KEEN Terradora Herbst/Winter Foto: J. Biller

Erfahrungsbericht: Der KEEN Terradora im Praxis-Test

Keen
Juliane aus Bruckmühl hat die neuen Terradora-Wanderschuhe von KEEN gewonnen und sie für uns getestet. Wie der neue Schuh im Praxis-Test abschneidet, erfährst Du hier ...

Schon beim ersten Reinschlüpfen in ihren neuen Wanderschuh ist Leserin Juliane begeistert: „Fühlt sich an als würde ich bloß Socken tragen.“ Also schnappt sie kurzerhand ihren 3-jährigen Sohn Alexander, setzt ihn ins Tragegestell und macht sich mit ihrem Freund und in Großhöhenrain in den nagelneuen Trekkingschuhen auf den Weg den nächsten Hügel hoch. Ganz ohne Gejammer über drückende Stellen kommen sie schnell voran, sodass Julianes Freund feststellt: „Heit samma fix unterwegs!“

Die neuen Schuhe sitzen bequem. Da ist nichts, was sie aufhalten könnte. Erst nach einem Kilometer kontrolliert Juliane zum ersten Mal die Schnürbänder. Alles sitzt. Es kann weiter gehen.

Oben auf dem Hügel angekommen, legen die 3 eine kleine Pause ein und – ziehen die Schuhe aus: „Das ist normalerweise der Moment, in dem meine Füße aufquellen wie Dampfnudeln“, sagt die 27-Jährige. Nicht mit dem Terradora. Julianes Füße sind trotz Regenwetter und nassem Untergrund trocken geblieben und dank des atmungsaktiven Materials riecht es auch nicht nach Käsefüßen. So können sie ungestört den Blick aufs Tal genießen, bevor sie den Abstieg antreten.

Das Tolle: „Unten angekommen musste ich nicht mal in meine Sneaker wechseln." Denn Schmutz und Matsch perlen von der Schuhoberfläche ganz einfach ab. Julianes Fazit nach der ersten Trekkingtour mit dem Terradora: „Einmal Keen, nie mehr zurück!“

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