Best of Test 2013 - Kauftipps und Testsieger

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Foto: Hersteller LaSportiva Ganda Guide

Approachschuh: La Sportiva Ganda Guide (Kauftipp)

Approachschuhe wagen den Spagat zwischen Wandern und Klettern. Dem Ganda Guide (200 Euro) von La Sportiva gelingt das exzellent. Dank seiner bis zu den Zehen reichenden Schnürung und dem weichen Leder schmiegt er sich perfekt um den Fuß und sitzt bombenfest. Zusammen mit der am Vorderfuß dünnen, kantenstabilen Sohle bleibt man so auf Felskäntchen wie -wölbungen stehen. Und man spürt, was sich unter den Sohlen befindet, was Sicherheit verleiht. So lassen sich im Felsgelände selbst schwierige Passagen meistern. Auf einfachen Wegen punktet der Ganda mit rundem Abrollverhalten, hoher Fersendämpfung und gutem Fußklima. Praxistest-Kauftipp Zum Test des La Sportiva Ganda Guide

Klettersteigset: Edelrid Cable Vario (Editors Choice)

Klettersteigsets sind auf ein 80-Kilo Normgewicht optimiert. Wer weniger wiegt, wird im Sturzfall härter gebremst. Das kann nicht nur schmerzen, sondern auch die Neigung zu gefährlichen Pendelanschlägen an den Fels erhöhen. Edelrid hat mit dem neuen Cable Vario das erste Klettersteigset entwickelt, das sich auf das Gewicht des Sportlers einstellen lässt, und zwar zwischen 30 und 80 Kilo - ideal für Frauen und Kinder. Damit nicht genug: "Das Gerät brilliert mit einfachster Bedienung, auch die Karabiner liegen tadellos in der Hand!" sagt outdoor-Redakteur Boris Gnielka, der das Gerät bereits ausprobieren konnte. Keine Frage: Es gibt leichtere und kleinere Sets, aber keines, das "mitwächst" oder vielseitiger ist. Gewicht: 560 Gramm, Preis: 175 Euro.
Das beste Equipment für Klettersteig-Touren

GPS-Uhr: Garmin Fenix (Editors Choice)

Eine Outdoor-Uhr, die vollwertige GPS-Funktionen mitbringt, gab es bislang nicht. "Die neue Garmin Fenix schafft den Spagat aus handlichen Abmessungen, langer Akkulaufzeit, gut ablesbarem Grafikdisplay und vielen Navigationsmöglichkeiten", sagt outdoor-GPS-Experte Uli Benker, der die Uhr bereits auf Dutzenden Touren im Einsatz hatte. Besonders bequem: Das Handgelenk-Navi lässt sich sogar mit speziellen OpenStreetMap-Karten aus dem Internet füttern. Auch sonst überzeugt die Ausstattung: vom Höhenmesser mit Barometer bis zu Kompass und Temperaturanzeige ist alles Wichtige an Bord. Ausgereifte Trainingsfunktionen und ein pfiffiges Webportal für die Planung und Analyse des Workouts machen die Fenix (399 Euro, 83 g) auch für Outdoor-Sportler interessant.
Weitere GPS-Geräte im Test

Stirnlampe: Petzl Nao (Editors Choice)

Die Petzl Nao ist die erste Stirnlampe mit automatischer Helligkeitssteuerung. Im Nahbereich sowie bei hellen Flächen (z.B. Schnee) dimmt sie blitzschnell runter, so dass man nicht geblendet wird. Schaut man in die Ferne, fährt sie hoch und aktiviert zusätzlich eine zweite, stark gebündelte LED. Testredakteur Boris Gnielka ist begeistert: "Ob beim Bergsteigen, Wandern oder Trailrunning – mit der Petzl Nao hatte ich bei jeder Aktivität das passende Licht." Außerdem sitzt sie bequem am Kopf, lässt sich via USB aufladen und individuell am PC oder Mac konfigurieren. Und wird der Sensor mal gestört - etwa durch Regen -, deaktiviert man die Automatik einfach. Ebenfalls top: Eine Reserveschaltung verhindert, dass man plötzlich im Dunkeln steht. Leuchtweite: 120 m. Leuchtzeit: 1,5 bis 9 Stunden, Preis: 130 Euro.
Weitere Stirnlampen im Test

Stirnlampe: Mammut T-Peak (Testsieger)

Ob Flut- oder Spotlicht, beide zusammen, extrastarker Kurzzeit-Boost oder alpines Notsignal – die Mammut hat’s. Leuchtbild, Ausdauer, Schaltreihenfolge, Sitz und Handling sind vorbildlich. Eine tolle Allround-Leuchte!
Preis: 60 Euro
Gewicht: 83 g
Testurteil: Überragend
Weitere Stirnlampen im Test

Zweipersonenzelt: Fjällräven Singi Lightweight 2 (Kauftipp)

Kein Palast, aber ein extrem wetterfestes, solides und leichtes Zelt für Trekkingtouren bei jedem Wetter. Sehr einfach aufzubauen.
Preis: 500 Euro +++ Gewicht: 2,24 kg +++ Testurteil: sehr gut (Kauftipp)
Zum Testbericht: Fjällräven Singi Lightweight 2

Zweipersonenzelt: Marmot Limelight FC 2P (Kauftipp)

Das preiswerte Marmot ist kein Fliegengewicht, dafür aber ein vernünftiges Zelt fürs Campen und für Touren von April bis November.
Preis: 250 Euro +++ Gewicht: 2,5 kg +++ Testurteil: gut (Kauftipp)
Zum Testbericht: Marmot Limelight FC 2P

Zweipersonenzelt: Rejka Agadir (Kauftipp)

Wer ein vielseitiges Zelt fürs Gebirge oder den hohen Norden sucht, greift zum Rejka Agadir. In seiner Klasse ist es auch in der aktuellen 2013er Variante nicht zu schlagen.
Preis: 230 Euro ++ Gewicht: 3050 g ++ Liegelänge/IZ-Höhe: 185/99 cm
Testurteil: gut
Zur Kaufberatung Trekkingausrüstung
Die zehn besten Zelte aus älteren outdoor-Tests hier

