Best of Test 2016: Die besten Produkte des Jahres

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Foto: Boris Gnielka Lowa Lavena II

Lowa Lavena II GTX

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Ein Trekkingstiefel wie der Lowa Lavena II ist auf anspruchsvollen Wildnistouren goldwert: Seinem stabiler Schaft schützt sehr gut vor dem Umknicken, was vor allem im holperigen Terrain und mit schwerem Rucksack auf dem Rücken enorm hilft. Voraussetzung für diese Stabilität ist, dass die Füße kein Spiel im Schuh haben, also satt umschlossen werden. Und das schafft der Lavena II sehr gut. Das liegt an der ausgeklügelten Passform, dem anschmiegsamen Leder und der extrem leichtgängigen, effektiven Schnürung mit rollengelagerten Senkelösen. So sitzen die Füße wie festzementiert, werden aber von einem weichen Gore-Tex-Futter umschlossen, das Nässe draußen lässt und für ein gutes Klima sorgt. Auch der Abrollkomfort und Sohlengrip sind spitze. Preis: 250 Euro. (Kauftipp 05/2016)

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Hilleberg Staika Zelt

Das Hilleberg Staika ist ein absoluter Hilleberg-Klassiker. Er wird seit 26 Jahren gebaut – und immer wieder verbessert. Gespart wird dabei nicht, weder an den extrem robusten Materialien, noch an der Fertigung, die immer noch in Europa erfolgt. Unser getestetes Zelt war mehrere Jahre im Einsatz, auf vielen Dutzend Touren. Bis auf ein Gestänge, das sich während eines Wintersturms leicht verbogen hat, sah das Hilleberg Staika danach immer noch aus wie neu, hielt weiterhin im Regen dicht und Stürme aus. Preis: 1130 Euro +++ Gewicht: 4020 g

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Carinthia G490 X Schlafsack

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Seit Jahren spielen die Kunstfaserschlafsäcke von Carinthia in der Topliga, mit den neuen Modellen katapultiert sich der in Europa produzierende Hersteller an die Spitze. »Bestes Beispiel ist die wärmste Variante, der G 490X. Er fühlt sich fast so weich und kuschelig an wie ein Daunenschlafsack, andere Synthetikmodelle liegen schwerer auf dem Körper auf«, schwärmt Schlafsackexperte Frank Wacker. Weil das erste Produktionsmodell kurz vor Weihnachten kam und es draußen nicht kalt genug war, verkroch sich Wacker ins Tiefkühlhaus. »Selbst bei minus 25 Grad war mir mollig warm, die Kapuze sitzt für einen so dicken Kunstfaserschlafsack nicht nur sehr bequem, sondern schützt auch die Nase und Stirn vor der eisigen Luft«, so Wacker. Das outdoor-Labor bestätigt diese top Leistung und ermittelte eine untere Einsatztemperatur von minus 30 Grad – rekordverdächtig für dieseGewichtsklasse (2540 g). Ein weiterer Pluspunkt ist das stark wasserabweisende Außenmaterial. Preis: 294 Euro. (Editors Choice 2016)

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Beal FF210 R Stirnlampe

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Die neue Stirnlampe von Beal (80 Euro) überzeugte im Test 2016 mit bequemem Sitz, heller, blendfreier Ausleuchtung und einfachster Handhabung. Letztere ist angesichts der neun Leuchtmodi plus Rotlicht und Notsignalfunktionen bemerkenswert und vor allem dem zweiten Taster zu verdanken. Auf Gimmicks wie automatische Helligkeitsregulierung oder Dimmfunktion verzichtet die Beal FF210 R Stirnlampe, punktet dafür mit einem starken Akku, der jedoch erst spät auf seine Erschöpfung hinweist. Dafür lässt er sich durch drei AAA-Zellen ersetzen. Fein: Die Taster der wetterfesten Lampe sind auch mit Handschuhen bedienbar. (Kauftipp 02/2016)

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Helsport Reinsfjell Superlight 2 Zelt

"In meinen Augen das perfekte Trekkingzelt", sagt Reiseredakteur Gunnar Homann über das Reinsfjell Superlight 2 (750 Euro) von Helsport. Es wiegt gerade einmal zwei Kilo, bietet zwei Personen mit Gepäck aber mehr als genug Platz. Außerdem ist es in Anbetracht des Gewichtes erstaunlich haltbar: Ein Testmodell war das ganze letzte Jahr im Einsatz und zeigt kaum Gebrauchsspuren. Auch der Wetterschutz stimmt, trotzte das Reinsfjell doch auf Tour nicht nur tagelangem Starkregen, sondern widerstand vor der 450 PS starken outdoor-Windmaschine auch Sturmböen von bis zu 110 Kilometer pro Stunde. Klasse: Der Auf- und Abbau gelingt in wenigen Minuten, da Innen- und Außenzelt zusammen aufgebaut werden. "Ein weiterer Pluspunkt sind für mich die beiden Eingänge und Vorräume", ergänzt Leichtgewichtstrekker Homann. Sie sorgen für eine effektive Belüftung und erlauben jeder Person den Zugang zum Zelt, ohne die andere zu stören. Ebenfalls fein: die lange Liegelänge von 208 Zentimeter. (Editors Choice 2016)

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Bergans Helium 55 Rucksack

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Der Helium von Bergans gehörte schon immer zur Spitzenklasse der Leichtrucksäcke, die neueste Version setzt noch einen drauf. »Kaum zu glauben, dass sich ein Ein-Kilo-Rucksack selbst mit 20 Kilo Last noch so bequem trägt«, staunt Boris Gnielka. Das funktioniert, weil der dünne, flexible Drahtrahmen der Rückenform folgt und direkt mit dem leicht versteiften Hüftgurt verbunden ist. »Dank des höhenverstellbaren, oberen Rückenteils lässt sich das Tragesystem optimal einstellen – ein wichtiger Faktor für den bestmöglichen Tragekomfort, aber bei Leichtrucksäcken ansonsten kaum zu finden«, erklärt Gnielka. Auch die Ausstattung ist klasse: Der Packsack lässt sich über den bis zum Boden reichenden, zentralen Front zip komplett öffnen, riesige Seitentaschen aus Stretchmaterial schlucken Trinkflaschen oder das Zeltgestänge. Außerdem lassen sich die Kompressionsriemen sehr variabel nutzen: zur Fixierung von extra Ausrüstung oder zur Entlastung der Frontzips. (Editors Choice 2016)

