Die perfekte Ausrüstung für Zelttouren

Isomatten: Darauf kommt es an

Wie man sich bettet, so liegt man – das gilt auch für die Isomatte. Hier erfahren Sie, auf welche Details Sie achten müssen.

Mittlerweile Standard: Selbstaufblasende Isomatten.

Komfort und Iso­lation zählen
Dass eine Isomatte bequem sein soll, leuchtet jedem ein. Sie muss aber auch gut isolieren. Forschungen zeigen: Über die Isomatte kann bis zu viermal mehr Wärme verloren gehen als über den Schlafsack selbst.

Selbstaufblasende Isomatten
Sie gehören heute zur Standardausrüstung. Gute Modelle ver­bin­den Komfort und Isolation. Tipps: Sim Light 3.8 von Exped (80 Euro); Sleep Diamond Light Plus von Lestra (60 Euro). Meiden Sie solche mit durchgestanzten Schäumen – sie isolieren kaum.

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Editor's Choice 2008

Die Synmat-Matte von Exped ist mit Kunstfasern und Luft gefüllt und isoliert besonders gut.

Synthetik- oder Daunenmatten
Genial: Der Hersteller Exped füllt Luftmatratzen mit Dau­ne (Downmat) oder Kunstfasern (Synmat), deshalb isolieren beide Mattentypen hervorragend. Außerdem sind sie sehr bequem und verhältnismäßig leicht. Kräftige Personen und unruhige Schläfer liegen mit den breiten DLX-Versionen richtig.

Isomatten für Grammjäger
Spielt das Gewicht die entscheidende Rolle, führt kein Weg an ­einer festen Isomatte vorbei. Nachteile sind der geringe Schlafkomfort und das sperrige Packmaß. Das beste Modell kommt von Cascade Design: die Z-Lite.

Aktuelle Isomatten im Test:

28.02.2008
© outdoor
Ausgabe 02/2008