Testbericht: Patagonia Micro Puff Jacket

Minimalistische Ultraleichtjacke. Bei Frost top zum Drunterziehen, im Frühjahr und Herbst ideal für Pausen. Der wenig faserdichte Stoff gibt Abzug.

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Foto: Patagonia

Testurteil

Testsieger-Logo: Testurteil gut

Temperaturgrenze:
In Ruhe: 5 bis 0 °C
Aktiv: 5 bis -15 °C

Tragekomfort: Die Patagonia Micro Puff Jacket trägt sich wie ein Hauch von Nichts, macht Bewegungen mit und besitzt einen schön anliegenden Kragen. Das Material raschelt aber.

Praxis/Ausstattung: Schlicht und funktional, alle Reißverschlüsse laufen geschmeidig.

Die Patagonia Micro Puff Jacket lässt alle jubeln, die mit jedem Gramm geizen. Doch auch weniger aufs Gewicht fixierte Outdoorer kommen auf ihre Kosten, weil man die schlichte Synthetik-Jacke bis auf das Rascheln ihres Materials nicht wahrnimmt – dadurch eignet sich die Patagonia Micro Puff Jacket auch ideal als Zwischenschicht. Mit der Zeit wandern jedoch einzelne, haarfeine Fasern durch den dünnen Stoff – was sich durch Kappen mit der Schere beheben lässt.

Technische Daten

Preis

250 Euro

Material

Synthetik

Füllung

Plumafill mit einer Stärke von 65 g/m2

Gewicht

250 g

Packmaß

1,5 l (Gr. M)

Sonstiges

2 Außentaschen (1 dient als Packsack), 2 Innenfächer, mittellang.

Tragekomfort:

Praxis/Ausstattung:

Wärme-Gewichts-Relation:

Nässeschutz:

Qualität:

Patagonia Micro Puff Jacket im Vergleichstest

Fazit

Minimalistische Ultraleichtjacke. Bei Frost top zum Drunterziehen, im Frühjahr und Herbst ideal für Pausen. Der wenig faserdichte Stoff gibt Abzug.

Die aktuelle Ausgabe
03 / 2023

Erscheinungsdatum 07.02.2023

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