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Testbericht: Sherpa Nangpala

Testbericht: Sherpa Nangpala

Testurteil

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Sherpa, ein junger Hersteller aus Nepal, setzt bei der Sherpa Nangpala auf Primaloft Gold. Die Hybridfüllung (70% Daune, 30% Kunstfasern) trocknet schneller als reine Daune und wärmt zumindest noch etwas, wenn sie durchnässt ist. Allerdings wiegt die Daunenjacke Sherpa Nangpala in Anbetracht der durchschnittlichen Isolation recht viel. Dafür ist die Daunenjacke recht lang geschnitten und besitzt drei Außentaschen. Die Kapuze der Sherpa Nangpala ist etwas zu groß.

Tragekomfort: Recht geräumiger, mittellanger Schnitt, der Bewegungsfreiheit lässt. Die Kapuze der Sherpa Nangpala passt nur mit Kletterhelm gut.

Praxis: Die 300 Euro-Daunenjacke Sherpa Nangpala bietet alles, was bei einer Isojacke nötig ist. Zudem geht die Bedienung der Hybrid-Wärmejacke leicht von der Hand.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)

Technische Daten

Preis 300 Euro
Gewicht 430 g
Packmaß 2,3 l
Füllung 155 g Primaloft Gold
Sonstiges 2 Reißverschluss-Außentaschen, Zug im Saum, Bluesign-Material.

OD 2014 Temperaturgrenze Sherpa Nangpala
outdoor
Temperaturgrenze Sherpa Nangpala

Tragekomfort

Praxis

Wärme-Gewichts-Verhältnis

Nässeschutz

Material/Verarbeitung

Sherpa Nangpala im Vergleichstest

OD-12-14-Daunenjacken-Praxistest 2014
Winterjacken

Fazit

Vor allem für den Einsatz bei nasskalter Witterung empfiehlt sich die solide Daunenjacke Sherpa Nangpala. Mit über 400 Gramm fällt das Gewicht verhältnismäßig hoch aus.

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