Die besten Familienautos zwischen 20.000 und 30.000 Euro

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Foto: Achim Hartmann, Dino Eisele, Beate Jeske, Stephan Lindloff, Hans-Dieter Seufert Familienauto: Citroen C4 Picasso

Citroen C4 Picasso

Citroen C4 Picasso ab 21.650 Euro: Dank seiner Panorama-Frontscheibe und den schmalen Dachpfosten bietet er seinen Insassen ein ungewöhnlich luftiges Raumerlebnis. Für den längeren Grand Picasso (Aufpreis 1.200 Euro) gibt es eine dritte Sitzreihe (700 Euro).Vorzüge: Überzeugendes Platzangebot, luftiges Raumgefühl, ordentliche Serienausstattung, variabler Innenraum. Nachteile: Schwächen in der Bedienung, eingeschränkter Abrollkomfort, mäßige Übersichtlichkeit.

Citroen C5 Tourer

Citroen C5 Tourer ab 24.150 Euro: Abgesehen vom Basisbenziner besitzen alle C5 Tourer eine sehr komfortable, hydropneumatische Federung – so geht der Kombi auch bei schwerem Gepäck nicht in die Knie. Bei der Bedienung halten sich markentypische Eigenheiten in Grenzen. Vorzüge: Gutes Raumangebot, exzellent ansprechende Federung mit Hydropneumatik, geringes Innengeräusch. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, Bedienergonomie nicht optimal, großer Wendekreis.

Ford Mondeo Turnier

Ford Mondeo Turnier ab 24.200 Euro: Geräumig war der üppig dimensionierte Mondeo Turnier schon immer – mit den neuen Benzin-Direkteinspritzturbos und zahlreichen Assistenzsystemen rangiert er auch in Sachen Technik in der Mittelklasse weit vorne. Vorzüge: Großes Raumangebot, geräumiger Gepäckraum, hohe Zuladung, gute Verarbeitung, hoher Federungskomfort, sicheres Kurvenverhalten. Nachteile: Unübersichtliche Karosserie, nur zwei Jahre Garantie.

Hyundai ix35

Hyundai ix35 ab 20.390 Euro: Mit neuem Einstiegsbenziner- und Diesel, die auf Allradantrieb verzichten, gehört er zu den günstigsten SUV seiner Klasse. Zudem zählt er zu jenen Modellen, auf die Hyundai fünf Jahre Garantie inklusive kostenloser Wartung gewährt. Vorzüge: Gutes Platzangebot, saubere Verarbeitung, bequeme Sitze, agiles Handling, umfangreiche Garantie. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, wenig Kopffreiheit im Fond, stößige Federung.

Mazda 5

Mazda 5 ab 20.490 Euro: Im Gegensatz zu VW Touran oder Opel Zafira besitzt er Schiebetüren im Fond, die sich optional auch elektrisch bewegen lassen. Auf eine dritte Sitzreihe samt cleverem Klappmechanismus für Reihe zwei verzichtet nur die Basisversion. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, bequemer Fondzugang durch Schiebetüren, hohe Variabilität, agiles Fahrverhalten, guter Federungskomfort. Nachteile: Durchzugsschwache Benzinmotoren, mäßige Qualitätsanmutung.

Mazda 6 Kombi

Mazda 6 Kombi ab 23.790 Euro: Mazdas Mittelklasse-Kombi kleidet sich dynamisch, wartet aber trotzdem mit einem üppigen Ladevolumen auf. Details wie der Umklappmechanismus der Rücksitze oder die Gepäckraumabdeckung sind sehr praxisnah gelöst. Vorzüge: Gutes Platzangebot, großer Gepäckraum, agiles Handling, präzise Schaltung, praktische Kombidetails. Nachteile: Teilweise unpraktische Bedienung, großer Wendekreis, Diesel nicht mit Automatik lieferbar.

