Allrounder für den Outdoor-Einsatz: Softshelljacken im Test 2012

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Foto: Hersteller Softshelljacken im Test

Adidas Terrex Swift

Kein Komfortwunder, aber eine gute Softshell für kernige Touren oder alpine Einsätze - auch bei Schmuddelwetter. Tipp: Eine Größe kleiner kaufen!
Preis: 150 Euro +++ Gewicht: 600 g +++ Testurteil: Gut
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Adidas Windstopper Hoody (Kauftipp)

Die Adidas W TX WS Softshell Hooded Jacket ist eine komfortable, wetterfeste Softshell, die nicht nur auf Wander-, Berg und Trekkingtouren überzeugt, sondern auch beim Sport eine gute Figur macht.
Preis: 259 Euro +++ Gewicht: 590 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Haglöfs Fin (Q) Hood

Dünne Jacke aus eher festem Stoff, die dank sehr gutem Klimakomfort und hoher Bewegungsfreiheit fast alle Outdoor-Aktivitäten mitmacht.
Preis: 260 Euro +++ Gewicht: 570 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Haglöfs Vig Hood

Gut ausgestattet, problemlos im Handling und mit überzeugendem Wetterschutz. Die komfortable Vig Hood punktet vor allem auf Rucksacktouren.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 530 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Jack Wolfskin Chilly Pass Jacket

Nichts für den Sport oder ambitionierte Touren. Doch für Freizeit- oder Alltagseinsätze taugt das robuste und günstige Jack Wolfskin Chilly Pass Jacket durchaus.
Preis: 190 Euro +++ Gewicht: 580 g +++ Testurteil: Befriedigend
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Jack Wolfskin Impulse

Die Impulse empfiehlt sich für Wanderer, die unterwegs gerne auf eine Funktionsjacke verzichten und schweißtreibende Aktivitäten meiden.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 370 g +++ Testurteil: Gut
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La Sportiva Adjuster/Luna

Abgesehen vom geringen Wetterschutz ist die La Sportiva Adjuster/Luna eine gute Jacke für trockene Tage und taugt durchaus auch für sportliche Touren.
Preis: 300 Euro +++ Gewicht: 635 g +++ Testurteil: Gut
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Mammut Ultimate Inuit

Wer eine warme, weiche Softshell für Wanderungen oder für den Alltag sucht und sowieso meist die Funktionsjacke mitnimmt, liegt hier richtig.
Preis: 300 Euro +++ Gewicht: 650 g +++ Testurteil: Gut
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Marmot Up Track Jacket (Testsieger 06/12)

Ein echter Schmeichler: Die Marmot überzeugt mit hervorragendem Trage- und Klimakomfort sowie top Handling. Ideal für den Allroundeinsatz!
Preis: 170 Euro +++ Gewicht: 540 g +++ Testurteil: Überragend
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Marmot Elementalist

Komfortables, sehr geschmeidiges Modell, das seine Punkte in erster Linie beim Wandern ausspielt – und vor allem Ventilationszipper verdient.
Preis: 280 Euro +++ Gewicht: 630 g +++ Testurteil: Gut
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Millet Cruise PWS Jacket (Testsieger 06/12)

Trumpft mit viel Komfort und bietet Wind sowie Nieselregen wirksam Paroli. Für Wander-, Trekking- und Bergtouren ist die Millet wie geschaffen.
Preis: 280 Euro +++ Gewicht: 450 g +++ Testurteil: Überragend
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Mountain Equipment Pulsar Jacket

Das Mountain Equipment Pulsar Jacket trägt sich nicht nur fantastisch, es schützt auch sehr gut vor Kälte, Wind und Nässe – eine klasse Wahl für Touren aller Art!
Preis: 300 Euro +++ Gewicht: 610 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Mountain Equipment Shield Jacket

Wer mit ihren kleinen Macken leben kann, findet in dem Shield Jacket einen recht komfortablen, wetterfesten Begleiter für viele Unternehmungen.
Preis: 270 Euro +++ Gewicht: 520 g +++ Testurteil: Gut
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Mountain Hardware Trinity

Vor Wind und Wetter schützt die Mountain Hardware Trinity perfekt, Komfort und Handling bleiben indes auf der Strecke. Auch könnte der Oberstoff abriebfester sein.
Preis: 285 Euro +++ Gewicht: 585 g +++ Testurteil: Befriedigend
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Patagonia Simple Guide Hoody (Kauftipp)

Weich, leicht und luftig – die Patagonia ist wie geschaffen für das Outdoor-Leben in der warmen Jahreszeit. Verführerisch: der günstige Preis.
Preis: 130 Euro +++ Gewicht: 480 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Salewa Wind Rivers

Mit der schirmlosen Kapuze und dem körpernahen Sitz outet sich die Salewa als Spezialistin für sportliche Touren bei eher trockenem Wetter.
Preis: 180 Euro +++ Gewicht: 380 g +++ Testurteil: Gut
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Schöffel Windchill Hoody

