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od-1117-tested-on-tour-karpos-hybridjacke-foto-benjamin-hahn (jpg) Benjamin Hahn

Jacken im Test

Testbericht: Karpos Marmarole Jacket (Hybridjacke)

Mit der Hybridjacke von Karpos verlieren kalte Tage ihren Schrecken – das zeigt auch ein Langzeittest.

Bewertung:

Was uns gefällt:

 bequem und sehr kuschelig

 super Bewegungsfreiheit

 wärmt dort, wo man‘s braucht

Was uns nicht gefällt:

 kein Windschutz an den Armen

Seit Herbst 2016 ist der Zwitter aus Fleece- und Wärmejacke im Einsatz: als stylische wie kuschelige Wärmepackung auf der Hüttenterrasse genauso wie beim Sichern am Standplatz einer Klettertour oder beim Freikratzen vereister Scheiben. Gebrauchsspuren? Keine – und das trotz häufiger Verwendung und einiger Wäschen, – die sich dank der Kunstfaserfüllung unproblematisch gestalten. Zum Einsatz kommt bei der Karpos Marmarole Jacket eine dicke Synthetikpackung am Rumpf, Kragen und an Teilen der Kapuze, Schultern und Ärmel bestehen aus Hochflorfleece, an den Seiten sorgt Stretchstoff für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit, selbst beim Kraxeln. Am besten bewährte sich die Jacke an windstillen, frostigen Tagen: in Pausen bis –5 °C, in Bewegung bis –15 °C. Weht jedoch eine steife Brise oder mehr, wird es an den Armen rasch kalt. Doch dann kann man die Marmarole immer noch gut unter eine Funktionsjacke ziehen, fällt sie doch eher eng aus.

Technische Daten

Preis 180 Euro
Gewicht 530 g
Testdauer 1 Jahr
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