende Zips machen Touren im Uphill Jacket zum Genuss. Selbst bei ­Regen: Bis auf leichte Saugeffekte an den Schubtaschen blieb während der 6-mona­tigen Testphase alles trocken. Super: der kräftige Kapuzenschirm. Preis: 450 Euro. Outdoorjacken in unseren outdoor-Partnershops

Lestra Hakado/Monte Viseo

Auf den ersten Blick gleichen sich die Kunstfaserschlafsäcke Hakado und Monte Viseo von Lestra wie ein Ei dem anderen. Trotzdem gibt es Unterschiede: Während das Innenmaterial beim Monte Viseo (229 €) aus leichtem Polyamid besteht, kommt beim Hakado (279 €) Gold ­Reflect zum Einsatz. Das biokeramische Material soll mehr Strahlungswärme erzeugen als klassische Gewebe. Hört sich nach Voodoo an, funktioniert aber: Mehrere Tester fühlten sich im Hakado im direkten Vergleich wohler als im Monte Viseo – obwohl das Gold-Reflect-Mate­rial anfangs nicht so geschmeidig ist. »Erinnert mich an die angenehme Wärme eines ­Kachelofens«, so ein Tester. Wissenschaftliche Studien untermauern die positive Wirkung biokeramischer Stoffe. Auch bei den Isolationsmessungen im outdoor-Labor schneidet der Hakado (outdoor-Temperaturbereich: +8/0 °C) trotz gleicher Füllmenge etwas besser ab als der Monte Viseo (+9/1°C)– der dafür noch leichter und kleiner verpackbar ist (920 g/4,9 l statt 1085 g/5,7 l). Somit empfehlen sich beide Modelle als bis ins Detail durchdachte und hochwertige Synthetikschlafsäcke. Grammzähler greifen zum Monte Viseo; wer mehr Wert auf Komfort legt, wählt den Hakado. Weitere Schlafsäcke finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Big Agnes Fly Creek UL2

Das Fly Creek UL2 vom US-Label Big ­Agnes zählt zu den meistverkauften Leichtzelten auf dem US-Markt (415 €). Kein Wunder, verspricht es doch bei minimalem Gewicht (1220 g) und Packmaß Platz für zwei Personen. Die Grundfläche (220 x 130 cm) reicht tatsächlich aus, durch stark geneigte Zeltwände ist der Raum aber selbst für eine Person knapp. Auch die Apsis fällt mickrig aus; wenn man ihren Eingang öffnet, tropft Wasser ins Innenzelt. Aufbau und Verarbeitung des Federgewichts überzeugen hingegen. Außerdem steht es ordentlich im Wind. Alles in allem eine ultraleichte Notunterkunft für alle, die mit jedem Gramm geizen. Weitere Zelte finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

The North Face Triumph

Mit der neusten Version der ultraleichten Funktionsjacke Triumph Anorak (220 Euro) hat The North Face wieder mal ins Schwarze getroffen. Der minimalistische Schlupfer wiegt extrem wenig (160 g), lässt sich winzig klein verpacken (0,5 l Packmaß) und hält ­einem Wind und Wetter vom Leib. Das Hyvent-Material glänzt selbst nach zehn ­Wäschen mit top Abverhalten – was die hohe Atmungs­aktivität bei Regen erhält. Außerdem besitzt der Triumph Anorak kaum Nähte. Das verbessert das Klima, weil über sie keine Feuchtigkeit entweicht. Der Schlupfer engt nicht ein, ­die ­Kapuze mit versteiftem Schild sitzt auch ohne Volumenverstellung sehr ordentlich. Weitere Jacken finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Millet Pro Lighter

Millet hat ein Faible für Alpinisten, das zeigt auch die neue Softshelljacke Pro Lighter (150 Euro). Elastisches Material sorgt bei ihr zusammen mit vorgeformten, langen Ärmeln für unbegrenzte Bewegungsfreiheit, die hoch ansetzenden Seitentaschen sind auch mit umgelegtem Klettergurt zugänglich. Das windabweisende Material schützt auch dank des hohen Kragens gut vor Auskühlung, lässt viel Dampf entweichen und liegt angenehm auf der Haut. Allerdings ist die Pro Lighter schon bei leichtem Regen überfordert und trocknet, einmal nass geworden, sehr langsam. Unterm Strich ist sie eine gute Wahl für Bergtouren im Sommer. Weitere Softshelljacken finden Sie in den outdoor-Partnershops