Mercedes B-Klasse

Mercedes B-Klasse ab 24.336 Euro: Sie ist die preisgünstigste Möglichkeit, einen familientauglichen Mercedes zu fahren. Neben mehreren Benzin- und Dieselmotoren steht für den Fronttriebler auch ein umweltfreundlicher Erdgasantrieb zur Wahl. Vorzüge: Die B-Klasse ist die preisgünstigste Möglichkeit, einen familientauglichen Mercedes zu fahren. Neben mehreren Benzin- und Dieselmotoren steht für den Fronttriebler auch ein umweltfreundlicher Erdgasantrieb zur Wahl. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, unharmonische Lenkung, teure Extras.

Mitsubishi Outlander

Mitsubishi Outlander ab 21.990 Euro: Die meisten Varianten des Mittelklasse-SUV sind deutlich teurer, als der nur als Fronttriebler lieferbare 147-PS-Basisbenziner. Und das mit einer sehr ordentlichen Ausstattung inklusive Klimaautomatik. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, ordentlicher Federungskomfort, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, solide Verarbeitung. Nachteile: Träges Handling, mäßige Übersichtlichkeit, dritte Sitzreihe nicht für Basisbenziner lieferbar.

Opel Insignia Sports Tourer

Opel Insignia Sports Tourer ab 24.520 Euro: Angesichts der üppig dimensionierten und elegant geformten Hülle, fällt das Raumangebot nur durchschnittlich aus – besonders im Laderaum. Gegen Aufpreis liefert Opel nützliche Extras wie eine Niveauregulierung. Vorzüge: Solide Verarbeitung, guter Federungskomfort, bequeme Sitze, sicheres Kurvenverhalten, umfangreiche Garantie. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, mäßige Raumausnutzung, breite Ladekante.

Opel Vivaro

Opel Vivaro ab 21.051 Euro: Unter den Alternativen im VW Multivan-Format ist der Vivaro aus Preisgründen besonders attraktiv - der Großraum-Opel ist als verglaster Kombi mit drei Sitzreihen schon günstig zu haben. ESP, Airbags und Komfortextras kosten Aufpreis. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: ESP nur gegen Aufpreis, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Opel Zafira

Opel Zafira ab 20.995 Euro: Mit ihm hat Opel den siebensitzigen Kompaktvans den Weg bereitet. Die im Ladeboden versenkbare dritte Reihe zählt zum Serienumfang, ebenso die verschiebbare Rückbank. Es gibt zwei Diesel, zwei Benziner und einen Erdgas-Turbo. Vorzüge: Üppiges Raumangebot, praktisches Sitzsystem, einfache Bedienung, agiles Handling, präzise Lenkung, umfangreiche Garantie. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, wenig Ablagen im Cockpit.

Peugeot 3008

Peugeot 3008 ab 21.990 Euro: Mit ihm wandelt Peugeot abseits der üblichen Pfade. Der Fünfsitzer erinnert an einen SUV, ist aber nur als Fronttriebler zu haben. Einzige Ausnahme: Beim neuen Hybrid4 (Start im Herbst) treibt ein Elektromotor die Hinterachse an. Vorzüge: Großer Gepäckraum, gutes Platzangebot, guter Federungskomfort, angenehmes Geräuschniveau, geringe Seitenneigung. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, unpraktische, zweigeteilte Heckklappe, mäßige Variabilität.

Peugeot 5008

Peugeot 5008 ab 21.750 Euro: Der erste Kompaktvan von Peugeot setzt im Fond auf verschieb- und versenkbare Einzelsitze, wobei die Plätze sechs und sieben zusammen 700 Euro extra kosten. Außer bei der Basisausstattung Tendance ist ein großes Panorama-Glasdach an Bord. Vorzüge: Gutes Raumangebot für Passagiere und Gepäck (Fünfsitzer), praxisgerechtes Sitzkonzept, agiles Fahrverhalten. Nachteile: Schwieriger Zustieg und beengtes Raumangebot in dritter Sitzreihe, gefühllose Lenkung.