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Hilleberg Niak Ultraleichtzelt

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Ein robustes Zweimannzelt wiegt meistens zwischen drei und vier Kilo, erst recht, wenn es sich um eine frei stehende Konstruktion handelt. Das Niak von Hilleberg kommt auf läppische 1,62 Kilo! "Ein sensationeller Wert für eine Kuppel mit 1,2 Meter Innenbreite", freut sich Testredakteur Boris Gnielka. Er hatte das Zelt bereits mehrfach im Einsatz: "Ideal eignet es sich als extrem geräumiges Solozelt – oder für einen Erwachsenen mit Hund oder Kind", so der Nordlandtrekker, der auch von der flotten Aufbauprozedur begeistert ist: Alleine schafft man‘s in drei Minuten, da das Innenzelt bereits im Außenzelt hängt und man zum Abspannen nur sechs Heringe braucht. Auch die auf kompletter Front zu öffnende Apsis sorgt für Begeisterung, bietet sie doch einen fantastischen Ausblick – und ausreichend Stauraum. Sturm, Dauerregen und Bodennässe wehrt das Niak erfolgreich ab, auch das zähe, reißfeste Silikon-Nylon sowie die akkurate Verarbeitung des in Europa hergestellten Zeltes überzeugen. Der Preis liegt daher auch bei stolzen 800 Euro. (Editors Choice 2016)

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Exped Downmat TT Isomatte

Mit der daunengefüllten Leichtluftmatratze Downmat hat Exped den Isomattenmarkt revolutioniert. Jetzt folgt der nächste Geniestreich: die Exped Downmat TT (290 Euro). Statt wie üblich aus einer großen Luftkammer besteht die Matte aus sechs, mit Daunen gefüllten Schläuchen, die in einer Hülle aus Leichtpolyester stecken. Das bietet einige Vorteile: »Sollte die Matte ein Leck haben, lässt sich dieses schneller lokalisieren und reparieren als bisher«, so outdoor-Tester Uli Benker. Außerdem kann man sie weiter nutzen, weil fünf Kammern intakt bleiben – vor allem bei Eiseskälte ein Sicherheitsplus. »Zur Not stopft man den defekten Schlauch einfach mit der restlichen Bekleidung aus«, rät der Kälteprofi. Auch der Liegekomfort und die Isolation der zehn Zentimeter dicken Matte (Liegefläche: 182 x 49 cm, 1030 g) sind top: Die im outdoor-Labor ermittelten unteren Temperaturlimits* liegen bei –22/–30°C. Nur das Entleeren und Aufpumpen dauert länger als bei der Standard-Downmat. (Editors Choice 2016)

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Vaude Alpstein 450 DWN Schlafsack

Mit dem Alpstein 450 DWN hat Hersteller Vaude ein erstklassiges Schlafsackkonzept entwickelt. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus geschlossenem Fußteil und Decke, die in vier an eine Isomatte anzubringende Clips gehakt wird. »Diese Verbindung, stellt sicher, dass beim Umdrehen keine kalte Außenluft unter die Matte weht«, erklärt Geschäftsführender Redakteur Alex Krapp, der den Alpstein auf vielen Zelttouren dabeihatte – und begeistert ist: »Die Bewegungsfreiheit ist fantastisch, steht einem doch die ganze Isomattenbreite zur Verfügung«. Bis minus zwei Grad hält der Alpstein (450 €) warm – wenn man eine Mütze trägt, denn eine Kapuze besitzt das Leichtmodell (Gewicht: 750 Gramm; Packmaß 4,6 l) nicht. Auch muss die Unterlage dick genug sein, denn beim Alpstein sorgt sie allein für die Bodenisolation, zumindest oberhalb der Hüfte. Am besten funktioniert eine mindestens drei Zentimeter dicke, luftgefüllte Matte mit umlaufender und abstehender Schweiß naht zur Befestigung der Clips. (Editors Choice 2016)

Zum vollständigen Testbericht des Vaude Alpstein 450 DWN

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Odlo Primaloft Dress Loftone

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Reiseredakteurin Kerstin Rotard joggt gerne – natürlich auch in der kalten Jahreshälfte. Und seit einigen Monaten meistens im neuen Prima loft Dress Loftone von Odlo. »Ein stylisches Teil, das nicht nur gut aussieht, sondern zudem fabelhaft funktioniert«, begeistert sich Kerstin. Wer es richtig kombiniert, kann es zwischen Oktober und Mai jeden Tag tragen: Bei knackiger Kälte nutzt man es mit einer warmen Laufhose und einem dicken Stretchfleecepulli darunter, an wärmeren Tagen mit T-Shirt und dünner Tight. Klasse: Das Loftone wärmt nur dort, wo es nötig ist, also vor allem an der Vorderseite sowie an den Schultern. Hier kommt die Kälte und Nässe abwehrende Isolationsfaser Primaloft zum Einsatz. »Der größte Vorteil ist aber die erstklassige Bewegungsfreiheit und das rockig-luftige, unbeschwerte Tragegefühl«, berichtet Kerstin – die auch der taillierte Schnitt und faire Preis von 120 Euro restlos überzeugt haben. »Eine tolle Innovation – die ich nicht missen möchte«, so die Sportlerin. (Editors Choice 2016)

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Gamsbokk Outdoor-Hoodie

Gamsbokk, ein junger, deutscher Einmann-Betrieb, liefert mit dem Outdoor Hoodie das ultimative Kapuzentop für Temperaturen unter fünf Grad. Größtenteils aus weicher Merinowolle gefertigt, strotzt es nur so voller funktioneller Detaillösungen. Der Clou ist aber das aus Cocona-Material bestehende Rückteil. »Es trocknet deutlich schneller als Wolle – ein großer Komfortgewinn, wenn man in Pausen oder im Camp den Rucksack absetzt«, erklärt Alex Krapp. "Außerdem gefällt mir die abknüpfbare Sturmhaube", so Krapp. Selbst auf den ersten Blick ungewöhnliche Lösungen wie die einschiebbaren Schultereinsätze aus extrem offenporigem Schaumstoff überzeugten im Praxistest: Sie stören nicht, reduzieren aber den Druck der Rucksackträger und verhindern, dass man den Schulterbereich nassschwitzt. Die mit Daumenlöchern ausgerüsteten Ärmelbündchen lassen sich zwar nicht hochschieben, funktionieren aber wie Stulpen und wärmen so Handgelenke und -rücken. Preis: 125 Euro. (Editors Choice 2016)

