Messer für den Outdoor-Einsatz + Tipps zum richtigen Umgang mit dem Messer

Scharfe Teile: Outdoor-Messer für Abenteurer

Sie schneiden präzise, liegen gut in der Hand und sehen edel aus: Messer, die nicht nur Ästheten faszinieren.

Schon in der Antike diente das Messer als allgemeiner, unentbehrlicher, täglich verwendeter Gebrauchsgegenstand, der seine Form im Laufe der Zeit kaum veränderte. Wegen seiner Nützlichkeit ist das Messer auch heute noch allgegenwärtig - und besonders auf Outdoor-Touren ein hilfreicher Begleiter. In unserer Mediashow stellen wir Ihnen die besten Outdoor-Messer im Detail vor. Außerdem:

Der Messer-Instructor

Wir verraten Ihnen hier die besten Tipps und Tricks für den richtigen Umgang mit dem Messer: Möchte man auf Tour Brot und Obst schneiden oder gelegentlich einen Grillspieß anspitzen, ist das klassische Schweizer Taschenmesser der ideale Partner. Stabile Outdoor-Messer sind dagegen ein ganz anderes Kaliber, denn gute Modelle eignen sich nicht nur zum Schnitzen: Mit ein paar einfachen Tricks verwandeln sie sich in einen Hobel oder man kann Holz mit ihnen spalten (siehe Fotostrecke unten). Im Notfall lassen sich selbst kleine Bäume fällen.

Mit der richtigen Technik und etwas Übung gelingen aber auch feine Arbeiten wie beispielsweise Löcher bohren, Vertiefungen exakt ausschaben oder einen Stab präzise anspitzen - wichtige Schritte für alle Survival-Fans, die sich zum Beispiel einen Feuerbohrer oder eine Notunterkunft bauen möchten.

Bevor man anfängt, mit dem Messer zu arbeiten, gibt es aber einige Grundregeln zu beachten: Nie mit dem offe­nen Schneidwerkzeug herumlaufen oder es in den Boden stecken. Bei Nichtgebrauch gehört es in die Scheide – dadurch sinkt das Verletzungsrisiko. Außer­dem sollten Sie vom Körper weg arbeiten, sonst verletzen Sie sich, wenn die Klinge doch einmal abrutscht. outdoor wünscht sicheres Arbeiten!

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19.05.2011
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Ausgabe 01/2011