Best of Test 2015: Die besten Produkte des Jahres

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Primus Wintergas (Editors Choice)

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Gaskocher sind leicht, klein und unkompliziert. Doch je kälter die Luft, desto schlechter die Leistung. Spätestens bei starkem Frost geht nichts mehr, weil das Flüssiggas in den Kartuschen nicht mehr verdampft (Ausnahme: in großen Höhen). Die neuen Primus-Wintergas-Kartuschen schaffen hier endlich Abhilfe. »Ein Papiereinsatz vergrößert die Verdampfungsoberfläche, wodurch das Gas auch bei minus 20 Grad verdunstet«, erklärt Kocherprofi Boris Gnielka. Auch enthalten die Primus Wintergas-Kartuschen ein auf Kälte abgestimmtes Gasgemisch mit viel Isobutan. »Dadurch brennt der Kocher auch mit fast leeren Kartuschen kräftig«, so Boris. Das beweisen die Labormessungen: Eine –18°C kalte Wintergaskartusche bringt den Liter Wasser in 8 Minuten zum Sieden – eine Allround- Kartusche braucht über 10! Sind sie fast leer, braucht der Wintergas-Tank neun Minuten, während die Allround-Kartusche gar nicht mehr brennt. Die Redaktion ist sich sicher: eine top Innovation – und ein Fest für Wintercamper!

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Primus Lite+ Systemkocher (Kauftipp)

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Und noch ein Highlight von Primus: Beim Lite+ Systemkocher lässt sich der Topf leichtgängig mit dem Brenner verbinden und wieder lösen. Die Flamme lässt sich feinfühlig regulieren und der Topf tropffrei ausgießen. Mit 11 Gramm Verbrauch gehört er zu den sparsameren Kochern im Test 2015. Ein Liter Wasser (10 Grad) kocht nach 9 Minuten. outdoor Kocher-Kauftipp 04/2015!

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Adidas Terrex Climaheat Agravic (Testsieger)

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Mit dem Terrex Climaheat Agravic Down Jacket trifft Adidas ins Schwarze: Die Daunenjacke wiegt wenig, isoliert gut und trägt sich komfortabel. Kostenpunkt: 300 Euro. (Testsieger 2015).

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Mountain Equipment Dewline Hooded (Kauftipp)

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Das sehr warme Dewline Jacket von Mountain Equipment (240 Euro, 440 g) überzeugte im Daunenjacken-Test 2015 mit einer starken Performance und bietet ein klasse Preis-Leistungs-Verhältnis.

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The North Face Summit L6 Jacket

Die Daunenjacke The North Face L6 Jacket aus der neuen "Summit Series" ist extrem warm, verhältnismäßig leicht und empfiehlt sich besonders für Alpinisten, die es auch bei klirrender Kälte in die Berge zieht. Bei den Messungen im outdoor-Labor zählt das The North Face Summit L6 Jacket zu den bis heute wärmsten Daunenjacken.

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Ortovox Merino Ultra 105 (Testsieger)

Das neue Ortovox-Shirt Merino Ultra 105 überzeugte selbst die Wollskeptiker in unserem Funktionswäsche-Test 2015. Es brilliert mit hervorragendem Tragekomfort und ultrakurzer Trockenzeit. Preis: 85 Euro (Rundhals) - Testsieger 12/2015.

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Rewoolution Furud LS Funktionsshirt (Kauftipp)

Sportlich-enges Shirt, das mit seinem guten Kühleffekt Wintersportherzen höher schlagen lässt - so das Testfazit zum Rewoolution Furud LS Rundhalsshirt, das für rund 80 Euro zu haben ist. (im Bild das Damenshirt) - Kauftipp 12/2015.

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Devold Breeze Funktionsshirt (Kauftipp)

Mit dem Devold Breeze erhalten Outdoorfans und Wintersportler ein günstiges, sehr weiches und elastisches Shirt, das auch auf empfindlicher Haut nicht juckt: ein toller Winter-Allrounder für 85/70 Euro (Zip-/Rundkragen) - Kauftipp 12/2015.

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Arcteryx Alpha AR Jacket 3L (Testsieger)

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Die 530 Euro teure Arcteryx Alpha AR erweist sich im 3-Lagen-Jackentest 2015 als der perfekte Allrounder. Sie vereint Wetterschutz und Komfort mit geringem Gewicht und hoher Strapazierfähigkeit. Das hat seinen Preis, zahlt sich im Endeffekt aber aus! outdoor Jacken-Testsieger 11/2015.

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Fjällräven Keb Eco-Shell Jacket (Kauftipp)

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Fjällräven trifft mit der frisch auf den Markt gekommenen Keb Eco-Shell (480 Euro) ins Schwarze: Die neue 3-Lagenjacke trägt sich geschmeidig und engt nicht ein, riesige Taschen bieten jede Menge Stauraum. Außerdem nimmt die Innenseite ihres umweltfreundlichen, sehr atmungsaktiven Materials viel Feuchtigkeit auf - das ist gut fürs Jackenklima. Nur die Belüftungszips könnten etwas länger sein. Der Wetterschutz liegt auf einem hohen Niveau. outdoor Jacken-Kauftipp 11/2015.

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Rab Womens Xiom Jacket (Kauftipp)

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Dreilagig konstruierte Funktionsjacken sind für Trekkingtouren mit schwerem Rucksack erste Wahl. Meistens sind sie sehr teuer und zudem schwer sowie steif zu tragen. Das Rab Xiom Jacket kostet hingegen nur 240 Euro, wiegt zirka 350 Gramm und fühlt sich schön weich an. Auch der Schnitt überzeugt auf Anhieb, zumindest in der Damenausführung: Die Ärmel sind angenehm lang, der Rücken ist verlängert, die Beweglichkeit stimmt, und die Kapuze sitzt annähernd perfekt - obwohl für das Tragen mit Helm konzipiert. Neben diesen Soft-Skills zählt vor allem eines: der Regenschutz. Auch hier überzeugt die Xiom. Auf einer Trekkingtour in Nordschweden hat sie einen vier Tage währenden Dauerregen zuverlässig draußen gelassen. Auch danach, bei unzähligen Gassirunden daheim, hielt sie stets trocken und machte sich mit drei geräumigen Taschen beliebt. outdoor Jacken-Kauftipp 03/2015.

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Ortovox Piz Palü Hybrid (Kauftipp)

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Ortovox schwört auf Merinowolle aus der Schweiz: Bei der körpernah geschnittenen Piz Palü sorgt sie auf der Innenseite der elastischen Einsätze für weiches Hautgefühl, an Jackenfront und Oberarmen für moderate Isolation. Mit ihrer fein anpassbaren Kapuze und der guten Imprägnierung eignet sie sich auch für Aktivitäten in nasskalter Umgebung. outdoor Hybrid-Jacken-Kauftipp 11/2015.