Zweipersonenzelt: MSR Nook (Kauftipp)

Ultraleichtzelte wirken oft geräumiger, als sie sind. Die Grundfläche fällt zwar verhältnismäßig üppig aus, aber steht die mobile Hütte, kann selbst eine Person kaum sitzen, ohne dass der Kopf am Innenzelt klebt. Das mit etwas Übung schnell aufzubauende MSR Nook (1590 g) zählt zu den Ausnahmen, denn es bietet Platz für zwei sitzende Leute. Die Grundfläche (216x124/101 cm; Liegelänge 186 cm) reicht gerade so für zwei Matten mit 50 Zentimeter Standardbreite, geht in dieser Gewichtsklasse aber voll in Ordnung – was auch für den kleinen Vorraum gilt. Durch die geringen Abmessungen passt das Nook auf winzige Stellplätze – ideal fürs Gebirge. Der Wetterschutz liegt auf hohem Niveau: Auf einem Trek durchs nordschwedische Fjäll widerstand das Nook Pfützen (gemessene Wassersäule des Bodens: hervorragende 10 000 mm), kräftigem Regen und stürmischen Böen. Nur Schnee und Eiseskälte mag es nicht, weil das Innenzelt große Meshflächen besitzt. Dafür stimmt die Belüftung bei warmer Witterung. Der Preis (400 Euro) des hochwertigen Zelts liegt im Rahmen – auch wenn zu wenig Heringe und Abspannleinen beiliegen. Praxistest-Kauftipp Zum Test des MSR Nook

Einpersonenzelt: Sea to Summit The Specialist Duo (Editors Choice)

"Für zwei Personen zu knapp, aber als Einpersonenzelt ist es kaum zu schlagen", bringt outdoor-Textredakteur Gunnar Homann die Leistung des Sea Summit The Specialist Duo (499 Euro; Liegelänge: 190 cm) auf den Punkt. Mit der empfehlenswerten, extra erhältlichen Bodenunterlage (59 Euro) wiegt das wetterfeste Einwandzelt aus ultraleichtem, atmungsaktivem Pertex-Material 995 Gramm und glänzt mit einem winzigen Packmaß (rund 3 l; Länge: 25 cm). Über zwei gegenüberliegende Eingänge lässt sich das Innere des Zeltes gut belüften, der Aufbau klappt mit etwas Übung problemlos. Auch die Details des Sea to Summit The Specialist Duo begeistern: In den beiden Vorräumen gibt es zum Beispiel eine Ablagefläche, die den Rucksack vor Bodenschmutz schützt.
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Schlafsack: Grüezi-Bag Cloud Mumie (Kauftipp)

Spielen Gewicht und Packmaß eine untergeordnete Rolle, liegt man mit dem Grüezi-Bag Cloud Mumie richtig: Der Kunstfaserschlafsack ist enorm komfortabel und sehr preiswert.
Preis: 50 Euro +++ Gewicht: 1130 g +++ Testurteil: gut
Zum Testbericht: Grüezi-Bag Cloud Mumie

Schlafsack: Jack Wolfskin Pounder (Kauftipp)

Der Jack Wolfskin Pounder ist ein ultraleichter Daunenschlafsack für Sparfüchse. Der Schlafsack empfiehlt sich für laue Sommernächte oder Hüttentouren.
Preis: ab 180 Euro +++ Gewicht: 470 g +++ Testurteil: sehr gut
Zum Testbericht: Jack Wolfskin Pounder

Schlafsack: Mountain Equipment Helium 250 (Kauftipp)

Auch in der neusten Version sichert sich der Mountain Equipment Helium 250 einen Kauftipp, denn der Daunenschlafsack wiegt wenig und isoliert gut. Außerdem ist der Sommerschlafsack komfortabel und preiswert.
Preis: ab 230 Euro +++ Gewicht: 670 g +++ Testurteil: sehr gut
Zum Testbericht: Mountain Equipment Helium 250

Schlafsack: Mountain Equipment Helium 600 (Editors Choice)

Daunenschlafsäcke aus der Helium-Linie von Mountain Equipment gehörten schon immer zu den dicken Empfehlungen ihrer Klasse. Doch mit den überarbeiteten Modellen legt Mountain Equipment nochmals eine Schippe nach. Bei ihnen isolieren die aufwendigere Kapuze und die dickere, weniger steife Zipperabdeckleiste noch stärker. Kein Wunder, dass sich auch die Wärmeleistung und das Wärme-Gewichts-Verhältnis noch einmal verbessern. Der Mountain Equipment Helium 600 (ab 300 Euro) etwa wiegt 1090 Gramm und bietet einen sehr guten outdoor-Temperaturbereich von –4/–12°C (Vorgänger: –2/–10°C). Ebenfalls top: die nach Tierschutzkriterien zertifizierte Daune. Unterm Strich der beste neue Daunenschlafsack des Jahres.
Die besten Daunenschlafsäcke im Test

Schlafsack: Lestra Hakkoda (Editors Choice)

Mit 1085 Gramm und dem im outdoor-Labor ermittelten Temperaturlimit von null Grad(Komfortwert: 8°C) zählt der Lestra Hakkoda (279 Euro) zu den leistungsfähigsten Kunstfaserschlafsäcken auf dem Markt. Doch der neue Lestra-Schlafsack kann noch mehr: Sein biokeramisches Innengewebe erzeugt mehr Strahlungswärme als klassische Stoffe. "Fühlt sich an wie die Wärme eines Kachelofens und erinnert an das angenehme Klima im Daunenschlafsack", fasst Ausrüstungsredakteur Frank Wacker die Ergebnisse monatelanger Tests zusammen. Auch der Rest gefällt: Durch elastische Innennähte schmiegt sich der Lestra Hakkoda an, lässt aber Bewegungsfreiheit. Seine parkaähnliche Kapuze sitzt bequem und isoliert top, Zipper und Züge laufen wie geschmiert.
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Schlafsack: Lestra Mount Everest (Kauftipp)

