Skitest: 11 Racecarver im Test

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Foto: Atomic planetSNOW Atomic Redster Doubledeck 3.0 GS

Test Racecarver 2017: Atomic Redster Doubledeck 3.0 GS (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Sport-Tipp)

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Der Atomic Redster Doubledeck 3.0 GS ist ein Ski, der durch seinen kompromisslosen Kantengriff, die hohe Laufruhe und seine präzisen Steuereigenschaften überzeugt. Der Atomic Redster Doubledeck 3.0 GS liebt mittlere bis lange Radien. Hier liegt der Ski satt und lässt sich vor allem auf seinem Radius präzise steuern. Kurze Radien fordern vom sportlichen Fahrer etwas Einsatz.
Preis: 899,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Blizzard WRC

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Der Blizzard WRC ist ein recht breitbandiger Ski, der sich problemlos rutschen und driften lässt, aber auch auf der Kante gut geht. Hier will der Blizzard WRC von seinem Fahrer präzise gesteuert werden, gibt dann aber auch ein gehöriges Maß an Race-Potenzial zurück. Sehr laufruhig und mit einem guten Kantengriff ausgestattet.
Preis: 799,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Dynastar Speed WC Master

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Der Dynastar Speed WC Master Ski präsentiert sich sehr sportlich und liebt die Kante und eine kompromisslose Fahrweise.Vor allem bei mittleren und langen Radien liegt der Ski stabil. Kurze Radien erfordern vom Fahrer Kraft und ein gutes Maß an Konzentration. Gerutschte und gedriftete Schwünge sind nicht unbedingt die Stärke des Dynastar Speed WC Master.
Preis: 979,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Elan GSX Fusion

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Der Elan GSX Fusion ist ein breitbandiger Ski, der seine Stärken vor allem im sportlichen Bereich ausspielt. Schön agil, kostet wenig Kraft und lässt sich auch mit geringerem Krafteinsatz problemlos steuern. Für diese Kategorie fehlen dem Elan GSX Fusion jedoch die finalen Race-Eigenschaften. Super auch für leichtere und weniger kräftige Fahrer.
Preis: 679,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Head WC Rebels I.Speed Pro (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Sport-Tipp)

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Der Head WC Rebels I.Speed Pro ist ein sportlicher Ski, der wie auf Schienen durch mittlere und lange Radien zieht. Hier liegt der Ski superstabil und absolut kompromisslos. Der Head WC Rebels I.Speed Pro ist ein toller Racer mit viel Potenzial für kräftige Fahrer, die es auf breiten Pisten gerne mal richtig krachen lassen. Da nimmt man ihm die fehlende Agilität auch nicht übel.
Preis: 949,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Kästle RX12

Der Kästle RX12 ist ein gutmütiger und guter Ski, dem für diese Kategorie der letzte sportliche Biss fehlt. Der Ski kostet wenig Kraft und lässt sich in mittleren und langen Radien problemlos fahren – nur zu schnell sollte es nicht werden, denn bei höheren Geschwindigkeiten fehlt es dem Kästle RX12 ein wenig an der nötigen Laufruhe.
Preis: 879 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)
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Test Racecarver 2017: Nordica Dobermann GSR RB Evo (planetSNOW Tipp, DSV aktiv Sport-Tipp)

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Wer lange Radien bei hohen Geschwindigkeiten liebt und die nötige Power in den Oberschenkeln hat, wird mit dem Nordica Dobermann GSR RB Evo viel Spaß haben, denn hier liegt der Ski extrem spurtreu und lässt sich präzise steuern. Der Nordica Dobermann GSR RB Evo ist ein Ski für Racer, für die kurze Radien und gedriftete Schwünge nicht die oberste Priorität haben.
Preis: 899,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Rossignol Hero Master (planetSNOW Tipp, DSV aktivo)

Der Rossignol Hero Master ist ein sehr agiler und fehlerverzeihender Ski, der auch sportlich gefahren richtig Freude macht. Hohe Laufruhe, vor allem bei mittleren und langen Radien. Der Rossignol Hero Master macht Spaß und kostet für einen sportlichen Ski vergleichsweise wenig Kraft. Ein Ski, der durch seine hohe Breitbandigkeit zu überzeugen weiß.
Preis: 979,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Salomon X Race SW

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Der Salomon X Race SW ist ein Ski, der sich sehr breitbandig präsentiert und seinen Fahrer auch im unteren Tempobereich wenig Kraft kostet. Angenehm laufruhig und mit einem guten Kantengriff ausgestattet, liegt der Ski auch bei höherem Tempo und längeren Radien schön stabil. Nur die letzten Race-Gene lässt der Salomon X Race SW ab und an vermissen.
Preis: 849,99 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Test Racecarver 2017: Stöckli Laser SX

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Dem Stöckli Laser SX fehlt der letzte Punch in puncto Race-Eigenschaften. Gleichzeitig leidet er unter seinem etwas unharmonischen Setup. Schön agil für einen Ski in dieser Kategorie, aber er fordert eine konzentrierte Fahrweise. Fühlt sich vor allem in mittleren und längeren Radien wohl. Der Stöckli Laser SX ist ein guter Ski für sportliche Fahrer.
Preis: 899 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten)
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Racecarver 2017 Völkl Code L

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Der Völkl Code L ist ein sehr variabler und gleichzeitig sportlicher Ski, der sich mit wenig Kraftaufwand stets präzise steuern lässt. Liegt stabil, auch bei höherem Tempo, und vermittelt ein hohes Maß an Sicherheit. Der Völkl Code L überzeugt neben seiner enormen Breitbandigkeit vor allem durch seine Agilität und den perfekten Kantengriff.
Preis: 849,95 Euro (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's unten) (inklusive Bindung)
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Mehr zu dieser Fotostrecke: 11 Racecarver im outdoor-Test