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Smartwool PhD Smartloft Hybrid (Kauftipp)

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Mit der PhD Divide Hoody Sport trifft Smartwool ins Schwarze. Die etwas raschelige Jacke isoliert mit einem Mix aus Wolle und Polyester (75/25%), der vor allem an der Front, auf den Armoberseiten und im Nierenbereich sitzt und für ein trockenwarmes Klima sorgt. Die Bewegungsfreiheit in der Jacke ist perfekt, und auch die Ausstattung überzeugt. outdoor Hybrid-Jacken-Kauftipp 11/2015.

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Ternua Jannu Jacket (Kauftipp)

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Eine der besten Hybridjacken, die outdoor getestet hat, kommt von Ternua: Das Jannu Jacket brilliert sowohl als Warmhalter in Pausen als auch auf Tour: mit viel Bewegungsfreiheit, top Klima und gutem Wetterschutz. Die Kapuze lässt sich bestens anpassen, das Material wehrt kurze Schauer ab – und trocknet danach im Nu. outdoor Hybrid-Jacken-Kauftipp 11/2015.

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Vaude Boe Warm Pants

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Mehr zum Drunterziehen als zum Solotragen hat Vaude seine Boe Warm Pants konzipiert. Taschen findet man an der aus Polartec Alpha und Powerstretch gefertigten Hose nicht. Dafür überzeugt sie mit Bewegungsfreiheit, top Klimakomfort und gutem Sitz. Nicht nur beim Wandern, sondern auch auf Ski- und Schneeschuhtouren.outdoor Hybrid-Hosen-Kauftipp 11/2015.

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Wechsel Wing ZG Tarp (Kauftipp)

Eine Rast im Regen – ohne schützendes Blätter- oder Felsdach über dem Kopf - macht keinem Spaß. In kargen, wind- und regenreichen Regionen ist ein gutes Tarp daher Pflicht: Es wiegt nicht viel und macht aus einer nasskalten Stehpause ein erholsames Sit-In – so auch das Wechsel Wing ZG. Als Schrägdach ist es im Nu aufgespannt und bietet dann zwei bis drei Personen Unterschlupf. Was man dazu braucht, liefert Wechsel mit: Aufstellstange (150 cm), acht Heringe und Spannleinen. Letztere sind schön lang, saugen sich im Regen aber voll und trocknen nur langsam. Ersetzt man sie durch leichtere, nässefeste und nimmt Trekkingstöcke statt der Stange, wiegt es mit Heringen nur 520 Gramm – bei einer Größe von ca. 3x3 Meter! Gut aufgespannt, hat sich das aus extrem reißfestem Silikon-Polyamid gefertigte Tarp auch als Zeltersatz für die Nacht bewährt - Praxistest-Kauftipp 01/2015!

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MSR Reactor Stove Systemkocher (Testsieger)

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Auf kleiner Flamme lässt sich der MSR Reactor Stove nur mit Feingefühl betreiben, alles andere an diesem Systemkocher ist perfekt. Ebenfalls klasse: In den Topf passen auch große 220-Gramm-Kartuschen. Ein Liter Wasser (10 Grad) bringt man mit dem MSR Reactor Stove in 4 Minuten zum Kochen und verbraucht dabei 12,25 Gramm Gas. outdoor Kocher-Testsieger 04/2015!

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Heimplanet Nias (Editors Choice)

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Ein Zelt zum Aufblasen? Hört sich nach Nonsens an. Ist es aber nicht. Zumindest dann nicht, wenn es so raffiniert konstruiert ist wie das Heimplanet Nias (900 Euro, 6,8kg). »Die Luftkanäle sind gekoppelt, dadurch lässt sich das riesige Zelt trotz Wind in nur zwei Minuten aufpumpen – einfach klasse!« begeistert sich Testredakteur Frank Wacker. Auch die Konstruktion ist preiswürdig: Zwei gegenüberliegende Kabinen teilen sich eine große Apsis, die man zu beiden Seiten öffnen kann. »Ein gemütlicher Platz zum Kochen«, so Frank. Bei gutem Wetter rollt man das Außenzelt für bessere Ventilation und Aussicht an den Seiten einfach hoch, bei garstigem steht das Zelt fast wie eine 1. Ein Schneesturm mit über 100km/h drückte zwar die Seiten leicht ein, doch während beim Nachbarzelt das Gestänge brach, blieb das fast drei Mal so große Heimplanet Nias gänzlich unversehrt. Mit seinem üppigen Packmaß eignet es sich nicht für Rucksacktouren. Für Kanutrips und den Zeltplatz ist es aber eine hervorragende Wahl!

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Valandre Odin Neo (Editors Choice)

Durch das aktuelle Facelift festigt Valandré seinen Ruf als High-End-Daunenschlafsackprofi: Trotz gesteigerter Wärmeleistung ist der Valandré Odin Neo im Vergleich zum Vorgänger noch einmal 160 Gramm leichter. Er wiegt nun 1650 Gramm. Schlafsackexperte Frank Wacker traut kaum seinen Augen, als er die Messergebnisse aus dem Labor bekommt: »Ein Schlafsack dieser Gewichtsklasse, der bis minus -30 Grad warm hält ... unglaublich!« Testschlafreihen im Kühlhaus untermauern das Laborergebnis von –23/–31 Grad (untere Temperaturgrenze). Das Kunststück gelingt Valandré durch vorgeformte Stege: Sie schaffen eine gleichmäßige Hülle mit genügend Volumen, sodass sich die hochwertige Daune entfalten kann. Auch die Kapuze setzt Maßstäbe, der aufwendige Wärmekragen gleicht einer Guillotine und verbindet top Passform mit hoher Isolation. Außerdem spart das nach außen geneigte Fußteil Gewicht. »Ein Meisterwerk in bester Material- und Verarbeitungsqualität«! Preis: 789 Euro.

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Carinthia Lite Red 1800 (Editors Choice)

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Erstaunlich, was bei Kunstfaserschlafsäcken so alles geht!« sagt Schlafsackprofi Frank Wacker. Im Vergleich zum Vorgänger isoliert der aktuelle Kunstfaserschlafsack Carinthia Lite Red 1800 rund 50 Prozent besser, wiegt aber kaum zehn Prozent mehr! outdoor-Labor ermittelte eine untere Temperaturgrenze von -9/–17 Grad. »Echt stark für eine Kunstfasertüte unter zwei Kilo«, stellt Frank fest. Um die Kapuzenöffnung herum verwendet Carinthia Kunstfaserbällchen statt dem üblichen Füllvlies. Dadurch schmiegt sich die Kapuze besser ans Gesicht an – eine intelligente Lösung. Auch der pass genaue, dicke Wärmekragen gefällt, ebenso die Messdaten der Wärmebildkamera. Sie zeigt eine sehr gleichmäßige Isolation – was sich auch in der Praxis bestätigt. Selbst wenn man sich wie ein Kreisel dreht, zieht es nicht kalt durch die Abdeckleiste. Der geräumige Schnitt, die weiche Füllung und angenehme Stoffe garantieren guten Schlafkomfort. Auch der Preis stimmt: Er liegt bei relativ günstigen 230 Euro.