In puncto Leistungsfähigkeit nimmt es der Lestra Mount Everest auch mit teureren Modellen auf. Der Schlafsack glänzt mit Komfort und einem für seine hohe Wärmeleistung niedrigen Gewicht.
Preis: ab 105 Euro ++ Gewicht/Packmaß: 1420 g/11,2 l ++ Temperaturgrenze: 1/-7 Grad
Testurteil: sehr gut
Zur Kaufberatung Trekkingausrüstung
Die zehn besten Kunstfaserschlafsäcke aus älteren outdoor-Tests hier

Isomatte: Therm-a-rest Neoair X-therm

Trotz des rascheligen Materials gibt es keine Alternative zur Therm-A-Rest Neoair X-therm (180 Euro), wenn man eine möglichst leichte, klein zu verpackende Isomatte für den Ganzjahreseinsatz sucht. Trotz ihrer hervorragenden Isolationswerte - das outdoor-Labor ermittelte einen Temperaturbereich von –10/–18°C - bringt die Leichtluftmatratze nur 495 Gramm auf die Waage, das Packmaß (2,1 Liter) liegt auf Trinkflaschenniveau - beides rekordverdächtige Werte für eine Vierjahreszeitenmatte. Mit über sechs Zentimeter Dicke bügelt sie selbst kräftige Wurzeln und Steine platt. Die Liegefläche des Normalmodells (Liegefläche: 181x49cm; 200 Euro) reicht zumindest für Schlanke aus, kräftige Leute greifen aber besser zur L-Größe (Liegefläche: 191x61cm, 570 Gramm, 200 Euro).
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Gaskocher: Soto Micro Regular Stove (Testsieger)

Ob volle oder fast leere Kartusche, ob warm oder eiskalt: Der Soto feuert mit kräftiger, leiser Flamme. Ein sehr guter, leichter Kocher für alle Einsätze.
Preis: 95 Euro
Gewicht: 71 g (inkl. Piezozünder)
Testurteil: Sehr gut
Zum Test des Soto Micro Regular Stove

Gaskocher: MSR Windpro (Testsieger)

Kein Schnäppchen, aber ein starker, standfester Kocher, der sich fein regulieren lässt und auch mit eiskalten Kartuschen klarkommt. Nichts für kleine Töpfe.
Preis: 105 Euro
Gewicht: 203 g
Testurteil: Sehr gut
Zum Test des MSR Windpro

Gaskocher: Edelrid Kiro Ti (Kauftipp)

Sparsam, leicht und einfach im Handling: Der Kiro Ti ist bei Kälte oder langen Brennzeiten zwar keine Rakete, aber ein sehr guter Allrounder zum fairen Preis.
Preis: 45 Euro
Gewicht: 72 g
Testurteil: Sehr gut
Zum Test des Edelrid Kiro Ti

Benzinkocher: Soto Muka Stove OD-1NP

"Endlich gibt es einen leichten, kompakten Benzinkocher, den ich nicht mehr separat vorheizen muss" freut sich Reiseredakteur Alex Krapp. Der Trick gelingt bei dem in Japan gefertigten Suto Muka Stove OD INP (199 Euro, 375 g), weil er beim Anheizen statt flüssigem Benzin ein Luftgasgemisch ansaugt - was selbst auf einer zweiwöchigen Skitour durch Spitzbergen bei Temperaturen bis unter minus 30 Grad klappte. Vor der Inbetriebnahme muss man allerdings etwa doppelt so lang pumpen wie sonst üblich. Dafür erspart man sich selbst beim Betrieb mit bleifreiem Benzin das Reinigen. Die Flamme des Soto-Kochers lässt sich gut und schnell regulieren - top für diesen Brennertyp. Auch Kochzeit (1 Liter Wasser kocht nach 4 Minuten) und Verbrauch (20 Gramm pro Liter kochendes Wasser) sind gut.
Die besten Kochutensilien im Test

Outdoor-Food: TreknEat Lachspesto mit Pasta (Kauftipp)

Wer Fisch mag, wird das hier lieben: Es sieht zwar aus wie Nudeln in Sahnesoße, entpuppt sich aber als gut abgerundete Mahlzeit, die sowohl nach Fisch als auch nach Gemüse schmeckt. Üppige Portion.
Preis: 7,95 Euro (nur eine Größe)
Füllgewicht: 160 g +++ Ziehzeit: 10 min
Testurteil: 5 von 5 Sternen
Müsliriegel, Tütensuppen und mehr

Outdoor-Food: Mountain House Gemüse Tikka (Kauftipp)

Es dauert etwas, doch nach dem zweiten Löffel entfaltet der bunte Reis-Mais-Gemüse-Mix einen angenehm säuerlichscharfen, runden Geschmack. Das mit Abstand beste Veggie-Gericht im Test.
Preis: 6,95 Euro (186g/9,95 Euro)
Füllgewicht: 112 g +++ Ziehzeit: 8-9 min
Testurteil: 5 von 5 Sternen
Müsliriegel, Tütensuppen und mehr

Kochtopf: Primus Eta Pot (Editors Choice)

Ein Topf, der Energie spart? So etwas gibt es. Im Gegensatz zu normalen Töpfen, bei denen ein Teil der vom Kocher produzierten Hitze vorbeiströmt, "fängt" beim Primus Eta Pot ein am Topfboden befindlicher Lamellenkranz die Hitze ein und gibt sie an den Inhalt weiter - beim neuen Topf funktioniert das noch effektiver als beim Vorgänger. Dadurch benötigt der aus gehärtetem Aluminium gefertigte Drei-Liter-Topf rund ein Viertel weniger Brennstoff als ein gleich großes Edelstahlmodell, die Kochzeit reduziert sich um zirka ein Drittel. outdoor-Redakteurin Kerstin Rotard: "Leicht zu handeln und sehr schnell – ich koche immer lieber mit dem Primus Eta Pot." Auch das in den Deckel integrierte Nudelsieb und das geringe Gewicht (540 g) machen ihn zur top Wahl für Outdoor-Köche! Preis: 50 Euro.
Die besten Kochutensilien im Test

Trekkingrucksack: Bach Lite Mare Classic (Editors Choice)