Peugeot 508 SW

Peugeot 508 SW ab 24.100 Euro: Mit der Einführung des 508 kehrt Peugeot in der Mittelklasse wieder zum klassisch-elegant geformten Kombi zurück. Wer den besonders sparsamen e-HDi-Diesel mit Start-Stopp-System wählt, bekommt ein automatisiertes Schaltgetriebe dazu. Gutes Raumangebot, angenehmes Geräuschniveau, ordentlicher Federungskomfort, sicheres Fahrverhalten. Nachteile: Etwas gewöhnungsbedürftige Bedienung, wenig Ablagen, kaum Assistenzsysteme lieferbar.

Renault Laguna Grandtour

Renault Laguna Grandtour ab 23.650 Euro: Für den Längsten unter den drei Kombis im Programm von Renault stehen mehr Diesel- als Benziner zur Wahl, wobei der Basisbenziner serienmäßig auch Bioethanol E85 verträgt. Dynamiker bekommen den Laguna zudem mit Allradlenkung. Vorzüge: Gutes Platzangebot, praktische Kombidetails (etwa aufklappbare Heckscheibe), schluckfreudige Federung, gutmütiges Kurvenverhalten. Nachteile: Eingeschränkte Sicht nach hinten, synthetische wirkende Lenkung.

Renault Koleos

Renault Koleos ab 24.990 Euro: Bei seinem ersten SUV greift Renault auf die Hilfe von Samsung (Produktion) und Nissan (Allradtechnik) zurück. Nur der 150-PS-Diesel ist auch als reiner Fronttriebler zu haben, der Verzicht auf vier angetriebene Räder spart 2.400 Euro. Vorzüge: Ordentliches Raumangebot, solide Verarbeitung, guter Fahrkomfort, umfangreiche Serienausstattung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, schwerfälliges Handling, synthetisches Lenkgefühl.

Seat Exeo ST

Seat Exeo ST ab 22.890 Euro: Er nutzt ausgereifte Audi-Technik – der Exeo basiert auf dem Vorgänger des aktuellen Audi A4. Für einen Kombi fällt der Laderaum nicht besonders groß aus, doch ein Sicherheitstrennnetz zählt dafür zum Basisumfang. Vorzüge: Solide Verarbeitung, bequeme Sitze, einfache Bedienung, breites Motorenangebot, sicheres Fahrverhalten. Nachteile: Durchschnittliches Raumangebot für Passagiere und Gepäck, nur zwei Jahre Garantie.

Skoda Superb Combi

Skoda Superb Combi ab 24.250 Euro: Hinter der Heckklappe verbirgt sich einer der größten Laderäume in der Mittelklasse. Technisch pflegt das Skoda-Topmodell eine enge Verwandtschaft mit dem VW Passat – modernste Antriebstechnik ist damit garantiert. Vorzüge: Sehr geräumig mit viel Platz im Fond, solide Verarbeitung, bequeme Sitze, komfortables Fahrwerk, gute Ergonomie, hohe Fahrsicherheit. Nachteile: Eingeschränkter Abrollkomfort, wenig Assistenzsysteme lieferbar.

Subaru Forester

Subaru Forester ab 24.600 Euro: Entsprechend seiner Markenphilosophie bietet Subaru seinen SUV nur mit Allradantrieb und Boxermotoren an. Dennoch gibt es den Forester auch in einer Dieselversion. Ebenfalls eine Ausnahme: eine Getriebeuntersetzung fürs Gelände. Vorzüge: Gutes Platzangebot, übersichtliche Karosserie, üppige Traktion, ordentlicher Federungskomfort. Nachteile: Durchzugsschwacher Benziner, träges Handling, mäßige Materialqualität im Innenraum

Toyota Verso

Toyota Verso ab 21.150 Euro: Schlicht Verso heißt der in der Türkei produzierte Van von Toyota. Die Motoren stammen aus dem Avensis, außer bei der Basisversion sind drei Sitzreihen an Bord. Die hinteren Einzelsitze lassen sich alle mit einem Handgriff im Boden versenken. Vorzüge: Gutes Raumangebot, großes Ladeabteil, variable Rücksitze, sicheres Fahrverhalten, geringe Bedienkräfte. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, mäßige Materialanmutung, wenig Platz in Sitzreihe drei.