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Radys R3 X-Light Jacket (Editors Choice)

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Federleichte, kleinst verpackbare Windbreaker gibt es einige. Doch das R3 X-Light Jacket (85 g) von Radys ist der König dieser Klasse. Der hauchdünne Stoff lässt kaum Wind durch und liegt angenehmer auf der Haut als vergleichbare Materialien. Auch die Atmungsaktivität profitiert von der minimal offenen Gewebestruktur: »Auch wenn ich mich anstrenge, wird mir nie zu warm – in anderen Windbreakern fange ich dagegen schnell an zu schwitzen«, protokolliert Redakteur Gunnar Homann, der gerne mit flottem Schritt und minimalem Gepäck loszieht. Trotzdem reicht der Windschutz völlig aus – zumal sich die Kapuze über eine Verstellung am Hinterkopf gut anpassen lässt und die Oberseite der Ärmelbündchen einige Zentimeter länger ausfällt, um den kälteempfindlichen Handrücken zu wärmen. Jackenexperte Frank Wacker: »Ebenfalls überzeugend sind die hohe Bewegungsfreiheit, der körpernahe Schnitt und das Mini-Packmaß von nur einem Viertel Liter.« Die Radys R3 X-Light kostet 199 Euro.

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Rab Myriad Jacket (Editors Choice)

Wie fertigt man die perfekte Leichtjacke? Das zeigt Rab mit dem Myriad Jacket (340 Euro, 385 g): Als Basis dient dreilagiges Polartec Neoshell mit einem dünnen 20d-Oberstoff – das derzeit atmungsaktivste wasserdichte Material auf dem Markt. »Beeindruckend: Trotz fehlender Achselzips trägt sich die RAB Myriad Jacket superluftig«, freut sich Reiseredakteurin Katharina Hübner. Außerdem trägt sie sich geschmeidig, der körperbetonte Schnitt engt nicht ein. Die Ausstattung ist schlicht, aber funktionell: Es gibt zwei recht geräumige, hochgesetzte Taschen, eine Innentasche sowie verstellbare Ärmelbündchen und einen Zug im Saum. »Mehr braucht eine Leichtjacke nicht«, stellt Katharina fest. Auch beim Wetterschutz glänzt das Rab-Modell: Es trotzt der outdoor-Regenprüfung. Der über den Mund reichende Kragen und drahtversteifte Schild der Kapuze blocken zudem kalten Wind ab. Nichts zu meckern? »Die Zipper könnten eine Spur leichtgängiger sein, doch der Rest ist perfekt«, so die Expertin.

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Mammut Mittellegi Pro Pants (Editors Choice)

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»Endlich eine Regenhose, die sich wie eine Wanderhose trägt!« begeistert sich Reise- Redakteurin Katharina Hübner. Die aus dreilagigem Gore-Tex hergestellte Mammut Mittellegi Pro Pants ist mit 500 Euro kein Schnäppchen. »Angesichts der top Leistung im outdoor-Labor ist der Preis aber gerechtfertigt«, so Testexperte Frank Wacker. »Schließlich erhält sie nicht nur bei der Beregnung volle Punktzahl, sondern überzeugt auch beim Abriebtest – eine Hose fürs Leben!« Ausgestattet mit drei geräumigen, wasserdicht schließbaren Taschen, einer Bundund Beinweitenregulierung mittels Klett sowie abnehmbaren Hosenträgern, ist sie die top Wahl für fast alle Outdoor-Einsätze! Ob auf Wanderoder Trekkingtour, beim Skifahren oder Schneeschuhgehen, auf Berg- oder Hochtour – die in vielen, auch in Sondergrößen erhältliche Hose macht jedes Outdoor-Abenteuer mit. Und dank der Ventilation über beinlange Seitenzipper bleibt das Klima der nur 600 Gramm schweren Hose (Gr.76) auch an warmen Tagen im Lot.

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Outdoor Research Deviator Hoody (Editors Choice)

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Outdoor Research kombiniert beim brandneuen Deviator Hoody (150 Euro, 310 g) schnell trocknendes, leichtes Stretchfleece (Rücken, Arme) mit einer Front aus Polartec Alpha. Diese Kunstfaserfüllung aus dem Hause Malden Mills transportiert Feuchtigkeit besser als andere Synthetikfasern und trocknet schneller. »Für mich die ideale Jacke: Die windausgesetzte Front wärmt, und durch das Fleece macht die Outdoor Research Deviator Hoody selbst beim Klettern jede Bewegung mit«, lobt Reisere dakteur Gunnar Homann. Auch die Ausstattung lässt keine Wünsche offen: Daumenschlaufen verhindern das Hochrutschen der Ärmel und sorgen für warme Handgelenke, es gibt zwei weiche Taschen zum Hände aufwärmen und eine mit Reißverschluss auf der Brust. Hier lassen sich Kleinigkeiten wie Brille oder Lippenstift verlustsicher unterbringen. Die Kapuze brilliert ebenfalls: Sie sitzt mit und ohne Helm extrem komfor tabel. Gunnar: »Alles in allem eine hochfunktionelle Wärmejacke – und meine erste Wahl für Boulder-Ausflüge im Winter.«

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Adidas Eyewear Tycane Pro (Editors Choice)

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Sportbrillen können ganz schön nerven. »Sie rutschen von der Nase, beschlagen, und zu den Seiten sieht man kaum was«, erklärt Testredakteur Boris Gnielka. Die Tycane Pro Outdoor von Adidas Eyewear (199 Euro) macht damit endlich Schluss, das hat sie auf vielen Touren von Lappland bis ins Lagorai bewiesen. »Mich begeistert vor allem die riesige Scheibe«, freut sich Boris, der die Tycane schon auf etlichen Bergtouren trug: »Es ist die erste Brille, die ein so großes Sichtfeld bietet, dass ich nur den Kopf drehen muss, nicht den ganzen Körper, um im Augenwinkel zu sehen, was hinter mir passiert.« Adidas erreicht das mit einer speziell berechneten, weit zum Bügel reichenden Scheibe. Auch der Rest überzeugt: mittels abnehmbaren Foampads schützt die Brille vor Streulicht, Wind, Sand und Staub, beschlägt nicht und sitzt perfekt. Kein Wunder, gibt es sie doch in drei Größen, außerdem lässt sich die Bügelneigung einstellen. Die Redaktion ist sich einig: Eine der besten Outdoorbrillen!