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Salomon SLAB X Alp Anorak Regenjacke

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Mit dem SLAB X Alp Anorak (399 €) setzt Salomon Maßstäbe. Der aus dreilagigem Gore-Tex Pro gefertigte Schlupfer überzeugt nicht nur mit seinem Minigewicht von 370 Gramm, sondern vor allem mit einer superben Ventilation. outdoor-Redakteur Boris Gnielka testete ihn auf seiner verregneten Tour über die Hardangervidda (s.S. 22) und ist begeistert: »Bis auf den hakeligen Reißverschluss am Kragen ist das Teil perfekt: klein packbar, leicht, absolut starkregendicht und dazu bestens klimatisiert.« Das liegt einmal am dampfdurchlässigen Stoff, maßgeblich aber an den beiden Seitenzippern, die sich vom Saum bis zum Ellbogen öffnen lassen. »So kann man in einer Regenpause die komplette Front aufrollen und mit einem Haken aus der großen Fronttasche fixieren«, so der Experte – der auch von den weit zu öffnenden Ärmelabschlüssen, dem körpernahen Jackenschnitt und der komfortablen Kapuze schwärmt. Sein Fazit: »Eine top Wahl für alle Grammzähler, die einen robusten wie wirksamen Regenschutz suchen.« (Editors Choice 2016)

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Fjällräven Keb Eco-Shell Trousers

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"Die trägt sich angenehmer als so manche Softshell und hält selbst bei Starkregen dicht", lobt Reiseredakteurin Katharina Hübner die Dreilagenhose Keb Eco-Shell Trousers von Fjällräven (450 Euro, 575 g) nach einigen Monaten Dauertest. Ihr Material ist nicht nur weich und geschmeidig, es lässt sich auch wiederverwerten, ohne die einzelnen Schichten trennen zu müssen: Alle drei miteinander verklebten Lagen (Futter, Membran, Außenstoff) bestehen aus Polyester, herkömmliche robuste Dreilagenlaminate aus mindestens zwei unterschiedlichen Stoffen. "Ein wichtiger Schritt in Sachen Nachhaltigkeit", so die Ökoexpertin. Außerdem nimmt das Futter viel Feuchtigkeit auf. Das führt in Verbindung mit der hohen Atmungs aktivität und guten Belüftungsöffnungen (Beinzips, Taschen) zu einem angenehmen Klima. Auch die bis ins Detail durchdachte Ausstattung überzeugt: Der verstellbare Beinabschluss lässt sich mittels eines Hakens an der Schuhschnürung fixieren. "Die perfekte Regenhose!" resümiert Hübner. (Editors Choice 2016)

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Salewa Mt. Trainer Mid GTX Bergschuh

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Das wär‘s! Ein Bergschuh, der in jedem Gelände brilliert. Auf dem knüppelharten Ziehweg genauso wie auf dem Wurzelpfad durchs Latschendickicht, auf der matschigen Almwiese ebenso wie auf blankem Fels. Das gibt es nicht? Der bereits 2015 vorgestellte Salewa Mt. Trainer Mid (200 Euro) beweist das Gegenteil: "Er konnte sich im direkten Vergleich weit vor sämtliche Mitstreiter setzen und war die erste Wahl aller Tester und Testerinnen", berichtet Online-Redakteur Ralf Bücheler. Steigeisen nimmt der Schuh zwar nicht auf, doch für hochalpines Eis- und Mixedgelände ist er auch nicht gedacht. "Unterhalb von 3500 Metern macht er dafür jede Tour zum Hochgenuss", bestätigt Testredakteur Boris Gnielka – der den Schuh seitdem auf jeder Bergwanderung einsetzt. "Selbst auf Klettersteigen lässt er sich von keinem anderen Modell etwas vormachen, überrascht mit viel Feingefühl, Bewegungsfreiheit und einer gut dämpfenden Sohle, die selbst auf kleinsten Felsleisten kleben bleibt", so der Berg-Fan. (Editors Choice 2016)

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Ortovox Piz Palü Hybrid Jacket

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"Noch nie hatte ich eine Softshelljacke, die sich so angenehm trägt, die so toll sitzt, das Körperklima so gut reguliert und dabei auch noch Wind und Wetter trotzt", schwärmt outdoor-Redakteurin Katharina Hübner. "Die Piz Palü (280 Euro) nehme ich auf fast allen Touren zwischen Mai und Oktober mit", erzählt die Reiseexpertin, die nur trägt, was auch nachhaltig produziert wurde. Wie die Ortovox-Jacke, denn sie enthält Swisswool-Wolle – von Schweizer Bergschafen. "Bei ihnen ist Muleshing, also das schmerzhafte Entfernen der Haut rund um den Schwanz kein Thema, außerdem erhalten Bergschafe die Kulturlandschaft und schützen die Hänge vor Verbuschung", so die Öko-Expertin. Hergestellt wird die Jacke nicht in Fernost, sondern in Rumänien, was die Transportwege verkürzt. Auch der Mix aus warmer Wolle und wind- wie nässeabweisendem Stretchmaterial hat Katharina überzeugt: "Damit bleibe ich immer warm und trocken, zumindest, solange es nicht gerade Bindfäden regnet." (Editors Choice 2016)

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Tatonka Skill 30 Rucksack

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Tatonka treibt mit dem Skill 30 das Prinzip des Ventilations-Tragesystems auf die Spitze. Bei ihm kommen statt eines Abstandsnetzes nur zwei seitliche Spannriemen zum Einsatz – was für eine noch bessere Belüftung sorgt. »Außerdem sitzt der Tatonka, anders als die netzbespannten Modelle, fest am Rücken und lässt sich gut kontrollieren«, berichtet Ausrüstungs-Redakteur Boris Gnielka. Weiterer Clou: Die Spannriemen kann man verstellen und damit die Wölbung der Rückenplatte variieren – oder ganz aufheben, dann lässt sich der Skill leichter packen und liegt beim Wandern direkt an«, begeistert sich der Experte, der das geräumige Leichtgewicht (29 l, 1040 g, 100 €) am liebsten in den Bergen trägt: beim Aufstieg mit starker Wölbung und hervorragender Ventilation, in der Höhe dagegen ungewölbt und dafür besser kontrollierbar. Auch die Ausstattung überzeugt: Trinksystemhalterung, Kartentasche, Deckeltasche, elastische Seitenfächer und Kompressionsriemen sind mit an Bord. (Editors Choice 2016)