Der überarbeitete Trekkingrucksack Bach Lite Mare Classic(68 l, 2000 g) vereint Strapazierfähigkeit und geringes Gewicht mit top Trageverhalten. "Sitzt wie festgeklebt, aber lässt Bewegungsfreiheit; Hüftgurt, Schulterträger und Rückenauflage sind traumhaft bequem", so steht es in den Testprotokollen der Redaktion. Die Lastobergrenze des Tragesystems liegt bei 22 Kilo - mehr als genug für einen Rucksack in dieser Größe. Auch die Belüftung geht in Ordnung. Außerdem begeistern die robusten Materialien und die solide Verarbeitung. Die Ausstattung des Zweikammerpacksacks ist schlicht, aber funktionell. Dazu gehören effektive Kompressionsmöglichkeiten und eine höhenverstellbare Deckeltasche, die selbst bei halb bepacktem Rucksack gut sitzt. Preis: 210 Euro.
Die besten Trekkingrucksäcke im Test

Trekkingstöcke: Black Diamond Ultradistance Pole (Editors Choice)

Ein Paar Trekkingstöcke wiegt normalerweise um 500 Gramm und lässt sich für den Transport am Rucksack auf eine Länge von rund 70 Zentimeter zusammenschieben. Die Black Diamond Ultra Distance Poles halbieren diese Werte. Eine fantastische Leistung, die auch dem Gehkomfort nützt. "Sie lassen sich viel einfacher, schneller und präziser dirigieren", sagt Reiseredakteur Alex Krapp – was nicht nur Kraft spart, sondern auch die Sicherheit erhöht. Die Laborwerte unterstreichen die gute Performance: Die Dämpfung der aus Karbon gefertigten Modelle ist sehr hoch, und die Stabilität reicht für die meisten Touren völlig aus. Nur höhenverstellbar sind sie nicht - zur Wahl stehen vier Fixlängen zwischen 100 und 130 Zentimeter. Der Preis liegt bei 130 Euro.
Weitere Trekkingstöcke im Test

Schuh: Keen Clearwater CNX

"Mit der Keen Clearwater CNX-Sandale bewegt man sich ähnlich sicher wie mit einem Multifunktionsschuh - aber ohne heiße Füße", lobt Ausrüstungsprofi Boris Gnielka die neue Keen Clearwater CNX (100 Euro), nachdem er die Weihnachtspause beim Klettern und Wandern im sonnigen Italien verbracht hatte. Das liegt vor allem an der neuen, geschmeidig abrollenden Sohle: Sie ist seitlich hochgezogen und besitzt eine Mittelfußstütze; beides zusammen garantiert einen optimalen Halt des Fußes. Außerdem verbessert der dünne, aber feste Sohlenaufbau das Gespür für den Untergrund - ohne dass spitze Steine durchdrücken. Die Zehenkappe des Keen Clearwater CNX schützt zudem vor Stößen. Auch das Gewicht (560 g/Paar) liegt im Rahmen. Wenn eine Sandale, dann diese, ist die outdoor- Redaktion einer Meinung.
Weitere Sandalen und Barfußschuhe

Schuh: Adidas Fast R (Testsieger)

Sehr technischer und extrem leistungsfähiger Schuh für Outdoor-Aktivitäten aller Art. Gibt es auch mit Gore-Tex.
Preis: 140 Euro +++ Gewicht: 380g (Gr. 8,5) +++ Testurteil: überragend
Zum Testbericht: Adidas Fast R +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wanderschuh: Meindl Air Revolution Ultra (Testsieger)

Im Meindl Air Revolution Ultra finden Wanderer einen überaus komfortablen Stiefel, der harte Forstpisten, wilde Matschpfade und steiles Geröll gleichermaßen meistert: mit viel Gefühl, Komfort und luftigem Klima.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 660 g (Gr. 8,5) +++ Testurteil: überragend (Testsieger Allround-Wanderschuhe)
Zum Test des Meindl Air Revolution Ultra +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wanderschuh: Aku Transalpina (Kauftipp)

Ein top komfortabler, unkomplizierter Schuh für einfache bis mittelschwere Wanderungen ist auch der Aku Transalpina.
Preis: 180 Euro +++ Gewicht: 700 g (Gr. 8,5) +++ Testurteil: sehr gut
Zum Test des Aku Transalpina +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wanderschuh: Salomon Quest 4D (Kauftipp)

Reinschlüpfen und sich wohl fühlen: Beim Salomon Quest 4D ist das Programm. Der Salomon-Wanderschuh schmeichelt den Füßen, gibt viel Halt und punktet in eher einfachem Gelände mit viel Komfort.
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 650 g (Gr. 8,5) +++ Testurteil: Sehr gut
Zum Test des Salomon Quest 4D +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wanderschuh: Ecco Biom Hike Goretex (Editors Choice)

Mit dem Ecco Biom Hike Goretex bewegen sich Wanderer so leichtfüßig, was unter anderem an seinem geringen Gewicht, aber auch dem exzellenten Abrollverhalten und der speziellen Schaftkonstruktion liegt. Außerdem überzeugt die grob profilierte Sohle mit sehr gutem Grip.
Preis: 190 Euro +++ Gewicht: 650 g (Gr. 8,5) +++ Testurteil: Überragend (Editors Choice 2013)
Zum Test des Ecco Biom Hike Goretex +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wanderschuh: The North Face Verto S4K GTX

Der Verto S4K GTX von The North Face trägt sich extrem bequem, rollt flüssig ab und bietet ausreichend Halt für schwere Rucksacktouren. Dennoch ist der Wanderschuh präzise genug, um damit sicher einen 4er im Fels zu klettern, und so stabil, dass er - mit Steigeisen ausgerüstet - selbst 50 Grad steile Eisflanken packt! Kurz: "Einen so vielseitigen Schuh hat die outdoor-Redaktion bis jetzt noch nicht getragen." Auch Nässeschutz und Klimakomfort des Wanderstiefels sind top, wie das Gore-Testlabor bestätigt: In einem großen Vergleichstest von outdoor zählte der The North Face Verto S4K GTX zu den dampfdurchlässigsten Schuhen seiner Klasse. Die zweiwöchige Tortur im Gehsimulator, der den Schuh in einem Wasserbad wie beim Wandern bewegt, konnte dem Allroundtalent ebenfalls nichts anhaben – eine top Leistung!
Die besten Wanderschuhe im Test