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Osprey Atmos 50 AG (Editors Choice)

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»Anti Gravity« nennt Osprey sein Rückensystem mit voll belüftetem Hüftgurt. Es kommt 2015 erstmals in den ab März erhältlichen Atmos-Rucksäcken (Damen: Osprey Aura) zum Einsatz. Reiseredakteur Alex Krapp konnte den Osprey Atmos bereits vorab auf Tour testen - und ist begeistert: »Der erste Trekkingrucksack, bei dem alle Auflageflächen netzbespannt und effektiv belüftet sind«, schwärmt er. Der Clou: Das Netz hält allein durch die hohe Eigenspannung des Rucksack- Rückens sowie des Hüftgurts - der sich durch die Bespannung automatisch weich anschmiegt. »Lasten von bis zu 22 Kilo trägt man damit saubeqeum«, freut sich der Wanderfreund, den auch das geringe Gewicht begeistert: Bei einem gemessenen Volumen von 58 Litern, davon 6 Liter in der großen Deckeltasche, bringt der Osprey Atmos 50 AG nur 1810 Gramm auf die Waage. Auch seine Ausstattung begeistert, etwa die extrem simpel zu verstellende Rückenlänge. Für Alex steht fest: »Ein Topteil, und das nicht nur für warme Gefilde.«

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Pacsafe Venturesafe 65 GLII (Editors Choice)

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Pfiffig: Beim Reiserucksack Venturesafe 65 GLII von Pacsafe (Damenmodell: Venture safe 55 GLII) verhindert ein Stahlnetz zwischen Außen- und Innenstoff das Aufschlitzen des Packsacks. Auch stichfeste, abschließbare Reißverschlüsse gibt es sowie ein Drahtseil, mit dem sich das Reisegepäck sichern lässt – was Vielfliegerin Kerstin Rotard bei ihren letzten Recherche-Reisen ausprobieren konnte: »Endlich kann man sich bei längeren Zwischenstopps ausruhen, ohne ständig aufs Gepäck gucken zu müssen«, freut sie sich. Auch die Trageeigenschaften überzeugen – sie liegen auf dem Niveau guter Trekkingrucksäcke: »Bei bis zu 25 Kilo Last sitzt der Pacsafe Venturesafe 65 GLII super«, fasst Rucksackspezialist Boris Gnielka die Resultate der Praxistests zusammen. Ebenfalls top: Bei Nichtgebrauch lässt sich das Tragesystem hinter einer Abdeckung verstauen. Der Packsack besitzt ein von vorne zu öffnendes Hauptfach, eine große Vortasche sowie diverse Fächer. Gewicht: ab 2430 Gramm. Preis: 260/280 Euro.

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Garmin GPSmap 64s (Editors Choice)

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Das Garmin GPSmap 64s (299 Euro) von Garmin zählt keine Kompromisse GPS-Experte Uli Benker die Vorzüge des Taschenlotsen auf den Punkt. Zu den Highlights zählen der starke Empfang (GPS und Glonass), das helle Display, das praktische Tastenhandling und die ausgereiften Navigationsmöglichkeiten mit Routing. Via Bluetooth LE kommuniziert das Garmin GPSmap 64s sogar mit Smartphones. »So lassen sich etwa Touren aus der Garmin- Cloud per iPhone direkt auf das Navi laden – ganz ohne Computer oder Kabelgewirr«, erklärt »GPS-Papst« Benker. Außerdem prädestiniert der sehr niedrige Strombedarf das Garmin GPSmap 64s für ausgedehnte Touren selbst in entlegenste Regionen, wo Steckdosen Mangelware sind. Ebenfalls spitze: das enorm breite, sehr exakte und annähernd weltumfassende Angebot an Karten für den Tausendsassa.

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Princetontec Sync (Editors Choice)

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Nicht immer sind die hellsten Stirnlampen auch die besten. Leuchtweiten um 30 Meter reichen zum Wandern, Zeltaufbauen und Wegfinden völlig aus. Viel wichtiger ist oft das Handling. Die Princetontec Sync (40 Euro ) setzt hier Maßstäbe. »Super! Mit dem dicken Drehschalter lässt sie sich selbst mit Fäustlingen bedienen«, berichtet Test-Redakteur Boris Gnielka, der die Lampe auch wegen ihrer Sparsamkeit auf jede Trekkingtour mitnimmt. »Auf meinem letzten zweiwöchigen Trek konnte ich Ersatzbatterien zu Hause lassen«, freut sich der Profi. Das outdoor-Labor bestätigt: Zwischen 35 und 105 Stunden lang halten die drei Microzellen (AAA) – je nach Leuchtmodus, von denen die Sync satte fünf bietet. Sie lassen sich nacheinander von Rot über gedimmt Weiß bis hin zur hellsten Stufe aktivieren. Boris: »So gewöhnt sich das Auge langsam an Licht und wird nicht schon beim Einschalten geblendet.« Die etwas magere Leuchtweite von 35 Metern gleicht der breitflächige, homogene Lichtkegel mehr als aus!

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La Sportiva Synthesis Surround (Editors Choice)

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Wanderschuhe mit Gore-Tex-Membran sind wasserdicht und atmungsaktiv. Letzteres jedoch nur über den Schaft, durch die Sohle hingegen kann kein Dampf entweichen – konnte. Denn jetzt bringt Gore die Surround-Technik auf den Markt. »Sie sorgt dafür, dass die Schuhe auch über die Innensohle abdampfen«, sagt outdoor-Redakteur Alex Krapp. Ein Abstandspolster über der Brandsohle leitet Feuchtigkeit unter dem Fuß nach außen. La Sportiva setzt das Konzept beim Leichtwanderstiefel Synthesis Surround (189 Euro) perfekt um. Alex: »Mit großen Auslassöffnungen und luftigem Schaft trägt sich der La Sportiva Synthesis Surround fast wie ein luftiger Sommerschuh! « Auch im outdoor-Labor glänzt der Newcomer mit Topwerten, hält zuverlässig wasserdicht und bringt im Paar (Gr.8) nur 750 Gramm auf die Waage. »Extrem wenig für einen mittelhohen Schuh«, konstatiert der Experte. Dank seiner extrem bissigen Sohle und guten Stabilität ist er eine Topwahl für die Freizeit – und macht auch zünftige Tageswanderungen mit.

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Adidas Terrex Fast R Mid GTX (Testsieger)

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Wer einen leichten, bequemen Schuh sucht, der im Gelenk viel Bewegungsfreiheit bietet, sollte den Adidas Terrex Fast R Mid GTX anprobieren (180 Euro). Ein top Leichtwanderschuh für nahezu jedes Gelände! outdoor Leichtwanderschuh-testsieger 05/2015.

