Test: 18 Tourenrucksäcke auf Herz und Nieren geprüft

Testfazit & Ergebnisse

Mit jedem Tourenrucksack im Testfeld wird man glücklich - wenn er richtig sitzt und der Einsatzbereich passt - so das Fazit des Rucksack-Tests 2014.
Zu den getesteten Produkten

Wenn Sie gerne in die Berge gehen und in Zukunft Bergsteigen oder Gletschertouren machen wollen, greifen Sie am besten zu einem der minimalistischen, strapazierfähigen und verhältnismäßig leichten Alpinrucksäcken. Zwei Rucksäcke stechen in dieser Gruppe heraus: der in Deutschland hergestellte, wasserdichte Ortlieb Elevation und der Alpine Attack von Lowe Alpine, mit 110 Euro auch einer der günstigsten Rucksäcke im Test 2014.

Die Allround-Rucksäcke empfehlen sich für alle, die reichhaltig ausgestattete Tourenrucksäcke mögen - mit extra Bodenfach oder einer Frontöffnung. Hier gibt es drei Highlights: Der federleichte, preiswerte Deuter Pace eignet sich für Grammzähler und wiegt lediglich 970 Gramm, der luftige Osprey Exos ist etwas für Heißsporne. Und der solide Bach Shield 38 meistert auch üppigere Lasten. Testerin Nadine wird klar: "Ich will einen neuen Rucksack!" Und Sie?

Loading  

Die Testergebnisse im Überblick:

Rucksack / Link zum Testbericht Preis Testurteil
Lowe Alpine Alpine Attack (Kauftipp) 110 Euro Überragend
Bach Shield (Kauftipp) 150 Euro Sehr gut
Bergans Rondane 165 Euro Sehr gut
Black Diamond Epic 159 Euro Sehr gut
Deuter Pace (Kauftipp) 110 Euro Sehr gut
Mammut Trea/Trion Guide 180 Euro Sehr gut
Ortlieb Elevation Pro 270 Euro Sehr gut
Osprey Exos 140 Euro Sehr gut
Tatonka Cebus 130 Euro Sehr gut
Vaude Asymmetric 140 Euro Sehr gut
Gregory Miwok/Maya (Kauftipp) 140 Euro Gut
High Peak Equinox 90/80 Euro Gut

Tagesaktueller Preisvergleich für die getesteten Rourenrucksäcke (sofern Angebote vorhanden)




28.12.2014
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe 11/2014