Tourenski 2018 im Test, neue Boots & Ski-Bindungen

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Foto: Hersteller

Tourenski: Amplid Ego Trip (2018)

Der Amplid Ego Trip Tourenski zählte zwar nicht zu den leichtesten Ski im Test 2017, aber er bereitete speziell im Gelände viel Fahrspaß. Spielerisch dreht sich der Ski in die Turns, sein Kantengriff überzeugt und im Powder glänzt der Amplid Ego Trip mit souveränem Auftrieb und satter Laufruhe. Ein New-School-Tourer für heiße Abfahrten.

Preis: 690 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Armada Tracer 88 (2018)

Der Tracer 88 ist das schmalste Modell in der neuen Armada Tourenskilinie – und das leichteste. 1230 Gramm können sich wirklich sehen lassen. Vom Charakter fährt sich der Tourenski Armada Tracer 88 wie ein typischer Allround-Tourer – wendig und bis zu mittlerem Speed ausreichend laufruhig.

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Atomic Backland 85 (2018)

Als wendig und spielerisch entpuppte sich der Atomic Backland 85 (Modelljahr 2018) in unserem Test: Schon bei niedrigem Tempo dreht er willig, sein Kantengriff ist harmonisch und im Aufstieg spurt er sauber. Eine gelungene Mixtur aus Aufstiegs- und Allround-Tourer, der auch Einsteiger begeistert. (Kauftipp 12/17)

Preis: 449 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Atomic Backland 95 (2018)

Im Tiefschnee bereitet der 2018er-Tourenski Atomic Backland 95 viel Fahrspaß. Der Ski kommt spielerisch mit der Schaufel raus und geht leicht in den Schwung. Kleine bis mittlere Radien sind sein Metier. Der Atomic Backland 95 ist ein gutmütiger Abfahrts-Tourer, der mit niedrigem Gewicht auch in Anstiegen eine gute Figur macht.

Preis: 549 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Black Diamond Route 88 (2018)

Harmonisch, spielerisch, ausbalanciert, kraftschonend: So lauten die Einträge zum neuen Tourenski Black Diamond Route 88. Der Allround-Ski gibt sich keine Blöße und überzeugt als breitbandiger Tourenski in der Allroundklasse. Allein sportliche Abfahrer wünschen sich einen Hauch mehr Tempofestigkeit.

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Black Diamond Route 95 (2018)

Der Black Diamond Route 95 Tourenski zaubert in der Abfahrt ein Lächeln in das Gesicht. Geschmeidig gleitet der Ski durch welliges Terrain, schwimmt im Powder perfekt auf und schneidet harmonisch durch die Turns. Ein klasse Abfahrtstourenski für eine breite Zielgruppe - von Genießer bis Sportler. (Kauftipp 12/17)

Preis: 575 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Blizzard Zero G 85 (2018)

Der 2018er-Tourenski Blizzard Zero G 85 fährt sich fast so sportlich wie ein Carvingski, wirkt straff und spritzig und besitzt einen top Kantengriff. In schwierigen Bedingungen schwimmt der Ski harmonisch auf und vermittelt viel Fahrspaß auch bei höherem Tempo. Ein leichter Topski mit breitem Einsatzbereich. (Kauftipp 12/17)

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Dynafit Tour 88 (2018)

Spielerisch hängt der Dynafit-Tourenski Tour 88 am Fuß. Schon auf das kleinste Steuersignal dreht er selbst bei niedrigem Tempo in den Turn. Spritzig wechselt der Ski von einem Schwung in den nächsten. Der Kantengriff überzeugt ebenfalls. Ein toller Tourenallround-Ski, der auch Einsteiger begeistert. Top! (Kauftipp 12/17)

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Dynafit Speed 90 (2018)

Der Tourenski Dynafit Speed 90 ist leicht, superwendig und besitzt einen harmonischen Kantengriff. Nur in ruppigen Verhältnissen wird der Ski leicht unruhig. Seine Stärken sind enge bis mittlere Radien. Im Powder und im Firn schwimmt der Dynafit Speed 90 mit der Schaufel schön auf und sorgt dort für viel Fahrspaß.