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Keen Durand Mid WP (Kauftipp)

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Outdoorer mit breiten Füßen werden den Keen Durand WP mögen, trägt er sich doch sehr komfortabel. Für wilde Pfade eignet sich der Wanderschuh (160 Euro) weniger - für alles andere hingegen sehr gut. outdoor Leichtwanderschuh-Kauftipp 05/2015.

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Ecco Biom Terrain (Editors Choice)

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Ecco widmete sich gründlich den Bewegungsabläufen beim Gehen und entwickelte anhand der Resultate den Leichtwanderstiefel Ecco Biom Terrain. »Er trifft voll ins Schwarze: Zwei unserer Tester können mit dem Ecco Biom Terrain erstmals stundenlang ohne Fußschmerzen wandern«, erklärt Textchef Alex Krapp. Auch Online-Redakteur Ralf Bücheler begeistert das Abrollverhalten: »Ich laufe jetzt viel leichtfüßiger als sonst.« Geschmeidiges, aber dennoch zähes Yakleder umschmiegt die Füße, eine wasserdichte atmungs aktive Gore-Tex-Membran hält sie trocken. Der Schaft lässt sich über die leichtgängige Schnürung exzellent anpassen, was den Sitz und somit auch die Trittsicherheit erhöht. Außerdem bietet die Sohle auf Steinen, nassem Gras oder im Matsch außergewöhnlich viel Grip. »Wer schnell umknickt, sollte sich allerdings für das noch stabilere Modell mit höherem Schaft entscheiden – den Ecco Biom Hike«, rät Schuhexperte Boris Gnielka. Der Ecco Biom Terrain kostet 180, der Ecco Biom Hike 220 Euro.

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Dachstein Preber MC DDS (Kauftipp)

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Der Newcomer von Dachstein beweist sich im Test 2015 als komfortabler Wegbereiter für alle, die einen Allround-Schuh für die Berge suchen. Im Netz teilweise schon ab 120 Euro zu bekommen! outdoor Bergschuh-Kauftipp 09/2015.

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Salewa MTN Trainer Mid GTX (Testsieger)

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Sie suchen den perfekten Allround-Bergschuh für Touren von leicht bis schwer? Einen, der keine Schwächen zeigt? Dann probieren Sie den Salewa MTN Trainer Mid GTX an (200 Euro, 1250 g). outdoor Bergschuh-Testsieger 09/2015.

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Bergans Kalhovd Pants (Editors Choice)

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»Wir haben sie eigentlich für den Hosentest bestellt ... doch dann überzeugte sie so ungemein, dass sie jetzt einen Editors‘ Choice Award bekommt«, erklärt Testredakteur Frank Wacker. Bergans kombiniert bei der Kalhovd Pants (180 Euro) weiches Polyester-Baumwoll-Mischgewebe mit wasserdichtem, hochatmungsaktivem und geschmeidigem Dreilagen-Dermizax an Unterschenkeln, Knien und Gesäß. Dadurch verliert auch feuchtes Gebüsch seinen Schrecken: Dessen abgestreifte Nässe läuft bei klassischen Hosen über die Unterschenkel in die Schuhe. Nicht bei der Bergans Kalhovd Pants: Der verstellbare Hosensaum legt sich dank Haken und gummierter Innenseite perfekt um den Schuhschaft. Frank: »Selbst bei kurzen Bachdurchquerungen bleiben die Schuhe trocken.« Auch macht die aufwendig vorgeformte, körperbetonte Hose jede Bewegung mit. Lange Belüftungszips an den Oberschenkeln regulieren das Klima, Beintaschen schaffen Stauraum. Kritik? Bei eng sitzendem Bund öffnet sich der Druckknopf öfter.

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Arcteryx Theta SVX (Editors Choice)

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Keiner Funktionsjacke gelingt der Spagat aus geringem Gewicht, Strapazierfähigkeit und top Wetterschutz besser als der Arcteryx Theta SVX (550 g, 800 Euro). Gefertigt aus hochatmungsaktivem, dreilagigem Gore-Tex Pro, unterscheidet sie sich durch den von Arcteryx entwickelten Oberstoff von den meisten Dreilagenjacken. Jackenprofi Frank Wacker ist überzeugt: »Die dichte Struktur macht das Material nicht nur enorm robust, sondern auch dauerhaft wasserabweisend. « Außerdem schützt sie die Gore-Tex-Membran vor feinstem Staub, der sonst wie Schmirgelpapier scheuern würde. Die anspruchsvolle outdoor-Powerberegnung steckt die lange Arcteryx Theta SVX mit einem Schulterzucken weg. Ein bis zur Nase reichender Kragen und der riesige Kapuzenschild halten Wind ab. Es gibt sechs Taschen, über großzügig bemessene Pitzips (Länge: 39 cm) kann man abdampfen. »Ein perfekt verarbeitetes Bollwerk für harte Einsätze – und ein echtes Highlight unter den Jacken«, so Frank Wacker.

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Mountain Hardwear Super Compressor (Editors Choice)

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Mountain Hardwear hat bei der Kunstfaserjacke Super Compressor Hooded Jacket die Konstruktion von Wärmejacken ein gutes Stück weitergebracht. Die äußere und innere Lage des zweischichtigen Synthetikvlies werden punkt uell und so mit Außen- und Innenstoff verbunden, dass sich das Vlies aufwölbt. Dadurch entsteht zwischen den beiden Lagen eine größere Luftschicht – und somit auch eine viel höhere Wärmeleistung. »Davon konnten wir uns auf den letzten Wintertouren überzeugen«, berichtet Online-Redakteur Ralf Bücheler. Bei den Isolationsmessungen im outdoor-Labor glänzt das nur 545 Gramm schwere, mittellang geschnittene Mountain Hardwear Super Compressor Hooded Jacket sogar mit Rekordwerten: Erstmals schafft eine Kunstfaserjacke in dieser Gewichtsklasse untere Temperaturlimits von –10/–18 Grad! Auch die Ausstattung der Jacke überzeugt: zwei weich gefütterte Schubtaschen, eine Brusttasche und ein gut sitzende, isolierte Kapuze. Packmaß: kleine 1,5 Liter. Preis: 260 Euro.

