Trekkingtouren: Diese Ausrüstung ist besonders zäh

Equipment für Trekkingtouren - Kauftipps

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Foto: Benjamin Hahn outdoor Top-Trekkingschuhe im Praxistest

Hanwag Alaska GTX

Der Alaska GTX (1950 g) gehört zu den Klassikern im Programm von Hanwag. Kein Wunder: Wie kein zweiter Trekkingstiefel verbindet er bombensicheren Knöchelhalt mit dem Komfort eines leichteren Wanderstiefels. Preis: 260 €
(einen tagesaktuellen Preisvergleich gibt es unten)

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Lowa Ticam II GTX

Mit dem Ticam II GTX (1940 g, 250 €) liefert Lowa einen feinen Allrounder für Zelttreks und Klettersteige. Er bietet im Knöchelbereich nicht so viel Halt wie die restlichen drei Testkandidaten, lässt dafür aber mehr Bewegungsfreiheit - ein Plus in verblocktem Gelände oder auf Klettersteigen.

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Meindl Island MFS Active

Beim Island MSF Active (1980 g) von Meindl handelt es sich um die Mutter aller modernen Trekkingstiefel mit wasserdichtem, atmungsaktivem Gore-Tex-Futter. Mitte der Neunziger auf den Markt gekommen, gehört er dank einer ständigen Weiterentwicklung noch immer zu den Bestsellern seiner Klasse. Preis: 260 €

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Aku Yatumine GTX

Stehen neben Treks mit Zeltübernachtung auch Gletschertouren auf dem Programm, gibt es kaum einen besseren Schuh als den von Aku in Italien gefertigten Aku Yatumine GTX (1900 g). Er verbindet den präzisen, fußumschließenden Sitz eines Bergstiefels mit stabilem Knöchelhalt und brettsteifer, gut isolierter Sohle.

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Nässefeste Außenschicht

In puncto wasserdichte, atmungsaktive Jacken und Hosen gibt es keine Alternative zu Modellen aus Dreilagenmaterialien. Nur sie sind leicht, bequem und langlebig - so wie das Arc‘teryx Alpha AR Jacket (580 €) aus Gore-Tex Pro. Es wiegt gerade einmal 400 Gramm und bietet alle wichtigen Features wie lange Lüftungszips oder große Taschen. Der Regenhosentipp Zeta LT Pant (350 €) stammt aus gleichem Hause.

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Robuste Outdoorhose

Trekkinghosen werden enorm strapaziert: Ständig reibt das Material aneinander und schrappt an spitzen Ästen oder rauem Fels entlang. Aus dem legendären G1000-Stoff gefertigt, hält die Keb Trousers von Fjällräven dieser Tortur stand. Auch lässt sich G1000 mit umweltfreundlichem Grönlandwachs imprägnieren. Stretcheinsätze sorgen für top Bewegungsfreiheit. Preis: 220 €

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100 Liter Rucksack von Bach

Der in Irland gefertigte The New River von Bach punktet mit besten Materialien, top Trageverhalten und regenfestem Packsack. Das rechtfertigt seinen hohen Preis von rund 500 Euro. In unserem Test 2018 schluckte der Rucksack insgesamt 103 Liter!

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Gregory Baltoro 75

Ebenfalls mit überragend im Test 2018: der Gregory Baltoro 75. Mit der neuen Version des 80-Liter-Rucksacks setzt Gregory neue Maßstäbe: Er trägt sich noch besser als der Vorgänger und wiegt erfreulich wenig (2295 g). Preis: 315 Euro. (Preisvergleich unten)

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Exped Orion 2 Extreme

Sturmfest, komfortabel und strapazierfähig: das Exped Orion Extreme empfiehlt sich auch für sehr raue Einsätze. Zudem kommt es mit üppigem Zubehör, ist langlebig und sauber verarbeitet. Preis: 680 Euro. Gewicht: 3,1 kg.

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Hilleberg Nallo 3

Ob in den Alpen oder im Fjäll, das leichte, stabile und recht geräumige Hilleberg Nallo 3 bot in unseren Tests stets eine starke Leistung. Die neueste Version kommt mit sehr haltbaren Materialien, sowie Top-Verarbeitung und Zubehör. Preis: 900 Euro. Gewicht: 2,56 kg.