Jetboil Sumo Ti

Jetboil ist der Erfinder des Systemkochers mit Wärmetauscher im Topfboden. Nun hat er mit dem Sumo Ti (230 Euro) ein neues Eisen im Feuer. Der Titantopf fasst 1,25 Liter, sein leistungsfähiger Gasbrenner heizt dank Druckminderer selbst bei halbleeren Kartuschen oder Frost noch mächtig ein: Die Kochzeit für einen Liter Wasser liegt im Schnitt bei 4:40 min – und durch den integrierten Windschutz bringt der Sumo auch bei Wind eine gute Leistung. Noch beeindruckender ist der Verbrauch: Er liegt bei sensationell niedrigen zehn Gramm Gas pro Liter kochendes Wasser. Außerdem top: Gewicht (370 g mit Standfuß) und das Packmaß des Sets. Weitere Kocher finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Black Diamond Speed 55

Mit dem Reactive-Tragesystem hat Black Diamond ins Schwarze getroffen, das zeigten bereits zwei outdoor-Tests. Auch beim neuen Tourenrucksack Speed 55 führt das auf frei laufenden Schulterträgern und einem flexibel aufgehängten Hüftgurt basie­rende System zu einem entspannten Tragegefühl dank schier grenzenloser Bewe­gungsfreiheit. Damit dies nicht zu Lasten der Kontrollierbarkeit geht, liegt der Speed 55 sehr direkt und breitflächig fest am Rücken an, vor drückendem Transportgut schützt nur eine schwach gepolsterte Kunststoffplatte. Diese lässt sich herausnehmen, um das ohnehin schon sehr geringe Gewicht von 1530 Gramm noch einmal zu reduzieren. Auch die höhenverstellbare Deckeltasche kann man für Ultraleichttrips zu Hause lassen. Insgesamt fasst der schlichte, aber mit dem Nötigsten ausgestattete Tourenrucksack im Hauptfach 55 und im Deckel 6 Liter – er eignet sich somit auch für mehrtägige Trekkingtouren. Viel mehr als 16 Kilogramm Beladung sollte man ihm dann allerdings nicht zumuten: Darüber hängt er spürbar an den Schultern. Am besten trägt sich der Speed bei sportlich-flotten Wanderungen durch schwieriges Terrain sowie bei Kletter- und Hochtouren. Der Preis liegt bei 169 Euro. Weitere Outdoorrucksäcke gibt es in unseren outdoor-Partnershops

Yeti Fusion 500

Gute, noch bezahlbare Daunenschlafsäcke sind schwer zu finden. Der Fusion 500 von Yeti (ab 260 Euro) zählt zu den Ausnahmen. Der geräumige, kuschelige Schlafsack vereint Komfort mit geringem Gewicht (1100 g in Gr. L) und ordentlicher Isolation: Kälteunempfindliche Tester fühlten sich im Fusion 500 selbst bei leichtem Frost noch wohl – was die Isolationsmessungen bestätigen. Der im outdoor-Labor ermittelte Temperaturbereich liegt bei +6/–2 Grad. Auch das kleine Pack- maß gefällt. Eine bequeme Kapuze, der komfortable Wärmekragen sowie die solide Material- und Verarbeitungsqualität runden das stimmige Gesamtpaket ab. Hier können Sie den Yeti Fusion 500 kaufen

