Winterjacken im Test 2017

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Foto: Hersteller Daunenjacken-Test

Arcteryx Cerium LT Hoody Herren

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Preis: 400€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 300 g/1,7 l
Füllung: 102 g D. (850 cuin, RDS)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, Saumzug, Kapuze verstellbar, eher kurz.
Testurteil: Sehr gut (Testsieger 12/17)
Fazit: Bequem, vielseitig und fürs Gewicht erstaunlich warm, sichert sich auch die neueste Version der Arcteryx Cerium LT Hoody den Testsieg (12/2017).

Arcteryx Cerium LT Hoody Damen

Hier kaufen!
Preis: 400€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 300 g/1,7 l
Füllung: 102 g D. (850 cuin, RDS)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, Saumzug, Kapuze verstellbar, eher kurz.
Testurteil: Sehr gut (Testsieger 12/17)
Fazit: Auch die Damenvariante der der Arcteryx Cerium LT ist bequem, vielseitig und fürs Gewicht erstaunlich warm. Bei Bewegung einsetzbar bis -25 Grad.

Berghaus Ramche Micro

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Preis: 400€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 320 g/1,8 l
Füllung: 106 g (850 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: 2 Außentaschen, Saumzug, Kapuze verstellbar, mittellang.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Spielt ein geringes Gewicht die entscheidende Rolle, gibt es bei klirrendem Frost keine Alternative zur neuen Berghaus Ramche Micro Daunenjacke. Bei Bewegung einsetzbar bis -30 Grad.

Haglöfs Bivvy Down Hood Herren

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Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 580 g/2,6 l
Füllung: 160 g (700 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: 3 Außentaschen (eine dient als Packsack), Saumzug, mittellang.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Sie legen größeren Wert auf Nachhaltigkeit als auf ein top Wärme-Gewichts-Verhältnis? Dann probieren Sie die Haglöfs Bivvy Down Hood Daunenjacke.

Haglöfs Bivvy Down Hood Damen

Hier kaufen!
Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 580 g/2,6 l
Füllung: 160 g (700 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: 3 Außentaschen (eine dient als Packsack), Saumzug, mittellang.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Auch die Damenvariante der Haglöfs Bivvy Down Hood lieferte ein sehr gutes Testergebnis. Bei Bewegung einsetzbar bis -25 Grad.

Mountain Equipment Skyline Jacket

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Preis: 270€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 490 g/2,5 l
Füllung: 180 g (700 cuin, Down Codex)
Sonstiges: Taschen : 2 außen, 1 innen (Packsack), 2-Wege-Zip, recht lang.
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 12/17)
Fazit: Die Mountain Equipment Skyline Daunenjacke vereint eine hervorragende Isolation mit Komfort und günstigem Preis – perfekt für Nordlandtouren. Bei Bewegung bietet sie auch Temperaturen bis zu -30 Grad Paroli.

Mountain Hardwear StretchDown Herren

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Preis: 259€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 525 g/2,6 l
Füllung: 101 g (750 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: 3 Außentaschen, Saumzug, wasserfester Außenstoff, eher kurz.
Testurteil: Gut
Fazit: Keine Wärmejacke für Pausen, sondern für gemütliche Winterwanderungen und den Alltag. Die nicht anpassbare Kapuze gibt Abzug.

Mountain Hardwear StretchDown Damen

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Preis: 259€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 525 g/2,6 l
Füllung: 101 g (750 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: 3 Außentaschen, Saumzug, wasserfester Außenstoff, eher kurz.
Testurteil: Gut
Fazit: Auch die Damenvariante der recht günstigen Mountain Hardwear StretchDown Hood lieferte insgesamt ein gutes Testergebnis. Bei Bewegung einsetzbar bis -20 Grad.

Salewa Ortles Light Down Hood Herren

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Preis: 240€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 280 g/1,4 l
Füllung: Daune (750 cuin, RDS)
Sonstiges: Außentaschen: 2 ohne, 1 mit Zip, verstellbare Kapuze, recht lang.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Top-Jacke für Pausen im Frühjahr und Herbst. Bei Eiseskälte empfiehlt sich die Salewa Ortles Light Down als Zwischenlage, wenn man wenig schwitzt. Bei Bewegung einsetzbar bis -20 Grad.

