Rucksäcke im Test

Testbericht: Osprey Exos 48/Eja 48

Foto: Hersteller outdoor Tourenrucksäcke im Test
Outdoorer, die mit jedem Gramm geizen, finden im Osprey Exos und der Damenvariante Eja den richtigen Tourenpartner für Hüttenwanderungen oder Zelttreks mit minimalem Gepäck.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Luftiges Federgewicht: Der überarbeiteten Osprey Exos (Damenversion: Eja) ist die Mutter aller Leichtrucksäcke mit Abstandsnetz. Beide bieten eine hervorragende Belüftung und tragen sich insgesamt flexibel, bei der falschen Rückenlänge fällt das Tragesystem aber recht steif aus.

Die Lastübertragung liegt auf einem guten Niveau. Kritik gibt es vor allem für die eingeschränkte Kopffreiheit, ansonsten stimmen Ausstattung und Handhabung.

Praxis/Ausstattung: Einkammerpacksack mit geräumigem höhenverstellbarem, abnehmbarem Deckel (150 g) und diversen Stretchfächern. Die Kopffreiheit könnte besser sein. Lieferung ohne Regenhülle.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Osprey Exos 48/Eja 48

Preis: 170/170 Euro
Packvolumen: 51/47 – im Deckel: 6/7 l
Gewicht: 1165–1065/1090–940 g
Sonstiges : Herrenmodell Exos in drei Rückenlängen (S, M, L) erhältlich, Damenversion Eja in zwei (S, M). Ideale Beladung: bis 12 Kilo

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Fazit

Outdoorer, die mit jedem Gramm geizen, finden im Osprey Exos und der Damenvariante Eja den richtigen Tourenpartner für Hüttenwanderungen oder Zelttreks mit minimalem Gepäck.

17.07.2018
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2018