Test: 24 Tourenski Modelljahr 2017

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Foto: Atomic planetSNOW Atomic Backland 85

Tourenski: Atomic Backland 85

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Der Atomic Backland 85 erwies sich im Test als erstklassiger Allrounder mit leicht sportlichem Charakter. Er schwimmt früh auf, überzeugt mit exzellentem Kantengriff, gibt sich wendig, ist sauber ausbalanciert und lässt von engen Bögen bis zu weiten Schwüngen alle Radien zu. Der Atomic Backland 85 ist ein vielseitiger Tourer. Top!

Preis: 449 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Atomic Backland 95

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Der Atomic Backland 95 kann im Gelände überzeugen. Im Tiefschnee schwimmt er harmonisch auf. Mittlere Radien sind die Stärke des Atomic Backland 95, und auch eine flottere, sportlichere Gangart stellt ihn vor keine Probleme. Summa summarum: eine gelungene Mixtur aus Allround- und Abfahrtstourer.

Preis: 549 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++Zum Testbericht

Tourenski: Black Crows OVA Freebird

Der Black Crows OVA Freebird vermittelt einen spritzigen Fahreindruck. Kleine Steuerimpulse reichen, und schon geht es auf Kurvenfahrt. Trotzdem bleibt der Black Crows OVA Freebird selbst bei höherem Tempo gut kontrollierbar. Für seine Breite schwimmt der Tourenski in weichen Verhältnissen harmonisch auf. Ein schöner Allroundtourer.

Preis: 579,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++Zum Testbericht

Tourenski: Black Diamond Helio 88

»Ein erstklassiger Tourenski«, lauten die Einträge in den Testbriefen zum Black Diamond Helio 88. Er liegt bei hohem Abfahrtstempo satt – besitzt einen kräftigen Kantenbiss, ohne aggressiv zu sein, und steuert variabel und top ausbalanciert durch alle Radien. Der Black Diamond Helio 88 Freebird ist ein Allrounder mit Prädikat.

Preis: 750 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Blizzard Zero G 85

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Der Blizzard Zero G 85 ist ein leichter Topski mit breitem Einsatzbereich. Er fährt sich fast so sportlich wie ein Carving-Ski, wirkt straff und spritzig und besitzt einen enormen Kantengriff. In weichen Bedingungen schwimmt der Blizzard Zero G 85 harmonisch auf und vermittelt viel Fahrspaß auch bei höherem Tempo.

Preis: 549,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++Zum Testbericht

Tourenski: Blizzard Zero G 95

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Der Blizzard Zero G 95 gehört unter die Füße rasanter Fahrer, die ein flottes Tempo bergab bevorzugen. Der Auftrieb und die Balance im Gelände lassen keine Wünsche offen, genauso wenig wie der Kantengriff. Für die Breite fällt der Blizzard Zero G 95 sehr leicht aus. Ein Modell für sportive Abfahrts-Tourer.

Preis: 649,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Dynastar Mythic 97

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Tiefschneefans werden mit dem wendigen Dynastar Mythic 97 Freude haben. Speziell in tieferen Offpiste-Verhältnissen lässt sich der abfahrtsorientierte Tourer mit wenig Kraftaufwand steuern. Auch im Harsch zeigt der Dynastar Mythic 97 sein Können. Harte, ruppige Verhältnisse mag der Tourenski weniger. Fazit: ein eleganter Powdersurfer.

Preis: 849,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Elan Himalaya

Der Elan Himalaya ist das breiteste Modell in der Elan-Tourenski-Palette. Im Gelände wirkt er seriös wie ein Freerider. Der Elan Himalaya will aktiv gefahren werden und mag eher größere Radien. Der Kantengriff könnte kräftiger sein, dafür schwimmt der Tourenski im Neuschnee schön auf. Ein Abfahrtstourer für Sportler.

Preis: 449,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Elan Lhotse

Wendig ist der Elan Lhotse, das spürt man sofort. Er lässt sich variabel manöverieren, ohne anstrengend zu sein. In schwierigem Gelände erweist sich der Elan Lhotse als zuverlässiger Partner, auch wenn der Kantengriff in eisigen Passagen bissiger sein könnte. In Summe ein leicht zu fahrender Allrounder.

Preis: 549,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Hagan Y-Boost

Hagan schaltet mit dem Hagan Y-Boost den Turbo zu. Satte 97 Millimeter unter der Bindung, gepaart mit hoher Laufruhe, gutem Kantengriff und einem Faible für längere Schwünge, machen den Hagan Y-Boost zu einem seriösen Abfahrtstourer. Auch schwierige Verhältnisse wie Bruchharsch meistert der Tourenski souverän.

Preis: 639,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Hagan Y-Ride

Der Hagan Y-Ride präsentiert sich als ein komfortabler Allrounder mit Prädikat. Dieser Tourenski ist ein echter Cruiser: Der Hagan Y-Ride lässt sich schon bei mäßigem Speed federleicht drehen, sodass auch weniger routinierte Fahrer begeistert sind. Cracks erfreuen sich darüber hinaus an dem exzellenten Kantengriff und dem präzisen Steuerverhalten.

Preis: 599,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: K2 Wayback 88 ECO

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Der K2 Wayback 88 ECO macht einfach Laune, getreu nach dem Motto: draufstellen und losfahren. Selbst Einsteiger kommen mit dem Tourenski gut zurecht, der speziell bei mittlerem Tempo unter allen Bedingungen viel Fahrspaß vermittelt. Diese Vielseitigkeit macht den K2 Wayback 88 ECO zu einem guten Allrounder.

