Jacken im Test

Testbericht: The North Face Summit L4 Windstopper Hybrid Hoody

Foto: The North Face
Wer eine leichte, klein verstaubare Komfortjacke sucht und auf starken Wetterschutz nicht verzichten möchte, sollte die Windstopper L4 Softshell von The North Face anprobieren.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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MULTITALENT FÜR ALLE WETTER
Die teuerste Jacke im Test 2019 steuerte The North Face bei. Sie hatte es in sich: eine sauber verklebte Windstopper-­Membran. Nur die etwas locker sitzende Kapuze, die Ärmelrückseiten und Nierenregion bestehen aus eher luftigem Stretch. Er sorgt dafür, dass man bei starker Aktivität nicht im eigenen Saft schmort und ist genauso gut imprägniert wie der Windstopperstoff. So schützt die Summit L4 Hybrid Hoody von The North Face selbst vor anhaltendem Nieselregen, vor Wind sowieso.

Sonstiges: Schubtaschen (tief), eine kleine Brusttasche

Tragekomfort: Leicht und geschmeidig liegt die Summit L4 Hybrid Hoody auf der Haut. Die Softshelljacke erlaubt akrobatische Moves, die Kapuze sitzt locker.

Praxis Die Summit L4 Hybrid Hoody bietet ausreichend Stauraum, eine helmkompatible Kapuze und einfaches Handling. Die Ärmelbündchen sind wenig kuschelig.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Test: Softshelljacken The North Face Summit L4 Hybrid Hoody

Preis: 250 Euro
Gewicht: 380 g (Gr. S)

Einsatzbereich

Tragekomfort

Wetterschutz

Windschutz

Nässeschutz

Kapuze/Schnitt

Praxis

Klima

Robustheit

Fazit

Wer eine leichte, klein verstaubare Komfortjacke sucht und auf starken Wetterschutz nicht verzichten möchte, findet hier seinen Traumpartner.

06.05.2019
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2019