Salewa Ortles Light Down Hood Damen

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Preis: 240€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 280 g/1,4 l
Füllung: Daune (750 cuin, RDS)
Sonstiges: Außentaschen: 2 ohne, 1 mit Zip, verstellbare Kapuze, recht lang.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Mit 280 Gramm und 1,4 Liter Packmaß handelt es sich beim Salewa Ortles Light Down Hood (im Bild die Damenjacke) um die leichteste und kleinst verpackbare Daunenjacke im Testfeld 2017 – top zum Immer-Dabei-haben!

Rab Continuum Herren

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Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 355 g/2,1 l
Füllung: 148 g (850 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: Langer Schnitt, 2 Außen­taschen und Kapuze.
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 12/17)
Fazit: Kuschelig warm, leicht und komfortabel, die Rab Continuum bietet eine klasse Performance und kostet dafür verhältnismäßig wenig. Bei Bewegung einsetzbar bis -25 Grad.

Rab Continuum Damen

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Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 355 g/2,1 l
Füllung: 148 g (850 cuin, RDS, DWR)
Sonstiges: Langer Schnitt, 2 Außen­taschen und Kapuze.
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 12/17)
Fazit: Auch die Damenvariante der Rab Continuum Jacket lieferte in unserem Test 2017 ein sehr gutes Ergebnis und hält kuschelig warm - bei Bewegung einsetzbar bis -25 Grad.

Schöffel Keylong

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Preis: 250€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 395 g/2,0 l
Füllung: 150 g Daune (650 cuin)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, Zip­In­-Funktion, eher kurz, kurze Ärmel.
Testurteil: Gut
Fazit: Warme Daunenjacke zum Einzippen in andere Schöffeljacken. Hält aktive Wanderer bis zu -25 Grad warm. Die Bewegungsfreiheit und der Kapuzensitz könnten noch besser sein.

Schöffel Kashgar

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Preis: 250€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 395 g/2,0 l
Füllung: 150 g Daune (650 cuin)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, Zip­In­-Funktion, eher kurz, kurze Ärmel.
Testurteil: Gut
Fazit: Schöffel Keylong (Herren) und Kashgar (Damen, s. Bild) können zwar nicht mit den Top-Jacken im Testfeld 2017 mit­halten, bieten aber ein interes­santes Feature: Ihr Frontreiß­verschluss lässt sich in allen wasserdichten, atmungsaktiven Jacken von Schöffel mit Zip­In­Funktion befestigen.

Fjällräven Keb Lite Padded Herren

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Preis: 260€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 315 g/1,5 l
Füllung: G-Loft Supreme (60 g/m2)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, mittellang, selbstklebende Flicken.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Leicht und mäßig warm: die Synthetik-Jacke Fjällräven Keb Lite Padded ist im Winter ideal zum Drunterziehen. Den Rest des Jahres trägt man die Wärmejacke in den Pausen. Dort hält sie bis zur 0-Grad-Grenze warm, in Bewegung bis -15 Grad.

Fjällräven Keb Lite Padded Damen

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Preis: 260€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 315 g/1,5 l
Füllung: G-Loft Supreme (60 g/m2)
Sonstiges: Taschen: 2 außen, 1 innen, mittellang, selbstklebende Flicken.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Auch die Damenjacke lieferte in unserem Test 2017 ein sehr gutes Ergebnis ab.

Gamsbokk Mt. Vinson Hoody

Preis: 220€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 550 g/2,5 l
Füllung: G-Loft (110 g/m2)
Sonstiges: 2 Außentaschen, 2 Innenfächer, extra Helmliner, eher kurz.
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 12/17)
Fazit: Wer eine stark isolierende Synthetik-Jacke sucht, greift zur Gams­bokk Mt. Vinson, einer leistungs­fähigen Winterjacke zum Spartarif. Bei Bewegung einsetzbar bis -30 Grad.

