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Testbericht: Jack Wolfskin Mountain Witch

Testbericht: Jack Wolfskin Mountain Witch

Frauenwahl für kühle Tage

Testurteil

Testsieger-Logo: Testurteil gut

An kalten Tagen war die Damen­softshell von Jack Wolfskin stets vergriffen. Vor allem das flauschige Futter lös­te Begeisterung aus. Weniger gelobt wurden der kurze Schnitt und die eingeschränkte Bewegungsfreiheit: Beim Hochgreifen beispielsweise rutscht die Jacke nach oben. Auch könnten der Kragenabschluss geschmeidiger ausfallen und die Taschen höher sitzen, vor allem, wenn frau einen Rucksackhüftgurt trägt. Klasse dagegen: Kapuze, Nässe­schutz und Klima­komfort. Selbst bei flottem Tempo entweicht genug Dampf, Nieselschauer bleiben draußen.

Ausstattung:
Zwei Schubtaschen, verstellbare Ärmelbündchen, Pitzips.

Wetterschutz:
Winddichte, warme Softshell. Nieselregen kriecht erst nach 30 Min. über Schulternaht und Logo hinein.

Tragekomfort:
Ordentliche Bewegungsfreiheit, fester Stoff, aber innen superflauschig. Taschen nicht rucksacktauglich, der harte Kragenabschluss kann stören.

Klimakomfort
Material, Pitzips und Ärmelbündchen lassen viel Dampf raus.

Technische Daten

Preis 230 Euro
Material Stromlock E. Highflor
Gewicht 900 g

Wetterschutz

Tragekomfort

Klimakomfort

Vielseitigkeit

Einsatzbereich Wandern / Trekking

OD Bewertung Quadrate 4-6
Redaktion

Einsatzbereich Skitouren

OD Bewertung Quadrate 2-6
Redaktion

Einsatzbereich Bergsteigen

OD Bewertung Quadrate 0-6
Redaktion

Jack Wolfskin Mountain Witch im Vergleichstest

OD Tourengehen im Winter
Softshell-Jacken

Fazit

Kräftige, kuschelig-warme und wetterfeste Softshell. Gut für Schneeschuh- und Wandertouren.

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