Lundhags Njeeru Pants

Trekkinghosen von Lundhags genießen einen hervorragenden Ruf. Kein Wunder, dass auch die Njeeru Pants (130 Euro) überzeugt, das neuste Modell im Sortiment des schwedischen Herstellers. Die recht körperbetonte Hose besteht aus wasserabweisendem, winddichtem Polyesterbaumwollmischgewebe. Stretchein­sätze (Knie, Nieren und im Schritt) sorgen für top Bewegungsfreiheit. Außerdem bietet die Njeeru ein gutes Klima, nur im Sommer ist sie etwas zu warm. Auch die Ausstattung stimmt: Es gibt vier unterschiedlich große Beintaschen und einen verstellbaren Beinabschluss, der sich an den Schnürsenkeln fixieren lässt. Weitere Trekkinghosen finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Steiner Wildlife XP

Hochwertige Ferngläser kosten meist ein Vermögen. Nicht so das Wildlife XP 8x24 von Steiner (249 Euro). Der kompakte Feldstecher beeindruckt durch ausgesprochen scharfe, kontrastreiche und brillante Bilder – selbst bei schwierigen Lichtbedingungen wie die- siges Wetter oder einsetzende Dunkelheit. Ebenfalls top: das robuste, wasserdichte Gehäuse mit Stickstofffüllung, die von innen beschlagene Gläser verhindert. Das perfekte Fernglas? Nicht ganz: Mit einem Gewicht von 350 Gramm zählt das Wildlife XP nicht zu den leichtesten Vertretern seiner Klasse – was aber auch einen Vorteil hat: Das Steiner liegt sehr ruhig in der Hand. Weitere Ferngläser finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Vaude Seamless Light

Vaude stellt seine Seamless-Light-Funktionsunterwäsche nach den strengen Blue-Sign-Auflagen in Deutschland her. Shirt und Short genügen aber nicht nur höchsten ökosozialen Anforderungen, sie überzeugen auch auf der Haut. Körpernah geschnitten, liegen sie wie ein Hauch von nichts falten­frei an und kühlen bei hoher Aktivität stark. Auf­grund des dünnen Stoffes fällt die Nach­kühlphase, etwa beim Erreichen des Gipfels, erfreulich kurz aus. Die geruchshemmende Ausrüstung machte sich im Test jedoch nicht bemerkbar. Klasse: das extrem geringe Gewicht (Shirt und Short wiegen 60 und 30 Gramm). Preise: 50 und 30 Euro. Hier können Sie das Vaude Seamless Light Shirt und die Vaude Seamless Light Shorts kaufen.

The North Face Lynx

Beim Lynx (ab 145 Euro) handelt es sich um den leichtesten Kunstfaserschlafsack im The-North-Face-Programm. In Größe regular (bis 1,80 m) bringt er gerade mal 800 Gramm auf die Waage. Das Problem bei ihm: Weil die Kapuze am Kinn nicht sauber abschließt, strömt warme Luft aus dem Schlafsack. Deshalb fröstelt man schon bei Temperaturen um zehn Grad. Anders sieht es aus, wenn man den Lynx in Kombination mit einer Daunenjacke benutzt. Dann trotzt er selbst frostigen Minusgraden und lässt sich bis minus zehn Grad einsetzen – ein solider, klein verpackbarer und nässefester Leichtschlafsack fürs Winterbiwak. Weitere Schlafsäcke finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Falke Trekking

Wäschespezialist Falke trifft mit der Trekking Comfort ins Schwarze: Die Funk­tionswäsche schmiegt sich wie eine zweite Haut an den Körper, engt aber nicht ein. Außerdem trocknet sie recht schnell und müffelt für eine Kunstfaserwäsche erstaun­lich wenig: Selbst nach mehreren Tagen hielt sich der Geruch im Rahmen – und lag damit auf dem Niveau eines Wollshirts. Das Misch- gewebe (64 % Poylamid, 36 % Polypropylen) ist weich und geschmeidig. Sowohl Langarmshirt (45 Euro) als auch T-Shirt (40 Euro) besitzen leicht gepolsterte Schultern, die den Druck von Rucksackgurten etwas reduzieren. Auch die saubere Verarbeitung überzeugt. Weitere Funktionswäsche finden Sie in unseren outdoor-Partnershops