Preis: 800 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Dynastar Vertical Deer (2018)

Der neue Dynastar Vertical Deer (2018) trumpfte in unserem Test gleich groß auf. Er überzeugte mit einem guten, gleichmäßigen Kantengriff, ließ sich variabel durch die Kurven steuern und schwamm in weichen Verhältnissen sauber auf. Bergauf spurt der Dynastar-Tourenski sauber. Ein vielseitiger Allround-Tourenski für Durchschreitungen und alpine Touren. (Kauftipp 12/17)

Preis: 500 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Elan Ibex 84 Carbon (2018)

Lange Aufstiege, entspannte Abfahrten: Auf klassischen Skitouren fühlt sich der Elan Ibex 84 Carbon wohl. Er spurt richtungstreu bergan. In der Abfahrt braucht der Elan-Ski klare Steuerimpulse. Ruppige Verhältnisse mag er weniger. Am wohlsten fühlt sich der Elan Ibex 84 Carbon in soften Bedingungen.

Preis: 500 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Elan Ibex 94 Carbon (2018)

Der Elan Ibex 94 Carbon ist ein schöner Abfahrtstourer. Der Ski überzeugt nicht nur beim Gewicht (2940g/177 cm), sondern punktet auch mit seinem spritzigen Kurvenverhalten, ohne bei Speed unruhig zu werden. Dazu fährt sich der Elan Ibex 94 Carbon (2018) in verspurtem Gelände geschmeidig. Ein Abfahrtstourer mit Spaßgarantie! (Kauftipp 12/17)

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Hagan Core 88 (2018)

50% Aufstieg, 50% Abfahrt, so charakterisiert Hagan den Einsatzbereich des neuen Core 88. Und trifft damit voll ins Schwarze: Angenehm bergauf und bergab einfach zu fahren, punktet der Tourenski im Allroundtourer-Segment. Aber auch bei flotter Gangart bleibt der Hagan Core 88 gut beherrschbar. Top! (Kauftipp 12/17)

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Hagan Boost 97 (2018)

Satte 97 Millimeter unter der Bindung, die lange Schaufel und ein harmonischer Flex lassen den Hagan Boost 97 förmlich durch den Neuschnee schweben. Seine Domäne sind mittlere bis lange Schwünge und gerne auch mal etwas mehr Speed. Ein Abfahrts-Tourenski, der Surf-Feeling bietet.

Preis: 640 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: K2 Wayback 88 ECOre (2018)

Der Tourenski K2 Wayback 88 macht einfach Laune, getreu dem Motto: draufstellen und losfahren. Selbst Einsteiger kommen mit dem Ski gut zurecht, der speziell bei mittlerem Tempo unter allen Bedingungen viel Fahrspaß vermittelt. Diese Vielseitigkeit macht ihn zu einem schönen Allround-Tourenski.

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: K2 Wayback 96 (2018)

Ein satter Kantengriff, top Laufruhe und erstklassige Fahreigenschaften in Powderverhältnissen - der 96er fährt sich sportlich, ohne anstrengend zu sein. Entsprechend begeisterte der K2 Wayback 96 in unserem Test 2017 die Testcrew auf ganzer Linie und erwies sich als Abfahrtstourer der Extraklasse. (Kauftipp 12/17)

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Kästle TX 98 (2018)

Er ist der breiteste Tourenski in der Kästle-Tourenskilinie: der TX 98. Dazu besitzt der Ski sportliche Gene und fährt sich fast wie ein Freerideski: Straff abgestimmt, liebt der Kästle Speed längere Radien und einen dynamischen Fahrer. Gemütlich bewegt wirkt der Kästle TX 98 (2018) etwas straff und unharmonisch.

Preis: 729 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: LaSportiva Super Maximo LS (2018)

Gemessen an seiner Breite ist der La Sportiva Super Maximo LS ein echtes Fliegengewicht (2560g/178cm). Allerdings zieht der Ski nicht ganz harmonisch durch den Schwung. Das kostet Kraft. Der Rest passt. Der La Sportiva schwimmt gut auf, ganz wie es sich für einen abfahrtsorientierten Tourer gehört.

Preis: 679 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Movement Apex 94 (2018)

94 Millimeter misst der Movement Apex unter der Bindung. Das gibt ihm guten Auftrieb im Neuschnee und sorgt für Fahrspaß. Dazu dreht er ausgesprochen leicht. Harte, ruppige Verhältnisse mag er dagegen weniger. Hier wird er unruhig. Ein AbfahrtsTourer für den Spaß im Neuschnee.

Preis: 650 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Movement Session 89 (2018)

Geschmeidig und harmonisch gleitet der Movement Session 89 durch den Neuschnee. Sensibel schluckt die Schaufel Wellen und Schläge. Ruhig zieht der Ski seine Turns, besonders mittlere Radien mag er. Der Kantengriff ist harmonisch. Ein edler Ski für entspannten Tourengenuss.

