Jacken im Test

Testbericht: Rab Zero G

Foto: Rab outdoor Rab Zero G (Herren)
Spielt geringes Gewicht eine größere Rolle als der Komfort, gibt es als Kälteschutz für Pausen keine Alternative zur teuren Rab Zero G.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Mit der frisch auf den Markt gekommenen Rab Zero G zeigt Rab, was hochwertige Daunenjacken leisten können. Trotz ihres geringen Gewichts (290 g) gehört die Rab Zero G zu den wärmsten Modellen im Test. Das liegt vor allem an der enorm bauschfähigen Daune und dem ultraleichten Stoff (Pertex Quantum GL). Außerdem macht die lang geschnittene Rab Zero G jede Bewegung mit. Der Kapuze fehlt es aber an Verstellmöglichkeiten.

Tragekomfort:
Die Rab Zero G trägt sich wie ein Hauch von nichts, macht jede Bewegung mit, aber raschelt etwas. Kapuze dreht nicht mit.

Praxis/Ausstattung:
Eine schlichte Daunenjacke, der es bis auf die Kapuzenverstellung an nichts fehlt.




Technische Daten des Test: Rab Zero G

Preis: 500 Euro
Material: Daunen
Gewicht: 290 g
Packvolumen: 1,8 l
Füllung: ** 130 g Daune (1000 cuin, RDS)
Sonstiges : Langer Schnitt, 2 Außentaschen und Kapuze.

** DWR = wasserfest ausgerüstete Daune, RDS = die Daune stammt aus artgerechter Haltung, cuin-Angabe = je höher der Wert, desto hochwertiger die Daune

Tragekomfort:

Praxis/Ausstattung:

Wärme-Gewichts-Verhältniss:

Nässeschutz:

Material/Verarbeitung:

Fazit

Spielt geringes Gewicht eine größere Rolle als der Komfort, gibt es als Kälteschutz für Pausen keine Alternative zur teuren Rab Zero G.

05.01.2017
Autor: Frank Wacker
© outdoor
Ausgabe /2017