Bergans Skarstind 40

Mit der Skarstind-Linie fertigt nun auch Ber­gans Rucksäcke mit luftigem Ventilations­netzrücken. Der Skarstind 40 (110 Euro, 1235 g), das größere der beiden Modelle, übernimmt die Rolle des Allrounders. Er ist groß genug für Hüttentouren (Volumen: 44 l), eignet sich aber auch für Tageswanderungen. Weil die Rückenplatte kaum gewölbt ist, lässt sich der Newcomer gut packen – eine Ausnahme bei diesem Rucksacktyp. Er besitzt eine funktionelle Ausstattung, wiegt wenig und sitzt wie festgeklebt am Rücken. Vor dem Kauf sollte man ihn aber Probe tragen: Einige outdoor-Tester engte der Hüftgurt ein oder ihnen drückte der Rahmen aufs Gesäß. Hier können Sie den Bergans Skarstind 40 kaufen

Fjällräven Älv Trousers

Genial: Bei der Softshellhose Älv (180 Euro) verstärkt Fjällräven Gesäß, Knie, Knöchelinnenseiten und Saum mit G1000-Material. Das Mischgewebe lässt sich mit Wachs imprägnieren, was den Nässeschutz verbessert – ideal, wenn man sich hinkniet oder hinsetzt. Zudem trägt sich die Älv geschmeidig und macht jede Bewegung mit. Der recht dicke, stark wasser- und windabweisende Soft­shellstoff isoliert gut, durch vier Belüftungszipper läuft man aber auch bei wär­merem Wetter nicht gleich heiß. Außerdem gibt es zwei Beintaschen und einen etwas störrisch zu verstellenden Beinabschluss. Der ändert aber nichts an der top Leistung. Hier können Sie die Fjällräven Alv Trousers kaufen

MSR Mutha Hubba HP

Die Leichtzeltserie Hubba HP von MSR gehört zum Besten, was der Markt in diesem Segment hergibt. Die Zweipersonen-Version Hubba Hubba HP gewann den Editor’s Choice Award, die renommierteste Auszeichnung der outdoor-Redaktion. Und auch der größere Bruder, das Mutha Hubba HP, begeistert. Es bietet drei Personen samt Gepäck Platz, wiegt aber nur 3050 Gramm – sensationell für ein gut ausgestattetes, solides Dreipersonenzelt. Die Grundfläche (190 x 165 cm; Liegelänge: 195 cm) fällt zwar nicht üppig aus, dank der pfiffigen Konstruktion mit fast senk­rechten, straff gespannten Wänden fühlt man sich zu dritt aber trotzdem wohl. Außerdem kann man überall im gut belüfteten Innenzelt aufrecht sitzen. Das Gepäck wandert in zwei ausreichend große Apsiden. Die innovative Gestängeführung mit insgesamt sechs Kreuzungs- und Verbindungspunkten und das straffe Außenzelt sorgen für sicheren Stand, der Boden glänzt mit hoher Wassersäule (gemessen: 10 000 mm). Kein Wunder, dass das penibel verarbeitete, problemlos aufzubauende Mutha Hubba auf Treks in den Alpen und den Mittelgebirgen Wind und Wetter trotzte. Nur für den Winter eig­net es sich weniger, weil sich die Außenzeltlüfter nicht ganz schließen lassen. Preis: 600 Euro. Hier können Sie das MSR Mutha Hubba HP kaufen

Lowepro Photosport 200 AW

Ambitionierte Hobbyfotografen, die neben der Wanderausrüstung auch Kamera, Objektive, Filter und anderes Zubehör mit auf Tour nehmen wollen, finden im Lowepro Photosport 200 AW (179 Euro, 1300 g) eine pfiffige Transportlösung. Weitere Outdoorrucksäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops

Falk Lux 30

Falks neuester GPS-Lotse für Wanderer und Biker, das Lux 30 (230 g), verfügt über Sprachansage und ein sehr feines Display, das aber nur mit Beleuchtung ablesbar ist. Die automatische Routenberechnung liefert vor allem für Tourenradler oft gute Strecken – auf Wunsch bevorzugt über Radwege. Ebenso ist die Deutschlandkarte im Preis von 380 Euro enthalten. Jedoch erschweren gebietsweise fehlende Gipfelnamen und nicht existierende Unterscheidungen zwischen Pfaden sowie Forst- und Feldwegen das Handling. Auch benötigt das Lux für längere Tagestouren Ersatzbatterien. Gut: die einfache Bedienung. Hier können Sie das Falk Lux 30 kaufen

