Leicht und robust: Alpinrucksäcke und Tourenrucksäcke im Test 2014

Sie können die Fotostrecke mit den Richtungspfeilen der Tastatur bedienen
←   →
Foto: Bach Outdoor Rucksack Test 2014

Bach Shield 38

Preis: 150 Euro
Gewicht: 1590 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Der sehr bequeme, hochfunktionelle Shield 38 ist die erste Wahl für Hüttentreks oder Tageswanderungen mit üppigem Gepäck. Weiteres Plus: die soliden Materialien.
Zum Test des Bach Shield 38

Bergans Rondane 46L (Herren)

Preis: 165 Euro
Gewicht: 1350 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Eine üppige Ausstattung und angenehme Trageeigenschaften zeichnen den Rondane aus. Er eignet sich für (Mehr-)Tagestouren jeglicher Art und zu jeder Jahreszeit.
Zum Test des Bergans Rondane 46L (Herren)

Bergans Rondane 46L (Damen)

Preis: 165 Euro
Gewicht: 1400 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Eine üppige Ausstattung und angenehme Trageeigenschaften zeichnen den Rondane aus. Er eignet sich für (Mehr-)Tagestouren jeglicher Art und zu jeder Jahreszeit.
Zum Test des Bergans Rondane 46L (Damen)

Black Diamond Epic 45

Preis: 159 Euro
Gewicht: 1580–1360 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Wer bewegliche, eher hart gepolsterte Tragesysteme mag, trifft mit dem minimalistischen Epic ins Schwarze – ein feiner Allrounder, auch für Touren mit viel Gepäck.
Zum Test des Black Diamond Epic 45

Deuter Pace 36

Preis: 110 Euro
Gewicht: 970 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Suchen Sie einen sehr leichten, aber dennoch strapazierfähigen Rucksack für Berg-, Ski- und Hüttentouren? Dann liegen Sie mit dem Pace 36 von Deuter richtig.
Zum Test des Deuter Pace 36

Gregory Miwok 44 (Herren)

Preis: 140 Euro
Gewicht: 1230 g
Testurteil: Gut
Fazit: Wenn Sie gerne etwas Last mit den Schultern tragen, sind die Gregory-Modelle bequem. Sie eignen sich für Hüttentreks, Zelttouren mit Leichtausrüstung oder zum Pilgern.
Zum Test des Gregory Miwok 44

Gregory Maya 42 (Damen)

Preis: 140 Euro
Gewicht: 1150 g
Testurteil: Gut
Fazit: Wenn Sie gerne etwas Last mit den Schultern tragen, sind die Gregory-Modelle bequem. Sie eignen sich für Hüttentreks, Zelttouren mit Leichtausrüstung oder zum Pilgern.
Zum Test des Gregory Maya 42

High Peak Equinox 42 (Herren)

Preis: 80 Euro
Gewicht: 1450–1025 g
Testurteil: Gut
Fazit: Der preiswerte, üppig ausgestattete Equinox empfiehlt sich vor allem für Hüttentouren oder Pilgerreisen. Kleine Abstriche muss man bei der Handhabung in Kauf nehmen.
Zum Test des High Peak Equinox 42 (Herren)

High Peak Equinox 38 (Damen)

Preis: 90 Euro
Gewicht: 1590–1140 g
Testurteil: Gut
Fazit: Der preiswerte, üppig ausgestattete Equinox empfiehlt sich vor allem für Hüttentouren oder Pilgerreisen. Kleine Abstriche muss man bei der Handhabung in Kauf nehmen.
Zum Test des High Peak Equinox 38 (Damen)

Lowe Alpine Alpine Attack 35:45 (Herren)

Preis: 110 Euro
Gewicht: 1150–870 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Sie mögen auf Ihren Alpintouren Modelle, die die Last gleichmäßig verteilen und Bewegungsfreiheit lassen? Dann wird Ihnen der preiswerte Alpine Attack gefallen.
Zum Test des Lowe Alpine Alpine Attack 35:45 Herren

Lowe Alpine Alpine Attack ND 35:45 (Damen)

Preis: 110 Euro
Gewicht: 1150–870 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Sie mögen auf Ihren Alpintouren Modelle, die die Last gleichmäßig verteilen und Bewegungsfreiheit lassen? Dann wird Ihnen der preiswerte Alpine Attack gefallen.
Zum Test des Lowe Alpine Alpine Attack 35:45 Damen

Mammut Trion Guide 45+7 (Herren)

Preis: 180 Euro
Gewicht: 1760–1510 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Mammut bietet zwei durchdachte, strapazierfähige Vierjahreszeitenmodelle für Bergsteiger. Sie stehen wie eine Eins auf der Hüfte, der Rücken ist aber recht steif.
Zum Test Mammut Trion Guide

Mammut Trea Guide 40+7 (Damen)

