Bergstiefel im Test 2018

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Foto: Benjamin Hahn

Testsieger: Asolo Elbrus GV

Preis: 270 Euro
Gewicht: 1630 Gramm
Testurteil: Überragend (Testsieger)
Testfazit: Ob Hütten-, Kraxel- oder Hochtour, ob Fels oder Eis: Mit dem Asolo Elbrus gelingt alles. In puncto Präzision setzt er Maßstäbe – und sein Gewicht fällt kaum auf.
Zum Testbericht: Asolo Elbrus GV (Testsieger).

Dachstein Grimming GTX

Preis: 270 Euro
Gewicht: 1220 Gramm
Testurteil: Gut
Testfazit: Das leichteste Modell im Test macht vor allem beim Wandern auf (einfachen) Alpenpfaden Spaß. Für mehr fehlt ihm, vor allem an der Sohle, die Stabilität.
Zum Testbericht: Dachstein Grimming GTX.

Hanwag Makra Combi GTX

Preis: 260 Euro
Gewicht: 1330 Gramm
Testurteil: Sehr gut
Testfazit: Wer einen vielseitigen Schuh zum Hüttenwandern, Klettersteiggehen und Bergsteigen sucht, liegt beim – relativ günstigen – Hanwag Makra Combi richtig.
Zum Testbericht: Hanwag Makra Combi GTX.

La Sportiva Trango Alp Evo GTX

Preis: 309 Euro
Gewicht: 1620 Gramm
Testurteil: Sehr gut
Testfazit: Ein schöner, fein verarbeiteter Schuh, der beim Wandern im Bergterrain, vor allem aber auf Hochtour, in Eis und Fels, eine saubere Leistung abliefert.
Zum Testbericht: La Sportiva Trango Alp EVO GTX.

Testsieger: Lowa Alpine Pro GTX

Preis: 390 Euro
Gewicht: 1590 Gramm
Testurteil: Überragend (Testsieger)
Testfazit: Kein Schnäppchen, aber eine top Wahl für alle, die einen vielseitigen Schuh suchen, der auf Tour genauso überzeugt wie beim Klettern in Fels und Eis.
Zum Testbericht: Lowa Alpine Pro GTX (Testsieger).

Meindl Air Revolution 4.1

Preis: 260 Euro
Gewicht: 1540 Gramm
Testurteil: Sehr gut
Testfazit: Mit dem Air Revolution 4.1 liefert Meindl einen sehr bequemen Schuh für Alpentrekking-und Hüttentouren – abseits von Klettersteigen und Kraxelwegen.
Zum Testbericht: Meindl Air Revolution 4.1.

Kauftipp: Salewa Crow GTX

Preis: 230 Euro
Gewicht: 1400 Gramm
Testurteil: Sehr gut
Testfazit: Äußerst agiler Schuh, mit dem sich gut Tempo machen lässt. Am wohlsten fühlt er sich auf Berg- und Talwegen sowie auf Klettersteigen aller Art.
Zum Testbericht: Salewa Crow GTX (Kauftipp).

Scarpa Marmolada Trek

Preis: 240 Euro
Gewicht: 1240 Gramm
Testurteil: Gut
Testfazit: Für schwierige Wege zu weich und unpräzise, überzeugt der Scarpa beim (Hütten-)Wandern umso mehr: mit viel Komfort und ausgeprägter Dämpfung.
Zum Testbericht: Scarpa Marmolada Trek.

Welche Details überzeugen?

Passformprobleme reduzieren: Bei den Testschuhen Lowa Alpine Pro und Meindl Air Revolution 4.1 kann man die stark gepolsterte Zunge zum Trocknen herausnehmen, eine Klettstreifenbefestigung macht’s möglich. Weiterer Vorteil: Falls die Zunge drückt, kann man sie auch um einige Zentimeter verschieben.
**Zum Testbericht: Lowa Alpine Pro GTX (Testsieger)
Zum Testbericht: Meindl Air Revolution 4.1.**

Welche Details überzeugen?

Verbesserter Halt im Schuh: Die meisten Bergstiefel im Test haben eine Schnürung, die bis weit an die Schuhspitze reicht. Damit lässt sich der Vorfußbereich für schlüssigen Sitz und eine damit einhergehende verbesserte Kraftübertragung beim Kraxeln perfekt anpassen.
Den kompletten Test gibt es in der aktuellen outdoor-Ausgabe 09/18.

Welche Details überzeugen?

Fester Steigeisensitz: Bis auf den Scarpa besitzen alle Testschuhe eine Kunststoffkerbe an der Ferse. Damit lassen sich auch die besonders zuverlässig sitzenden Halbautomatiksteigeisen mit einem Handgriff kinderleicht anlegen. Dem Scarpa hingegen passen nur Riemensteigeisen – die fummeliger zu montieren sind und längst nicht so sicher am Schuh sitzen.
Den kompletten Test gibt es in der aktuellen outdoor-Ausgabe 09/18.

Welche Details überzeugen?

Druckstellen lindern: Ein Klemmhaken wirkt wie ein Stopper, der das Durchlaufen der Senkel verhindert. Somit lässt sich der Schuh vor und hinter dem Haken unterschiedlich straff festziehen – praktisch bei Druckstellen oder wenn man dem oberen Schaft mehr Beweglichkeit verpassen möchte.
Den kompletten Test gibt es in der aktuellen outdoor-Ausgabe 09/18.

Welche Details überzeugen?

Erhöhte Bodenhaftung: Alle Testschuhe besitzen an der Sohlenspitze eine kaum bis gar nicht profilierte Fläche. Sie dient dazu, den Halt auf kleinen Felsleisten zu verbessern. Der Lowa Alpine Pro verfügt zudem über eine geriffelte Fläche vor dem Fersenabsatz, die den Halt auf rutschigen Leitersprossen oder Eisenstiften verbessert.
Den kompletten Test gibt es in der aktuellen outdoor-Ausgabe 09/18.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: Steigeisenfeste Bergstiefel
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