The North Face Apex Alpine Pants

Die Apex Alpine Pants von The North Face auf den reinen Alpeneinsatz zu beschränken wäre schade. Denn auch auf Wandertouren und Kletterausflügen im Mittelgebirge macht die Tourenhose Spaß – wie ein Praxistest bewies. Preis: 220 Euro. Hier können Sie die The North Face Apex Alpine Pants kaufen

Marmot Variant Jacket

Winddicht und warm ist das Marmot Variant Jacket (140 Euro) nur am Kragen und auf der Front. Hier schützt eine dünne Kunstfaserwattierung die empfindliche Bauch-Brust-Hals-Zone vor Witterungseinflüssen – während Arme und Rücken mit hochelastischem, luftigem Powerstretch verwöhnt werden. Hier können Sie die Marmot Variant Jacket kaufen

Salomon XR Crossmax

Neun Monate lang ist der neue Salomon XR Crossmax (135 Euro) nun schon im Einsatz. Beim Wandern auf Tagestouren, beim Gassigehen und vor allem beim Trailrunning. Abnutzungserscheinungen zeigen sich nur an der Sohle, die langsam an Profil verliert – was völlig normal ist. Dafür punktet sie mit gutem Grip und vor allem starker Dämpfung sowohl im Gelände als auch auf Asphalt. Somit ist er eine gute Alternative zum unter Läufern sehr beliebten Salomon XA Pro 3D. Zwar steht man im XR Crossmax etwas höher, doch dafür ist er ebenso leicht wie der XA Pro 3D: 650 Gramm wiegt ein Paar (Gr. 8,5). Hier können Sie den Salomon XR Crossmax kaufen

Jack Wolfskin Great Divide RT

Wer Natur erleben möchte, muss nicht gleich in die Wildnis ziehen. Manchmal reicht dazu auch ein Zeltplatz, auf dem man sein Camp errichtet und Tagestouren angeht. Ideal dafür: ein Zelt, das groß genug ist für eine Kleinfamilie mit Klapptisch, Koch- und Freizeitausrüstung – etwa das Jack Wolfskin Great Divide RT (700 Euro). Hier können Sie das Jack Wolfskin Great Divide RT kaufen

Odlo X-Mountain Pants

Unterwäscheprofi Odlo gibt auch im klassischen Bekleidungssegment kräftig Gas. Mit Erfolg: Die neue X-Mountain Pants (160 Euro) trägt sich traumhaft ­geschmeidig und macht dank ihres aufwendigen Schnitts und des hochelastischen Materials jede ­Bewegung mit. Weitere Hosen finden Sie in den Outdoor-Partnershops

The North Face Havoc Mid GTX

980 Gramm wiegt ein Paar Havoc Mid GTX von The North Face – extrem wenig für einen knöchelbedeckenden Wanderstiefel. Trotzdem bietet er sehr viel Halt, das zeigte der bequeme Schuh auf etlichen Rucksackwanderungen über groben Schotter, Fels und Wurzelwege. Preis: 160 Euro. Hier können Sie den The North Face Havoc Mid GTX kaufen

Lestra Arctic Extrem Ultra

Für Wintertouren in nasskalten Klimata wie etwa in Schottland sind Kunstfaserschlafsäcke ideal. Der Arctic Extrem Ultra von Lestra gehört zu den Topmodellen seiner Klasse – Gewicht: 2230 g, Packmaß: 13 l, Preis: 200 Euro. Weitere Schlafsäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops

Nikon P7100

Keine Frage, ein Schnäppchen ist die Nikon Coolpix P7100 (400 g) für 549 Euro nicht. Ambitionierte Fotografen erhalten dafür aber eine Kompaktkamera der Extraklasse mit hervorragender Bildqualität, die sogar Fotos im RAW-Format speichert. Weitere Kameras finden Sie in den outdoor-Partnershops