Toyota Avensis Combi

Toyota Avensis Combi ab 23.700 Euro: Der komplett in Europa entwickelte Avensis ist mit zahlreichen Assistenzsystemen lieferbar, die allerdings an die umfangreiche, aber teure Topausstattung gekoppelt sind. Innen- und Gepäckraum entsprechen dem Klassendurchschnitt. Vorzüge: Gutes Raumangebot, großer Laderaum, bequeme Sitze, präzise Lenkung, sicheres Fahrverhalten. Nachteile: Mäßige Übersichtlichkeit, eingeschränkter Federungskomfort, teils einfache Materialqualität.

Toyota RAV4

Toyota RAV4 ab 23.800 Euro: In Kreis der kompakten SUV hat der einstige Bestseller mittlerweile kräftig Konkurrenz bekommen. Er gefällt nach wie vor mit gutem Raumangebot und variabler Rückbank, doch die seitlich öffnende Hecktür ist für Laternenparker sehr unpraktisch. Vorzüge: Gutes Platzangebot, hohe Zuladung, großer Gepäckraum, geringe Bedienkräfte, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: Seitlich öffnende Hecktür unpraktisch, unbequeme Rückbank, träges Handling.

VW Touran

VW Touran ab 21.750 Euro: Der Marktführer unter den Kompaktvans wartet mit vielen Varianten und einer breiten Antriebspalette auf. Zwei versenkbare Sitze im Ladeabteil kosten Aufpreis, die Einzelsitze in der zweiten Reihe können umgeklappt oder ausgebaut werden. Vorzüge: Gute Platzverhältnisse, hohe Variabilität, sorgfältige Verarbeitung, guter Federungskomfort, agiles Handling, hohe Fahrsicherheit. Nachteile: Dritte Sitzreihe mit wenig Komfort, mäßige Übersicht nach vorn.

VW Tiguan

VW Tiguan ab 24.175 Euro: Ab Juni fügt er sich in die aktuelle VW-Optik ein. Technisch ändert sich wenig, es bleibt bei Front- oder Allradantrieb. Als Besonderheiten führt der Tiguan Optionen wie adaptive Dämpfer oder Doppelkupplungsgetriebe im Programm. Vorzüge: Gutes Raumangebot, ergonomische Bedienung, angenehme Sitzposition, agiles Handling, präzise Lenkung, sicheres Fahrverhalten. Nachteile: Mäßiger Langsamfahrkomfort, nur zwei Jahre Garantie.

Alfa Romeo 159 Sportwagon

Alfa Romeo 159 Sportwagon ab 28.050 Euro: Geräumige Autos waren noch nie die Stärke von Alfa Romeo. Für ein Modell dieser Marke bietet er relativ viel Gepäckraum, als Kombi ist er aber vergleichsweise unpraktisch. Er punktet mit schicker Schale und agilem Handling.Vorzüge: Gute Serienausstattung, agiles Handling, neutrales und sicheres Kurvenverhalten, hochwertige Materialien. Nachteile: Mäßiges Raumangebot, geringe Zuladung, Bedienung mit Mängeln, eingeschränkter Komfort.

Audi A4 Avant

Audi A4 Avant ab 28.550 Euro: Gegenüber früheren Generationen bietet das aktuelle Modell ein gutes, aber kein üppiges Platzangebot. Zu den besonderen Stärken des Audi zählt sein hochwertiges Ambiente, das auch das fein ausgekleidete Ladeabteil nicht ausspart. Vorzüge: Gutes Platzangebot, sehr gute Qualitätsanmutung, ausgewogene Federung, leichtgängige Schaltung, agiles Handling, präzise Lenkung. Nachteile: Nur zwei Jahre Garantie, viele Extras nur gegen Aufpreis.