Bergstiefel: Meindl Jorasse GTX (Testsieger)

Ob Alpentrek mit großem Rucksack, Hüttenrunde, Klettersteig oder Hochtour: Der präzise wie komfortable Meindl Jorasse packt‘s problemlos.
Preis: 280 Euro +++ Gewicht: 800 g +++ Testurteil: Überragend (Testsieger 2013)
Zum Testbericht: Meindl Jorasse GTX +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Bergstiefel: Salewa Raven Combi GTX (Kauftipp)

Salewa liefert mit dem Raven Combi einen kräftigen Bergstiefel zum fairen Preis - und einen tollen Schuh für Mixed- und Trekkingtouren.
Preis: 250 Euro +++ Gewicht: 800 g +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp)
Zum Testbericht: Salewa Raven Combi GTX +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Bergstiefel: Hanwag Cengalo GTX (Kauftipp)

Der Hanwag Cengalo ist eine klasse Wahl für alle, die einen stabilen, komfortablen Bergschuh für Alpentreks und Hochtouren suchen.
Preis: 270 Euro +++ Gewicht: 850 g +++ Testurteil: Sehr gut (Kauftipp)
Zum Testbericht: Hanwag Cengalo GTX +++ Die besten Wanderschuhe aller Klassen

Wandersocke: Teko Light Hiker (Kauftipp)

Die CO2-neutral gefertigte und vertriebene Socke (Wolle aus biodynamischer Schafhaltung) sitzt perfekt, rutscht nicht und trocknet im Nu. Die Socken Teko Light Hiker tragen sich direkt und luftig: top für flotte Touren und warmes Wetter.
36% Wollanteil
Preis: 20 Euro
Trockenzeit: 610 min
Testurteil: 5 von 5 Sternen

Wandersocke: Woolpower Socke 400 Lang (Kauftipp)

Dank lockerer Frotteeschlingen trägt sich das Paar Woolpower 400 sehr flauschig und luftig, dämpft stark und trocknet zügig. Durch hohen Wollanteil ist die Socke eher warm. Perfekt für Trekkingtouren. Waschbar bei 60°C!
64% Wollanteil
Preis: 19 Euro
Trockenzeit: 640 min
Testurteil: 5 von 5 Sternen

Doppeljacke: Jack Wolfskin Cascade Mountain (Testsieger)

Wer eine vielseitige Ganzjahresjacke für anspruchsvolle Wanderungen und Treks sucht, liegt mit dem Testsieger von Jack Wolfskin goldrichtig.
Preis: 350 Euro, Gewicht: Außenjacke: 720 g, Innenjacke: 520 g
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Jack Wolfskin Cascade Mountain

Doppeljacke: Mammut Ayaka 4S Jacket (Kauftipp)

Die rundum gelungene Damenjacke Mammut Ayaka 4S Jacket zählt zu den wenigen Testmodellen, die sich für Wanderungen bei kräftigem Dauerregen eignen.
Preis: 430 Euro, Gewicht: Außenjacke: 600 g, Innenjacke: 460 g
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Mammut Ayaka 4S Jacket

Doppeljacke: Marmot Gorge Component (Kauftipp)

Komfortable Doppeljacke mit top Klima und einer reichthaltiger Ausstattung, die sich vor allem für die kalte Jahreszeit empfiehlt.
Preis: 300 Euro, Gewicht: Außenjacke: 800 g, Innenjacke: 460 g
Testurteil: Gut
Zum Test der Marmot Gorge Component

Funktionsjacke: The North Face Leonidas (Kauftipp)

Bei der Leonidas von The North Face handelt es sich um die derzeit leistungsfähigste Ultraleichtjacke.
Preis: 240 Euro
Testurteil: Überragend
Zum Test der The North Face Leonidas
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Funktionsjacke: Rab Latok Jacket (Kauftipp)

Rabs hochfunktionelles Latok Jacket zählt zu den robustesten und besten Dreilagenjacken auf dem Markt.
Preis: 400 Euro
Testurteil: Überragend
Zum Test der Rab Latok Jacket
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Funktionsjacke: Jack Wolfskin Black Range (Kauftipp)

Die Black Range gehört zu den Funktionsjacken-Klassikern von Jack Wolfskin. Kein Wunder, in seiner Preisklasse setzt der Bestseller auch in der neusten Version Maßstäbe: Er ist enorm strapazierfähig, schützt vor extrem widriger Witterung und trägt sich bequem. Außerdem stimmt der Klimakomfort: Das Material bietet eine hohe Atmungsaktivität und lange Achselzips (36 cm). Aufgrund des langen Schnitts und der üppigen Ausstattung liegen das Gewicht und Packmaß im Rahmen. Praxistest-Kauftipp. Zum Test der Jack Wolfskin Black Range

Funktionsjacke: Jack Wolfskin High Voltage (Editors Choice)

"Trägt sich so geschmeidig wie eine Softshell", da ist sich die Redaktion bei der Funktionsjacke Jack Wolfskin High Voltage (349 Euro) einig. Das Klima liegt selbst bei deftigen Aufstiegen voll im grünen Bereich - trotz 20-Kilo-Rucksack, in dem das Gepäck für eine Wintertour über die Schwäbische Alb steckte. Messungen der Atmungsaktivität im outdoor-Labor bestätigen die Praxiserfahrung: Hier liegt das neue Wolfskin-Material auf Top-Niveau. Auch bei der Beregnungsprüfung, die einen mehrstündigen, stürmischem Wolkenbruch simuliert, schneidet die Jack Wolfskin High Voltage Funktionsjacke sehr gut ab. Die Ausstattung fällt schlicht aus, bietet aber alles, was man braucht: zum Beispiel lange Achselzipper zur Belüftung oder zwei geräumige Brusttaschen. Alles in allem ein echtes Highlight für 2013!
Weitere Funktionsjacken im Test
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Funktionsjacke: Jack Wolfskin Steep Ascent Jacket (Kauftipp)

