Testbericht: Patagonia Micro Puff Hoody

Leicht und erstaunlich warm: die Kunstfaserjacke Patagonia Micro Puff Hoody verdient den Editors Choice Award.

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Foto: Studio Nordbahnhof

Bewertung:

Was uns gefällt:

 Minimales Gewicht und Packmaß

 Beste Performance in Sachen Wärmeleistung

 Angenehmes Tragegefühl

 Hervorragende Leistung auch bei Feuchtigkeit

Testurteil

Testsieger-Logo:
outdoor
outdoor Editors Choice 2018

Beeindruckend: Das mit Kunstfasern gefüllte Patagonia Micro Puff Hooded Jacket wiegt schlappe 250 Gramm, beansprucht verpackt minimale 1,5 Liter und hält wenig verfrorene in Pausen selbst bei leichten Minusgraden (bis –3° C) noch warm – das schafften bis dato nur hochwertige Daunenjacken. Während Letztere aber bei nasskalter Witterung schnell an Isolation einbüßen, behält das Patagonia-Modell sie.

Für diese hervorragende Leistung gibt es mehrere Gründe: Erstens kommt ein sehr reißfestes Kunstfaservlies namens »Plumafill« zum Einsatz, das mit weniger Nähten als sonst fixiert werden kann. Dadurch reduziert sich die Anzahl an schlecht isolierenden Absteppungen. Auch liegen die gut mitdrehende Kapuze sowie die Bündchen und der Saum sauber an, sodass hier kaum Wärme entweicht. Außerdem trägt sich die Micro Puff Hoody wie ein Hauch von nichts.

Tagesaktueller Preisvergleich für die Patagonia Micro Puff Hoody:

Technische Daten

Preis

280 Euro

Gewicht

250 g

Packvolumen

1,5 l

Patagonia Micro Puff Hoody im Vergleichstest

Fazit

»Ob als Kälteschutz für Pausen im Frühjahr und Herbst oder zum Drunterziehen im Winter, die Micro Puff Hoody ist perfekt.« (Alex Gutierrez, outdoor-Bildredakteurin)

Die aktuelle Ausgabe
02 / 2023

Erscheinungsdatum 10.01.2023

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