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LED-Lenser M7RX Taschenlampe

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Wozu brauchen Outdoorer eine Handlampe? Schließlich ist eine auf den Kopf gesetzte praktischer, hat man damit doch beide Hände frei. outdoor-Elektronik-Spezialist Uli Benker: "Handlampen habe ich nie benutzt – bis ich die LED-Lenser M7RX testen durfte. Sie strahlt weiter als jede Stirnlampe und eignet sich mit ihrem eng fokussierbaren Strahl perfekt zum Aufsuchen von Zeltplätzen, Wegmarkierungen oder Hütten." Im Dauerbetrieb reicht die Handlampe bis 120 Meter weit, kurzzeitig sind sogar mehr als 200 Meter drin. Dazu lässt sie sich einhändig fokussieren und liegt sehr gut in der Hand. Auch der potente 8,1-Wh-Akku überzeugt, reicht er doch für neun Stunden Dauerlicht. Aufladen lässt er sich über einen Magnetkontakt – ohne fummelige Stecker. Ebenso klasse: das edle, robuste Metallgehäuse und das praktische Zubehör. "Bei dieser Leuchte stimmt einfach alles. Den etwas höheren Preis von knapp 200 Euro nimmt man da gerne in Kauf", sagt der Technikexperte. (Editors Choice 2016)

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MSR Guardian Wasserfilter

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Um Viren im Trinkwasser abzutöten, gab es bis dato zwei Möglichkeiten: chemische Mittel oder UV-Licht – die aber nur bei klarem Wasser funktionieren, sonst muss man vorfiltern. "MSR bietet mit dem Guardian den ersten Filter, der mechanisch alle Krankheitserreger einschließlich Viren entfernt – das ist revolutionär und erleichtert die Gewinnung von Trinkwasser", sagt Reiseredakteurin Kerstin Rotard. Weiterer Clou: Beim Pumpen nutzt der Guardian (349 Euro, 560 g) zehn Prozent des Wassers zum Spülen der Filterkartusche. "Damit erspart man sich die Reinigung – und das damit verbundene Infektions risiko. Ein echtes Sicherheits plus", so Rotard. Auch sonst überzeugt die Handhabung: Der leichtgängige Griff liegt angenehm in der Hand, die Pumpleistung ist erstklassig (bis zu 2,5 Liter pro Minute). "Außerdem begeistert mich das sehr hochwertige Gehäuse. Das im Verhältnis zu den leichtesten Filtern verhältnismäßig hohe Gewicht geht deshalb voll in Ordnung", berichtet die Reise-Expertin. (Editors Choice 2016)

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Millican Fraser Rucksack

"Für mich gibt es keinen Tagesrucksack, der sich zum Wandern, Reisen und für den Alltag besser eignet", sagt outdoor-Ausrüstungsredakteur Frank Wacker über den Millican Fraser (160 Euro, 38 L), den er schon seit einigen Monaten gerne nutzt. Trotz des auf den ersten Blick sehr einfachen Rückensystems trägt er sich mit bis zu zwölf Kilo sehr angenehm. »Das liegt an der leichten und flexiblen Kunststoffplatte: Sie schmiegt sich an den Körper an, engt aber nicht ein und wird durch das Schließen des Hüftgurts versteift«, so Wacker. Außerdem berühren nur die beiden Schaumstoffpolster rechts und links der Wirbelsäule den Rücken. Das verbessert die Belüftung. Auch die zwei Seitentaschen (je zwei Liter) und viele Fächer passen ins Konzept: »Sie sorgen beim Reisen und im Alltag für Ordnung«, sagt der Testprofi. Edle Metallschnallen und das robuste, mit Wachs imprägnierte Baumwoll-Polyestergewebe garantieren eine lange Lebensdauer. »Dafür nimmt man das höhere Gewicht gerne in Kauf«, erklärt er. (Editors Choice 2016)

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Salewa Sesvenna Polartec Jacket

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"Jacken aus dem besonders dampfdurchlässigen Isolationsmaterial Polartec Alpha gibt es viele, doch keine ist so durchdacht und in sich stimmig wie die Sesvenna von Salewa", sagt Ausrüstungs-Redakteur Boris Gnielka über das für sportliche Outdoor-Aktivitäten entwickelte Modell. Anders als viele andere, besitzt es warme Zonen und solche, die ungefüttert, aber – und das ist die Besonderheit – so gut wie winddicht sind. Die sonst üblichen Einsätze aus Powerstretch, durch die es kalt hindurchweht und die – am Rücken eingesetzt – beim Tragen durchnässen und lange nass bleiben, gibt es bei der Sesvenna nicht. "Ob auf Skitouren, beim schnellen Wandern oder Waldlaufen – in der Sesvenna herrscht immer Wohlfühltemperatur", schwärmt Gnielka, der auch das kleine Packmaß und geringe Gewicht lobt (365 g/Gr. S) – und die aufs Wesentliche reduzierte Ausstattung mit einer Brusttasche sowie Handrückenwärmern an den Ärmelbündchen. Sein Fazit: "Eine top Jacke für flotte Touren bei kühlem Wetter." Preis: 250 Euro. (Editors Choice 2016)

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Directalpine Foraker Wärmejacke

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Es gibt hunderte von Isolationsjacken, doch die Auszeichnung für die beste Wärmejacke 2016 geht an die Foraker vom tschechischen Hersteller Direct Alpine. "Ich kenne keine Kunstfaserjacke mit pfiffigeren Details. Außerdem macht sie selbst beim Klettern jede Bewegung mit", lobt Boulderer Gunnar Homann. So läuft der Frontzipper seitlich am Kinn vorbei und scheuert weniger. Die Kapuze lässt sich exakt an den Kopf an passen, und die langen Achselreißverschlüsse dienen nicht nur der Belüftung, sondern ermöglichen es auch, an die Taschen der darunter getragenen Jacke heranzukommen. Der Schulterbereich besteht aus stark wasserabweisendem Pertex-Endurance-Material. "Auch das Wärme-Gewichts-Verhältnis liegt auf einem erstklassigen Niveau", erklärt Homann. Dank der leistungs fähigen Füllung aus Climashield lässt sich die 650 Gramm leichte Foraker bei geringer Aktivität bis minus 20°C einsetzen, auf Skitourenabfahrten sogar bis minus 35 Grad. (Editors Choice 2016)