Bis ins Detail durchdachte, preiswerte Zweilagenjacke, die sich für Wanderungen, Bergtouren und Treks eignet.
Preis: ab 200 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Jack Wolfskin Steep Ascent Jacket
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Funktionsjacke: Schöffel Easy M/L (Kauftipp)

Der ideale Begleiter für alle Wanderer, die Komfort mehr schätzen als minimales Gewicht und Packmaß.
Preis: ab 170 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Schöffel Easy M/L
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Funktionsjacke: Vaude Morteratsch (Kauftipp)

Erfreulich: Die günstige Vaude Morteratsch (200 Euro, 600 g), eine Funktionsjacke in Zweilagenkonstruktion, liefert eine starke Leistung. Sie trägt sich geschmeidig und lässt Bewegungsfreiheit. Ihr Material bietet eine gute Atmungsaktivität, über die recht langen Achselzips (Länge: 29 cm) strömt auf Wunsch Frischluft ins Innere. Nur der Außenstoff könnte dauerhafter imprägniert sein – was aber nichts am soliden Wetterschutz ändert: Die eher kurz geschnittene Jacke hält selbst bei Wolkenbrüchen dicht, ihre Kapuze schützt ordentlich vor eisigem Wind. Diese Performance sichert der Morteratsch eine dicke Kaufempfehlung! Zum Test der Vaude Morteratsch

Funktionsjacke: The North Face Point Five Jacket (Kauftipp)

Auch wenn es die The North Face Point Five Jacket erst seit drei Jahren gibt, hat sie das Zeug zum Klassiker: Für weniger als 400 Euro erhält man einen funktionellen Allrounder, der alles in allem eine sehr solide Performance zeigt.
Preis: 380 Euro Testurteil: sehr gut
Zum Test der The North Face Point Five Jacket

Funktionsjacke: Arcteryx Alpha SV (Testsieger)

Die Arcteryx Alpha SV prägte die Entwicklung moderner Funktionsjacken stärker als jede andere Jacke - und auch heute noch zeigt die Arcteryx Alpha SV, wo der Hammer hängt: Die Dreilagenjacke aus Gore Tex-Pro-Material glänzt in allen Bereichen mit top Leistungen, ihr Oberstoff ist extrem haltbar und wasserfest - was die Atmungsaktivität bei Regen erhält.
Preis: 690 Euro Testurteil: Überragend
Zum Test der Arcteryx Alpha SV

Softshelljacke: Arcteryx Gamma LT Hoody (Testsieger)

Die Arcteryx Gamma LT Hoody zeigt sich als sehr vielseitige, wetterfeste und hochkomfortable Jacke für Touren aller Art. Angemessener Preis.
Preis: 220 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Arcteryx Gamma LT Hoody
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Softshelljacke: Marmot Tempo Hoody (Kauftipp)

Sehr preiswerte und extrem komfortable Softshell. Empfehlenswert für Wander-, Bike- und Trekkingtouren in warmen Regionen.
Preis: 130 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Marmot Tempo Hoody
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Softshelljacke (Winter): Millet Touring Xtrem Jacket (Testsieger)

So muss eine echte Wintersoftshell aussehen: warm, bequem und wetterfest. Eine top Wahl für Touren aller Art - aber nicht billig.
Preis: 380 Euro +++ Gewicht: 620 g +++ Testurteil:sehr gut
Zum Test der Millet Touring Xtrem Jacket

Softshelljacke (Winter): The North Face Valkyrie Jacket (Kauftipp)

Abgesehen vom nicht ganz unempfindlichen Material, überzeugt die neue Valkyrie-Softshelljacke von The North Face auf ganzer Linie - und nicht nur auf Wintertouren.
Preis: 240 Euro +++ Gewicht: 470 g +++ Testurteil: sehr gut
Zum Test der The North Face Valkyrie Jacket

Softshelljacke (Winter): Jack Wolfskin Nucleon Jacket (Kauftipp)

Die recht günstige Wintersoftshelljacke Jack Wolfskin Nucleon Jacket überzeugt. Ein starker Allrounder!
Preis: 200 Euro +++ Gewicht: 630 g +++ Testurteil: sehr gut
Zum Test der Jack Wolfskin Nucleon Jacket

Softshellhose: Vaude Strathcona Pants (Kauftipp)

Sportlich schlank geschnitten, macht die sehr komfortable, recht wetterfeste Vaude auf Wandertouren jeden Anspruchs eine tolle Figur. Preiswert!
Preis: 100 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Vaude Strathcona Pants
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Softshellhose: Schöffel Summit Pants (Kauftipp)

Schöffel trifft mit der Summit Pants ins Schwarze: Top ausgestattet, punktet sie mit hohem Komfort und Wetterschutz. Ein perfekter Allrounder!
Preis: 140 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Schöffel Summit Pants
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Wanderhose: Maier Sports Nil/Luluka (Kauftipp)

Die günstigen, komfortablen Krempelhosen von Maier Sports überzeugen beim Wandern sowie auf Klettersteig- und Bergtouren.
Preis: 80 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Maier Sports Nil
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Wanderhose: Schöffel Fergus (Kauftipp)

Die Herrenkrempelhose von Schöffel ist ein Volltreffer und lässt sich vielseitig einsetzen: beim Wandern, Reisen und auf Treks.
Preis: 90 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test der Schöffel Fergus
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Trekkinghose: Fjällraven Älv Trousers (Editors Choice)

"Die perfekte Trekkinghose", lautet das einstimmige Urteil der Redaktion über die Fjällräven Älv (180 Euro) nach über zwölf Monaten Dauertest. Warm genug für leichten Frost, bietet die stark wind- und wasserabweisende Stretchhose dank üppiger Belüftungsreißverschlüsse (Oberschenkel, Waden) selbst bei etwas wärmeren Temperaturen ein angenehmes Klima. Außerdem macht die Fjällraven Älv Trousers jede Bewegung mit und glänzt mit ausgefuchsten Details wie beispielsweise Besätzen an Gesäß, Knien und Knöchelinnenseiten aus Fjällraven G1000-Stoff. Dieses Mischgewebe kann man mit Wachs imprägnieren - dadurch bietet es einen noch besseren Nässeschutz. Auch der Beinabschluss der Fjällraven Älv Trousers lässt sich perfekt am Stiefel fixieren, vier Reißverschlusstaschen schaffen ausreichend Stauraum.
Die besten Trekkinghosen im Test
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Softshellhose: Directalpine Cascade Plus (Kauftipp)

