Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Variant 52

Foto: Hersteller Rucksack für Bergtouren
Wenn im Gebirge auch Treks mit Zelt anstehen, zählt der Tourenrucksack Osprey Variant 52 zu den Favoriten. Er trägt sich mit viel Gepäck angenehm und lässt sich bei Bedarf abspecken.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Dank des üppigen Volumens, sehr komfortabel gepolsterter Gurte und der starken Lastübertragung eignet sich der Osprey Variant 52 perfekt für Zelttouren in den Bergen. Auch beim Klettern und Skifahren macht er eine gute Figur, denn das Gewicht sinkt auf unter ein Kilo, wenn Deckel, Rückenplatte und Hüftgurt zu Hause bleiben. Eine extra Abdeckung schützt dann die Packsacköffnung und dient zudem als Kompressionsflap.

Praxis/Ausstattung: Hervorragend komprimierbarer Einkammerpacksack mit Frontfach. Sehr geräumiger, weit zu öffnender und über Schnallen schnell abnehmbarer Deckel (8 l). Seitenfächer.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Osprey Variant 52 (Kauftipp)

Preis: 200 Euro
Packvolumen: * 63 l (55 l)
Gewicht: 1570 g
Gewicht min.: 960 g
Sonstiges : Drei Rückenlängen (S, M, L), für die beste Trageperformance/Kopffreiheit den Alurahmen anpassen.

* Erste Zahl: Gesamtvolumen (Packsack mit evtl. vorhandener Erweiterung, Deckel und weitere Fächer). In Klammern: Packsack + Erweiterung (falls vorhanden)

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Wenn im Gebirge auch Treks mit Zelt anstehen, zählt der Osprey Variant 52 zu den Favoriten. Er trägt sich mit viel Gepäck angenehm und lässt sich bei Bedarf abspecken.

10.08.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017