Schlafsäcke im Test

Testbericht: Carinthia Lite Red 1800

Foto: Hersteller
Im Vergleich zum Vorgänger isoliert der aktuelle Carinthia Lite Red 1800 rund 50 Prozent besser, wiegt aber kaum zehn Prozent mehr! outdoor-Labor ermittelte eine untere Temperaturgrenze von -9/–17 °C.
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»Erstaunlich, was bei Kunstfaserschlafsäcken so alles geht!« sagt Schlafsackprofi Frank Wacker. Im Vergleich zum Vorgänger isoliert der aktuelle Carinthia Lite Red 1800 rund 50 Prozent besser, wiegt aber kaum zehn Prozent mehr! outdoor-Labor ermittelte eine untere Temperaturgrenze von -9/–17 Grad. »Echt stark für einen Kunstfaserschlafsack unter zwei Kilo«, stellt Frank fest. Um die Kapuzenöffnung herum verwendet Carinthia Kunstfaserbällchen statt dem üblichen Füllvlies. Dadurch schmiegt sich die Kapuze des Carinthia Lite Red 1800 besser ans Gesicht an - eine intelligente Lösung.

Auch der passgenaue, dicke Wärmekragen des Carinthia Lite Red 1800 gefällt, ebenso die Messdaten der Wärmebildkamera. Sie zeigt eine sehr gleichmäßige Isolation - was sich auch im Praxistest 2015 bestätigte. Selbst wenn man sich wie ein Kreisel dreht, zieht es nicht kalt durch die Abdeckleiste des Carinthia-Schlafsacks. Der geräumige Schnitt, die weiche Füllung und angenehme Stoffe garantieren guten Schlafkomfort. Auch der Preis des Carinthia Lite Red 1800 stimmt: Er liegt bei relativ günstigen 230 Euro.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Carinthia Lite Red 1800

Preis: 230 Euro
Gewicht: ca. 1900 g
21.04.2015
© outdoor
Ausgabe /2015