Jacken im Test

Testbericht: Yeti Virtue

Foto: Yeti outdoor Yeti Virtue (Herren)
Die Yeti Virtue wiegt wenig, isoliert stark und punktet mit Komfort sowie top Features – der beste Kälteschutz für Pausen im Testfeld.
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Bewertung


Testurteil

Kauftipp Testurteil sehr gut
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Aus hochwertiger Daune und sehr leichten Stoffen hergestellt, verbindet die Yeti Virtue eine geringes Gewicht und Packmaß mit guter Isolation und praxisgerechten Features. Ihr langer Schnitt schützt das Gesäß vor Kälte, die Kapuze lässt sich über Schnürzüge an Gesicht und Hinterkopf optimal anpassen und macht Kopfdrehungen mit. Auch engt die körperbetonte Yeti Virtue nicht ein. Fünf Taschen schaffen Stauraum.

Tragekomfort:
Körpernaher, nicht einengender Schnitt, angenehme Bündchen, komfortable Kapuze. Das Material der Yeti Virtue raschelt etwas.

Praxis/Ausstattung:
Leichtgängige Zips/Züge, viele Features. Die Packtasche für die Daunenjacke ist aber recht klein.




Technische Daten des Test: Yeti Virtue

Preis: 450 Euro
Material: Daune
Gewicht: 295 g
Packvolumen: 1,8 l
Füllung: ** 105 g Daune (800 cuin)
Sonstiges : Lang, 5 Taschen, 1 dient auch als Packsack, Kapuze, 2-Wege-RV.

** DWR = wasserfest ausgerüstete Daune, RDS = die Daune stammt aus artgerechter Haltung, cuin-Angabe = je höher der Wert, desto hochwertiger die Daune

Tragekomfort:

Praxis/Ausstattung:

Wärme-Gewichts-Verhältniss:

Nässeschutz:

Material/Verarbeitung:

Fazit

Die Yeti Virtue wiegt wenig, isoliert stark und punktet mit Komfort sowie top Features – der beste Kälteschutz für Pausen im Testfeld.

05.01.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017