Zum vollständigen Testbericht der Directalpine Foraker

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Adidas Terrex Agravic Climaheat Daunenjacke

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Die durchgenähten Kammern leichter Daunenjacken sparen Gewicht und senken den Preis, haben aber auch einen entscheidenden Nachteil: An den dünnen Nähten kriecht Kälte ins Innere. Beim Terrex Agravic Climaheat Down Jacket (280 Euro) eliminiert Adidas diesen Nachteil an Rumpf und Rücken durch einen genialen Einfall: "Jede zweite Kammer auf der Jackeninnenseite schmiegt sich durch ihr etwas größeres Volumen an die danebenliegenden und verdeckt so die Nähte", erklärt Testredakteur Frank Wacker. Dem entprechend stark fällt die Isolation aus: Die Agravic Climaheat überzeugt nicht nur auf Tour, sondern auch bei den Isolationsmessungen im Labor (outdoor-Temperaturbereich: –5/–13°C). Außerdem garantiert der aufwendige Schnitt eine überragende Bewegungsfreiheit, die Ausstattung ist schlicht, aber funktionell. »Mir gefällt, dass die Kapuze Kopfbewegungen mitmacht und nicht ins Gesicht rutscht – das wird bei Daunenjacken häufig vernachlässigt«, so Frank Wacker. (Editors Choice 2016)

Zum vollständigen Testbericht der Adidas Terrec Agravic Climaheat

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Grüezi Bag Biopod Zero Schlafsack

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Statt auf Daunen oder Kunstfasern setzen Hersteller von Isolationsbekleidung verstärkt auf Wollfüllungen. Die kleine, junge Schlafsackmarke Grüezi Bag greift diese Idee auf und bringt mit dem Biopod Zero (1040 g, 199 Euro) einen Kunstfaser-Wollhybrid auf den Markt. "Das einzigartige Konzept geht auf: Dank der Wollschicht bietet der Biopod das für Naturmaterialien typische, wohltemperierte Schlaf klima – ohne so feuchtigkeitsempfindlich zu sein wie ein Daunenschlafsack", erklärt online-Redakteur Ralf Bücheler nach mehreren Nächten begeistert. Die Synthetiklage wiederum verbessert die Wärmeleistung, weil sie bei gleichem Gewicht besser isoliert als Wolle. Dadurch lässt sich der Biopod bis vier Grad einsetzen (outdoor-Temperaturbereich*: 12/4 °C). »Mir gefällt auch der auf Knöchelhöhe über den Schlafsack laufende Zipper. So kann ich die Füße herausstrecken«, lobt Bücheler eine weitere Besonderheit des Biopod, dessen Wolle aus den Alpen stammt. Packmaß: nur sechs Liter. (Editors Choice 2016)

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Vango Planet 150 Schlafsack

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"Endlich ein Schlafsack, der auch ohne Biwaksack vor Mücken und Zecken schützt", freut sich Reiseredakteurin Kerstin Rotard, die gerne unter freiem Himmel übernachtet. Die Lösung ist so einfach, dass man sich fragt, wieso niemand früher darauf gekommen ist: Vango stattet den Kunstfaserschlafsack Planet (100 Euro, 1130 g) im Kopfbereich mit einem abzipbaren Moskitonetz aus. "Mich stört es auch nicht, dass das Mesh bei geöffneter Kapuze die Nasenspitze berührt und die Züge nicht ganz so leichtgängig laufen", erklärt Rotard. Außerdem besitzt die 2016er Variante ein austrennbares Moskitonetz im Fußteil. "So kommt in lauen Nächten frische Luft an die Füße – eine klasse Idee", findet die Reiseredakteurin. Weiterer Pluspunkt ist die insektenabweisende Imprägnierung der Stoffe. Sie verstärkt die schützende Funktion des Netzes. Ansonsten handelt es sich beim Planet um einen bequemen, sehr günstigen Synthetikschlafsack für Sommertouren. (Editors Choice 2016)

Zum vollständigen Testbericht des Vango Planet 150

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Keen Uneek Sandale

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"Ein netter Modegag", lautete das Urteil von Ausrüstungsredakteur Frank Wacker über die Keen Uneek – bis er die Sandale zum ersten Mal ausprobierte und den ganzen Sommer über trug. "Nun bin ich restlos begeistert", sagt er. Das Oberteil aus zwei miteinander verwobenen Schnüren schmiegt sich wie eine zweite Haut um den Fuß. Außerdem ist das "Netz" leicht elastisch, sodass sich der Fuß beim Heben minimal bewegen kann. Dadurch strömt kühlende Luft unter die Fußsohle. "Das sorgt nicht nur für ein luftiges Klima, die Innensohle müffelt auch deutlich weniger, als ich es von anderen Sandalen gewohnt bin", so Wacker. Des Weiteren glänzt die Uneek in Sachen Laufgefühl: Dank eines ausgeprägten Fußbettes ist der Fuß optimal fixiert, das geschmeidige Abrollverhalten der gut gedämpften Sohle und der tiefe Stand in der Sandale sorgen für ein ausgesprochen leicht füßiges Vorankommen. Außerdem fällt das Gewicht (740 Gramm pro Paar) erfreulich niedrig aus. Preis: 100 Euro. (Editors Choice 2016)

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The North Face Summit L5 Hardshelljacke

Die Schulter- und Ellbogenverstärkungen einer Jacke bestehen im Normalfall aus einem eingesetzten Materialstück. Doch The North Face verarbeitet bei der robusten Dreilagenjacke Summit L5 einen Stoff, der an beanspruchten Stellen dicker gewebt ist. "Eine revolutionäre Technik, die die Nahtlänge der gesamten Jacke um mehr als zwei Meter reduziert", erklärt Testredakteur Frank Wacker. Das bietet mehrere Vorteile: Weil innen weniger Bänder zum Abdichten der Nähte aufgeklebt werden müssen, wird die Jacke geschmeidiger, leichter und atmungsaktiver. "Auch das Material zählt zu den dampfdurchlässigsten, die ich in über 20 Jahren getestet habe. Und selbst wenn sich der Oberstoff mit Wasser vollsaugt, fühlt sich die Innenseite nicht so kalt an wie ich es sonst gewohnt bin", so Wacker. Ebenfalls top: die Summit L5 (550 €, 565 g) macht jede Bewegung mit, die Kapuze lässt sich exakt an den Kopf anpassen. Außerdem trotzt die Jacke jedem Wetter. Die Ausstattung ist schlicht, bietet aber alles Nötige. (Editors Choice 2016)

