Rucksäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin Alpine Trail 40

Foto: Hersteller Rucksack für Bergtouren
Die Stärken des Jack Wolfskin Alpine Trail 40 kommen vor allem auf Hüttentouren zum Tragen. Für schwierige Klettersteige oder zum Bergsteigen eignet sich der Tourenrucksack weniger.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil gut
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Durch den dick gepolsterten Rücken mit Ventilationskanal und die luftigen Träger bietet der Jack Wolfskin Alpine Trail 40 auch bei warmem Wetter Komfort. Die Kontrolle geht in Ordnung, doch seine breiten Gurte engen Bewegungen etwas ein. Außerdem hängt der Rucksack bei über 12 Kilo Beladung verstärkt an den Schultern. Für Hüttentreks ohne Seil, Karabiner und Co. reicht die Lastübertragung aber aus.

Praxis/Ausstattung: Gut zu komprimierender Einkammerpacksack mit Frontfach und Stretchseitenfächern. Ausklappbarer Flaschenhalter, aber nicht abnehmbarer Deckel (4 l). Insgesamt einfache Bedienung.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Jack Wolfskin Alpine Trail 40

Preis: 160 Euro
Packvolumen: * 44 l (40 l)
Gewicht: 1400 g (o. Regenhülle)
Sonstiges : Lieferung mit Regenhülle und abnehmbarem Helmhalter. Schulterträger können am Nacken scheuern.

* Erste Zahl: Gesamtvolumen (Packsack mit evtl. vorhandener Erweiterung, Deckel und weitere Fächer). In Klammern: Packsack + Erweiterung (falls vorhanden)

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Praxis/Ausstattung

Volumen zu Gewicht

Material/Verarbeitung

Fazit

Die Stärken des Jack Wolfskin Alpine Trail 40 kommen vor allem auf Hüttentouren zum Tragen. Für schwierige Klettersteige oder zum Bergsteigen eignet er sich weniger.

10.08.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017