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Lyo Food Graupen-Linsen-Risotto (Editors Choice)

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Das Graupen-Linsen-Risotto von Lyo Food ist eines der ganz wenigen Fertigessen, die weder Aromen noch Geschmacksverstärker enthalten und dazu rein pflanzlich sind. Damit bedient Lyo nicht nur den Trend hin zu einer veganen Ernährung, sondern bietet auch Outdoorern mit Laktose- Intoleranz eine Alternative. »Außerdem ist es das erste seiner Art, das schmeckt wie selbst gekocht – allein das ist den Award wert!« freut sich Redakteurin Kerstin Rotard. Die polnische Marke Lyo erzielt den Geschmack durch ein spezielles Herstellungsverfahren, bei dem nicht – wie üblich – die einzelnen, gefriergetrockneten Zutaten vermengt werden, sondern das Gericht als Ganzes gekocht und getrocknet wird. »Das ist aufwendiger, trotzdem kostet eine Mahlzeit nur 8,79 Euro«, so Kerstin. Ebenfalls überzeugend: Der Beutel lässt sich nach der Wasserzugabe hinstellen, dicht verschließen und vor dem Verzehr an einer weiteren Perforation, die knapp über dem Füllstand liegt, kappen: So wird das Aus-der-Tüte-Futtern noch bequemer.

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Energieriegel Raw Bite Raw Cacao (Kauftipp)

Naschkatzen werden den Raw Bite Energieriegel mögen – ob als Nachtisch oder schneller Energieschub. Testurteil: sehr gut (Kauftipp 09/2015).
Preis: 1,99 Euro +++ Gewicht: 50 g +++ Nährwert: 198 kcal

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DAV/Garmin Alpenvereinskarten V3 (Editors Choice)

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GPS-Geräte laufen nur mit digitalen Karten zur Höchstform auf. Erste Wahl für Touren in den Alpen sind die Karten des Deutschen Alpenvereins in der Version für Garmin-Navis. Sie decken in 75 Kartenblättern einen großen Bereich der Nordalpen (Deutschland, Österreich) ab. GPS-Profi Uli Benker ist begeistert: »Die Karten geben nicht nur das Gelände anschaulich und präzise wieder. Sie bieten auch eine Reihe überaus praktischer Extras – etwa eine dicke Sammlung alpiner Sonderziele, darunter auch Gipfel, Gletscher, Wanderwege und Klettersteige. « Hütten werden mit Bild und allen nötigen Informationen vorgestellt – von den Öffnungszeiten bis zur Telefonnummer. Mehr noch: »Skirouten mit suchbaren Start- und Zielpunkten helfen bei der Planung von Touren ungemein«, so Uli. Und das nicht nur auf dem GPS-Lotsen: Mit den Alpenvereinskarten lassen sich auch Touren am Rechner planen, egal ob PC oder Mac. »So wird schon die Vorbereitung zum Vergnügen«, schwärmt Experte Benker.

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Ortlieb Duffle RS 110 (Editors Choice)

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Mit dem Duffle RS 110 revolutioniert Ortlieb den Gepäcktransport auf Reisen. Die Tasche ist nicht nur geräumig, wasserdicht und robust, sondern auch besonders leicht. Das schätzt auch Reiseredakteurin Kerstin Rotard: »Bei Flugreisen mit ihren Gewichtslimits ein großer Vorteil.« Ebenso praktisch sind die 90-Millimeter- Rollen, bieten sie doch viel Bodenfreiheit im Gelände. »Und wenn Ziehen gar nicht mehr geht, lässt sich die Tasche dank der breiten Schulterträger bequem als Rucksack tragen – einfach klasse«, schwärmt die Reise-Expertin. Für die dazu nötige Formstabilität sorgt eine Schaumstoffpolsterung im Innern. »Trotz der Versteifung konnte ich die Tasche klein zusammenrollen und im Schließfach verstauen, was bei Rollkoffern der Größe sonst unmöglich ist!« Das von outdoor ermittelte Gewicht liegt bei 2850 Gramm – bei einem Volumen von 104 Litern ein top Wert, vor allem angesichts der überaus soliden Verarbeitung und feinen Ausstattung mit abschließbarem Tizip-Zipper.

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Hilleberg Enan (Editors Choice)

»Bringt eine Firma wie Hilleberg ein neues Zelt auf den Markt, sind die Erwartungen hoch« sagt Trekkingspezialist Boris Gnielka. Das gilt auch für das ultraleichte Solozelt Hilleberg Enan (669 Euro, 1060 g), das outdoor in den letzten Monaten exklusiv testen konnte – und das die Redakteure restlos überzeugte. »Es mag noch leichtere Modelle geben – aber keine besseren «, erklärt Ausrüstungsredakteur Frank Wacker. Der Einbogentunnel bietet einer Person samt Gepäck genügend Platz und lässt sich im Handumdrehen mit nur sechs Heringen aufbauen. Über verschließbare Mesh-Einsätze am Kopf- und Fußteil strömt ordentlich Frischluft unters Außenzelt. In den letzten Wochen trotzte das Enan auch kräftigen Sturmböen, tagelangem Dauerregen und matschigen Böden. Das neu entwickelte ultraleichte Zeltgewebe punktet mit hoher Weiterreißfestigkeit – was auf viele Zeltstoffe in dieser Gewichtsklasse nicht zutrifft. Frank: »Das Hilleberg Enan ist eindeutig das zur Zeit leistungsfähigste Zelt seiner Klasse!«

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Wechsel Intrepid 2 Zero-G (Testsieger)

Bewährtes weiterzuentwickeln ist oft besser, als neu zu erfinden - das beweist das Wechsel Intrepid 2 in der Zero-G-Line: Kein Leichtgewicht, aber ein extrem wetterfestes, topkomfortables Zelt ohne Schwächen.
Preis: 449 Euro
Gewicht: 3000 g
Testurteil: Sehr gut (Testsieger 07/2015)

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Vaude Invenio UL 2P (Kauftipp)

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Es gibt Zelte, die erschließen sich einem nicht sofort. Dazu gehört das Vaude Invenio mit seinem irren Gestänge-Gerippe. Hat man es entschlüsselt, gelingt der Aufbau ordentlich und das Zelt entpuppt sich als sehr leistungsstarker Allrounder.
Preis: 500 Euro
Gewicht: 2700 g
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 07/2015)

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Tatonka Orbit 3 (Kauftipp)

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Sie suchen ein geräumiges 4-Jahreszeiten-Zelt? Eines, das weder sehr teuer noch schwer ist? Dann greifen Sie zum Tatonka Orbit 3.
Preis: 470 Euro
Gewicht: 2660 g
Testurteil: Sehr gut (Kauftipp 07/2015)

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Nigor Parula 2 Leichtzelt (Kauftipp)

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Unter den Zwei-Kilo-Zelten setzt sich das Parula 2 der jungen Marke Nigor an die Spitze der Komfortwertung. So bietet der Innenraum (Maße: 205x125 cm) zwei Personen dank steiler Wände und viel Kopffreiheit reichlich Platz, zwei Vorräume schlucken selbst große Trekkingrucksäcke und schaffen eine regengeschützte Kochstelle. Auch lässt sich das Innere über die gegenüberliegenden Eingänge effektiv belüften. Öffnet oder schließt man die Zipper am Außenzelt, verhaken sich diese allerdings meist in den Abdeckungen. Dafür steht die Leichthütte (Innenzelt-zuerst-Aufbau) im Nu, und sie bietet starken Wetterschutz: Das Parula (700 Euro, 2030 g) trotzte Dauerregen, Bodennässe und ging erst bei Orkanböen (über 100 km/h) in die Knie. Weitere Stärken sind die penible Verarbeitung, der saubere Schnitt sowie das federleichte, robuste Silikonnylon. Eines der besten Leichtzelte am Markt!