Preis: 180 Euro
Gewicht: 1620–1390 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Mammut bietet zwei durchdachte, strapazierfähige Vierjahreszeitenmodelle für Bergsteiger. Sie stehen wie eine Eins auf der Hüfte, der Rücken ist aber recht steif.
Zum Test Mammut Trea Guide

Ortlieb Elevation Pro 42

Preis: 270 Euro
Gewicht: 1450–1200 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Wasserdichter, schnörkeloser und haltbarer Alpinrucksack. Er trägt sich mit wenig Gepäck schön flexibel, macht aber auch mit Gewicht Spaß. Made in Germany!
Zum Test des Ortlieb Elevation Pro 42

Osprey Exos 38

Preis: 140 Euro
Gewicht: 1050–965 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Wer auf eine maximale Ventilation Wert legt, sollte den Osprey Exos unbedingt probieren. Seine Stärken spielt er auf Hüttentreks oder Tageswanderungen aus.
Zum Test des Osprey Exos 38

Tatonka Cebus 35

Preis: 130 Euro
Gewicht: 1330–975 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Tatonka liefert mit dem Cebus einen gut gemachten Rucksack für Klettersteige, Hoch- oder Skitouren. Für Leute mit langem Rücken eignet er sich aber weniger.
Zum Test des Tatonka Cebus 35

Vaude Asymmetric 42 (Herren)

Preis: 140 Euro
Gewicht: 1470–1340 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Komfortabel und geräumig, eignen sich die beiden vielseitigen Vaude-Modelle durch ihre gute Lastübertragung auch für Hüttenoder Zelttouren mit mehr Gepäck.
Zum Test des Vaude Asymmetric 42 (Herren)

Vaude Asymmetric 38 (Damen)

Preis: 140 Euro
Gewicht: 1410–1290 g
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Komfortabel und geräumig, eignen sich die beiden vielseitigen Vaude-Modelle durch ihre gute Lastübertragung auch für Hüttenoder Zelttouren mit mehr Gepäck.
Zum Test des Vaude Asymmetric 38 (Damen)

Tragesystem: Ventilationsrücken

Der Shield von Bach besitzt zwei seitliche Schaumstoffleisten, über die ein Netz gespannt ist. Durch den beweglich angenähten Hüftgurt verbindet der Bach einen anschmiegsamen Sitz mit Flexibilität und guter Belüftung.

Tragesystem: Abstandsnetz

Beim Osprey Exos dient ein luftiges Netz als Rückenauflage. Zusammen mit den offenen Polster bietet er eine top Belüftung, die Kontrolle ist klasse. Durch den Stahlrahmen trägt er sich aber nicht ganz so flexibel.

Tragesystem: Körperkontakt

Fast alle Testmodelle besitzen einen Körperkontaktrücken. Hier liegt das mehr oder weniger steife, gepolsterte Tragesystem direkt am Körper an. Das sorgt für eine top Lastkontrolle. Nachteil: die geringe Belüftung.

Testkriterium: Trageverhalten

Das wichtigste Testkriterium (Gewichtung: 40 %) wird im Praxiseinsatz geprüft - im aktuellen Fall während mehrerer Bergtouren im Kleinwalsertal. Auf separaten Touren loteten die Tester die Lastobergrenze aus: Bis zu welchem Gewicht empfiehlt sich ein Rucksack? Neben dem allgemeinen Komfort, also wie bequem der Hüftgurt, die Schulterträger und die Rückenauflage sind, bewertet die Testcrew, ob das Tragesystem Bewegungsfreiheit lässt (Flexibilität). Weitere Prüfkriterien sind die Belüftung und die Lastkontrolle: Sitzt der Rucksack wie festgeklebt am Rücken oder schaukelt er wie ein Schiff im Sturm? Wie schnell reagiert er aufKörperbewegungen (je direkter, desto besser)? In Sachen Lastübertragung zählt neben der Stabilität des Hüftgurts auch, wie gleichmäßig sich das Gewicht verteilen lässt.

Praxis/Ausstattung der Rucksäcke

Nicht eine besonders umfangreiche Ausstattung sammelt die meisten Punkte, sondern möglichst praxisgerechte Features. Riemen, Schnürzüge und Zipper sollten geschmeidig laufen und lang genug sein. Die Gewichtung beträgt 30 Prozent.

Volumen zu Gewicht

outdoor bewertet beim Rucksacktest das Gewicht in Abhängigkeit vom Volumen (Gewichtung: 15 %), schließlich kommt bei einem größeren Rucksack mehr Material zum Einsatz.

Material/Qualität der Testrucksäcke

Wie haltbar sind Material, Nähte und Zipper? Werden sehr stark belastete Reißverschlüsse durch Riemen entlastet? Dieses Kriterium zählt zu 15 Prozent.

Video: Der outdoor-Tourenrucksacktest 2014

Video: Tourenrucksack richtig packen

Mehr zu dieser Fotostrecke: Test: Rucksäcke für Bergtouren