Für Schmuddeltage taugt die Schöffel Windchill Hoody nicht. Für den Alltag oder Wanderungen bei windig-kaltem Wetter ist sie aber gut geeignet. Günstig.
Preis: 190 Euro +++ Gewicht: 650 g +++ Testurteil: Gut
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Schöffel Elektra

Leicht, luftig und geschmeidig: Bei gutem Wetter und eher sportlichen Touren ist die Elektra in ihrem Element. Material könnte abriebfester sein.
Preis: 140 Euro +++ Gewicht: 340 g +++ Testurteil: Gut Zum Testbericht: Schöffel Elektra
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The North Face Cipher Hybrid Hood

Prädestiniert für sportlichen Einsatz, macht das Cipher Hybrid Hood auch beim Wandern eine gute Figur. Nichts für windig-nasses Wetter.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 460 g +++ Testurteil: Gut
Zum Testbericht: The North Face Cipher Hybrid Hood
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The North Face Valkyrie (Kauftipp)

Der modifizierte Softshell-Dauerbrenner im North-Face-Sortiment kennt kaum Schwächen und macht auf vielen Unternehmungen eine sehr gute Figur.
Preis: 240 Euro +++ Gewicht: 610 g +++ Testurteil: Sehr Gut
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Vaude Badile Jacket (Kauftipp)

Die Vaude Badile leistet sich im Test kaum eine Schwäche und meistert viele Einsätze. Ein ökologisch ambitionierter Allrounder zum fairen Preis.
Preis: 150 Euro +++ Gewicht: 440 g +++ Testurteil: Sehr Gut
Zum Testbericht: Vaude Badile Jacket
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Alternative: Rab Vapour-rise Light Alpine

Während Softshell­jacken aus einer Materiallage bestehen, hat die Rab Vapour-rise Light Alpine zwei: innen ein leicht wärmendes Fleecefutter, außen einen hauchdünnen wind- und nässeabwehrenden Nylonstoff. Er ist zwar nicht ganz so abriebfest wie der einer Softshelljacke, trocknet aber im Nu und drückt das Jackengewicht auf niedrige 320 Gramm (Gr. S). Preis: 160 Euro.

Alternative: Mountain Equipment Arrow

Ultraleicht, supergeschmeidig und hochelastisch: das Arrow Zip-T von Mountain Equipment. Der Schlupfer empfiehlt sich als hochkomfortabler Windschutz bei zweistelligen Temperaturwerten. Sein luftiger Stoff und der weit zu öffnende Kragen bieten überragenden Klimakomfort, was ihn vor allem für Outdoor-Sportler interessant macht. Gewicht: 300 Gramm (Gr. S), Preis: 100 Euro.

Alternative: Fjällräven Kalfjäll Shirt

Fjällräven kombiniert den Look eines Wanderhemdes mit dem Tragekomfort einer Softshell. Rückenpartie und Ärmel des Kalfjäll Shirts bestehen aus Elastikstoff, der Rest aus festem, windabweisendem G-1000 lite (Baumwoll-Poly­ester-Mix). Eine gute Alternative für alle, die lieber klassisch unterwegs sind, auf Funktion aber nicht verzichten wollen. Preis: 100 Euro.

Alternative: Fjällräven Singi Jacket

Skandinavier tragen auf Wintertouren häufig Bekleidung aus Baumwollmischgewebe. Zu Recht, wie das Singi Jacket von Fjällräven (300 Euro, 830 g) beweist. Gefertigt aus winddichtem G1000 (65 Prozent Polyester/35 Prozent Baumwolle), trägt es sich auch bei Anstrengung angenehm - zumal sich das Klima über Ventilationszips (21 cm lang) und weit zu öffnende Bündchen regulieren lässt. Seine Kapuze mit abnehmbarem Fellimitat und der Kragen bilden ein Bollwerk gegen eisigen Wind, die Bedienung klappt auch mit dicken Handschuhen.

Alternative: The North Face Jammu

The North Face setzt bei der Jammu (450 Euro, 700 g) auf das extrem robuste, wasserdichte Polartec-Neoshell-Material – und verklebt fast alle Nähte. Kein Wunder, dass der Wetterschutz fast auf Funktionsjacken-Niveau liegt. Kehrseite: So geschmeidig und luftig wie eine normale Softshelljacke trägt sich die Jammu nicht, zumal Pitzips Mangelware sind. Für harte Beanspruchung bei zornigem Wetter ist sie aber eine gute, wenngleich teure Wahl - zumindest, solange der Schweiß nicht in Strömen fließt.

Alternative: Patagonia Mixed Guide Hoody

Bei sogenannten Hybriden, zu denen das Mixed Guide Hoody von Patagonia (300 Euro , 600 g) gehört, werden wasserdichte, atmungsaktive Materialien mit Softshell-Stoffen kombiniert. Doch einmal mehr zeigt der Test, dass sich bei diesem Konzept eher die Nachteile beider Stoffe addieren: Das Patagonia Mixed Guide Hoody kann weder beim Wetterschutz noch beim Trageverhalten oder Klima punkten – es raschelt stärker als die Softshell-Konkurrenz und fühlt sich schneller stickig an.
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