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Primus Lite+ (Kauftipp)

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Nicht der schnellste, aber einer der sparsamsten: Der Primus Lite + punktet zudem mit Mini-Gewicht und bestem Handling im Systemkocher-Test 2015. Leichtgängig lässt sich der Topf mit dem Brenner verbinden und wieder lösen. Die Flamme lässt sich feinfühlig regulieren und der Topf tropffrei ausgießen. Preis: 130 Euro, Gewicht: 350 g (440 Gramm Komplettgewicht). Topfgröße: 650 Milliliter.

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MSR Reactor Stove (Testsieger)

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Mit dem MSR Reactor Stove erhalten Outdoorer ein ausgewogenes, für die Topfgröße kompaktes und sehr leichtes Set. Zum Wandern, Bergsteigen und Trekken einfach perfekt! Auf kleiner Flamme lässt sich der MSR Reactor Stove nur mit Feingefühl betreiben, alles andere ist top. Klasse: In den Topf passen auch große 220-Gramm-Kartuschen. Preis: 180 Euro, Gewicht: 480 g (485 Gramm Komplettgewicht). Topfgröße: 2,8 Liter.

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Patagonia Nano Air Hoody (Kauftipp)

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"Um es vorwegzunehmen: Die Patagonia Nano Air Hoody (220 Euro) ist die beste Isolationsjacke, die ich je getragen habe", so outdoor-Redakteur Boris Gnielka nach acht Monaten Dauertest. Das liegt vor allem an dem unglaublich geschmeidigen Material der Jacke und dem perfekten Sitz. Damit trägt sich die Patagonia Nano Air Hoody bequemer als ein Fleecepulli, was auch an der perfekten Bewegungsfreiheit und dem geringen Gewicht (350 g) liegt. Ausgestattet ist sie mit zwei Handwärmer- und zwei Brusttaschen. Der Frontzip läuft leicht, die Kapuze sitzt super, und die nässeunempfindliche Synthetikfüllung hält bis zirka –5 Grad warm. Was will man mehr? Kauftipp 04/2015.

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Berghaus Light Speed Hydroshell (Kauftipp)

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Mit der brandneuen Hydroshell Light Speed trifft der 2,5-Lagen-Pionier Berghaus ins Schwarze. Die mittellange Funktionsjacke trägt sich komfortabel, macht selbst beim Klettern jede Bewegung mit und bietet auch auf anstrengenden Touren ein angenehmes Klima. Zwar fällt Kondens an - aber weniger als bei den meisten anderen 2,5-Lagenjacken im Testfeld 2015. Außerdem glänzt die Berghaus Light Speed Hydroshell mit dem besten Wetterschutz - und das für knapp 200 Euro. (im Bild die Herrenjacke)

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Jack Wolfskin Airrow Jacket (Kauftipp)

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Marktführer Jack Wolfskin bietet mit dem Airrow Jacket eine langlebige, sehr gut schützende und preiswerte Zweilagenjacke an, die nur 150 Euro kostet. Ihr glänzender, glatter Außenstoff gefällt zwar nicht jedem, doch sie trägt sich geschmeidig und hat ein angenehmes Klima. Nur auf langen, deftigen Aufstiegen fehlen Belüftungszips. Durch die tief sitzenden Taschen eignet sich die Jack Wolfskin Airrow Jacket vor allem zum Wandern. Kauftipp 04/2015! (im Bild die Damenjacke)

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Montane Minimus Jacket (Kauftipp)

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Schlappe 220 Gramm bringt die Herren-Funktionsjacke Montane Minimus auf die Waage. Das liegt an ihrem hauchdünnen 2,5-Lagenmaterial und der schnörkellosen Ausstattung: Es gibt eine geräumige Brusttasche, verstellbare Bündchen und einen Zug im Saum. Starkregen und Wind haben keine Chance. Außerdem engt die Montane Minimus Jacket nicht ein, ihr hochatmungs aktives Material erinnert aber an rascheliges Pergamentpapier. Preis: 185 Euro.

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The North Face Purgatory Hooded Jkt. (Testsieger)

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Sie suchen die ideale Softshelljacke? Eine, die auf Wandertouren genauso brilliert wie beim Klettern, Bersteigen und Bummeln? Dann greifen Sie zur Purgatory Hooded Jacket von The North Face. Materialgefühl, Schnitt, Bewegungsfreiheit und Kapuzensitz der Jacke sind nicht zu schlagen, dazu ein ordentlicher Wetterschutz. Die Softshell kostet rund 220 Euro und war Testsieger in Ausgabe 06/2015.

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Outdoor Research Lodestar Jacket (Testsieger)

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Mit einem Preis von 400 Euro war die Softshelljacke Lodestar Jacket von Outdoor Research eine der teuersten im Testfeld 2015. Dafür lag die Jacke aber auch beim Wetterschutz an der Spitze: Selbst anhaltender Nieselregen, giftige Kälte und beißender Wind bleiben dank bestens schützender Kapuze, hohem Kragen und dichtem Material draußen. Das alles macht das Outdoor Research Lodestar Jacket zum perfekten Allrounder – zumal es sich bequem trägt und der Klimakomfort sogar sportlichen Touren vollauf genügt. Testsieger 02/2015!

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Mammut Ajungilak Kompakt Schlafsack (Kauftipp)

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1990 läutete der Ajungilak Kompakt die Ära klein verpackbarer, leistungsfähiger Synthetikschlafsäcke ein. Nun gibt es die neueste Version des Kompakt 3-Season (170 Euro, 1510 g), die wir in der Praxis testen konnten. Sie bietet im Rumpfbereich etwas mehr Platz als der noch immer erhältliche Vorgänger (Mammut Kompakt Classic) der jetzt über die Brust laufende Zip drückt aber leicht - die einzige Kritik. Das im outdoor-Labor ermittelte untere Temperaturlimit liegt bei starken 2/–6 Grad. Auch die gute, fein regulierbare Kapuze und der Zug auf Halshöhe gefallen. Weiteres Lob verdient der sehr weiche Innenstoff.

