Rucksäcke im Test

Testbericht: Tatonka Cebus 45

Foto: Hersteller Rucksack für Bergtouren
Eigentlich ein feiner Leichtrucksack für Hüttentouren, verspielt der Tatonka Cebus 45 ein besseres Testurteil aufgrund des wenig abriebfesten Materials am Rückenpolster. Unser tourenrucksack-Test...
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Bewertung


Testurteil

Testurteil befriedigend
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Beim Tatonka Cebus 45 handelt es sich um eines der leichtesten und geräumigsten Modelle im Feld – perfekt für gewichtsbewusste Hüttenwanderer und Alpentrekker. Auf Klettersteigen, beim Kraxeln und Skifahren stört jedoch der ausladende Packsack: Dadurch sitzt der Schwerpunkt weit vom Körper entfernt. Außerdem zeigt das Rückenpolster schon nach wenigen Testtagen erste Abnutzungserscheinungen.

Praxis/Ausstattung: Nicht optimal zu komprimierender Einkammerpacksack mit Seitenzugriff und großem Frontfach. Stretchseitenfächer. Weit zu öffnender, geräumiger, aber nicht abnehmbarer Deckel (5 l).

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Tatonka Cebus 45

Preis: 150 Euro
Packvolumen: * 63 l (43 l + 15 l )
Gewicht: 1360 g
Gewicht min.: 990 g
Sonstiges : Aufgrund der fehlenden Lastkontrollriemen nur für Leute mit mittellangem Rücken ideal.

* Erste Zahl: Gesamtvolumen (Packsack mit evtl. vorhandener Erweiterung, Deckel und weitere Fächer). In Klammern: Packsack + Erweiterung (falls vorhanden)

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Wenn im Gebirge auch Treks mit Zelt anstehen, zählt der Osprey Variant 52 zu den Favoriten. Er trägt sich mit viel Gepäck angenehm und lässt sich bei Bedarf abspecken.

13.09.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017