Testbericht: Gamsbokk Mt. Vinson Hoody

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Foto: Hersteller

Testurteil

Testsieger-Logo: Kauftipp
Testsieger-Logo: Testurteil sehr gut

Die deutsche Marke Gamsbokk überrascht immer wieder mit recht günstiger und hochfunktioneller Kleidung wie der Mt. Vinson: Es handelt sich um die preiswerteste und mit Abstand wärmste Kunstfaserjacke im Feld. Zudem punktet sie mit einem guten Wärme-Gewichts-Verhältnis, Komfort und top Bewegungsfreiheit. Die Kapuze bietet einen austrennbaren Liner aus Softshellmaterial, der unter einen Helm passt.

Tragekomfort: Recht kuschelig, körperbetonter, nicht einengender Schnitt, bequem anpassbare Kapuze, die Kopfdrehungen folgt.

Praxis/Ausstattung: Hat alles, was man auf Tour braucht, und lässt sich problemlos bedienen.

Sonstiges: 2 Außentaschen, 2 Innenfächer, extra Helmliner, eher kurz.

Technische Daten

Preis

220 Euro

Gewicht

550 g

Packmaß

2,5 l

Füllung

G-Loft (110 g/m2)

Temperaturgrenze: –13/–30 °C

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Redaktion

Tragekomfort

Praxis/Ausstattung

Wärme-Gewichts-Verhältnis

Nässeschutz

Material/Verarbeitung

Gamsbokk Mt. Vinson Hoody im Vergleichstest

Fazit

Wer ein stark isolierendes Synthetikmodell will, greift zur Gamsbokk Mt. Vinson, einer leistungsfähigen Winterjacke zum Spartarif.

Die aktuelle Ausgabe
03 / 2023

Erscheinungsdatum 07.02.2023

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