Rucksäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Freeman 65

Foto: Hersteller outdoor Rucksack-Test 2018
Reiserucksack im angesag­ten Vintage­Style - für Zelttouren ist der Jack Wolfskin Freeman 65 durch die geringe Lastkapazität aber weniger ideal.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Mit seinem weichen Material im Canvas-Look hebt sich der neue Jack Wolfskin Freeman 65 von der Konkurrenz ab. Allerdings kommt das Tragesystem bei über 16 Kilo Beladung ans Limit – auf Reisen und Hüttentreks kaum ein Problem, doch für Zelttouren eignet sich der Jack-Wolfskin-Rucksack weniger. Dafür gibt es viele Taschen, der Deckel lässt sich auch als Hüfttasche nutzen. Nur am Frontzugriff fehlen Entlastungsriemen.

Trageverhalten: Die dicken Polster sind bequem, führen aber zu einer schwammigen Kontrolle. Das Hüftgurtlimit liegt nur bei 16 Kilo.

Ausstattung/Praxis: Gut komprimierbarer Einkammerpacksack mit großer Frontöffnung. Frontfach/Seitentaschen (je 2 l), Hüftgurttäschchen, abnehmbarer Deckel. Die Züge könnten zum Teil besser laufen.

Sonstiges: Die Schulterträger und Hüftgurt des Jack Wolfskin Freeman 65 fallen breit aus und können zierliche Personen drücken. Streben anpassen.




Technische Daten des Test: Jack Wolfskin Freeman 65

Preis: 270 Euro
Volumen: 75 l (Deckel: 9 l)
Gewicht: 3050 g

Einsatzbereich

Trekking

Reise

Trageverhalten

Ausstattung/Praxis

Volumen/Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Reiserucksack im angesag­ten Vintage­Style. Für Zelttouren ist der Jack Wolfskin Freeman 65 durch die geringe Lastkapazität aber weniger ideal.

18.01.2018
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2018