Familienautos im Vergleich

Vergleichstest: 12 Autos von 8.000 bis 47.500 Euro

Es kommt die Zeit, da sind abwaschbare Verkleidungen wichtiger als Sportsitze. Wenn Kinder heranwachsen, brauchen Autos besondere Fähigkeiten, wie etwa mehr Stauraum oder eine dritte Sitzreihe. Zwölf Familienautos von 7.990 bis 47.470 Euro im Vergleichstest.

Kinder sind Schwerstarbeit – besonders für unsere Autos. Wenn ein, zwei, drei Zwerge an Bord sind, verblassen Beschleunigung und Turboloch. Was in Familienautos zählt, sind große Fenster, weiche Polster, lange Gurte, Klapptische, Glasdächer - viele Gründe, sich dem Thema einmal ganz anders zu nähern.

Spezielle Testkriterien für die zwölf Familienautos

Auf der Suche nach dem optimalen Familienauto für den schmalen und etwas dickeren Geldbeutel haben sich die Kollegen von auto motor und sport daher Autos ausgesucht, die variabel und geräumig sind, bis zu drei Sitzreihen bieten und oft gekauft werden. Mit diesen Kleinen, Kompakten, Vans, Kombis und SUV haben die Autotester dann einen Vergleich der besonderen Art gemacht. Fernab des bekannten Testschemas hatten für die Familienautos folgende Fragen Gewicht: Wie leicht kann man ein- und aussteigen? Wie einfach lässt sich der Innenraum umbauen und beladen? Wo fühlen sich Kinder am besten aufgehoben? Wie sicher fahren die Familienautos mit voller Beladung? Was kostet der Unterhalt? Die Kandidaten wurden in zwei Gruppen unterteilt: Familienautos unter und über 25.000 Euro.

Familienautos unter und über 25.000 Euro

In der Preiskategorie von 7.990 Euro bis 25.000 Euro treten Dacia Logan MCV, Ford Grand C-Max, Honda Jazz, Opel Meriva, VW Caddy und VW Golf an. Wer für ein Familienauto zwischen 25.000 und 47.470 Euro ausgeben möchte, wird in der zweiten Gruppe fündig. Hier heißen die Kombattanten Land Rover Discovery, Mercedes E-Klasse T-Modell, Seat Alhambra, Skoda Superb, VW Bus Multivan und VW Touran.

Welche Familienautos die an sie gestellten Anforderungen am besten erfüllen, lesen Sie in unserer ausführlichen Fotostrecke (siehe oben).

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16.01.2001
Autor: Dani Heyne, Jörn Thomas
© outdoor