MSR Whisperlite

Dieses Jahr wird das Sortiment von MSR um den Whisperlite Universal ergänzt (150 Euro). Der Benzinkocher besitzt griffigere, größere Topfstützen als die älteren Versionen und verbrennt neben Benzin und Petroleum auch Gas, wozu – wie bei den meisten anderen Multifuelkochern auch – die Düse ­gewechselt werden muss. Das gelingt aber völlig problemlos in weniger als 30 Sekunden. Hier können Sie den Whisperlite Universal Multifuel-Kocher kaufen

Mizuno Breath Thermo

In der Praxis macht sich beim Mizuno Virtual-Body-Long­sleeve-Shirt (65 Euro) der Breath-Thermo-Linie ein leicht wärmender Effekt bemerkbar – angenehm beim gemütlichen Wandern in der Kälte. Bei hohem Tempo oder beim Sport kann es aber auch schnell mal zu warm werden. Ansonsten überzeugt das leicht elastische Hemd mit sehr weichem Griff, körpernahem Sitz und kurzer Trockenzeit. Weitere Unterwäsche finden Sie in den outdoor-Partnershops

Olympus XZ-1

Kompaktkameras sind zwar leicht, aber oft für ambitionierte Hobbyfotografen keine Option. Die Olympus XZ-1 (400 Euro) könnte das ändern. Auf etlichen Testtouren entpuppte sich die 265-Gramm-Kamera als sehr gute Wahl für Trek und Tour. Weiteres Zubehör und Geräte finden Sie in den outdoor-Partnershops

Carinthia Downy Light Jacket

Mit einem Preis von 170 Euro zählt die Daunenjacke Downy Light von Carinthia (530 g) zu den günstigsten Vertretern ihrer Gewichtsklasse. Trotzdem isoliert das für diese Saison überarbeitete Leichtgewicht sehr gut: Selbst bei minus 15 Grad hält es in Pausen warm – was die Messungen im outdoor-Labor bestätigen. Weitere Jacken finden Sie in den outdoor-Partnershops

The North Face Snow Leopard

Der Kunstfaserschlafsack Snow Leopard (ab 200 Euro) tritt in die Fußstapfen des The-North-Face-Klassikers Snowshoe, eines der besten Synthetik­modelle auf dem Markt. Entsprechend hoch sind die Erwartungen – die der Neue erfüllt. Mit 1795 Gramm wiegt er zwar rund 15 Prozent mehr als der Vorgänger, bietet aber einen etwas geräumigeren Schnitt und isoliert deutlich besser. Weitere Schlafsäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops

Nemo Moki

Single-Wall-Zelte aus dampfdurchlässigem Gewebe sind teuer, bieten aber vor allem in den Bergen handfeste Vorteile: Sie kommen mit weniger Stellfläche aus als doppelwandige Zelte und bieten im Innern schön viel Platz. Das Moki vom amerikanischen Hersteller Nemo schert da nicht aus. Drei Personen passen bequem in die frei stehende Konstruktion, die dank fünf Gestängebögen selbst im Sturm extrem verwindungssteif steht. Gewicht: 4,8 kg, Preis: 999 Euro. Weitere Zelte finden Sie in den outdoor-Partnershops

Gregory Baltoro 65

Rucksackspezialist Gregory setzt beim Baltoro 65 (240 Euro, 2645 g) auf das verfeinerte AFS-Tragesystem. Schulter- und Hüftgurte besitzen jetzt noch haltbarere Schäume – was aber nichts am sehr guten Trageverhalten ändert. Der üppig ausgestattete, 72 Liter fassende Trekkingrucksack meistert Lasten bis ­22 Kilo sehr bequem, punktet mit sicherem Sitz und Flexibilität. Weitere Outdoorrucksäcke finden Sie in den outdoor-Partnershops

Out-Led Hellena 2.5

Ob Bike-, Berg- oder Wandertour: Die LED-Lampe Hellena 2.5 von Out-Led (ab 290 Euro) ist dank vieler Halterungen für jeden Spaß zu haben. Pfiffig: der Clip für den Rucksack-Schultergurt! Weitere Stirnlampen finden Sie in den outdoor-Partnershops