Preis: 700 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Rossignol Seek 7 (2018)

Der neue Rossignol Seek (2018) überzeugt mit einem satten, gleichmäßigen Kantengriff, lässt sich variabel durch die Kurven steuern und schwimmt in weichen Verhältnissen gut auf. Bergauf spurt der Tourenski sauber und leicht ist er auch. Ein top Allround-Ski für lange Durchschreitungen und alpine Touren. (Kauftipp 12/17)

Preis: 500 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Salomon MTN Explore 95 (2018)

Satter Kantengriff, klasse Schwungeinleitung, sauberer Zug in der Kurve und eine erstklassige Balance im Powder: Der sportliche Salomon-Tourenski MTN 95 versprüht jede Menge Fahrspaß. Ein top Abfahrts-Tourer mit Freeridegenen, der besonders flotte Fahrer im Gelände begeistern wird. (Kauftipp 12/17)

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Scott Superguide 88 (2018)

Präzise, so lassen sich die Fahreigenschaften des Scott Superguide 88 auf den Punkt bringen. Dazu bietet der Tourenski einen guten Kantengriff - ein Ski, der in kniffligen Passagen für viel Vertrauen sorgt, aber auch in weichen Bedingungen mit gutem Auftrieb überzeugt. Ein toller Allrounder!

Preis: 550 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Scott Superguide 95 (2018)

Kräftiger Kantengriff, satter Zug im Schwung, hohe Laufruhe bei Speed. Der Scott Superguide 95 (2018) fährt sich ausgesprochen sportlich, mag mittlere bis lange Radien und die flotte Gangart. Kein Tourenski für Einsteiger, aber ein erstklassiger Abfahrts-Tourer für flotte Fahrer. (Kauftipp 12/17)

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Stöckli Stormrider 97 (2018)

Nein, leicht ist der Stöckli Stormrider 97 nicht. Er besitzt auch eindeutige Freeridegene, schneidet schnell und geschmeidig durchs Gelände und zeigt sogar auf der Piste Biss. Weniger ein Tourer als ein überzeugendes Crossover-Modell, das sportliche Variantenfahrer vollauf begeistert. (Kauftipp 12/17)

Preis: 849 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Völkl VTA 88 (2018)

Der Völkl VTA 88 Tourenski gibt sich bei den Fahreigenschaften keine Blöße. Spielerisch zieht der Ski in die Turns hinein und fährt geschmeidig durch die Radien. Das spart Kraft. Dazu besitzt er einen top Kantengriff. Ein kraftschonender Allrounder, der auch Einsteigern Spaß macht. (Kauftipp 12/17)

Preis: 600 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenski: Völkl VTA 98 (2018)

Für die Breite fällt der Völkl VTA 98 ausgesprochen leicht aus, ohne dass dies zu Lasten der Fahreigenschaften geht. Er steuert sauber durch die Turns, schwimmt gut auf und mag eher mittlere bis längere Radien. Eine überzeugende Vorstellung des neuen Völkl-Abfahrtstourers.

Preis: 630 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)

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Tourenstiefel: Dynafit Beast Boot W

Freetouring, das steht für Powdervergnügen, das selbst erlaufen wird. Mit dem Dynafit Beast Boot bekommen Freetouring-Queens einen Schuh mit präziser, direkter Kraftübertragung für schnelle Turns und hohem Komfort im Aufstiegsmodus. Dank der "Master-Step-Inserts" wird der Einstieg in die Bindung stark erleichtert.
Gewicht: 1300 g/25.5; Preis: 610 Euro

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Tourenstiefel: Hagan Core TF

Die leichte Bedienbarkeit gepaart mit viel Bewegungsfreiheit im Geh-Modus und eine extra leichte Bauweise machen den Hagan Core TF zum Liebling aufstiegsorientierter Skitourengeher. Auch die Bequemlichkeit kommt nicht zu kurz: Der Tourenschuh brilliert mit anatomisch optimierter Schale und komplett thermoverformbarem Innenschuh.
Gewicht: 1130 g (26.5); Preis: 529,99 Euro

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Tourenstiefel: La Sportiva Sytron

Ein Tourenboot für schnelle, aufstiegsorientierte Tourengeherinnen: Die CavoBike-Pro-Einzelschnalle des neuen La Sportiva Sytron ermöglicht einen schnellen Wechsel zwischen Lauf- und Ski-Modus. Die Passform und der Druck auf den Fuß lassen sich exakt und einfach regulieren. Die S4-Insert Technologie an der Schuhspitze erleichtert den Einstieg in die Tech-Bindung.
Gewicht: 800 g/25; Preis: 649 Euro

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Tourenstiefel: Scott S1 Carbon

