GPS-Geräte im Test 2017

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Foto: Hersteller GPS-Geräte Test

Garmin inReach Explorer+

Das neue inReach von Garmin eignet sich vor allem, um auf Touren in der Wildnis und anderen Regionen ohne Handy-Empfang via Satellit (Iridium) per SMS, E-Mail und Live-Tracking mit Familie und Freunden kostenpflichtig (ab 15 €/Monat) Verbindung zu halten. Auch lässt sich im Notfall ein SOS-Ruf mit Standortdaten an eine Überwachungsstation (»GEOS«) senden. Die Navimöglichkeiten beschränken sich auf Routen, das Speichern von Wegpunkten und simple Trackaufzeichnungsfunktionen. OSM sind an Bord, die guten Topokarten von Garmin lassen sich jedoch leider nicht aufspielen. Die Akkulaufzeit ist top!
Preis: 500 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 221 g +++ Testurteil: gut

Zum Test des Garmin inReach

Garmin Oregon 700

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Einer für alles – treffender lässt sich das Garmin Oregon 700 nicht beschreiben. Ob Wander-, Trekking- oder Biketour, der Allrounder eignet sich für Outdoor-Abenteuer jeder Art. Das liegt vor allem an den ausgereiften Navigationsmöglichkeiten und der stimmigen Ausstattung: Eine erstklassige TrackFunktion ist ebenso an Bord wie automatische Zielführung oder Höhenmesser, Barometer und Kompass.
Preis: 400 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 210 g +++ Testurteil: sehr gut (Testsieger)

Zum Test des Garmin Oregon 700

Teasi One3 Extend

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GPS-Navigation muss kein Vermögen kosten, wie das Teasi One3 Extend beweist, liegt es doch bei nur 170 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten). Aber nicht nur Sparfüchse, auch Wanderer und Biker, die bevorzugt mit Tracks aus dem Netz über die Trails navigieren, sollten sich das Schnäppchen näher ansehen. Zumal selbst Einsteiger dank der simplen, nur in manchen Fällen umständlichen Bedienung mit dem GPS-Gerät klarkommen.
Preis: 170 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 141 g +++ Testurteil: gut

Zum Test des Teasi One3 Extend

Satmap Active 20

Sie lieben Anblick und Detailreichtum von Papierkarten, wollen aber nicht auf die GPS-Navigation verzichten? Dann könnte Ihnen das Active 20 gefallen. Das GPS-Gerät im XXL-Format ist zwar weder klein noch leicht, begeistert aber mit einem großen, fein auflösenden Monitor, auf dem das Sortiment hochwertiger topografischer Karten optimal zur Geltung kommt.
Preis: ab 425 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 315 g +++ Testurteil: gut

Zum Test des Satmap Active 20

Twonav Anima

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Deutschland, Island, Chile, Neuseeland und viele weitere Regionen – für das Twonav Anima gibt es mehr Topokarten als für alle anderen Geräte. Das macht den Satellitenguide zur guten Wahl für Weltenbummler und andere Abenteurer, zumal er sich sogar mit gescannten Karten füttern lässt.
Preis: 299 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 147 g +++ Testurteil: gut

Zum Test des Twonav Anima

Garmin Fenix 5x

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Es muss nicht immer ein Handgerät sein: Grammjäger finden in der 97 Gramm leichten Garmin Fenix 5x eine vielseitige Alternative. Als Multisportuhr konzipiert, punktet sie zum einen mit umfangreichen Funktionen für Training und Wettkampf. Andererseits bleiben auch in puncto Zielführung kaum Wünsche offen – ob mit Tracks oder automatischer Wegfindung nach Zieleingabe. Sogar mit Karten lässt sich das Multitalent füttern. OpenStreetMaps für Wanderer und Biker sind bereits an Bord.
Preis: 750 Euro (den tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) +++ Gewicht: 97 g +++ Testurteil: sehr gut

Zum Test des Garmin Fenix 5X

Weitere Tipps: Empfang & Handling

Beim Empfang prüft outdoor, wie schnell die Geräte die Position bestimmen und wie genau sie Tracks aufzeichnen. Einsteiger und erfahrene GPS-User bewerten das Handling. Dabei checken sie, wie einfach die Bedienung gelingt, wie gut sich das Display ablesen lässt und wie fein etwa Karten dargestellt werden.

Weitere Tipps: Navigation & Karten

Auf vielen Touren müssen die Navis zeigen, ob sie sicher ans Ziel führen. Werden Abzweigungen rechtzeitig angekündigt? Beherrscht der Lotse Routing? Fallen die Streckenvorschläge attraktiv aus? Bei den Karten zählen die Qualität der Darstellung, der Funktionsumfang sowie das von ihnen abgedeckte Gebiet. Auch ein großes Angebot käuflicher Karten gibt Punkte.

Weitere Tipps: Ausstattung & Strom

Pluspunkte sammeln die Prüflinge für Extras, etwa Höhenmesser und Kompass, Kamera, Handy-Schnittstelle oder Bikehalterung und anderes Zubehör. Die Laufzeit misst outdoor stationär – etwa um den Strombedarf der Displaybeleuchtung zu bestimmen - und in der Praxis. Schafft das Gerät Tagestouren mit einem Satz Batterien respektive einer Akkuladung?

Weitere Tipps: GPS-Grundbegriffe

Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: GPS-Geräte + Garmin-Uhr