Rab Infinity

Die Rab-Infinity-Daunenjacke wiegt dank ultrafeinem Pertex-Quantum-Material nur rund 450 Gramm (Gr. L). Ihrer Wärmeleistung tut das keinen Abbruch – das liegt an der hochwertigen Gänsedaune (850 cuin), dem recht langen Schnitt und der dick gefütterten Kapuze. Trotz durchgesteppter Kammern hält sie, in Pausen getragen, bei Temperaturen von bis zu minus 15 °C angenehm warm, was die outdoor-Isolationsmessungen bestätigen. Auch der Tragekomfort liegt auf hohem Niveau – mit einer Ausnahme: Die Kapuze könnte etwas besser abschließen. Der Preis? Der Leistung angemessende 330 Euro. Hier können Sie die Rab Infinity kaufen

Therm-a-Rest Neoair All Season

2009 gewann Therm-a-Rest mit der Neoair den outdoor-Editor‘s Choice Award: Als erste Isomatte vereinte die Leichtluftmatratze minimales Gewicht und Packmaß mit Komfort und guter Isolation. Nun gibt es die Neoair All Season. Sie ist genauso bequem, durch ­mehr Kammern im Innern und andere Materialien isoliert sie aber deutlich besser: Selbst bei Eiseskälte gibt es keine Kältebrücken, Messungen im outdoor-­Labor bestätigen dies: Das Temperaturlimit liegt bei minus 15 Grad – Rekord für eine 540 Gramm leichte, kleinst verpackbare Matte. Einziger Wermutstropfen: der hohe Preis von 170 Euro. Hier können Sie die Therm-a-Rest Neoair All Seasons kaufen

Robens Mythos Solo

Das Robens Mythos Solo kommt auf schlappe 1,6 Kilo, komplett mit Packsäcken und Heringen. Das Ein-Mann-Zelt ist einfach und mit wenigen Handgriffen aufgebaut und bietet einen weit zu öffnenden Eingang. Dahinter kommt eine kleine Apsis fürs Gepäck zum Vorschein, plus der Innenraum für eine Person. Trotz gut dimensionierter Grundfläche (210x80 cm), fühlt man sich im Innern aber recht beengt. Preis: 329 Euro. Weitere Zelte finden Sie in den outdoor-Partnershops

Mammunt All-Year-Shirt

Im outdoor-Praxistest "Tested on Tour" fällt das Mammut All-Year-Shirt mit dem ausgezeichneten Klimamanagement und dem raschen Trocknen positiv auf. Preis: 70 Euro. Weitere Pullover finden Sie in den outdoor-Partnershops

Ruffwear Single Track Pack

Mit dem Single Track Pack von Ruffwear können Hunde auf Tour jetzt ihren eigenen "Trinkrucksack" tragen. Das Modell besitzt zwei Seitentaschen, in denen jeweils eine 0,5-Liter-Platypus-Trinkflasche untergebracht ist. Zwei weitere kleine Taschen nehmen Leckerlis auf. Preis: 129 Euro. Weitere Artikel für Ihren Hund finden Sie in den outdoor-Partnershops

Salomon Comet 3D GTX

Der ultraleichte Wanderstiefel Salomon Comet 3D GTX zeigt im Praxistest seine Stärken durch den hohen Gehkomfort, das geringe Gewicht (1180 g) bei hoher Stabilität und das griffige Sohlenprofil. Preis: 129 Euro. Hier können Sie den Salomon Comet 3D GTX kaufen

Schöffel Windchill Pants

Die Schöffel Windchill Pants (200 Euro) gehört zu den Bestsellern im Schöffel-Sortiment. Zu Recht, die Soft­shellhose trägt sich sehr geschmeidig und macht selbst beim Klettern jede Bewegung mit. Ihr Gore-Windstopper-Material bietet nicht nur perfekten Schutz vor Wind und Schnee, es hält auch Niesel ab. Hier können Sie die Schöffel Windchill Pants kaufen
Mehr zu dieser Fotostrecke: outdoor-Praxistest: Alle getesteten Produkte 2012