BMW X1

BMW X1 ab 27.600 Euro: Von den BMW X-Modellen besitzt der X1 die wenigsten Offroad-Gene, für die Basisversion 18i gibt es Allradantrieb nicht einmal gegen Aufpreis. Unter den kompakten SUV glänzt er mit hervorragendem Handling, ohne ausgesprochen geräumig zu sein. Vorzüge: Bequemer Einstieg, solide Verarbeitung, bequeme Sitze, geringes Geräuschniveau, präzise Lenkung, hohe Agilität. Nachteile: Schwächen bei Federungskomfort und Innenraumambiente, mäßiges Ladevolumen.

Chevrolet Captiva

Chevrolet Captiva ab 25.690 Euro: Das etwas längere Schwestermodell des Opel Antara wurde ebenfalls vor kurzem überarbeitet. Chevrolet führt zusätzlich eine dritte Sitzreihe und einen leistungsstarken Sechszylinder-Benziner im Programm. Vorzüge: Gutes Innenraumangebot, bequemer Einstieg, hohe Sitzposition, wahlweise dritte Sitzreihe, agiles Handling. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, dritte Sitzreihe nur für Kinder geeignet.

Citroen C-Crosser

Citroen C-Crosser ab 29.950 Euro: Mit wenigen optischen Änderungen verwandelt sich der Mitsubishi Outlander in den C-Crosser. Citroën bietet für den wahlweise mit drei Sitzreihen ausgerüsteten SUV einen eigenen Dieselmotor an – auf Wunsch mit modernem Automatikgetriebe. Vorzüge: Gutes Platzangebot, großer Kofferraum, routinierte Verarbeitung, guter Federungskomfort, gute Serienausstattung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, im Frontantriebsmodus träges Kurvenverhalten.

Citroen Jumpy Kombi

Citroen Jumpy Kombi ab 28.355 Euro: Sein Transportermodell bietet Citroën auch in einer Kombiversion mit Sitzbänken im Fond an –durchaus eine preisgünstige Alternativen zum nicht mehr taufrischen C8, speziell in der Club-Version mit kompletter Sicherheitsausstattung. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Sicherheitsausstattung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Fiat Scudo

Fiat Scudo ab 27.430 Euro: Er ist nahezu baugleich mit Citroën Jumpy und Peugeot Expert. Er ist in zwei Längen und mit verschiedenen Dieselmotoren lieferbar. Für Familien sind besonders die komfortablen Versionen Family und Executive interessant. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Sicherheitsausstattung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Ford Galaxy

Ford Galaxy ab 25.990 Euro: Unterhalb des Transit ist er der geräumigste Ford im Programm. Die Einstiegsversion Ambiente gibt es als Fünfsitzer, ansonsten zählen sieben Sitze – die hinteren sind alle einzeln versenkbar –zum Serienumfang. Vorzüge: Sehr gutes Raumangebot, großer Gepäckraum, versenkbare Fondsitze, guter Qualitätseindruck, agiles Handling, hohe Zuladung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit nach vorn, nur zwei Jahre Garantie.

Ford Kuga

Ford Kuga ab 27.250 Euro: Wem es vor allem um viel Platz geht, findet bei Ford passendere Angebote als den Kuga. Als SUV kombiniert er eine hohe Sitzposition mit dynamischer Optik und flinkem Handling. Einziger Benziner ist ein durstiger Fünfzylinder mit 200 PS. Vorzüge: Agiles und sicheres Fahrverhalten, einfache Bedienung, praktische Ablagen, ordentlicher Federungskomfort. Nachteile: Knapp dimensionierter Laderaum, geringe Variabilität, mäßiger Abrollkomfort.

