6 Trekkingrucksäcke im outdoor-Test

Volumen-Modell: 6 Trekkingrucksäcke im Test

Foto: Holde Schneider
Nur mit dem richtigen Trekkingrucksack kann man Wildnistouren in vollen Zügen genießen. outdoor hat sechs neue Modelle getestet.
Zu den getesteten Produkten

Nirgends sonst kann man seinen Freiheitsdrang, seine Abenteuerlust, den Wunsch nach unberührter Natur und Einsamkeit besser stillen als auf einer Trekkingtour. Mit dem falschen Rucksack hört der Spaß allerdings auf, bevor er richtig be­ginnt. Denn mit Zelt, Schlafsack, Isomatte, Kocher, Verpflegung und Co. kommt ein beeindruckender Ausrüstungsberg zusammen – und der muss nicht nur verstaut, sondern auch komfor­tabel transportiert sein. Bei 18 Kilo und mehr keine einfache Aufgabe, wie so manch geschun­dener Trekker weiß: Der falsche Rucksack hängt nicht nur wie Blei an den Schultern, sondern scheuert Nacken und Hüften wund oder beschert ernsthafte Rückenschmerzen.

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Gute Trekkingrucksäcke lassen einen dagegen nicht im Stich: Gestählte Tragesysteme und aufwendig gepolsterte Gurte versprechen auch mit Lasten über 20 Kilo Komfort, mehr als 60 Liter Inhalt schaffen genügend Stauraum. Doch wie gut gelingt das den neuesten Modellen? Das klärt der outdoor-Test von sechs Trekkingrucksäcken zwischen 190 und 340 Euro. Auf Testtouren in Nordschweden, Norwegen und auf der Schwäbischen Alb mussten die Testkandidaten zeigen, wie komfortabel sie sich tragen und bis zu welchem Gewicht sie sich nutzen lassen: Im Idealfall hängt die Last nicht an den Schultern, sondern wird großflächig auf den Beckenkamm, den Lendenbereich und entlang des Rückens übertragen.

15.09.2009
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe 09/2009