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Jack Wolfskin Lighthouse II RT

Jack Wolfskin bietet mit dem sehr geräumigen und wetterfesten Lighthouse II RT das ideale Zelt für Nordlandtreks. Die riesige Apsis ist ideal zum Umziehen und Kochen bei Regen. Preis: 650 €. Gewicht: 3 kg.

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Bester Kunstfaserschlafsack

So leistungsfähig wie nie zuvor: der Kunstfaser-Schlafsack Carinthia G 250 überzeugte in unserem Test 2018 mit einer hervorragenden Wärmeleistung, bei sehr kleinem Packmaß und Gewicht (6,8 L/1,36 kg). Er lässt sich von wenig verfrorenen Schläfern bis minus elf Grad einsetzen. Preis: 250 €

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Daunen-Traum von Valandre

Wer es nachts besonders warm und kuschelig braucht, greift zum Daunenschlafsack Valandre Chill Out 850. Er ist ideal für eisig-kalte Tage. Auch das kleine Packmaß von 8,4 l gefällt. Gewicht: 1,35 kg; Preis: ab 446 €. Ebenfalls top: der noch leichtere, bis -5 Grad einsetzbare Chill Out 450

Zum Testbericht des Chill Out 850

Exped Downmat TT

Die Exped Downmat TT isoliert hervorragend und bietet angenehmen Liegekomfort. Die im outdoor-Labor ermittelten unteren Temperaturlimits liegen bei –22 bis –30°C. Und selbst mit Leck ist diese Isomatte noch gut zu nutzen! Preis: 290 Euro.

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Primus Primetech Kocher

Mit dem Primetech (140 Euro, 800 g) hat der schwedische Kocherspezialist das geschaffen, was sich viele Outdoorer schon lange wünschen: eine nahezu komplette Outdoor-Küche, die nicht nur bei Kochleistung und Verbrauch voll überzeugt, sondern auch im Handling Maßstäbe setzt.

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Katadyn Be Free Filter

Der neue Katadyn Be Free kann den Filtermarkt aufmischen. Statt minutenlang zu pumpen, füllt man den robusten Beutel im Flaschenformat (3 Größen: 0,6, 1 und 3 l, 45 bis 60 €) einfach mit Wasser. Anschließend presst man den Inhalt durch den ins Mundstück integrierten Filter, indem man den Beutel mit der Hand zusammendrückt. Top!

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Solarlader: Sunny Bag Leaf+

Endlich keine leeren Akkus mehr auf Tour: Das Sunny Bag Leaf+ liefert dank hocheffizienter Zellen selbst bei leicht bewölktem Himmel genug Strom, um ein Smartphone binnen sechs Stunden aufzuladen. Außerdem wiegt das Panel mit 198 Gramm verschwindend wenig, ist wasserdicht und biegsam, wodurch sich der Stromspender leicht außen am Rucksack oder Zelt befestigen lässt.

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Wärmejacke: Patagonia Micro Puff

Ob als Kälteschutz für die Pausen, die Abende vor dem Zelt oder zum Drunterziehen im Winter: die Patagonia Micro Puff Hoody ist perfekt! Das mit Kunstfasern gefüllte "Jäckchen" wiegt schlappe 250 Gramm, beansprucht verpackt minimale 1,5 Liter und hält wenig Verfrorene in Pausen selbst bei leichten Minusgraden (bis –3° C) noch warm – das schafften bis dato nur hochwertige Daunenjacken.

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Beste Lampe: Petzl Nao+

Bislang blieb stets vage, wie lange eine Lampe noch leuchtet, bevor der Akku aufgibt. Mit der Nao+ (140 €) ändert sich das. Via Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt, zeigt eine App die Restlaufzeit minutengenau an. Außerdem sitzt die Lampe 1A, lässt sich selbst mit Fäustlingen steuern und an jedem USB-Port laden.

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Leki Micro Vario Carbon AS

Wer einen hochkomfortablen, superstabilen und klein verpackbaren Stock für alle Einsätze sucht, der greift zum Leki Micro Vario Carbon Antishock. Preis: 170 Euro, Gewicht: 475g/Paar, Nutzlänge: 110-130 cm.

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Weitere Kauftipps findet ihr in unserem Trekking-Special-PDF
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