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OD 2015 outdoor Abenteurer des Jahres 2015 outdoor

Årets Äventyrare: Das sind die Abenteurer des Jahres aus Schweden

Diese Abenteurer haben in Schweden gewonnen

Die Auszeichnung "Abenteurer des Jahres", die outdoor 2015 zum ersten Mal vergibt, hat ihren Ursprung in Schweden.

In Schweden wird seit 2005 der "Årets Äventyrare™" gekürt. 2015 wird diese Anerkennung, der "Abenteurer des Jahres" auch von outdoor verliehen.

Doch mit welchen Projekten kann man sich bewerben? Sie haben alle Möglichkeiten. Alles ist möglich. Hier können Sie sich mit Ihrem Projekt bewerben.

Um Ihnen noch mehr Lust zu machen und einen kleinen Einblick zu verschaffen, stellen wir Ihnen an dieser Stelle die Sieger der vergangenen drei Jahre aus Schweden vor - und natürlich die Gewinner-Projekte. So haben Sie eine Idee, welche Abenteuer am Start waren.

Caroline und Johanna Davidsson (2014)

OD Abenteurer des Jahres Schweden die Sieger Davidsson 2014
aretsaventyrare.se

Sie waren die ersten Schweden, die Grönland von Süden (Narsaq) nach Norden (Qaanaaq) durchquert haben - nonstop! Caroline und Johanna Davidsson haben große Erfahrung unter Beweis gestellt, indem sie die 230 Meilen und 36 Tage lange Expedition auf Skieern und mit Kites über das Inlandseis Grönlands durchgeführt haben.

Die beiden haben bewiesen, dass es möglich ist, eine solch große Expedition neben einem Vollzeit-Job durchzuführen. Und: Das ein Abenteuer immer auch lustig sein muss.

Pierre Olsson (2014)

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Abenteurer des Jahres Schweden

Drei Tage lang ist Pierre Olsson die Slowenen-Route geklettert. Dann erreichte er die Spitze des 6286 Meter hohen Granitgipfels des "Nameless Tower" (auch Trango Twoer genannt) in Pakistan. Mit diesem Abenteuer schrieb sich Olsson auf die Liste der größten, schwedischen Heldentaten im Himalaya.

Pierre kletterte in einem schwedisch-spanischen Team, kletterte im Alpin-Stil.

Tim Bogdanov (2013)

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Abenteurer des Jahres Schweden

Tim war acht Monate und 8000 Kilometer mit dem Fahrrad unterwegs. Er bereiste fünf Länder, bestieg dabei auch mehrere Berggipfel. Unter anderem erklomm er Südamerikas höchsten Berg, den Aconcagua.

Tim hat unter Beweis gestellt, dass er ein groß angelegtes Abenteuer in sehr unterschiedlichen Umgebungen durchführen und meistern kann. Am wichtigsten ist vielleicht, mit welche großer Freude er dies getan hat.

Christine Hägglund (2013)

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Abenteurer des Jahres Schweden

Obwohl Sie während ihres Laufabenteuers einer Knie-Operation unterziehen mussste, konnte Christine Hägglund ihren Traum verwirklichen: Sie lief 1300 Kilometer entlang des schwedischen Fjällrückens von Treriksröset nach Grövelsjön.

Christine wurde mit dem Preis "Abenteurer des Jahres" ausgezeichnet, weil sie auf vorbildliche Weise ihr Projekt angegangen ist und mit dem Berglauf eine Brücke zwischen dem klassischen Abenteuer und Sport geschlagen hat.

Christian Bodegren (2012)

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Abenteurer des Jahres Schweden

Christian Bodegren gewann 2012 die Auszeichnung zum Abenteurer des Jahres in Schweden. Er paddelte als erster Schwede durch den Amazonas. Für sein Abenteuer benötigte er zehn Monate Geduld, Ausdauer und eine gewisse Toleranz gegenüber Piranhas.

Christian Bodegren wählte eine Strecke, von der viele im Vorfeld sagten, dass es unmöglich ist, sie mit dem Kajak zu meistern. Er startete in Venezuelas Norden, durchquerte legendäre Ströme wie den Orinoco, den Rio Negro Madeira und selbstverständlich auch den Amazonas. Letztendlich kam er in der Nähe von Buenos Aires, an der Mündung des Rio de la Plata.

Linda Västrik (2012)

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Abenteurer des Jahres Schweden

Niemand hatte bislang eine so lange Zeit unter den Ureinwohnern des Kongos verbracht wie Dokumentarfilmerin Linda Västrik. In ihrem Film "Der Wald der tanzenden Geister" porträtiert Sie das Volk der Aka.

Dieses Projekt hatte einen langen Vorlauf: 12 Jahre. Immer wieder lebte Linda Västrik für gewisse Zeiträume im Kongo. Die längste Periode war ein Jahr. Und zum Schluss gelang es ihr die sprachlichen Hürden zu überwinden, sich an die Hitze zu gewöhnen und auch noch gut auf dem Erdboden zu schlafen. Nachdem sie nicht nur sich, sondern auch später dem gesamten Film-Team den lokalen Bräuche beigebracht hat, gelang es ihr trotz des Bürgerkrieges den großartigen Film "Der Wald der tanzenden Geister" abzudrehen.

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