Ford S-Max

Ford S-Max ab 28.550 Euro: Er ist quasi die Coupé-Version des Galaxy – flacheres Dach, dynamischeres Heck, stärkere Motoren. Innen bietet er dennoch kaum weniger Platz und ist auf Wunsch ebenfalls mit einer dritten, allerdings beengten Sitzreihe zu haben. Vorzüge: Gutes Raumangebot, variables Sitzkonzept, wahlweise versenkbare dritte Sitzreihe, agiles Handling, präzises Fahrverhalten. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, wenig Platz in Reihe drei.

Ford Transit

Ford Transit ab 29.393 Euro: Unter den Alternativen zum VW Multivan ist er extrem vielfältig aufgestellt. Die komfortable und für Familien empfehlenswerte Tourneo-Ausstattung gibt es nur mit dem kürzesten der drei angebotenen Radstände und zwei Motoren. Vorzüge: Riesiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Einstieg, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: Sperrige Abmessungen (Breite), träges Handling, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Honda Accord Tourer

Honda Accord Tourer ab 26.250 Euro: Mit 406 bis 1.252 Litern ist der Laderaum des elegant gezeichneten Accord Tourer für einen Kombi ziemlich knapp bemessen. Optional liefert Honda eine per Elektromotor öffnende Heckklappe und ein umfangreiches Assistenzpaket. Vorzüge: Niedriges Geräuschniveau, kultivierter Dieselmotor, exakte Schaltung, zahlreiche Assistenzsysteme lieferbar. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, knappes Gepäckraumvolumen, wenig Fußraum im Fond.

Honda CR-V

Honda CR-V ab 26.950 Euro: Er bereitete den Kompakt-SUV zusammen mit dem Toyota RAV4 den Weg. Obwohl Allrad zum Standardumfang zählt, hat sich die aktuelle Generation vom Offroad-Ambiente verabschiedet und setzt auf ein umfangreiches Sicherheitspaket. Vorzüge: Ordentliche Platzverhältnisse, verschiebbare Rückbank, bequeme Sitze, exakte Schaltung, optional viele Assistenzsysteme. Nachteile: Mäßige Übersichtlichkeit nach hinten, geringe Geländetauglichkeit.

Hyundai H-1

Hyundai H-1 ab 26.680 Euro: Mit ihm führt Hyundai einen geräumigen Transporter für acht Personen im Programm. Er ist mit 5,13 Metern deutlich länger als der VW Multivan. Zwei Dieselmotoren und drei Ausstattungen stehen zur Wahl, eine Klimaanlage ist serienmäßig. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Serienausstattung. Nachteile: Sperrige Abmessungen, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Hyundai Santa Fe

Hyundai Santa Fe ab 29.530 Euro: Als mittlere der drei Hyundai SUV-Baureihen ist der mit fünf oder sieben Sitzen ausgestattete Santa Fe eine günstige Alternative zu Audi Q5 und BMW X3. Beide Motoren (Benziner und Diesel) sind wahlweise mit Front- oder Allradantrieb zu haben. Vorzüge: Gutes Raumangebot, großer Kofferraum, wahlweise drei Sitzreihen, sicheres Kurvenverhalten, guter Federungskomfort. Nachteile: Gefühlsarme Lenkung, wenig ausgeformte Sitze, lautes Kaltstartnageln (Diesel).

Jeep Wrangler

Jeep Wrangler ab 28.800 Euro: Obwohl der urige Jeep nicht auf moderne Technik verzichtet, fehlt dem kantigen Offroader die mühelose Handhabung weichgespülter SUV. Familientauglich ist nur die viertürige Langversion Unlimited, kombiniert mit der Ausführung Sahara. Vorzüge: Gutes Raumangebot, großer Gepäckraum, bequeme Sitze, unproblematisches Kurvenverhalten, kräftige Klimaanlage. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, lautes Innengeräusch, hohe Bedienkräfte, unpräzise Lenkung.