Mit der Softshellhose Directalpine Cascade Plus zeigt der tschechische Hersteller sein ganzes Können. Gefertigt aus vier Materialien, gelingt der körperbeetonten Hose die Mischung aus starkem Wetterschutz, top Tragekomfort und Strapazierfähigkeit: Nach über einem Jahr zeigen die Gewebe der Directalpine Cascade Plus kaum Gebrauchsspuren. Auch die Vielseitigkeit überzeugt: Die schlichte Softshellhose lässt sich das ganze Jahr über in den Bergen einsetzen - zu Fuß, in der Vertikalen, mit Ski und Schneeschuhen. Preis: 199 Euro. Gewicht: 495 Gramm (Größe L).

Zip-Off-Hose: Löffler Trekking (Kauftipp)

80 Euro sind für eine gut ausgestattete Zip-Off-Hose wenig. Erst recht, wenn sie aus einem robusten, sehr elastischen Polyamid- Elasthan-Mix besteht – wie die Löffler Trekking Zip-Off-Pant. So übersteht die Hose auch ruppige Felstouren und bietet top Bewegungsfreiheit. Ihr Stoff liegt weich auf der Haut und hält Wind wie auch kurze Schauer oder Nieselregen weitgehend ab. Praktisch: Die unteren Hosenbeine lassen sich der Länge nach aufzippen und damit einfach abnehmen oder anbringen. Gewicht: 400 Gramm (Größe 48).

Daunenjacke: Feathered Friends Daybreak Hooded (Editors Choice)

Ultraleichte Daunenjacken mit weniger als 300 Gramm Gewicht gibt es einige. So gut wie die Daybreak Hooded (280 g, 1,6 l Packmaß) von der High-End-Schmiede Feathered Friends isoliert aber keine Daunenjacke: Der im outdoor-Labor ermittelte Temperaturbereich der Feathered Friends Daybreak Hooded liegt bei –5/–13°C - im Schnitt zwei Grad besser als die Konkurrenz. Touren in diesem Winter untermauern dies. "Das Kunststück gelingt, weil Feathered Friends die Anzahl der Absteppungen, an denen Wärme entweicht, auf ein Minimum reduziert – ohne dass die Daune zu stark verruscht", erklärt Frank Wacker. Auch Bewegungsfreiheit, Kapuzenpassform und der extrem wasserabstoßende Außenstoff der Daunenjacke Feathered Friends Daybreak Hooded sind top - so wie die Material-und Verarbeitungsqualität. Preis: 290 Euro.
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Karpos Catinaccio Jacket (Kauftipp)

Eine gute Daunenjacke muss nicht teuer sein. Bestes Beispiel: das Catinaccio Jacket von Karpos. Für günstige 180 Euro hält das Leichtgewicht (360 Gramm, Gr. M) auf kühlen Herbst- und Wintertouren bis etwa minus 10 Grad warm. Dafür sorgen die hochwertige Gänsedaunenfüllung (700+ cuin), das kuschelige Material sowie die durchdachte Konstruktion mit verlängerter Rückenpartie und vorgeformter Kapuze. Kalte Hände finden in gefütterten Schubtaschen ein warmes Plätzchen, Handy oder Müsliriegel in der Brusttasche. Praktisch auch, dass die Innentasche als kompakter Packsack fungiert.
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Windbreaker: Norrona Bitihorn Aero100 (Editors Choice)

Der Norrona Bitihorn Aero100 (139 Euro, 90 g) mag zwar nicht ganz der leichteste Windbreaker auf dem Markt sein, dafür trägt er sich aber angenehmer als die Konkurrenz. Auf der Materialinnenseite schlägt sich bei starker Anstrengung spürbar weniger Feuchtigkeit nieder als bei noch etwas leichteren, aber sehr glatten Geweben wie beispielsweise Pertex Quantum QL. Auch der Nässeschutz der Norrona-Windjacke beeindruckte Reiseredakteurin Katharina Hübner: Auf ihrer Tour durchs nordische Fjäll blieb sie bei wechselhaftem Wetter mit kräftigen Sturmböen länger trocken als mancher Begleiter in einer Softshell. Tipp: Durch die eher geringe Isolation des dünnen Stoffes muss man sich etwas wärmer darunter anziehen als unter einer etwas dickeren Softshell.
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Fleecejacke: Norrona Bitihorn Equalizer (Kauftipp)

Die Erfindung von Fleece zählt zu den Meilensteinen in der Outdoor-Welt. Und die Entwicklung geht weiter – das zeigt der Bitihorn Equaliser+ von Norrona, ein extrem leichter Fleecepullover. Die wabenförmige Innenseite wärmt, lässt bei starker Anstrengung Feuchtigkeit aber auch schnell verdunsten. Das bringt einen spürbaren Kühleffekt, der das Überhitzen verhindert. Außerdem trocknet der Pullover schnell und macht jede Bewegung mit – ein Topteil für sportliche Outdoorer. Zum Test des Norrona Bitihorn Equalizer
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Fleecejacke: Mountain Equipment Eclipse Hooded Zip-T (Kauftipp)

Mountain Equipment steht für hochtechnische Outdoor-Kleidung. Das Eclipse Hooded Zip-T (100 Euro, 300 g/S) reißt da nicht aus: Der dünne, elastische Schlupfer aus Waffelfleece sitzt hauteng und begeisterte im Praxistest (03/2013) mit überragendem Tragekomfort und sinnvollen Details wie Daumenlöchern in den Ärmelbündchen, langem Ventilationszipper und verlängertem Rücken. Das Besondere aber ist der extrem hohe Kragen, der bis über die Nase reicht und so die Atemluft anwärmt, bei warmem Wetter wird er seitlich weggeklappt. Für gutes Körperklima sorgt das schnell trocknende Material, das an Hotspots (Achselbereich, Nacken etc.) dünner ausfällt.
Zum Test des Mountain Equipment Eclipse Hooded Zip-T
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Gummistiefel: Viking Victory II (Kauftipp)