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Carinthia G-180 Schlafsack (Testsieger)

Der Carinthia G-180 (Preis ab 230 Euro) bot in unserem Test 2015 ein für Kunstfaserschlafsäcke beeindruckendes Wärme-Gewichts-Verhältnis, das auf dem Niveau guter Daunenschlafsäcke liegt. Auch der Schlafkomfort stimmt. Die Kapuze sitzt bequem, der Zip läuft perfekt. Außerdem stark: die Material- und Verarbeitungsqualität. (Testurteil: überragend, Testsieger 09/2015)

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Lestra Greenland Schlafsack (Kauftipp)

Der Lestra Greenland ist ein sehr warmer Kunstfaserschlafsack, der sich selbst für milde Winter eignet und ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet (ab 179 Euro). Auch das Gewicht von rund 1,7 kg liegt noch im grünen Bereich.

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Maier Sports Naturno / Lana (Kauftipp)

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Trotz des günstigen Preises überzeugen die Outdoorhosen von Maier Sports auf der ganzen Linie. Sie vereinen Komfort und gutes Klima, bieten eine ordentliche Isolation und landen auch beim Wetterschutz weit vorne. Über einen bis knapp unter die Knie reichenden Zipper lässt sich der Unterschenkel in der Weite verstellen, die Schubtaschen besitzen ein weiches Futter (im Bild die Herrenhose Naturno, Preis: 100 Euro, Gewicht/Packmaß: 450 g und 1,7 Liter). outdoor Hosen-Kauftipp 03/2015.

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Schöffel Hike Pants/Calista

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Auch in der aktuellen Version überzeugen die Schöffel Hike Pants (Herren) und die Schöffel Calista (Damen) mit einer klasse Leistung. Weich und geschmeidig, trockneten die leichten Wander- und Trekkinghosen (320/300 g) schneller als jede andere Hose im Test 2015. Außerdem stimmt der Wetterschutz der Schöffel-Hosen. Der Stretchstoff isoliert recht ordentlich, bietet aber bei lauen Temperaturen ebenfalls ein angenehmes Klima. (im Bild die Damenhose Calista, Preis: 100 Euro, Gewicht/Packmaß: 300 g und 1,2 Liter). outdoor Hosen-Kauftipp 03/2015.

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Jack Wolfskin Nucleon Jacket (Kauftipp)

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Mit 200 Euro gehörte das Jack Wolfskin Nucleon Jacket zu den günstigen Softshelljacken im Test 2015. Umso erfreulicher, dass seine Leistung voll überzeugt. Aufgrund der geringen Isolation (das Futter ist nur leicht aufgeraut) und des hohen Klimakomforts lässt es sich vielseitig und ganzjährig einsetzen und macht auch sportliche Einsätze mit – zumal Bewegungsfreiheit und Wetterschutz auf sehr hohem Niveau liegen: Nieselregen wehrte die Softshell im Test 15 Minuten lang ab. Das Material ist zwar etwas steifer, doch trägt sich die Jacke insgesamt sehr gut. Top: der Kapuzensitz! Dafür gab es in Heft 02/2015 eine Kaufempfehlung.

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Vaude Bormio Softshell (Kauftipp)

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Eine Kaufempfehlung gab es auch für die nur 20 Euro teurere Vaude Bormio, eine Jacke, die man nicht mehr ausziehen möchte. Durch ihr geringes Gewicht spürt man sie kaum, was auch am luftigen Stoff liegt. Dennoch hält sie Wind weitgehend ab und isoliert prächtig - ein toller Wetterschutz für kalte, zugige Tage, zumal die Kapuze super sitzt. Auch eignet sich die Vaude Bormio Softshell gut zum Drunterziehen, etwa unter eine Regenjacke, denn Nässeschutz ist nicht ihr Ding. Alles andere aber schon. Praktisch auch, dass die Kapuze unter einen Helm passt (im Bild die Damenversion, 220 Euro, 450 g in Gr.S)

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Haglöfs Gecko Lite Hood Softshelljacke

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Wer eine Softshelljacke auch zum Biken und Klettern braucht, findet in der Haglöfs Gecko Lite Hood den Idealpartner: Die Kapuze der Haglöfs-Softshell passt mit Helm perfekt. Kauftipp 06/2015!

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Black Diamond Dawn Patrol LT Softshell

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Der Newcomer von Black Diamond glänzte im Test 2015 auf ganzer Linie: eine zwar teure, aber auch fast perfekte Jacke für sportliche Touren von April bis Oktober.

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Mountain Equipment Frontier Hooded (Kauftipp)

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Die luftig-dünne Softshell von Mountain Equipment überzeugte im Test 06/2015 und ist bei wärmerem Wetter sowie beim Sport, Wandertouren etc. eine Top-Wahl. Dazu ist die Jacke mit 130 Euro echt preiswert!

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Atlas Endeavor 24 (Kauftipp)

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Sie wollen sich ein Paar Schneeschuhe kaufen? Dann haben wir einen Tipp für Sie: den Atlas Endeavor 24, mit 1860 Gramm ist der leichteste Männerschneeschuh im Test 2015 - und zugleich das Vielseitigste! Ob Pulver- oder Pappschnee, Aufstieg, Abstieg oder Querung: Schwächen zeigt der Hybrid mit der Alu-Schaufel und Kunststoffflosse in keiner Lage. Auch die simple Bindung überzeugte im Test 2015: mit festem Sitz, top Variabilität und einfachstem Handling. Klasse: Die Riemen des Atlas Endeavor 24 lassen sich im Reparaturfall einfach auswechseln.

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Atlas Elektra 10 (Kauftipp)

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Dieser Schneeschuh ging Anfang 2015 als reiner Frauenschneeschuh an den Start. Bindung und Steighilfe sind speziell auf kleine Füße optimiert und passen selbst bei Schuhgröße 36 perfekt. Auch im Handling überzeugt der Atlas Elektra 10 auf ganzer Linie. Das trifft auch für den Gehkomfort zu, der besser nicht sein könnte – zumal man sich mit dem leise aufsetzenden Schneeschuh in jedem Gelände wohlfühlt. Dazu kommt noch der faire Preis von 180 Euro.

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Tubbs Flex VRT 24 / 22 (Kauftipp)

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Bereits in den letzten Schneeschuhtestsvon outdoor brillierten die Tubbs-Schneeschuhe mit der flexiblen Heckflosse in allen Belangen, vor allem beim Gehkomfort und Grip. Wenn Sie sich also einen Schneeschuh kaufen wollen, sollten Sie den neuen Tubbs Flex VRT 24 in Betracht ziehen - für ihn gilt das gleiche wie für seine Test-Vorgänger. Die Tubbs Flex VRT 24/Tubbs Flex VRT 22W besitzen den gleichen Rahmen, der Unterschied liegt in der Bindung, die sich beim Tubbs Flex VRT mittels Seilzug-Drehrad einfach anziehen und lösen lässt,was auch mit Handschuhen einfach und schnell gelingt. Kauftipp 01/2015!

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