Marmot Avant Featherless Herren

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Preis: 250€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 540 g/2,4 l
Füllung: 3M Thinsulate Featherless
Sonstiges: 3 Außentaschen (eine dient als Packsack), Zug im Saum, mittellang.
Testurteil: Gut
Fazit: Mit der Avant liefert Marmot eine warme, aber auch recht schwere Kunstfaserjacke in modernster Mach­art. Bei Bewegung einsetzbar bis -25 Grad. Doch die Kapuze der Winterjacke überzeugte unsere Tester nicht.

Marmot Avant Featherless Damen

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Preis: 250€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 540 g/2,4 l
Füllung: 3M Thinsulate Featherless
Sonstiges: 3 Außentaschen (eine dient als Packsack), Zug im Saum, mittellang.
Testurteil: Gut
Fazit: Beim Marmot Avant werden Innen- und Außenhülle gleichzeitig gewebt und beide Stoffe alle vier Zentimeter miteinander verwoben. So entstehen nahtfreie Kammern, was die Langlebigkeit erhöht und edel aussieht.

Patagonia Micro Puff Hoody Herren

Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 250 g/1,5 l
Füllung: Pluma-Fill (65 g/m2)
Sonstiges: 2 Außentaschen (eine dient als Packsack), 2 Innenfächer, eher kurz.
Testurteil: Sehr gut (Testsieger 12/17)
Fazit: Es gibt keine bessere Jacke zum Drunterziehen im Feld. Somit verdient die Patagonia Micro Puff den Testsieg 2017 in der Kunstfaserliga. Bei Bewegung einsetzbar bis -20 Grad.

Patagonia Micro Puff Hoody Damen

Preis: 300€ (einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt's weiter unten auf dieser Seite)
Gewicht/Packmaß: 250 g/1,5 l
Füllung: Pluma-Fill (65 g/m2)
Sonstiges: 2 Außentaschen (eine dient als Packsack), 2 Innenfächer, eher kurz.
Testurteil: Sehr gut
Fazit: Auch die Damenversion der neuen Patagonia Micro Puff Hoody konnte im Test 2017 überzeugen.

Auf diese Details kommt es an

Nur in isolierten Taschen kann man schnell die Hände aufwärmen. Auch das Smartphone oder eine Kamera finden hier Platz, da vor allem etwas ältere Akkus oder Batterien bei Kälte häufig ihre Leistungsfähigkeit einbüßen. Diese Möglichkeiten bieten fast alle Isojacken im Testfeld 2017.

Auf diese Details kommt es an

Vor allem bei klirrendem Frost kühlt auch das Gesäß schnell aus. Dann sind länger geschnittene Modelle wie von Mountain Equipment oder Berghaus im Vorteil. Bei kurzen Jacken empfiehlt sich die Mitnahme einer gefütterten Shorts, die man in den Pausen kurz überzieht (Tipp: Vaude Waddington Short/Skirt).

Auf diese Details kommt es an

Eine erstklassige Bewegungsfreiheit macht nicht nur für Kletterer Sinn. Auch beim Wandern und Wintercampen hebt man die Arme öfters einmal über den Kopf. Rutschen dabei die Ärmel hoch, zieht es an den Handgelenken. Und wenn der Saum nach oben wandert, kriecht Kälte von unten in die Jacke. Dank der sehr aufwendigen, meist körperbetonten Schnitte passiert das aber bei fast keinem der Testkandidaten.

Auf diese Details kommt es an

Kopf und Nacken sind nicht nur kälteempfindlich, hier geht auch viel Wärme verloren. Deshalb verbessert eine prall gefüllte Kapuze die Isolation enorm. Allerdings nutzt man sie nur, wenn sie sich sauber anpassen lässt – noch immer keine Selbstverständlichkeit, wie der Test zeigt. Im Idealfall gibt es einen Zug, mit dem sich die Kapuze ums Gesicht herum schließen lässt, und eine Volumenverstellung auf der Rückseite. Sie führt zu einem kappenähnlichen Sitz, der Kopfdrehungen mitmacht.
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