Eine echte Waffe für alle Big Mountain-Experten, denn der neue S1 Carbon-3-Schnaller verbindet spielerische Leichtigkeit, volle Tourenfunktionen und Komfort mit Abfahrtsperformance. Inklusive Dynafit-zertifizierter Tech-Einsätze. Die Ski-/Gehfunktion lässt sich bequem an der Schuhfront justieren.
Gewicht: 1375 g/26.5; Preis: 749,95 Euro

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Tourenstiefel: Scarpa Alien RS

Schnelle Aufstiege: Fitnessorientierte Tourengeher werden vom Alien entzückt sein. Dank Carbon-Grilamid-Mix und rennsportorientierten Komponenten wie dem Boa-Verschluss wird ein Gewicht unter 900 g möglich. Die Schaft-Beweglichkeit von 72 Grad rundet den Touren-Racer ab. Erhältlich ab Mondopoint-Größe 24. Für TLT-Bindungen geeignet.
Gewicht: 890 g/27; Preis: 699 Euro

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Tourenstiefel: Dalbello Lupo AX 110 W

Touren-Ladys mit kleinen Füßen aufgepasst: Das erste Damenmodell aus der Lupo-Serie gibt es bereits ab Mondopoint 21! Der Innenschuh ist thermoverformbar. Die externe Zunge kann für optimale GehEigenschaften herausgenommen werden. Eingesetzt vermittelt sie direkte Kraftübertragung für die Abfahrt.
Gewicht: 1610 g/24.5; Preis: 459,95 Euro

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Tourenstiefel: Tecnica Zero G Guide Pro

Den Mix aus Alpin- und Tourenboot gibt es jetzt auch für abfahrtsorientierte Skitouren-Ladys mit Damenleisten und 115er-Flex. Ansonsten sind die Leistungsmerkmale gleich wie beim Herrenmodell. Top: Die Schalenkonstruktion macht den 4-Schnaller schön steif, für die perfekte Abfahrtskontrolle in jedem Gelände.
Gewicht: 1550 g/26.5; Preis: 529,95 Euro

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Tourenbindung: Marker Kingpin 13

Vom TÜV zertifiziert, erfüllt die Marker Kingpin Tourenski-Bindung höchste Sicherheitsstandards und überzeugte in der Praxis mit erstklassiger Kraftübertragung dank der soliden Bauweise. Perfekt für breite Abfahrtstourer oder Freerideski. Einstieg, Steighilfe und Bedienung funktionieren auch nach langem Gebrauch immer noch tadellos. Keine leichte, aber stabile Bindung.
Gewicht: 1530 g; 480 Euro

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Tourenbindung: Dynafit ST Rotation 10

Die Weiterentwicklung der legendären Radical 2.0 besitzt neue Komponenten aus geschmiedetem Aluminium und eine Mittenzentrierung für bestmöglichen Einstiegskomfort. Dazu ist die Dynafit mit ihrem Rotationsvorderbacken vom TÜV zertifiziert. Die Allround Tourenbindung wiegt 1189 Gramm pro Paar und kostet 500 Euro.

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Tourenbindung: Dynafit TLT Superlite 2.0

Die Dynafit Superlite 2.0 ist eine extrem leichte Bindung mit Auslösefunktion. Sie wiegt nur 350 Gramm (ohne Stopper, diese sind optional erhältlich). Damit kann man seine Leichtski fürs Speedtouring ganz schön tunen. Doch das hat seinen Preis: 500 Euro kostet das feingliedrige Kunstwerk in stylischem Grün.

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Tourenbindung: Fritschi Tecton

Die Tecton ist Fritschis neuester Bindungscoup. Sie setzt auf einen Technologie-Mix aus Pineinheit vorne und Fersenbacken hinten. Letzterer hat es in sich, denn er sorgt über Führungsleisten für eine verwindungssichere Abstützung der Schuhferse über die Pinaufnahme. Ein innovativer Newcomer für abfahrtsorientierte Tourer. 1260 g schwer (je nach Stopper). Preis: 535 Euro

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Tourenbindung: ATK RT 2.O

Die neue RT 2.0 des italienischen Herstellers ATK zählt zu den leichtesten, vollausgestatteten Tourenbindungen auf dem Markt. Mit Stopper am Vorderbacken wiegt sie nur 580 Gramm pro Paar. Eine puristische Allroundbindung. Preis: 509 Euro. Für Freeride-Tourer empfiehlt sich die ATK Raider 12-2.0 mit Längenausgleich am Hinterbacken.

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Mehr zu dieser Fotostrecke: Die neuen Tourenski im Test