Kia Sorento

Kia Sorento ab 29.495 Euro: Wem Audi Q5 oder BMW X3 zu teuer sind, findet in ihm eine ähnlich große, aber deutlich günstigere Alternative. Ohne Allradantrieb liegt der Einstieg unter 30.000 Euro. Die beste Kombination: 197-PS-Diesel und Sechsstufen-Automatik. Vorzüge: Gutes Platzangebot, großer Gepäckraum, wahlweise dritte Sitzreihe, guter Fahrkomfort, üppige Garantiedauer. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, wenig agiles Handling, durchzugsschwacher Benziner.

Land Rover Freelander

Land Rover Freelander ab 28.200 Euro: Er ist der erste in der Geschichte des Geländewagenherstellers, der auch ohne Allradantrieb angeboten wird. Beim 150-PS-Diesel hilft zudem eine Start-Stopp-Automatik, den Verbrauch des Viertürers zu senken. Vorzüge: Gutes Raumangebot, variabler Innenraum, sichere Fahreigenschaften, drei Jahre Garantie, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: Als Fünfsitzer knappes Gepäckraumvolumen, Lenkung mit wenig Rückmeldung.

Mercedes Vito/Viano

Mercedes Vito/Viano ab 25.335 Euro: Mercedes bietet den VW Multivan-Konkurrenten als robusten Vito oder edlen Viano jeweils in drei verschiedenen Längen und mit drei Motoren an. Die Optionsliste erfüllt viele Extrawünsche, die den Preis für den Van aber deutlich nach oben treiben. Vorzüge: Enormes Raumangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, sicheres Kurvenverhalten, einfache Bedienung. Nachteile: Umständlicher Sitzumbau, hakeliges Schaltgetriebe.

Nissan Primastar

Nissan Primastar ab 25.145 Euro: Nissan vertreibt die Gemeinschaftsentwicklung von Opel (Vivaro) und Renault (Trafic) unter der Bezeichnung Primastar. Gegenüber einem VW Multivan ist der Nissan deutlich preisgünstiger. ESP gibt es nur gegen Aufpreis. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: ESP nur gegen Aufpreis, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Opel Antara

Opel Antara ab 26.780 Euro: Seit dem aktuellen Facelift hinterlassen Fahrwerk und Interieur einen deutlich ausgewogeneren Eindruck. Im Gegensatz zum technisch verwandten, etwas längeren Chevrolet Captiva beschränkt er sich auf Vierzylinder-Motoren. Vorzüge: Gutes Innenraumangebot, bequemer Einstieg, hohe Sitzposition, praktischer integrierter Heckträger, umfangreiche Garantie. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, knappes Laderaumvolumen.

Peugeot Expert Tepee

Peugeot Expert Tepee ab 27.650 Euro: Er ist neben Jumpy (Citroën) und Scudo (Fiat) der Dritte im Bunde der Kooperation zwischen PSA und Fiat. Auch ihn gibt es in zwei verschiedenen Längen und mehreren Ausstattungsvarianten. ESP ist stets serienmäßig. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Sicherheitsausstattung. Nachteile: Eingeschränkte Übersichtlichkeit, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Renault Trafic

Renault Trafic ab 27.073 Euro: Eng verwandt mit Opel Vivaro und Nissan Primastar, bietet er mit zwei Karosserielängen und verschiedenen Sitzkonfigurationen eine ähnliche Vielfalt wie seine Brüder. ESP kostet selbst in den Komfortvarianten Aufpreis. Vorzüge: Sehr gutes Platzangebot für Passagiere und Gepäck, bequemer Zustieg, gute Übersichtlichkeit. Nachteile: ESP nur gegen Aufpreis, mäßige Materialanmutung, umständlicher Sitzumbau.

Saab 9-3 SportCombi

Saab 9-3 SportCombi ab 30.000 Euro: Die Bezeichnung SportCombi deutet es an – viel Ladevolumen darf man bei dem Schweden nicht erwarten. Dafür steht die Alternative zu Audi A4 und BMW 3er nicht an jeder Ecke und spricht somit vor allem Individualisten an. Vorzüge: Gutes Raumangebot vorn, sicheres Fahrverhalten, präzise Lenkung, sehr bequeme Sitze, gute Serienausstattung. Nachteile: Knappes Laderaumvolumen, wenig Platz im Fond, eingeschränkte Übersichtlichkeit.