Zum vollständigen Testbericht der North Face Summit L5

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Mammut Hera 3-in-1 Jacket

Viele Damenjacken sind zu kurz geschnitten, schützen Po und Oberschenkel weder vor Auskühlung noch vor Nässe. Beim Hera-3-in-1-Jacket von Mammut ist das anders. An der dreilagig verarbeiteten, wasserdichten Funktionsjacke hängt ein ein abzippbarer Rock aus dem gleichen Material. Auf einer Trekkingtour über die verregnete und windig-kalte Hochebene der norwegischen Hardangervidda leistete die etwas steife, robust anmutende Kombi ganze Arbeit: Sie hielt trotz Schwerlastrucksack auf den Schultern und stunden-, ja tagelangem Regen absolut trocken und überzeugte zudem mit viel Bewegungsfreiheit, bestem Sitz und reichhaltiger Ausstattung.
Preis: 350 Euro (Praxistest-Kauftipp 01/2016)

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Haglöfs Gecko Hood Men Softshelljacke

Die günstige, komfortable und hoch atmungsaktive Haglöfs Gecko Hood Herrenjacke empfiehlt sich für den Allroundeinsatz, punktet aber auch beim Sport.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 500 Gramm (Größe S) +++ Testurteil: sehr gut (Testsieger 01/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Haglöfs Gecko Hood

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Ternua Elbrus Men Softshelljacke

Flauschig-warm und luftigbequem: Die vorbildlich verarbeitete Ternua Elbrus Herrenjacke brilliert in fast allen Punkten. Eine klasse Softshell für kalte Tage!
Preis: 300 Euro +++ Gewicht: 530 Gramm (Größe M) +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 01/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Ternua Elbrus Softshell

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Arcteryx Alpha AR Jacket

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Die Arcteryx Alpha AR ist die perfekte Allround-Funktionsjacke: Sie vereint Wetterschutz und Komfort mit geringem Gewicht und hoher Strapazierfähigkeit. Das hat seinen Preis.
Preis: 550 Euro +++ Gewicht: 385 Gramm (Größe M) +++ Testurteil: Überrragend (Testsieger)

Zum vollständigen Testbericht der Arc'teryx Alpha AR Jacket

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Mountain Equipment Squall Hooded Jacket

Besonders leicht und luftig, eignet sich die Mountain Equipment Squall Hooded vor allem für sportliche (Kletter-) Touren an eher warmen Tagen. Fairer Preis!
Preis: 120 Euro +++ Gewicht: 300 Gramm (Größe S) +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 06/16)

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Outdoor Research Ferrosi Summit Hood

In puncto Klima- und Tragekomfort ist die dünne Outdoor Research Ferrosi Summit Hood nicht zu schlagen. Eine erstklassige Wohlfühljacke für den Sommer
Preis: 170 Euro +++ Gewicht: 460 Gramm (Größe S) +++ Testurteil: sehr gut (Testsieger 06/16)

Zum vollständigen Testbericht des Outdoor Research Ferrosi Summit Hood

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Patagonia Levitation Hoody

Keine andere deckt ein dermaßen breites Temperaturspektrum ab und meistert so viele Aktivitäten wie die Patagonia Levitation – vom Sport bis zum Spaziergang.
Preis: 185 Euro +++ Gewicht: 430 Gramm (Größe S) +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 06/16)

Zum vollständigen Testbericht des Patagonia Levitation Hoody

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Aku Yatumine GTX

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Mit dem Aku Yatumine GTX kann man bei anspruchsvollen Touren nichts falsch machen. Der stabile Bergschuh eignet sich für eine Hüttenwanderung ebenso gut wie zum Bergsteigen. Dank brettharter Sohlenkanten lässt sich mit dem Aku Yatumine auch auf kleinsten Felsabsätzen stehen.
Preis: 320 Euro +++ Gewicht: 1860 Gramm +++ Testurteil: Überragend (Testsieger 09/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Aku Yatumine GTX

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Lowa Cevedale Pro GTX

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Ein Bergstiefel, der mit einem top Tragekomfort punktet. Der Lowa Cevedale Pro GTX ist ein bequemer und agiler Schuh, der ideal für Hüttentouren mit Kletter(steig)einlagen ist. Das Abrollverhalten und die Dämpfung des Bergstiefels sind tadellos.
Preis: 300 Euro +++ Gewicht: 1680 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 09/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Lowa Cevedale Pro GTX

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Meindl Air Revolution 4.1

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Für Hoch- und Kraxeltouren ist der Meindl Air Revolution 4.1 weniger geeignet. Für leichte Treks und Hüttenwanderungen ist er top! Der Meindl Air Revolution 4.1 umschließt die Füße plüschig-fest und rollt perfekt ab.
Preis: 260 Euro +++ Gewicht: 1590 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 09/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Meindl Air Revolution 4.1

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Hanwag Alaska Winter GTX

Volltreffer: Für Trekking- und Schneeschuhtouren mit viel Gepäck gibt es keinen besseren Schuh als den Testsieger 2016.
Preis: 270 Euro +++ Gewicht: 1780 Gramm +++ Testurteil: Überragend (Testsieger 01/2016 + Editors Choice)

Zum vollständigen Testbericht der Hanwag Alaska Winter GTX

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Adidas Terrex Ultimate Boost Climaheat

Mit dem Terrex Ultimate Boost Climaheat beweist Adidas einmal mehr Klasse: Es ist der perfekte Winterleichtwanderschuh.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 1130 Gramm +++ Testurteil: Überragend (Kauftipp 01/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Adidas Terrex Ultimate Boost Climaheat

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Mammut Runbold Advanced High GTX

Ob Schneeschuhtouren oder ausgedehnte Wanderungen, der recht günstige Mammut Runbold Advanced High macht Spaß.
Preis: 180 Euro +++ Gewicht: 1370 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 01/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Mammut Runbold Advanced High GTX

