Rucksäcke im Test

Testbericht: Jack Wolfskin ACS Hike 32

Foto: Hersteller
Dank der starken Lastüber­tragung empfiehlt sich der preiswerte Jack Wolfskin ACS Hike 32 für alle, die etwas mehr mitnehmen.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Der Jack Wolfskin ACS Hike (Damenrucksack: ACS Hike 30W) erinnert vom Tragegefühl an einen Trekkingrucksack: Durch den recht stabilen, wuchtigen Hüftgurt steht er selbst mit 12 Kilo Beladung wie eine Eins auf dem Beckenkamm. Die Bewegungsfreiheit könnte dagegen besser sein. Außerdem beult die Rückenplatte aus und kann je nach Statur etwas drücken. Sehr gute Noten bekommt dagegen die Ausstattung und das Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ausstattung/Praxis:
Zweikammerpacksack mit weit zu öffnendem Deckelfach, Dokumententasche auf der Front, Stretchseitenfächer, Flaschenhalter. Vollbepackt geringe Kopffreiheit und knappe Regenhülle.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Jack Wolfskin ACS Hike 32

Preis: 110 Euro (Damenrucksack: 105)
Gewicht: 1250 g (Damen: 1210) g
Packvolumen: 37 Liter (Damen: 30)
Sonstiges : Durch die enorme Lastkapazität ist auch die größere Version (ACS Hike 38, 130 Euro) ein heißer Tipp.

Trageverhalten

Komfort

Lastübertragung

Flexibilität

Kontrolle

Belüftung

Ausstattung/Praxis

Volumen/Gewicht

Qualität

Fazit

Dank der starken Lastüber­tragung empfiehlt sich der preiswerte Jack Wolfskin ACS Hike für alle, die etwas mehr mitnehmen. Das Herren­modell ACS Hike 32 hat Reserven für Hüttentreks.

12.05.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017