Seat Alhambra

Seat Alhambra ab 27.800 Euro: Wie schon der Vorgänger lehnt sich auch der neue eng an den VW Sharan an. Die beiden hinteren Schiebetüren erleichtern den Einstieg, die Sitze sind komplett versenkbar. Auf der Optionsliste finden sich etwa auch integrierte Kindersitze. Vorzüge: Großzügiges Raumangebot, variables Sitzsystem, praktische Schiebetüren, hochwertige Verarbeitung, niedrige Fahrgeräusche. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, nur zwei Jahre Garantie.

Subaru Legacy Kombi

Subaru Legacy Kombi ab 29.300 Euro: Unter der geräumigen Karosserie steckt eigenwillige Technik. Markentypisch sind Allradantrieb sowie Boxermotoren als Benziner und Diesel. Als Automatik – gibt es nur für die beiden Benziner – setzt Subaru CVT-Getriebe ein. Vorzüge: Gutes Raumangebot, großer Gepäckraum, umfangreiche Serienausstattung, sicheres Fahrverhalten, gute Traktion. Nachteile: Diesel nicht mit Automatikgetriebe lieferbar, keine Assistenzsysteme im Angebot.

Volvo V50

Volvo V50 ab 25.995 Euro: Für einen Kombi bietet er keinen großen, aber einen gut nutzbaren Gepäckraum – dank einfach umlegbarer Rückbank und ebener Ladefläche. In der Drive-Version mit 115-PS-Diesel zählt der V50 zu den sparsamsten Kombis überhaupt. Vorzüge: Bequeme Sitze, gut nutzbarer Gepäckraum, gute Verarbeitungsqualität, sicheres Fahrverhalten, agiles Handling. Nachteile: Knapp bemessenes Laderaumvolumen, indirekte Lenkung, wenig Ablagen im Innenraum.

Volvo V60

Volvo V60 ab 28.000 Euro: Als V60 sortiert sich der Audi A4 Avant-Konkurrent zwar in die Kombi-Familie von Volvo ein, doch um seine Transporterqualitäten ist es längst nicht so gut bestellt wie um die Sicherheitsausstattung (umfangreich) oder das Handling (sportlich). Vorzüge: Gutes Raumangebot, saubere Verarbeitung, bequeme Sitze, umfangreiche Sicherheitsausstattung, gute Federungsabstimmung. Nachteile: Knappes Ladevolumen, eingeschränkte Übersichtlichkeit.

VW Passat

VW Passat ab 25.425 Euro: Deutschlands meistverkaufter Mittelklasse-Kombi überzeugt durch seine Ausgewogenheit. Er bietet viel Platz für Passagiere und Gepäck, ein hohes Komfortniveau und eine gute Verarbeitungsqualität. Technisch gibt er sich ebenfalls keine Blöße. Vorzüge: Gutes Platzangebot, großer Kofferraum, solide Verarbeitung, hohe Zuladung, praktische Ablagen, guter Federungs- und Geräuschkomfort. Nachteile: Trennnetz nicht serienmäßig, nur zwei Jahre Garantie.

VW Sharan

VW Sharan ab 29.250 Euro: Größer, variabler und nun mit Schiebetüren ausgestattet – der Sharan setzt sich in der zweiten Generation deutlich vom Touran ab. Auf der Optionsliste finden sich sogar integrierte Kindersitze. Allerdings ist der fast baugleiche Seat Alhambra günstiger. Vorzüge: Großzügiges Raumangebot, variables Sitzsystem, praktische Schiebetüren, hochwertige Verarbeitung, niedrige Fahrgeräusche. Nachteile: Schlechte Übersichtlichkeit, nur zwei Jahre Garantie.
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