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Salewa Grivola DST Pant

(Berg-) Wandertouren sind das Metier der Salewa Grivola DST Pant - das gilt sowohl für die Herren- als auch für die Damenhose.
Preis: 180 Euro +++ Gewicht: 400 g +++ Testurteil: sehr gut (Testsieger 02/2016)

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Maier Sports Naturno / Lana

Der komfortable Dauerbrenner von Maier Sports kennt keine Schwächen und zählte zu den vielseitigsten Outdoorhosen im Test 2016 (gilt auch für die Damenversion "Lana")
Preis: 100 Euro +++ Gewicht: 440 g +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 02/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Maier Sports Naturno

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Haglöfs Mid II Flex Pant

Sie suchen eine extrem komfortable Hose für den Allroundeinsatz und Trekkingtouren? Dann liegen Sie bei der Haglöfs Mid II Flex Pant richtig. (Für Damen und Herren erhältlich)
Preis: 150 Euro +++ Gewicht: 410 g +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 02/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Haglöfs Mid II Flex Pant

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Fjällräven Abisko Lite Trekking

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Perfekt ausgerüstet, verwöhnt die Fjällräven auf Wander- und Trekkingtouren mit viel Komfort und tollem Wetterschutz.
Preis: 100 Euro +++ Testurteil: überragend (Testsieger 07/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Fjällräven Abisko Lite Trekking

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Maier Sports Torid / Inara Zip

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Wer gerne schlank geschnittene Hosen trägt, findet in der Maier Sports einen klasse Wanderpartner für den Sommer.
Preis: 100 Euro +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 07/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Maier Sports Torid /Inara Zip

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Marmot Transcend Convertible

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Die dünne Marmot Transcend punktet mit viel Komfort und einem günstigen Preis. Ihr kühler, luftiger Stoff ist ideal für warme Tage.
Preis: 90 Euro +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 07/2016)

Zum vollständigen Testbericht der Marmot Transcend

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Schöffel Hike Pants II

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Die Schöffel Hike Pants II ist nichts für Zipperfans und Taschenjunkies, aber eine top Hose für den Allroundeinsatz an eher warmen Tagen.
Preis: 100 Euro +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 07/2016)

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Ortlieb V-Shot Kameratasche

Die wasserdichte Kameratasche Ortlieb V-Shot war auf zig outdoor-Touren dabei - und sieht immer noch aus wie neu. Die Fototasche trotzte Nässe von oben wie unten, Sandsteinkrümeln, salziger Meerluft und Stößen an scharfem Granit. Auch die Kamera blieb unversehrt, der schwergängige Zipper hält immer noch dicht. Praktisch: Wer den Riemen gegen das Brusttragesystem tauscht, trägt die Ortlieb V-Shot als Bauchladen, hat die Hände frei und die Knipse griffbereit. (Kauftipp 03/2016)
Preis: 140 Euro +++ Gewicht: 450 Gramm

Zum vollständigen Testbericht der Ortlieb V-Shot

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Deuter Futura 32 /30 SL

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Der Netzrücken-Urvater Deuter Futura 32 punktet mit hoher Lastgrenze und toller Ventilation. Schwächen? Fehlanzeige! Ein super Allround-Rucksack!
Preis: 130 Euro +++ Volumen: 26+3 Liter +++ Gewicht: 1530 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 04/16)

Zum vollständigen Testbericht des Deuter Futura

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Millet Ubic 30

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Wer einen klasse Rucksack für Berg- und Wandertouren sucht, liegt beim sehr komfortablen und leichten Millet Ubic richtig.
Preis: 130 Euro +++ Volumen: 28+3 Liter +++ Gewicht: 1240 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 04/16)

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Vaude Brenta 35

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Der Vaude Brenta 35 ist ein vielseitig einsetzbarer, sehr komfortabler und zudem schön leichter Rucksack, der keinen Wunsch offen lässt. Fairer Preis.
Preis: 120 Euro +++ Volumen: 31+3 Liter +++ Gewicht: 1190 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 04/16)

Zum vollständigen Testbericht des Vaude Brenta

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Bach Shield 45

Der sehr bequeme, durchdachte Bach Shield ist eine top Wahl für Hüttentreks oder Zeltwochenenden mit Leichtausrüstung.
Preis: 180 Euro +++ Volumen: 63 Liter +++ Gewicht: 1820 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 07/16)

Zum vollständigen Testbericht des Bach Shield 45

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Black Diamond Mission 45

Ob geräumiges Alpinmodell oder abgespeckter Kletterrucksack, der robuste und hochfunktionelle Black Diamond Mission 45 begeistert auf der ganzen Linie.
Preis: 190 Euro +++ Volumen: 67 Liter +++ Gewicht: 1740 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 07/16)

Zum vollständigen Testbericht des Black Diamond Mission 45

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Craft Active Comfort Shirt

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Craft liefert mit dem Active Comfort ein komfortables Shirt zum Sparpreis - eine Empfehlung für alle Outdoorer, denen nicht sofort zu warm wird. Das zeigte der outdoor-Funktionswäsche-Test 2016.
Preis: 35 Euro +++ Material: 70 % Polyamid, 30 % Polyester +++ Waschbar bis: 40 Grad +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 05/16)

Zum vollständigen Testbericht des Craft Active Comfort

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Ortovox Merino Competition Cool Shirt

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Das Ortovox Competition Cool Funktionsshirt überzeugte im Praxistest 2016 mit einer top Performance: Das Kurzarm-Shirt trägt sich klasse, klimatisiert hervorragend und ist vielseitig einsetzbar - so das Ergebnis unseres Funktionswäsche-Tests 2016
Preis: 70 Euro +++ Material: 44 % Polyamid, je 27 % Merino/Tencel, 2 % Elastan +++ Waschbar bis: 40 Grad +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 05/16)

Zum vollständigen Testbericht des Ortovox Merino Competition Cool

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Hanwag Belorado Low GTX

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Hat man ihn eingelaufen, offenbart sich der Hanwag Belorado Low GTX als solider Begleiter für Touren abseits von Forst- und Asphaltpisten. Ein Tipp für alle, die direkte, feste Schuhe lieben.
Preis: 160 Euro +++ Gewicht: 1040 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 05/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Hanwag Belorado Low GTX

