Softshelljacken-Kauftipps

Kaufberatung Softshelljacken: 5-Punkte-Check & Top-Modelle

Foto: Boris Gnielka Softshell Wintersoftshell Test
Die besten Softshelljacken im Test + sinnvolle Ausstattungsdetails einer Softshell ...
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1. Justierbare Kapuze mit Wetterschutzschild
Über den Kopf verliert der Körper besonders viel Wärme. Um so wichtiger ist eine gut sitzende Kapuze, die Kopfbewegungen eins zu eins mitmacht. Sie sollte so dimensioniert sein, dass auch die Wangen abgedeckt werden und das Gesichtsfeld mittels kräftigem, steifem Schild vor feinem Regen oder Schnee treiben geschützt wird. Der Kragen sollte geschlossen über den Mund reichen.

2. Elastisches Material und bewegungsfreundlicher Sitz
Gute Softshells bestehen aus elastischem Stoff und sind so geschnitten, dass sie beim Hochgreifen nicht über den Gürtel rutschen. Die Ärmel dürfen weder beim Abwinkeln der Ellbogen spannen noch beim Strecken den Puls freilegen.

3. Ventilationsreißverschlüsse unter den Achseln
Nicht immer sind solche »Pitzips« nötig. Doch wer sportlich-flott unterwegs ist oder sich für eine 100-prozentig winddichte Jacke entscheidet, sollte darauf Wert legen. Der Frontzipper sollte sich zudem einhändig bedienen lassen, der Schlitten auch mit Handschuhen greifen lassen. Eine innenseitige Abdeckung verhindert, dass Zugluft oder Nässe eindringen.

4. Praxisgerecht positionierte Taschen
Die besten Taschen nützen nichts, wenn man sie nicht erreicht, weil sie durch einen umgeschnallten Rucksackhüftgurt verdeckt werden. Ideal sind Jacken, die Brust- und Schubtaschen besitzen: Sie bieten Stauraum bei aufgesetztem Rucksack und händewärmende Schubtaschen bei abgesetztem.

5. Regulierbare Klettbänder an den Ärmeln
Weit zu öffnende Ärmel sind praktisch, um etwa eine dicke Funktionsuhr darunter tragen zu können oder auch, um kühlende Frischluft ins Innere zu lassen.

Was eine gute Softshell haben muss + Top-Jacken aus unseren Tests:

Kaufberatung Softshelljacken: 5-Punkte-Check & Top-Modelle

10.11.2018
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