Trekkingstöcke im Test 2014 und Tipps zum Trekkingstock-Einsatz

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Foto: Leki Trekkingstöcke im outdoor-Test

Im Test: Leki Micro Vario Carbon

Einmal mehr zeigt Leki seine Klasse: Der leichte, stabile und durchdachte Micro Vario Carbon Trekkingstock glänzte im outdoor-Test 2014 als wahrer Alleskönner.
Preis: 150 Euro +++ Gewicht: 460 g/Paar
Zum Test des Leki Micro Vario Carbon
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Im Test: Exped Lite 140

In Anbetracht seiner Stabilität und Länge wiegt der Exped Lite 140 wenig. Auch der Komfort und das Handling des Allrounders passen.
Preis: 120 Euro +++ Gewicht: 500 g/Paar
Zum Test des Exped Lite 140
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Im Test: Helinox Passport TL130

Leichtwanderer und Bergläufer, denen geringes Gewicht wichtiger ist als Stabilität, greifen zum hochwertigen, faltbaren Trekkingstock Helinox Passport TL130.
Preis: 140 Euro +++ Gewicht: 380 g/Paar
Zum Test des Helinox Passport TL130
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Im Test: Komperdell Approach Vario 4 Compact

Leicht und vielseitig ist der Trekkingstock Komperdell Approach Vario 4 Compact. Für lange Treks und große Personen passt er aber weniger.
Preis: 130 Euro +++ Gewicht: 445 g/Paar
Zum Test des Komperdell Approach Vario 4 Compact
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Im Test: MSR Deploy TR3

Noch schneller lässt sich ein Trekkingstock kaum in der Länge anpassen. Die Stabilität des MSR Deploy TR3 überzeugt ebenfalls, er wiegt aber auch viel.
Preis: 140 Euro +++ Gewicht: 600 g/Paar
Zum Test des MSR Deploy TR3
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Im Test: Black Diamond Trail Pro (Damen)

Mit dem neuen Trail Pro bietet Black Diamond einen preiswerten Trekkingstock für Wanderungen und Treks mit leichtem Gepäck.
Preis: 95 Euro +++ Gewicht: 490 g/Paar (Herrenversion: 530 g)
Zum Test des Black Diamond Trail Pro
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Editors Choice: Leki Micro Stick Carbon

Zu den Lieblingsprodukten der outdoor-Redaktion gehörte 2014 auch der Leki Micro Stick Carbon, der ein überragendes Verhältnis von Stabilität zu Gewicht erreicht. Außerdem besticht der Trekkingstock mit einem Top-Schwingverhalten und hoher Dämpfung.
Preis: 130 Euro +++ Gewicht: 400 g/Paar
Zum Test des Leki Micro Stick Carbon
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Längeneinstellung der Trekkingstöcke

So stellen Sie Ihre Trekkingstöcke richtig ein: Umfassen Sie wie unten gezeigt die Griffe Ihrer Trekkingstöcke, und winkeln Sie Ihre Ellbogen 90 Grad an. Die Stöcke haben die richtige Länge für die Ebene, wenn sie senkrecht auf dem Boden aufsetzen.
Mehr zum Thema Trekkingstöcke +++ Schneeschuhe im Test

Trekkingstock-Schlaufen richtig einsetzen

Die Griffschlaufen garantieren Kraftschluss - wenn man sie richtig einsetzt. Führen Sie Ihre Hände von unten durch die Schlaufen, legen Sie die Daumen über die Schlaufenbänder, und umfassen Sie so die Griffe.
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Trekkingstöcke beim Wandern richtig einsetzen

So setzten Sie Ihre Trekkingstöcke richtig ein: Beim Wandern in der Ebene die Griffe der Trek­king­stöcke immer fest umfassen. Nur so können sie effektiv Vortrieb leisten und beim Umknicken als Stütze dienen. Stöcke über Kreuz zu den ­Füßen setzen (linker Fuß – rechter Stock).
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Traversieren

Beim Queren von Hängen stützen Sie sich primär auf den bergseitigen Stock. Besitzt er eine nach unten verlängerte Griffzone, umfassen Sie ihn dort, ansonsten stellen Sie ihn einfach etwas kürzer ein.
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Absteigen

Beim ­Abstieg die Trekkingtöcke parallel aufsetzen, so können Sie die Bremsenergie am besten auffangen. Wer seine Gelenke maximal schonen möchte, sollte die Trekkingstöcke weit in Vorlage aufsetzen und auch den Oberkörper dabei in Vorlage bringen (krümmen).
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