Gummistiefel sind für Ausflüge bei Schmuddelwetter wie geschaffen: Sie halten bis zum Knie trocken und die Hosenbeine sauber, außerdem sind sie leicht zu reinigen. Dass sie auch bequem sein können, beweist der Viking Victory II. Der recht schwere Stiefel aus Naturkautschuk rollt bequem ab, bietet viel Flexibilität im Gelenk und trägt sich - zieht man zwei Sockenpaare an - bequem. Ein Polyesterfutter hält das Klima ein paar Stunden lang im Lot, die griffige Sohle sorgt für beste Bodenhaftung. Preis: 100 Euro; Gewicht: 2100 g (Paar).

Bergstiefel: Scarpa Ascent Pro GTX (Kauftipp)

Mit dem Ascent Pro GTX hat Scarpa ein heißes Eisen im Feuer: Der extrem leichte Bergschuh verbindet enorme Trittpräzision mit hohem Tragekomfort, Strapazierfähigkeit und Vielseitigkeit. Durch den flexiblen Schaft und die kantenstabile, verwindungsfeste Sohle mit Steigeisenaufnahme macht der Scarpa Ascent Pro GTX auf Klettersteigen genauso viel Spaß wie auf leichten Klettereien (bis in den vierten Grad) oder kurzen Gletscherpassagen. Beim Wandern gefällt der anschmiegsame, ausreichend feste Schaft sowie die geschmeidig abrollende Sohle. Das wasserdichte, atmungsaktive Gore-Tex-Futter hält Nässe ab. Preis: 240 Euro.

Wanderrucksack: Deuter Spectro AC 30 (Testsieger)

Ausgereifter Rucksack, der sich perfekt trägt und dank seiner hohen Kontrollierbarkeit auch Bergtouren mitmacht.
Preis: 115 Euro
Testurteil: Überragend
Zum Test des Deuter Spectro AC 30

Wanderrucksack: Mountain Hardware Wandrin 28 (Kauftipp)

Der schlank und hoch geschnittene Wandrin 28 trägt sich mit bis zu 11 Kilo Last ausgezeichnet. Günstiger Preis!
Preis: 95 Euro
Testurteil: Sehr gut
Zum Test des Mountain Hardware Wandrin 28

Alpinrucksack: Crux AK 47-X (Kauftipp)

Mit dem AK 47-X hat die britische Bergsportmarke Crux ein Juwel von Alpinrucksack geschaffen. Vor allem sein Tragekomfort begeistert: Er sitzt äußerst direkt am Rücken, macht Bewegungen mit und bietet eine exzellente Lastenkontrolle bei bis zu 20 Kilo Zuladung. Dabei wiegt der AK 47-X selbst nur ein gutes Kilo – extrem wenig für einen fast 50 Liter großen Rucksack! Möglich macht es das extrem robuste Material: ein Kevlar-Cordura-Mix, der nach drei Jahren Alpineinsatz keine Gebrauchsspuren zeigt. Auch die wasserdichte PU-Schicht im Rucksackinnern ist noch intakt. Sie schützt den Inhalt - auch der Deckeltasche - vor Nässe. Pfiffig: Die Kompressionsriemen lassen sich ausfädeln und durch extralange ersetzen. Praxistest-Kauftipp. Zum Test des Crux AK 47-X

Tourenski: Atomic Aspect (Kauftipp)

Der Atomic Aspect entpuppt sich in der Abfahrt als echter Spaßski.
Alle Test-Details zum Atomic Aspect gibt es hier.

Tourenski: Black Diamond Current (Kauftipp)

"Ausgewogen, guter Kantengriff, wendig und leicht zu fahren", so lauten die Einträge aus den Testprotokollen.
Alle Test-Details zum Black Diamond Current gibt es hier.

Tourenski: Fischer X-Ceed (Kauftipp)

Der Fischer Ceed ist ein Allround-Tourenski der Extraklasse.
Alle Test-Details zum Fischer X-Ceed gibt es hier.

Tourenski: Hagan Chimera 1 (Kauftipp)

Die neue Chimera-Tourenskiserie von Hagan präsentiert sich als "State of the art".
Alle Test-Details zum Hagan Chimera 1.0 gibt es hier.

Tourenski: K2 Wayback (Kauftipp)

Mit dem Wayback ist K2 ein großer Wurf gelungen.
Alle Test-Details zum K2 Wayback gibt es hier.

Tourenski: Kästle TX 77 (Kauftipp)

Schon im letzten Jahr konnte der Kästle TX 77 einen Tipp einheimsen, und auch in diesem Jahr zählt er wieder zu den Highlights.
Alle Test-Details zum Kästle TX 77 gibt es hier.

Tourenski: Movement Bond X-Series (Kauftipp)

Der Bond X-Series ist nicht nur federleicht, er bereitet auch sehr viel Fahrspaß.
Alle Test-Details zum Movement Bond X-Series gibt es hier.

Tourenski: Salomon Rocker 2 (Kauftipp)

Der Salomon Rocker 2 ist für Variantenfahrer oder Freeride-Tourer eine klasse Wahl.
Alle Test-Details zum Salomon 2 90 gibt es hier.

Tourenski: Scott Flyair (Kauftipp)

"Präzise zu fahren, schön wendig, leicht zu steuern und sehr gut im Anstieg, ein top Allrounder", so lesen sich die Testprotokolle zum Scott Fly‘air.
Alle Test-Details zum Scott Fly'air gibt es hier.

Tourenski: Völkl Inuq (Kauftipp)

Auch der Völkl Inuq besitzt einen leichten Rocker an der Frontpartie, der das Steuern erleichtert.
Alle Test-Details zum Völkl Inuq gibt es hier.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Bestenliste: Leichtausrüstung