Preis: 599,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: K2 Wayback 96

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Der K2 Wayback 96 zeichnet sich durch einen satten Kantengriff, top Laufruhe und erstklassige Fahreigenschaften in Powderverhältnissen aus. Dieser Tourenski fährt sich sportlich, ohne anstrengend zu sein. Entsprechend begeisterte der K2 Wayback 96 die Testcrew auf ganzer Line und erwies sich als tolle Mixtur aus Allround- und Abfahrtstourer.

Preis: 599,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Kästle TX 82

Der Kästle TX 82 ist der schmalste Ski in der Kästle-Range. Sein Fokus liegt in langen Anstiegen und Durchquerungen. Hier punktet der Tourenski mit seinem Gewicht. In der Abfahrt zeigt er sich sehr wendig, wenn auch etwas nervös. Durch den schönen Flex schwimmt der Kästle TX 82 erstaunlich gut auf.

Preis: 669 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Kästle TX 98

Sportlich präsentiert sich der Kästle TX 98. Er fährt sich fast wie ein Freeride-Ski: spurtreu, griffig, tempofest, aber dennoch variabel in seinen Schwungradien – und das bei geringem Gewicht, gemessen an der Breite. Im Powder läuft der Kästle TX 98 zur Topform auf. Dort ist der Abfahrtstourer eine Macht.

Preis: 729 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: La Sportiva Altavia LS

Skibergsteiger bekommen mit dem La Sportiva Altavia LS ein feines Gerät an die Hand. Der aufstiegsorientierte Tourenski besitzt ausgewogene und seriöse Fahreigenschaften und hat einen sehr guten Kantengriff. Damit verlieren auch steile Couloirs ihre Schrecken. Der La Sportiva Altavia LS ist ein Topski für echte Bergfexe.

Preis: 549 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: La Sportiva Maximo LS

Gemessen an seiner Breite zählt der La Sportiva Maximo LS zu den Leichtgewichten. Allerdings zieht der Tourenski nicht ganz harmonisch durch den Schwung. Das kostet Kraft. Der Rest passt: Mittlere Radien sind seine Stärke. Der La Sportiva Maximo LS schwimmt gut auf, ganz wie es sich für einen abfahrtsorientierten Tourer gehört.

Preis: 649 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Line Sick Day Tourist

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Der Line Sick Day Tourist ist eine satte Planke, die viel Fahrspaß bereitet. Harter oder weicher Schnee, mittlere oder weite Schwünge sind für den Line Sick Day Tourist kein Problem. Versierte Fahrer freuen sich über die gute Kontrolle und das Sportpotenzial. Nichts für Alpinisten, nur für Freerider, die auffellen, um die Traumline zu fahren.

Preis: 649 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Scott Superguide 88

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Präzise, so lassen sich die Fahreigenschaften des Scott Superguide 88 auf den Punkt bringen. Dazu bietet der Scott Superguide 88 einen guten Kantengriff – ein Tourenski der in kniffligen Passagen für viel Vertrauen sorgt – top für ambitionierte Tourengeher, die auch gerne mal fahrerisch schwierige Routen absolvieren.

Preis: 549,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Scott Superguide 105

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Mit seinen 104 Millimetern unter der Bindung ist der Scott Superguide 105 das breiteste Testmodell in diesem Vergleich. Kein Wunder, dass der Tourenski im Tiefschnee sehr souverän aufschwimmt. Darüber hinaus fährt er sich spurtreu und mag eher längere Schwünge mit Tempo. Der Scott Superguide 105 ist ein Ski für seriöse Tiefschneeabenteuer.

Preis: 649,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Stöckli SR 88

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Der Stöckli SR 88 zählt zwar nicht zu den Leichtesten seiner Klasse. Dafür begeistert er mit seinen überragenden Fahreigenschaften im Gelände – ja sogar auf der Piste. Seine Kante greift satt. Er fühlt sich geschmeidig an und lässt sich schön steuern. Der Stöckli SR 88 ist ein top Allrounder mit Pisteneignung.

Preis: 849 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Stöckli SR 97

Satt gleitet der Stöckli SR 97 durch den Powder. Geschmeidig schluckt er Wellen und Schläge. Keine Frage: Der Stöckli SR 97 besitzt eindeutige Freeride-Gene. Er will mit Tempo gefahren werden. Ein Tourenski für sportliche Fahrer, die immer auf der Suche nach der ultimativen Powderabfahrt sind.

Preis: 849 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Völkl VTA 80

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Spielerisch fühlt sich der Völkl VTA 80 am Fuß an. Wendig tanzt er durch die Kurzschwünge, wirkt fast schon nervös. Der Völkl VTA 80 besitzt einen guten Kantengriff, im Tiefschnee spürt man jedoch die geringere Fläche des schmalen Tourenskis. Ein Modell für Durchschreitungen und Einsteigertouren.

Preis: 399,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht

Tourenski: Völkl VTA 84

Der Völkl VTA 84 erwies sich im direkten Vergleich als das harmonischere und breitbandigere VTA-Modell. Denn ebenso wendig und kantengriffig, entpuppt er sich als deutlich laufruhiger und auch tempofester. Der Völkl VTA 84 ist ein aufstiegsorientierter Allrounder für lange Touren und Haute Route-Aspiranten.

Preis: 549,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Zum Testbericht
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