Jacken im Test

Testbericht: Patagonia Kniferidge Jacket

Foto: Patagonia Patagonia Kniveridge Jacket Men
Die Patagonia Kniferidge Jacket ist eine wenig warme, aber sehr komfortable Softshell, die bestens vor Nässe schützt und sich perfekt für Skitouren & Co. eignet.
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Bewertung


Testurteil

Testurteil sehr gut
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Auf den ersten Blick sieht das Patagonia Kniferidge Jacket nicht wie eine Wintersoftshelljacke aus. Doch das sehr dünne, wenig warme Material hält Wind und Nässe hervorragend ab. Zwar isoliert es kaum, dafür lässt es sich umso vielseitiger einsetzen: Bei hohen Temperaturen oder flotten Skitourenaufstiegen punktet das Patagonia Kniferidge Jacket (350 Euro) mit top Klima. Bei gemütlichen Trips und Kälte kombiniert man die Softshell aber besser mit einem Fleecepulli.

Tragekomfort: Kaum rascheliges, dünnes und äußerst geschmeidiges Material, das jede Bewegung mitmacht. Die Kapuze saß bei allen Testern im Test 2016 gut.

Praxis: Allerdings ist die Kapuzenanpassung nicht ideal, Zipper könnten noch leichter laufen - sonst ist alles paletti, der Taschenplatz reicht.

Aktuelle Preise (sofern Angebote bei Partnershops vorhanden)




Technische Daten des Patagonia Kniferidge Jacket

Preis: 350 Euro
Gewicht: 520 (Größe S) g
Sonstiges : Sehr lang geschnitten, fällt ziemlich groß aus.

Tragekomfort

Wetterschutz

Windschutz

Schnitt

Nässeschutz

Praxis

Klima

Qualität

Fazit

Das Patagonia Kniferidge Jacket ist zwar wenig warm, dafür sehr komfortabel. Eine Softshelljacke, die bestens vor Nässe schützt und sich perfekt für Skitouren & Co. eignet. Einziges Manko: der hohe Preis.

12.01.2016
Autor: Boris Gnielka
© outdoor
Ausgabe /2016