Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Farpoint/Fairview

Foto: Hersteller outdoor Rucksack-Test 2018
Die Reiserucksäcke Osprey Farpoint und Fairview sind die passende Wahl für Grammzähler, die mit leichtem Gepäck wandern oder reisen und gut packen können.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Nur rund 1,8 Kilo bringt der Osprey Farpoint (Herrenrucksack) bzw. der Osprey Farview (Damenrucksack) auf die Waage – in Zeiten von strikten Gewichtslimits auf Flügen ein großes Plus. Diesen Vorteil erkauft man sich allerdings mit einem einfachen Tragesystem. Über 16 Kilo Last kommt es an Grenzen, feste Sachen sollte man mit Kleidung polstern, sonst drücken sie in den Rücken. Gut: die saubere Verarbeitung, der extra Daypack und niedrige Preis des Osprey-Reiserucksacks.

Trageverhalten: Der Osprey Farpoint trug sich in unserem Test 2018 bis 16 Kilo bequem. Der Reiserucksack muss aber sauber gepackt werden, sonst spürt man harte Gegenstände.

Ausstattung/Praxis: Schlichter, von vorne ganz zu öffnender Einkammerpacksack, aber wenig Kompressionsmöglichkeiten, der angezipte Daypack auf der Front lässt sich auch an den Schultergurten einhängen.

Sonstiges: Das Herrenmodell Osprey Farpoint ist in zwei Längen erhältlich (Größe S/M passt vor allem Leuten mit kurzem Rücken).







Technische Daten des Test: Osprey Farpoint/Fairview

Preis: 170/170 Euro
Volumen: 73/69 l (Daypack: 15 l)
Gewicht: 1840/1760 g (Daypack: 520 g)

Einsatzbereich

Trekking

Reise

Trageverhalten

Ausstattung/Praxis

Volumen/Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Osprey Farpoint und Fairview sind die passende Wahl für Grammzähler, die mit leichtem Gepäck wandern oder reisen und gut packen können.

18.01.2018
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2018