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Lowa Innox GTX Lo

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Wer einen extrem leichtgewichtigen, weichen und top bequemen Schuh für Wanderungen auf eher einfachen Wegen sucht, liegt beim Lowa Innox Evo GTX Lo goldrichtig.
Preis: 150 Euro +++ Gewicht: 740 Gramm +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp 05/2016)

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Meindl Exaroc GTX

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Sie suchen den perfekten Multifunktionsschuh, der seinem Namen alle Ehre macht und von Speedhiking- über Wander- bis zu Bergtouren alles meistert? Hier ist er.
Preis: 180 Euro +++ Gewicht: 780 Gramm +++ Testurteil: überragend (Testsieger 05/2016)

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Robens Goshawk 2P-Zelt

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Mit dem weiterentwickelten Goshawk trifft Robens beim outdoor-Test 2016 ins Schwarze. Kein anderes Zelt dieser Preisklasse bietet dermaßen viel Komfort wie dieser extrem flott aufbaubare Tunnel: Innen freut man sich über steile Seitenwände, eine freundlich, helle Farbe, top Belüftung, viel Platz und zwei große Eingänge, die zu riesigen Apsiden führen. Eine davon lässt sich mit Trekkingstöcken zur "Veranda" aufstellen. Auch Wetterschutz und Materialgüte des Allrounders überzeugen (Testsieger 08/2016).

Zum vollständigen Testbericht des Robens Goshawk

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Darauf kommt es bei einem guten Trekkingzelt an

Salewa Alptrek II Zelt

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Geodätische Zelte sind aufwendig geschnitten, gestängebögenreich sowie sehr stabil. So auch das Zweipersonenzelt Salewa Alptrek II, das in unserem Test Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 km/h trotzte und darüber hinaus topkomfortabel ist. Für den Auf- und Abbau muss man geodätentypisch etwas Geduld mitbringen, doch der Rest des Zeltes überzeugte voll: der helle, hohe Raum mit der üppigsten Liegelänge aller gestesteten Zelte 2016 genauso wie die zwei – wenn auch recht kleinen – Apsiden. Das straffe Innenzelt ist eine Augenweide, und die Belüftung wirksam (Kauftipp 08/2016).

Zum vollständigen Testbericht des Salewa Alptrek 2

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Rejka Antao II Light XL Zelt

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Bei Touren in Schlechtwetterregionen ist eine große Apsis, in der man Regensachen an- wie ausziehen und kochen kann, Gold wert. Das gilt auch für die Sturmstabilität, den Nässeschutz und eine effektive Zeltbelüftung, die bei längeren Aufenthalten die Kondenswasserbildung im Zaum hält. Wie passend, dass all diese Punkte Rejkas Antao II Light XL erfüllt. Kritik? Im Innern des Zweipersonenzeltes ist es recht düster und niedrig. Doch dafür steht das Zelt im Nu, wiegt nicht viel, besteht aus reißfestem Material und kostet nur 380 Euro (Kauftipp 08/2016).

Zum vollständigen Testbericht des Rejka Antao II Light XL

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Tatonka Abisko 2P-Zelt

Als die Windmaschine das Tatonka Abisko anstürmte, trauten die Tester kaum ihren Augen: Egal von welcher Seite der Koloss auch dröhnte, das sauber geschnittene Tunnelzelt blieb einfach stehen. Und das selbst bei Orkanwinden! Auch tagelanger Sturzregen stört das Tatonka Abisko (Modelljahr 2016) nicht. Da passt die große Apsis des Zweipersonen-Tunnelzeltes gut ins Konzept: In ihr kann man kochen, die nassen Sachen abstreifen, viel Gepäck lagern und damit den recht kompakten Innenraum freihalten. Ebenfalls top: die Material- und Verarbeitungsgüte des Leichtzeltes (2,7 Kilo, Testsieger 08/2016).

Zum vollständigen Testbericht des Tatonka Abisko

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Valandré Swing 700

Der Valandré Swing 700 isoliert stark und wiegt wenig. Das solide Material garantiert eine lange Lebensdauer. Auch der angenehme Innenstoff und die weit zu öffnende Kapuze überzeugten im Test.
Preis: 375 Euro +++ Gewicht: 1155 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 09/2016)

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Mountain Equipment Glacier SL 800

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Bis -8/-16 Grad lässt sich der Mountain Equipment Glacier SL 800 einsetzen. Dank des wasserfesten Außenmaterials braucht man bei Nächten unter freiem Himmel zumindest im Winter keinen Biwaksack. Auch der Schlafkomfort ist gut, die zertifizierte Daune stammt aus artgerechter Haltung.
Preis: 450 Euro +++ Gewicht: 1330 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 09/2016)

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Carinthia G 280

Der Kunstfaserschlafsack Carinthia G 280 ist ähnlich kuschelig wie ein Daunenmodell und das Gewicht ist verhältnismäßig niedrig. Außerdem bietet der Carinthia G 280 ordentlich Platz.
Preis: 235 Euro +++ Gewicht: 1700 Gramm +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 09/2016)

Zum vollständigen Testbericht des Carinthia G 280

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Vango Ultralight 600

Leistungsstarke Kunstfaserschlafsäcke kosten mittlerweile 180 Euro und mehr. Der Vango Ultralite 600 zählt zu den Ausnahmen: Für 125 Euro bekommt man einen nur 1140 Gramm schweren Synthetikschlafsack, der sich von wenig verfrorenen Personen bis zur Frostgrenze einsetzen lässt - das zeigen nicht nur Dutzende von Touren von Ende Frühjahr bis Anfang Herbst, sondern auch die Isolationsmessungen im Labor: Das dabei ermittelte Temperaturlimit liegt für Verfrorene bei acht Grad. Hartgesottene schlafen auch bei null Grad noch warm. Zu den weiteren Pluspunkten zählen ein körperbetonter, nicht zu enger Schnitt, die passgenaue, bequeme Kapuze sowie ein dicker Wärmekragen und weiche Stoffe. Außerdem laufen der Zipper und die Züge des Vango Ultralite 600 geschmeidig, das Packmaß (7,1 l) fällt kompakt aus. Auch die Haltbarkeit stimmt, liegt der Vango Ultralite-Schlafsack nach 18 Monaten doch da wie am ersten Tag. (Kauftippp 02/2016)
Preis: 125 Euro +++ Gewicht: 1140 Gramm

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